Das, was alle Engel tun, Gottes Auftrag ausfüllen.

Ausser es sind gefallene Engel.

Hier sind einige Aktivitäten, die die Bibel Engeln zuschreibt:

A. Sie loben Gott (Psalm 148,1-2; Jesaja 6,3).

B. Sie beten Gott an (Hebräer 1,6; Offenbarung 5,8-13).

C. Sie erfreuen sich an den Dingen, die Gott tut (Job 38,6-7).

D. Sie dienen Gott (Psalm 103,20; Offenbarung 22,9).

E. Sie erscheinen vor Gott (Job 1,6; 2,1).

F. Sie sind Instrumente von Gottes Strafe (Offenbarung 7,1; 8,2).

G. Sie überbringen Antworten zu Gebeten (Apostelgeschichte 12,5-10).

H. Sie helfen dabei Menschen für Christus zu gewinnen (Apostelgeschichte 8,26; 10,3).

I. Sie überwachen christliche Anordnungen, Arbeit und Leiden (1. Korinther 4,9; 11,10; Epheser 3,10; 1. Petrus 1,12).

J. Sie ermutigen in Zeiten der Gefahr (Apostelgeschichte 27,23-24).

K. Sie sorgen für die Gerechten zum Zeitpunkt des Todes (Lukas 16,22).

https://www.gotquestions.org/Deutsch/engel-Bibel.html

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Auch wenn Du mit deiner Feststellung nicht völlig falsch liegst, würde ich dem trotzdem nicht zustimmen. Weshalb?

Unzählige Hilfsorganisationen haben seither Milliarden von € in Afrika in Entwicklungsprojekte investiert.

Alleine Karlheinz Böhm hat mit seiner Stiftung Menschen für Menschen alleine über Hundert Millionen in Projekte gesteckt.

Die zahlreichen Hilfsorganisationen unter dem Dach "Gemeinsam für Afrika"

https://www.gemeinsam-fuer-afrika.de/ueber-uns/mitgliedsorganisationen/

Kinderdorf Selam in Äthiopien

https://selam-aethiopien.de/

https://www.mercyships.de/

https://www.youtube.com/watch?v=L_f81DYF5eY

Ob es Afrika ohne Kolonialmächte wirklich besser gegangen wäre, wage ich zu bezweifeln. Denn die Geschichte zeigt leider, dass einheimische Herrscher zu ihren Völkern oft - meist? - nicht besser waren.

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Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. (Markus 11,15 + 16)
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3. Mose 19,9-10 Den Juden hat Gott geboten, dass sie nicht die ganze Ernte einsammeln sollen, sondern auch für die Armen und Fremden etwas übrig zu lassen.

5. Mose 15,1-11 Die Bibelstelle zeigt, wie Grosszügigkeit und Mitgefühl im Gesetz der Juden eingeschlossen sind, obwohl es „immer Arme geben wird in eurem Land (V. 11).“ Die Kinder Gottes sollen gerne helfen, grosszügig geben und Schuld alle sieben Jahre erlassen. 

Psalm 41,1-3 „Wie glücklich ist, wer für die Hilflosen sorgt! […]“

Sprüche 19,17 „Einem Bedürftigen helfen heisst Gott etwas leihen, der wird es voll zurückerstatten.“

Sprüche 28,27 “Wer den Armen hilft, gerät niemals in Not; aber wer seine Augen vor der Not verschliesst, den werden viele verwünschen.“

Sprüche 14,31 „Wer den Schwachen unterdrückt, beleidigt seinen Schöpfer. Wer dem Hilflosen beisteht, ehrt ihn.“

https://www.stoparmut.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_deutsche_Kampagne/Ressourcen/Gottesdienste/Res_Gottesdienste_Bibelstellen_zu_Armut_und_Gerechtigkeit.pdf

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Als Muslim, Herr Erdogan und andere lassen grüssen, darf man nicht offen zu einem Staat sein, der in seiner Mehrheit jüdisch ist.

Die Weltgemeinschaft, UNO, EU, NGO's, Deutschland und andere Länder haben mit ihren Milliarden dafür gesorgt, dass die Palästinenser auch nach über 70 Jahren daran glauben, im Krieg verlorene Wohnungen wieder zu bekommen.

