welche "diese" Blaubeeren?

wie Du schon schreibst, mögen Blaubeeren keinen Kalk, aber einmal wird schon gehen, wenn es nicht allzu kalkhaltiges Wasser ist = wo wohnst Du denn?

je nachdem wie Du wohnst hat doch Regenwasser nix mit Corona zu tun - Eimer auf den Balkon und fertig...

so oder so: man kann Leitungswasser auch filtern (so man sowas daheim hat) oder abkochen... und natürlich kalt werden...

oder man lässt sich halt von jemandem Regenwasser bringen... (vor die Tür stellen im Eimer oder so)

und eine weiter Möglichkeit: (kalkiges - ggf. abgekochtes) kann man außerdem mit destilliertem Wasser (dem vom Bügeleisen) strecken...

viel Erfolg!

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der Frosch ist der hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Hoplobatrachus_tigerinus

je mehr Frösche im selben Raum (selben Tümpel etc.) mit dem gleichen Volumen, also Platz, Nahrung etc. desto langsamer wachsen sie - weil Nahrungskonkurrenz, weil Rangelei, weil etc. pp

je weniger, desto mehr können sie sich aufs Fressen und Wachsen konzentrieren...

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ja dann lies doch einfach mal nach bei Langtag-/Kurztagpflanzen! ;-)

https://de.wikipedia.org/wiki/Photoperiodismus

... wenn Ihr doch schon Stichworte habt, warum googelt Ihr denn nicht einfach danach?...

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Zwei Nymphies? = natürlich!!

8+1,5 Jahre = klar, hatte ich mehrfach schon, es ist immer gut, wenn der alte dem/der neuen "zeigen" kann (wo Futter, der da draußen tut nix, schau mal das Zeugs ist besonders lecker, usw.)

ohne Kasten = kommt auf die Umgebung an, manche Brüten unter einem Stück Zeitung oder hinter einer Schachtel oder so...

aber man kann die Eier immer noch entfernen oder durch Attrappen ersetzen...

bei m+m oder w+w ist man aber natürlich sicher...

= aber besser m+w als m allein!!

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ja das sind Wurzeln - auch/gerade Sukkulenten vermehren sich oft vegetativ und nutzen alle Möglichkeiten, Fuß zu fassen

Musterbeispiel ist das Dickblatt ("Geldbaum", "Pfennigbaum") - dort sind sie i. d. R. weiß: https://www.google.com/search?q=geldbaum+luftwurzeln&tbm=isch

= entsprechende Erde anbieten, ggf. Ableger machen... Viel Spaß!

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wenn die Erde schimmelt, dann ist sie definitiv zu feucht!

ansonsten hängt die Dauer bis zum nächsten Gießen von vielen Dingen ab

  • viel gießen hält länger als nur ein Schlückchen gießen (aber nicht ersäufen!!)
  • Sukkulenten etc. brauchen weniger/seltener Wasser als ausgesprochene Tropenpflanzen aus Feuchtgebieten
  • eine Palme ist da eher auf der trockeneren Seite...
  • große Töpfe halten länger vor als kleine "Tassen" ...
  • hat die Pflanze genug Wurzelraum reicht das auch weiter als wenn der Topf voller Wurzeln ist und kaum Erde dazwischen liegt...

usw.

Das Schimmelproblem besser mit richtigem (vermutlich eher weniger) Gießen in den Griff kriegen statt deshalb gleich rumzugiften...

Steck Deine Fingerspitzen in die Erde, wenn es sich ganz leicht feucht anfühlt später wiederkommen, wenn es staubt und bröselt bis in mehrere cm Tiefe gleich gießen, in schlimmen Fällen - aber bei Schimmel sicher nicht! - den Topf in einen Wassereimer oder so tauchen...

Wenn die Erde nass oder gar matschig, hier schimmlig ist, NICHT gießen...

Besser KEINEN Übertopf verwenden, da übersieht man zu leicht, wenn sich Staunässe bildet: steht Wasser im Unterteller, NICHT gießen...

Und um auf Deine Frage zurückzukommen - auch wenn ich wie gesagt nix von Pilzgiften bei Zimmerpflanzen halte - sooo schnell stirbt eine ansonsten gesunde Palme nicht, 14 Tage nicht gießen ist im Normalfall (davor richtig gegossen, Topf groß geung usw.) für eine Palme kein Problem!

