Das Medienbild ist zu oft düster und schwarz.

Doch wenn man sucht, dann findet man auch vieles, dass diesem Bild nicht entspricht. Zum Beispiel gibt es sehr viele gute Hilfsorganisationen, die hervorragende Arbeit leisten. Die Arbeit können sie aber nur leisten, weil es unzählige Menschen gibt, die deren Tätigkeit unterstützen.

https://www.youtube.com/watch?v=LVQ5zeLovuQ

https://www.youtube.com/watch?v=mCXvGBGUnZc

https://selam-aethiopien.de/

https://www.youtube.com/watch?v=dO3GnpHPtNM

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Du kannst noch so viele Kirchenbesuche vorweisen und kommst dem Leben mit Gott nach dem Tod keinen Schritt näher.

Denn dazu braucht es nicht gute Tagen und Werke oder religiöse Spitzenleistungen sondern alleine der Glaube an Jesus Christus. Der Glaube, dass er für Dich am Kreuz gestorben ist. Der Wille, sein Leben zu überprüfen und zu sehen, wo man bisher nicht mit Gott gelebt hat. Dann das Versprechen abzugeben, dass man sein Leben ändern möchte.

https://www.youtube.com/watch?v=aPNIrp2UMhk

https://www.youtube.com/watch?v=oo7dnT2iDig

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Möglich ist es.

Ein Text der "Basler Zeitung" dazu mit dem Titel: Die verdeckte Islamisierung Europas Saudis und Türken führen im Westen einen religiösen Eroberungskrieg – eines ihrer strategischen Zentren ist Genf 

"....Seit Jahrzehnten verfolge ich die Strategie des in Verbänden organisierten Islam. Diese besteht darin, «Ungläubige» zu täuschen und eine eigene Agenda zu verfolgen. Die Schweiz ist keine Ausnahme. Der in Europa in Moschee-Vereinen organisierte Islam pflegt eine antisäkulare und antieuropäische Moschee-Kultur und kämpft mit allen Mitteln für Sonderrechte für die Islamgemeinde; die Islamfunktionäre behaupten, die gesamte IslamGemeinde zu vertreten, obwohl niemand sie hierzu bestellt hat. Diese Funktionäre erhalten vermutlich «Sold», entweder von der islamistischen AKP, die seit 2002 die Türkei regiert, oder vom wahhabitischen SaudiArabien. Islamismus und Wahhabismus sind zwar unterschiedliche Richtungen innerhalb des Islam, aber in Europa arbeiten die Türkei und Saudi-Arabien eng zusammen....

Wie wird die Islamisierungspolitik betrieben? Es werden vorwiegend zwei Instrumente eingesetzt: 1. Ein Propaganda-Krieg; das Instrument des Iham (Täuschung) zum Schutz vor Enthüllungen durch zwei Behauptungen: Darstellung der Muslime als Opfer des Westens und Unterstellung einer systematischen Islamophobie. Auf beiden Ebenen werden die Europäer durch Keulen eingeschüchtert, um Sonderrechte zu erstreiten. 2. Das Instrument des christlichislamischen Dialogs, der von Täuschung im Sinne von Iham dominiert wird. Dialog ist eine noble Angelegenheit, wenn er von der Mühe begleitet wird, gemeinsam über existierende Probleme und Vorurteile zu sprechen, um gemeinsam Lösungen zu finden. Das ist jedoch nicht der Fall bei den organisierten Islamverbänden....

(Quelle Basler Zeitung - 11. Oktober 2016)

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Juden und Christen ja

Muslime nein

Wenn man den Gott der Bibel mit Allah vergleicht, so sind die Unterschiede unüberbrückbar groß.

https://www.youtube.com/watch?v=gawEPCpgfhc

https://www.youtube.com/watch?v=_NiVTcijhhE

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Nein

Da der offene Hass von Muslimen auf Juden in Europa immer stärker wird, dürfte das nicht der Fall sein.

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Unter anderem weil es solche Vorkommnisse gab:

Ein Mädchen der 1. Klasse erzählt im Buch „Daniel, mein jüdischer Bruder“, dass sie in der Schule ein Buch hatten mit dem Titel „Der Giftpilz – ein Stürmerbuch für Jung und Alt“. Darin waren Juden mit betont hässlichen Gesichtern abgebildet. Sie hatten hervorquellende Augen, dicke, krumme Nasen und die Männer trugen struppige Vollbärte. Sie zeigen alle einen hinterhältigen und verschlagenen Gesichtsausdruck. Ihr Körperhaltung waren gekrümmt und einige hatten einen Buckel.

Im weiteren erzählt die Autorin, dass die Lehrerin ein grosses Plakat zeigte, auf der ein angeblicher Judenjunge dargestellt war. Der Junge hatte ein hässliches Gesicht, schmuddelige Kleider und struppiges Jahr. Er sei ein Dieb, sagte die Leherin, und würde aufrührerische Reden gegen gute, „arische“ Menschen führen. So wie er seien alle Judenkinder, man müsse sich vor ihnen in Acht nehmen. 

Minderheiten eignen sich immer als Sündenböcke, wenn es einem nicht gut läuft im Leben. Das war schon im Mittelalter so, als man sie für die Pest verantwortlich machte. Oder sie als Gottesmörder bezeichnete. Was paradox ist, weil Jesus Jude war, nicht von den Juden getötet wurde und die Christen nur dank ihm sündenfrei werden können.

