das Wandern in 2er-Grüppchen ist erlaubt - auch wenn ihr zwischendurch mal durchtauscht...

wo man aufpassen (in der Corona-Verordnung des eigenen Bundeslandes nachlesen muss), ist ob man Picknicken darf und sowas...

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wenn Geld für die Pflege da ist: da gibt es sicher einen geneigten Gärtner mit Ideen und der Bereitschaft das zu übernehmen ;-)

wenn es knapp ist: extensive Pflege mit möglichst pflegeleichten Pflanzen - evtl. EINMAL in Gestaltung durch Firma investieren...

ABER um da konkreter werden zu können, muss man etwas vom Garten wissen

  • wo ist der (Klima ist ja nicht überall gleich)
  • was ist schon da?
  • was wird gewollt?
  • wie pingelig wird "einigermaßen ansehnlich" gesehen? (z. B. stört Laub auf Wiese...)

allgemeine Ideen:

  • pflegeintensive Bereiche auflösen (Blumenbeet -> Wiese)
  • notwendige Arbeiten ggf. vergeben (Hecke an Straße von Gärtner oder Nachbar(sjungen) gegen Entgelt schneiden alssen 1x im Jahr)
  • Vorteile naturnaher Gärten erkennen und schätzen lernen (naturnahe Biotope brauchen wenig Pflege, Gehölze frei wachsen lassen statt Formschnitt, Wiese 1x im Jahr mähen (lassen) statt Rasen alle Woche...)
  • Alternative: Garten an Nachbar gegen Arbeit/Pflege vergeben
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was meinst Du mit "perforiert sind"? - abreißbare Blätter wie Überweisungsträger oder nachträglich (offenbar untauglich) durch Lochen unleserlich gemacht...?

es kommt natürlich auf die "und weitere Daten" an

= der Frage nach vermute ich, Du hast sowas im Abfall/Altpapier gesehen und bist neugierig?

die meisten Daten werden heute (nur noch) digital verarbeitet, aber irgendwelche Kundenlisten usw. kann es schon so in der Art geben...

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für alle Arten wird es da keine selbst gemessenen Daten geben, ggf. kann man von ähnlichen Arten ableiten...

es gibt energetische Ansätze (geschlossene Systeme, Wärme in/output/Änderung und Vergleich Energiegehalt vorher/nachher in Gewebe und Umgebung...)

ob das dann auch für natürliche Verhältnisse gilt ist gleich das nächste...

und bei ein wenig verschätzt macht das bei Ökosystemen wie Wattenmeer oder so (Milliarden von Würmern) gleich Unmengen aus ;-)

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die Nummern haben alle Bäume abe einer gewissen Größe/Stärke in den Parkanlagen/Allen etc. in Deinem Ort/Deiner Stadt = das ist die Nummer im Baumkataster dort = alle Bäume haben einen Nummer für die Zuordnung von Pflegemaßnahmen, Begutachtungen etc.

= das ist wichtig für den Nachweis der geforderten Verkehrsicherheitskontrollen etc.

lies mal https://de.wikipedia.org/wiki/Baumkontrolle

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die Fristen usw. ändern sich durch Corona nicht - warum auch?!

zu schnell gefahren ist zu schnell gefahren - mit oder ohne Corona...

dann musst Du unterscheiden, was mit "Verjährung" gemeint ist

  • meinst Du die Frist (eigentlich keine "Verjährung" im rechtlichen Sinn...), wann Du mit einer Verwarnung davonkommst? = das steht auf dem Wisch drauf, den Du bekommen hast (wenn Du nicht reagierst kommts zum Bußgeldverfahren, i. d. R. teurer...) = i. d. R. 7 Tage oder so - lies mal https://de.wikipedia.org/wiki/Verwarnungsgeld
  • oder die Verjährung, wenn das Amt nicht rechtzeitig nach dem Verstoß tätig wird/wurde? = das sind 3 Monate, wobei das Zurückschicken des Anhörungsbogens diese Frist unterbricht!! - lies mal https://www.bussgeldkatalog.org/bussgeldbescheid/verjaehrung/
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Taub- und Goldnesseln haben fast immer irgendwo schon oder noch Blüten, Blütenreste oder Samenstände: schau mal das zweite Bild rechts an auf https://de.wikipedia.org/wiki/Taubnesseln

= solche gezackten "Tütchen" haben nur Taub/Goldnesseln

außerdem sind die Blätter bei einigen Arten deutlich kleiner und "rundzähniger" als bei der Brennnessel (https://de.wikipedia.org/wiki/Brennnesseln): da gibt es auch mehrere Arten, die übrigens zu ner anderen Ordnung und Familie gehören als die Taub/Goldnessel