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Ließe man mal Kosten und Sinn des Ganzen außer acht, wäre es letzlich genauso denkbar, das empfindliche Gleichgewicht von Aufwärmung - in der Natur v. a. durch Eintrag von Sonnenenergie - und Abkühlung (i. W. Abstrahlung in den Weltraum) in eine andere Richtung zu stören, wie - in der entgegengesetzten Richtung - aktuell durch die menschengemachten Klimaerwärmung...

  • Reduzierung des Treibhauseffekts (also weniger Wärmestrahlung zurückhalten)
  • Erhöhung des Albedos (direkte Reflexion des Sonnenlichts, bevor es in Wärme umgesetzt wird)
  • evtl. Energie (und damit Wärme) "fressende" physikalische und chemische Prozesse (sog. endothermische Reaktionen)

Aber das müssten Dimensionen sein, die - wenn man z. B. mal betrachtet, wie schwierig es offenbar ist, ein paar Menschen zu impfen, Mebis zu betreiben oder ein paar Wale und Gorillas vor dem Aussterben zu schützen - die Menschheit wohl ziemlich überfordern würde... ;-))

... selbst wenn man alles komplett weiß anmalt oder gar verchromt (Albedo erhöht) und mit 99 Quantrillionen Luftballons das komplette CO2 aus der Atmosphäre filtert...

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Epoigenetik ist - etwa salopp ausgedrückt - eine Veränderung "über der Genetik drüber", also eben nicht aufgrund von Genen (und deren Veränderung) sondern im Lauf des Lebens eines Organismus etc..

Der Giraffenhals ist eindeutig genetisch festgelegt (Giraffen haben einen, auch deren Nachkommen, Mäuse nicht - aber alle haben, auch genetisch festgelegt, 7 Halswirbel...)

Epigenetisch festgelegt ist z. B. dass Hautzellen bei der Zellteilung andere Eigenschaften bzw. Funktionen "weitergeben" als z. B. Knochenzellen - genetisch sind aber alle gleich, auch die Haut- und Knochenzellen eines einzelnen Menschen bzw. Tieres...

Ähnlich ist die Differenzierung innerhalb eines Baumes - wieder bei identischer genetischem "Bauplan" - in Holz-, Wurzel oder Blattzellen = alle geben bei der Zellteilung ihre Eigenschaften weiter - aus Holzzellen werden aber immer nur Holzzellen, nie Blattzellen = epigenetisch gibt es also Unterschiede...

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kann man googeln: https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/natur-erleben/naturtipps/winter/23598.html

„Von insgesamt 129 in NRW lebenden Tagfaltern überwintern als ausgewachsener Schmetterling das Tagpfauenauge, der Kleine und der Große Fuchs sowie - seit einigen Jahrzehnten zunehmend - der Admiral, indem sie wettergeschützte Unterkünfte in Baumhöhlen oder Gebäuden aufsuchen. Der C-Falter sucht ebenfalls Baumhöhlen auf, wird aber auch im Freien angetroffen, während der Zitronenfalter gänzlich auf eine Behausung verzichtet, er überwintert im Freien“, so Jelinek weiter.

und zum wie (die Arten in Baumhöhlen/Gebäuden suchen frostfreie Stellen auf):

"Warum nun kann der Zitronenfalter auf ein frostgeschütztes Winterquartier verzichten? Hat er einen ungestörten Platz gefunden, nimmt er seine Ruheposition ein, indem er die Flügel nach oben zusammenklappt. „Dann konzentriert der Zitronenfalter durch die Abgabe von Wasser seine im Körper befindliche Flüssigkeit und verringert somit den Gefrierpunkt. Zudem sinken durch die niedrige Körpertemperatur sämtliche Körperfunktionen auf ein für das Überleben notwendige Minimum. Der Energieverbrauch geht damit gegen Null“, so Jelinek. Derart völlig erstarrt könne man ihn dann auch mit viel Glück bei frostigen Temperaturen hinter Efeuhecken oder im Gras entdecken."

hilft Dir das weiter? (gilt natürlich nicht nur in NRW ;-))

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ich denke die Frage wäre nicht "wann" sondern "wo" im Wald ist wenig los!