Nur wenige Muslime kennen die Geschichte um den Staat Israel oder den Holocaust. Man darf als Muslime Israel gegenüber nicht positiv eingestellt sein, ohne von Glaubensbrüdern angefeindet zu werden. Deshalb müssen Juden in Europa oft dafür büssen, wenn wieder einmal im Palästina-Konflikt etwas geschehen ist.

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Da Du die Trinität kennst ist das Christentum klar eine Monotheistische Religion.

In Bezug auf die katholische Kirche, wo ein Teil der Gläubigen Maria und Heilige anbeten, könnte man von Polytheismus sprechen.

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Es wird mit den Mormonen kein offenes Gespräch über Bibeltexte geben.

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Nein, braucht er nicht.

Trotzdem bin ich immer wieder begeistert darüber, wie Gott meine Gebete beantwortet.

Was andere Menschen mit Gott für Wunder erleben. Nachzulesen in zahlreichen Biografien. Zum Beispiel in folgenden Büchern:

"Kein Herz aus Stahl - Außenseiter, Bodyguard, Herzenskämpfer" von Michael Stahl

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID44260756.html

"Der Bankräuber & Shannon" von Damaris Kofmehl

https://www.youtube.com/watch?v=UzgXNmCJA2s

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID140799336.html

"Tony Rinaudo - Der Waldmacher" Johannes Dietrich

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID75072627.html

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Ja, tu ich

Es gibt viele Biografien die von ihren Begegnungen mit Gott/Jesus berichten können.

z. B. "Gott hat uns gesehen" von Klaus-Dieter John

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID42425801.html

(eine Ehepaar wagt, nur mit Gottes Hilfe, das Projekt eines großen Spitals in den Anden)

https://www.youtube.com/watch?v=dO3GnpHPtNM

„Maggie Gobran - Die Mutter Teresa von Kairo“ von Judith Kühl

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID41223320.html

"Einfach Mensch" von Rosi Gollmann

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID35146995.html

Ihre Hilfsorganisation hat in Bangladesch eine Million Augenoperationen ermöglicht. https://www.andheri-hilfe.de/

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Beten im Christentum bedeutet eine besondere Beziehung zu Gott/Jesus zu haben.

Wenn ich über eine längere Zeit beten würde und keine Reaktion von Gott käme, würde ich es wahrscheinlich beenden und auch an meinem Glauben zweifeln.

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Die gibt es noch immer - wenn auch nicht in Europa.

(Noch eine Randbemerkung - Hexenverbrennungen werden immer mit der Kirche in Zusammenhang gebracht. Das ist leider nicht falsch. Am Anfang stand ein Priester und die Kirche war voll mit dabei. Jedoch, so eine Beitrag des ZDF Anfang 2020, zeigt die aktuellste Forschung, dass die nicht-kirchlichen Stellen bei der Verfolgung in Europa aktiver waren.)

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Du kannst die Bibel x-mal lesen, jeden Sonntag in die Kirche gehen, jede Woche viel spenden - es bringt Dir nichts.

Zentral ist einzig der Glaube an Jesus Christus. Die Anerkennung, dass er für Dich am Kreuz gestorben ist. Der Wille, seinen Lebensweg zu ändern und künftig in den Fußstapfen von Jesus zu gehen.

https://www.youtube.com/watch?v=oo7dnT2iDig

https://www.youtube.com/watch?v=aPNIrp2UMhk

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Nehmen wir das Beispiel Südsudan.

Da war es bis 2011 klar - Religionskrieg. Der muslimische Norden gegen den christlichen Süden. Und dann? Frieden? Nein! Der Krieg ging unvermindert weiter.

Nein, es wäre kein Glück, wenn es die Religionen nicht mehr gäbe. Zum Beispiel würden die Flüchtlingsströme aus Afrika massiv zunehmen. Unzählige Menschen schöpfen dort Hoffnung aus dem Glauben und bleiben in ihren Ländern.

Aus beruflichen Gründen musste ich mich auf die Suche nach beispielhaften Hilfsorganisationen begeben. Bei der Mehrheit dieser Organisationen stellte ich fest, dass Frauen und Männer aus christlicher Motivation diese gegründet haben.

Zur Corona-Zeit war "meine" Stadt kaum aktiv. Für die sozialen Randgruppen haben vor allem die Kirchen gesorgt.

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Israel hat recht

1947 gab es keinen Staat Palästina. Es gab ein britisches Mandatsgebiet Palästina.

1947 gab es arabische Palästinenser und jüdische Palästinenser. Beide Gruppen lebten mehr oder weniger friedlich zusammen. 1932 hieß zum Beispiel eine rein jüdische Zeitung The Palestine Post

Die UN-Vollversammlung beschloss das Mandatsgebiet zu teilen. Die jüdischen Palästinenser stimmten zu und gründeten später Israel.

Die arabischen Palästinenser lehnten ab. 1948 war klar weshalb. Mehrere arabische Armeen griffen Israel an und verloren. Im Zuge der Kampfhandlungen verloren 750.000 arabische Palästinenser ihre Heimat. Ebenfalls 750.000 Juden mussten ihre Heimat in arabischen Staaten verlassen.

Viele Holocaust-Ueberlebende aus Europa sahen nur ein sicheres Land - Israel.

Weitere Gebietsverluste für Palästinenser gab es bei weiteren Angriffen von arabischen Armeen bis heute.

Im Staatsgebiet von Israel leben eine Million Araber.

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Ich wüsste nicht, dass aktuell Schriften verteilt werden, die so etwas fordern.

Wenn es Dir darum geht, dass die Bibel verboten wird, dann ist das natürlich eine andere Sache.

Offiziell erlaubt ist dafür Abtreibung - was ich nicht verstehen kann.

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