= typisch für Brennnesseln - außer den Brennhaaren - sind so "körnige" Anhängsel (männliche Blüten und/oder weibliche Samenstände) = schau mal in die Bilder in o. g. Link, dann verstehste denke ich was ich meine...

und wenn es Dich nicht brennt:

  • manche sind da einfach unempfindlich
  • manche Pflanzenteile sind weniger brennhaarbesetzt ( z. B. Blattober-/-unterseite)
  • junge Pflanzen sind weniger "gefährlich"
  • wenn Du nur lose berührst kann es sein, dass die Brennhaare noch nicht "auslösen" (brechen und stechen)

= das auf dem sind definitiv Brennnesseln, aber noch junge (maigrün)

  • die kann man als Gemüse verwenden
  • für Jauche würde ich sie etwas älter (dunkelgrün) werden lassen...
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Rosenkäfer (https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenk%C3%A4fer) = gibt es viele verschieden große und verschieden gefärbte Arten von...

von den europ. Arten sind u. a. folgende grün:

  • 14-20 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/Goldgl%C3%A4nzender_Rosenk%C3%A4fer
  • 14-23 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/Kupfer-Rosenk%C3%A4fer
  • 17-23 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84hnlicher_Rosenk%C3%A4fer
  • 19-25 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzegr%C3%BCner_Rosenk%C3%A4fer
  • 19-25 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/Bronzegr%C3%BCner_Rosenk%C3%A4fer
  • 22-28 mm: https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Rosenk%C3%A4fer

den Käfer im Bild hätte ich eher klein (erste/zweite Art) eingeschätzt...

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Gibt es eigentlich hierzulande Wildpflanzen mit - giftigen Stacheln?

Also gestern spätnachmittag ist mir zum zweiten Mal passiert, daß ich mich unfreiwillig beim Unkraut-Ausmerzen an einer unbekannten Wildpflanze gestochen hab. Um was es sich handelt, weiß ich nicht, da das fiese Dingen gut getarnt mitten in hohem Gras stand und mitentsorgt wurde beim Wegrechen. Es war aber mit Sicherheit kein Brombeer, Heckenrose oder Weißdornschößling,... soviel steht fest.

Nun zu meinem Problem damit: Die Piekswunde wär mir eigentlich schnurzegal (denn ein Mimöschen bin ich nicht), ...ja wenn an der Stelle nicht eine recht heftige Reaktion aufgeflammt wäre. Gestern war dort noch nix, doch heute früh sah die Stelle aus wie bei einem Wespenstich: rot mit Hof in "Fünfeurostückgröße", schmerzhaft juckend, mit wässriger Blase. Inzwischen haben sich neue Bläschen dazugesellt und die Stelle (Unterarm) ist sichtlich dicker geworden.

Im vergangenen Jahr hat es auf diese Weise auch mein Schienbein erwischt gehabt, - die Schwellung hielt ganze 2 Wochen unverändert an und nicht mal die Heilsalbe aus der Apotheke half. Dazu gabs als Nebensymptome leichtes Fieber und Schüttelfrost (...bei 35 Grad im Schatten :-D ) An der Stelle wo die Blase war, ist nun eine dunkle eingesunkene Narbe zu sehn.

Bevor ihr jetzt alle mit einem Aufschrei «Geh damit zum Arzt» antwortet, - Ja, ich weiß. Aber darum gehts gar nicht in meiner Frage. Ich möcht einfach nur wissen, ob jemand weiß, - was für eine Pflanze das sein könnte die solch massive Hautreaktionen auslösen kann ??? ...(Im Dschungel Südamerikas oder australischen Outback gibts sowas sicher zuhauf...aber hier mitten in Europa ?!)

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also ein einzelner Stich bei Dornengebüsch wäre unwahrscheinlich, vllt. war ne Kriebelmücke, Wespe oder Biene dazwischen und hat dich gestochen...

wenn die rote Schwellung in der Mitte wieder hell (mit der Zeit immer mehr, nicht ein heller Punkt...) wird, dann isses eine Wanderröte nach Zeckenbiss = dann sofort(!) zum Arzt und Antibiontika gegen Borellien!!

ansonsten: wenn Du kein Allergiker bist und es wieder weggeht: kühlen und keine Panik...

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also dass ein Frosch 3 Jahre an ein und derselben Stelle "wohnt" ist unwahrscheinlich, v. a. wenn die Stelle im Sommer trocken ist...

vermutlich nutzt er - obs der selbe ist oder nicht - die feuchte Stelle als Winter- oder Tagesquartier...