= in (Groß-) Stadtnähe herrscht soviel Erholungsdruck (das wort gibts wirklich), dass auch in den "Randzeiten" immer einer vorbeikommen kann...

auf dem "flachen Land" gibt es genug Ecken, wo man den ganzen Tag im Wald spazieren kann und nie einen Menschen trifft dabei...

Die Vorschläge in der Dämmerung oder gar nachts in den Wald zu gehen finde ich NICHT gut (und nein, ich bin keiner von den Jägern, die bloss alle aus dem Revier haben wollen...), nicht nur die Rehe brauchen nachts/in der Dämmerung Ruhezeiten, auch Vogelarten usw. usf. ...

Viel wichtiger ist aber, dass es nachts gefährlich(er) wird im Wald (und wieder nein, ich meine nicht den Wolf oder den Massenmörder, der mitten in der Walachei nachts am einsamen Waldweg auf Opfer wartet - was er nicht tut, weil wir ja schon festgestellt haben, dass da praktisch keiner langkommt ...) - nein ich meine die Gefahr sich im dunkeln einen Ast ins Auge zu stechen, über einen anderen Ast zu stolpern oder sowas... muss mann nicht wirklich haben...

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nein, das exakte Verhältnis von langem zu kurzem Anteil lautet (1+ Wurzel(5))/2

61,8% und 38,2% sind daraus abgeleitet (näherungsweise!) die Anteile der beiden Strecken an der Summe

= der goldene Schnitt ist also nur genau EINE Zahl

... aber optisch wird man 61,8 zu 38,2 oder (ziemlich!) ähnlich nicht wirklich unterscheiden können: vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Papier-_und_Bildformate

doch viel abweichen kann man nicht...

vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt#Vergleich_mit_anderen_prominenten_Seitenverh%C3%A4ltnissen

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das Eigentum ist in der Höhe nicht beschränkt - daraus kann man aber nicht alle Nutzungen heraus verbieten oder in Geld umsetzen...

das ist ähnlich wie das - im Grundsatz - freie Betretungsrecht im Wald = das kannste auch nicht verbieten...

andere Nutzunge wie eben z. B. die Fliegerei im Luftraum usw. sind neben § 905 BGB auch in anderen Vorgaben (Luftfahrt, Raumfahrt) geregelt, die ggf. die Eigentumsgrenzen nicht beachten (müssen)

kurz also: die Luft auch in 10.000 Meter Höhe "gehört" zwar Dir, Du hast aber letztlich nix davon...

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kannste a) nach der Wuchsform auswählen (also dauerhafte Arten wie Gehölze, Erdbeeren, Schnittlauch, Bärlauch, ...) und nach der b) "Ernteform" = etwas wo Du den Sproß (Kohlrabi, Radieschen) oder den Kopf (Kopfsalat, Blumenkopf, meiste Kohlsorten), oder die Knollen erntest (Kartoffeln, Topinambur) kann nicht weiterwachsen ;-)

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  • die Lebensraumansprüche für die 80 Arten in Deutschland abgleichen (Texte)
  • die Verbreitungsangaben für die 80 Arten in Deutschland abgleichen (Karten)
  • die Naturschutzbehörden und/oder -verbände fragen = Libelle sind gut zu bestimmen und werden oft in Artlisten etc. erfasst
  • selbt kartieren, dazu Bestimmungsschlüssel des DJN besorgen (https://www.naturbeobachtung.de/)
  • googeln... (Libellenkartierung oder Verbreitungskarten des Bundeslands...)
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Umwelt = Umgebung? -> Stein fällt aus Felswand auf Deinen Kopf tut weh; Sonnenwärme tut gut...

Umwelt = Natur? -> Vogelgezwitscher tut eher gut, Moskitos eher nicht...

Umwelt = Wetter? -> naja Hagel und Blitzschlag sind auf freiem Feld unangenehm, Kaiserwetter dagegen heißt nicht umsonst so...

Umwelt = Mitmenschen? -> haben wir doch gerade täglich! Sitznachbar mit Schniefen und ohne Maske hätte daheim bleiben sollen - Omis Plätzchen und Tee geben nicht nur vordergründig ein warmes Gefühl...

... und wer macht jetzt MEINE Hausaufgaben?

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