Nein, es waren natürlich nicht nur Palästinenser, die gegen Israel demonstriert haben und die dafür sorgten, dass Juden in Deutschland unter Polizeischutz gestellt werden mussten. Juden, die gar nichts mit dem Konflikt zu tun haben.

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Nein, denn völkerrechtlich gehört dieses Land gar niemandem. Wer sollte denn auch Anspruch darauf erheben können?

Die Genfer Konvention sagt in Artikel 49, dass eine Besatzungsmacht, was in der jüngsten Vergangenheit oft in anderen Erdteilen geschehen ist und nicht sanktioniert wurde, "nicht Teile ihrer eigenen Zivilbevölkerung in das von ihr besetzte Gebiet verschleppen oder verschicken darf." Es gibt kein Völkerrecht, dass Juden verbieten kann, irgendwo auf die dieser Erde zu leben, sei es auch die Westbank.

Bisher haben die Sieger in einem Krieg, selber bestimmen können, was mit dem eroberten Gebiet geschieht. Es gibt genug Beispiele, dass das dann von der Weltgemeinschaft auch so akzeptiert wurde. Nur für Israel würde so etwas natürlich nicht einmal in diesem Fall gelten.

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Netanjahu war, wie die Hamas-Führung auch, ein Mann, der an der Macht bleiben wollte.

Beide Seiten haben auf eine Eskalation hingearbeitet und sie auch bekommen.

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Wenn Du für das Rückkehrrecht der Palästinenser bist, dann müsstest Du auch dafür sein, dass die vertriebenen Juden in ihre Länder zurückkehren können.

Die  Vertreibung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern ( hebräisch יציאת יהודים ממדינות ערב  Yetziat yehudim mi-medinot Aravarabisch التهجير الجماعي لليهود من الدول العربية والإسلامية  at-tahdschīr al-Dschamāʻī lil-yahūd min ad-duwal al-ʻarabīya wal-islāmīya) umfasste sowohl  Flucht als auch  Vertreibung von 850.000  Juden hauptsächlich  sephardischer und  mizrachischer Herkunft aus  arabischen und  islamisch geprägten Ländern von 1948 bis in die 1970er Jahre, die abgeschwächt bis heute anhält. Dadurch erloschen teils Jahrtausende alte jüdische Gemeinden. Sie wird auch als die  jüdische Nakba bezeichnet. [1]

https://de.wikipedia.org/wiki/Vertreibung_von_Juden_aus_arabischen_und_islamischen_L%C3%A4ndern

Weshalb soll Israel dafür verantwortlich sein, dass die arabischen Palästinenser 1947 den Fehler gemacht haben, den UN-Teilungsplan abzulehnen? Den Fehler gemacht haben, darauf zu spekulieren, dass die arabischen Armeen 1948 die Juden aus ihrem Teil vertreibt?

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Du hast es richtig festgestellt.

Der Palästina-Konflikt ist weniger ein Krieg mit Waffen, als ein Medien-Krieg.

Beide Seiten sind gut darin, Bilder so zu zeigen, dass sie Sympathien für die eigene Seite erzeugen. Es gibt auch Schulungen, wie zum Beispiel Jugendliche provozieren und andere das dann filmen können.

Es tönt brutal, aber jede der beiden Seiten hoffen, dass es möglichst viele eigene zivile Opfer gibt. Denn nichts lässt sich besser "verkaufen" als weinende Kinder auf der Flucht oder ein Kind im Sarg, beweint von Massen.

Fake News können, wenn sie in den sozialen Medien verbreitet werden, nicht gestoppt und kaum seriös beantwortet werden. Diejenigen, die sie versenden, haben in der Regel Adressaten im Blick, die sich gar nicht mit dem Konflikt auskennen und einfach Meldungen übernehmen (danach selber wieder weitergeben).

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Das Schwert ist als Trennung in der Familie zu verstehen. Denn ein "fauler" Friede bringt nichts, wenn es um die Frage nach dem ewigen Leben geht. Jesus wusste schon, dass seine Lehre nicht bei allen Menschen ankommen würde.

Das sieht man auch, wenn man die weiteren Verse des zweiten Zitates von Dir ansieht.