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es kommt letztlich auf deren Größe an: auch in einem vergleichsweise kleinen Topf kann sich eine große Pflanze entwickeln = die braucht natürlich mehr Wasser als ein kleiner Stock...

aber die Tute ist sehr robust und verträgt auch mal vergessen zu werden...

meine gieße ich maximal 1x die Woche...

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Sonnenblätter (https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenblatt) haben eine derbere Epidermis, sind daher härter und meist etwas heller und kleiner = sie sind an die Verhältnisse oben in der Spitze (viel mehr Licht, viel mehr UV-Strahlung, im Sommer viel heißer) angepasst (besserer Schutz vor Verdunstung/Austrockung usw.)

Schattenblätter (https://de.wikipedia.org/wiki/Schattenblatt) sind viel dünnhäutiger, weicher und i. d. R. dunkler und größer, weil der massive Schutz der Sonnenblätter hier nicht nötig ist, dafür aber mehr Fläche um das wenige Licht im Schatten besser nutzen zu können

= die Differenzierung hilft dem Baum in beiden Situationen das Optimum zwischen Photosyntheseleistung und Trockenstress zu erreichen...

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was macht der Baum denn mit den Nadeln?

(Photosynthese, Wachstum nur bei entsprechender Photosyntheseproduktion usw.)

  • wenn ein Baum ein paar Nadeln verliert = wen juckt? den Baum jedenfalls nicht
  • wenn ein Baum immer mehr Nadeln verliert, hat er immer mehr Probleme, genug für den Ersatz von Nadeln, Feinwurzeln etc. zu produzieren (Erhaltung) geschweige denn für neues (Wachstum)
  • wenn ein Baum gar keine Nadeln mehr hat, stirbt er, weil er keine Photosynthese mehr machen kann
  • mit etwas Glück gibt es noch ein paar Knospen für einen neuen Austrieb, ohne Nadeln sind die Bäume aber i. d. R. so geschwächt, dass das nicht mehr gelingt
  • ohne Nadel keine Photosynthese, ohne Photosynthese keine Nährstoffe, ohne Nährstoffe (Zucker etc.) sterben die Wurzeln, ohne Wurzeln kein Wasser, ohne Wasser = Exitus...

Nadelbäume (Ausnahme Lärche) sind anders als Laubbäume ganzjährig grün, ganzjährig also mit Photosynthese und daher nicht/nur schlecht auf einen kompletten Neuaustrieb im Frühling oder z. B. nach Schädlingsbefall angepasst = sprich es gelingt ihnen meist nicht...

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Schadstufen kann sich bei Bäumen (selbst ja kein "Schadstoff") IMHO nur auf Luftschadstoff-Schadbilder beziehen = ist Stichwort Waldsterben

oder neuer "Waldzustandserhebung", vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Waldzustandsbericht#Verordnung_%C3%BCber_Erhebungen_zum_forstlichen_Umweltmonitoring_(ForUmV)

Bilder z. B. in https://www.waldwissen.net/technik/inventur/wsl_sanasilva_kronenbilder/index_DE

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https://de.wikipedia.org/wiki/Waldmeister

ist eine Waldbodenpflanze = die braucht Luftfeuchte, Jahreszeiten, Waldboden...

= IMHO besser im Garten an einem halbschattigen Platz unter Bäumen...

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was meinst Du warum überhaupt Züge fahren?...

Ausgangsbeschränkungen wurden in Bayern (u. a.) in Kontaktbeschränkungen zurückgenommen = Reisen, natürlich auch per Bahn, sind erlaubt

ob es SINN macht ist ne andere Frage: Risikopersonen (selbst/Freundin/Familie dort oder hier) betroffen?, usw.

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Nein, ist keine gute Idee

diese Grünstreifen decken a) nur einen geringen Teil der möglichen Biotope ab (meist sind es recht nährstoffreiche Flächen), sind b) durch Verkehr, Abgase usw. belastet und müssen c) aus Verkehrssicherungsgründen regelmäßig gemäht werden...

zudem würden dadurch ggf. angezogene Vogelarten usw. oft überfahren werden (deshalb finde ich Amphibienbiotope in Autobahnkleeblättern auch nicht bis zu Ende durchdacht...)

= ich habe natürlich nix gegen Blumenmischungen auf Randstreifen, wo auch immer es geht, das hilft aber meist eher "Allerweltsarten"

die gefährdeten Insektenarten brauchen oft ganz bestimmte Biotope (Trockenrasen, Moore, Weinbergsmauern, Starktotholz) was so aber nicht angeboten werden kann...

Wichtiger/besser fände ich Vernetzungsstrukturen entlang von Gewässern (Randstreifen an allen Bächen usw.), so Projekte wie das "Grüne Band", Wanderkorridore usw.

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