49 »Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer zu entfachen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! 50 Vorher muss ich aber noch Schweres erleiden.[2] Es ist für mich eine große Last, bis alles vollbracht ist. 51 Meint nur nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Nein, ich bringe Auseinandersetzung! 52 Von jetzt an wird man sich in einer Familie um meinetwillen entzweien:[3] 53 der Vater mit dem Sohn und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit der Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit der Schwiegermutter.«

Beim Feuer geht es um die Verbreitung der rettenden Botschaft. Es war ja dann auch wie ein Feuer.

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Alle drei gehören zum Christentum. Die Basis ist bei allen die Bibel.

Ich würde deshalb mit dem Studium der Bibel beginnen. Zuerst das Neue Testament mit den Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Dann mit der Apostelgeschichte.

Dann die Psalmen im Alten Testament.

Wenn Du dich näher mit den einzelnen Strömungen im Christentum befassen möchtest, so geh einfach in die Gottesdienste. Die Pfarrer oder Pastoren sollten Dir auch Fragen zu biblischen Texten beantworten können. Das hoffe ich zumindest ;-)

Ich bin dort nicht Mitglied, aber wenn ich jünger wäre, so würde ich als erstes das ICF, die Kirche für junge Erwachsene, besuchen. Predigt und Musik gefallen mir.

https://www.youtube.com/watch?v=YenzVWxehaE

https://www.youtube.com/watch?v=OTsT39AsQC8

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Weshalb?

Ganz abgesehen davon, dass es um eine apokryphe Schrift handelt, wüsste ich nicht weshalb Du auf schizophren kommst.

Wenn Jesus Teil des dreieinigen Gottes ist, was ich glaube, dann würde die Aussage stimmen. Denn bekehrte Christen haben, gemäss Bibel, eine Mitregentschaft im kommenden Reich Gottes.

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Die Nächstenliebe hat ihre Wurzeln nicht erst im Christentum, sondern schon im Alten Testament.

3. Mose 19,9-10 Den Juden hat Gott geboten, dass sie nicht die ganze Ernte einsammeln sollen, sondern auch für die Armen und Fremden etwas übrig zu lassen.

5. Mose 15,1-11 Die Bibelstelle zeigt, wie Grosszügigkeit und Mitgefühl im Gesetz der Juden eingeschlossen sind, obwohl es „immer Arme geben wird in eurem Land (V. 11).“ Die Kinder Gottes sollen gerne helfen, grosszügig geben und Schuld alle sieben Jahre erlassen. 

Psalm 41,1-3 „Wie glücklich ist, wer für die Hilflosen sorgt! […]“

Sprüche 19,17 „Einem Bedürftigen helfen heisst Gott etwas leihen, der wird es voll zurückerstatten.“

Sprüche 28,27 “Wer den Armen hilft, gerät niemals in Not; aber wer seine Augen vor der Not verschliesst, den werden viele verwünschen.“

https://www.stoparmut.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_deutsche_Kampagne/Ressourcen/Gottesdienste/Res_Gottesdienste_Bibelstellen_zu_Armut_und_Gerechtigkeit.pdf

Das wichtigste Gebot von Jesus lautet: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

Mehr Nächstenliebe als Auftrag an seine Nachfolger kann es nicht geben. Die Not der Mitmenschen sehen und danach handeln. Unter den Mitmenschen nicht nur Familienmitglieder und Freunde, sondern auch Personen, die man nicht mag. Die nicht der gleichen Religion, Kultur oder Stand angehören.

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Es geht ja nicht einfach darum an Gott zu glauben oder nicht. Es geht um das Leben nach dem Tod. Paradies oder ewige Trennung von Gott

Da hat man es gemäss Bibel einfacher und schwerer als beim Islam.

Der Glaube an Gott/Jesus ist die Voraussetzung. Dazu gehört aber auch die Bekehrung:

1. Erkennen, dass man in Gottes Augen nicht so gelebt hat, wie Gott es möchte.

2. Bereit sein, sein Leben Jesus Christus zu übergeben.

3. Anerkennen, dass Jesus für uns am Kreuz gestorben ist.

4. Bekennen, dass wir künftig so leben wollen, wie es uns Jesus vorgelebt hat. 

Bei Punkt 4 würde das heissen nach dem wichtigsten Gebot von Jesus zu leben: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

Da haben dann manche Probleme damit. Denn es würde heissen Gemeinschaft statt Egoismus. Teilen, statt alles für sich.

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