Austauschjahr YFU: Auswahlgespräch - Chancen?

Hallo! :D Ich hatte letztens mein Auswahlgespräch bei YFU und hatte eigentlich ein ganz gutes Gefühl, aber bei manchen Fragen dachte ich mir danach eben bei manchen Antworten von mir, dass ich da nicht sonderlich klug/ehrlich geantwortet habe... :( Generell mache ich mir total viele Gedanken, ob ich gut angekommen bin und hab voll Angst vor einer Absage :o Als wir die Situationen im Gruppengespräch diskutieren sollten, habe ich mich nie in den Vordergrund gestellt, habe aber generell viel gesagt und wir alle haben ungefähr gleich viel zu jedem Thema beigetragen. Manchmal war es so, dass ich mögliche Szenarien gesagt habe, die beim Weitererzählen der Geschichte auch wirklich zutrafen - ist das ein gutes Zeichen? Ich glaube, jedes Jury-Mitglied hatte eine Tabelle mit der Reihenfolge unserer Namen, wie wir auch vor ihnen saßen - demnach stand bei mir in der Spalte ziemlich viel - ist das gut oder schlecht? Ich wurde als 1. ins Einzelgespräch gebeten - hat das etwas zu bedeuten? Beim Einzelgespräch war ich eigentlich relativ lässig, spontan und offen; nur bei einer Frage hab ich lange überlegt, dann aber nicht wirklich so geantwortet wie ich gedacht habe, sondern eher in die Richtung "was wäre jetzt klug zu sagen?" - Glaubt ihr dadurch hab ich es mir versaut? Die Person im Einzelgespräch fand meine Bewerbung wohl teilweise sehr interessant und witzig und meinte, dass meine Lehrerin im Schulgutachten sehr positiv über mich geschrieben hatte...

Denkt ihr, ich habe eine gute Chance genommen zu werden? :verlegen:

Was soll ich bloß tun, wenn ich eine Absage kriege...? Welche Orgas sind denn so gut wie YFU? :(

Ich denke so viel nach darüber und bin voll unsicher. Danke für hilfreiche Antworten!

USA, Austauschjahr, YFU, Auswahlgespräch
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Beste Organisation für einen Austausch?

Hey ihr Lieben, ich weiß, solche Fragen gibt es hier viele, und sie alle sind ziemlich ähnlich, dafür entschuldige ich mich schon einmal :) Doch mir liegt ziemlich viel an dieser Frage. Ich plane im Sommer 2017 für ein Jahr in die USA zu gehen, um dort die High School zu besuchen. Nach der Entscheidung, dies auch wirklich zu machen, kam für mich ein ziemliches Problem auf: die Organisation. Es gibt unzählige Organisation, mehr oder auch weniger bekannt. Zuerst habe ich an EF und AIFS gedacht, doch bei genauer Recherche gab es da Berichte, die mich daran zweifeln ließen. Natürlich gibt es keine "perfekte" Organisation, das ist mir klar. Doch dieses Jahr MUSS klappen, und die Wahl der Organisation ist dafür unerlässlich. In Foren und auch Ratgebern (Bücher) habe ich mich schon extrem viel informiert, doch entschieden habe ich mich noch nicht. Was sind so eure Erfahrungen? Ich werde mich wahrscheinlich für das PPP vom Bundestag zu bewerben. Dabei würde mir dann direkt die Organisation YFU, über die ich bisher einiges Gutes gehört habe, zugeteilt. Habt ihr Erfahrungen mit dieser Orga. und wenn ja wie sind sie so?

Zudem habe ich noch darüber nachgedacht, (wenn möglich) eine bestimmte Region/Bundesstaate zu wählen. Ist dies wirklich empfehlenswert? Und gibt es auch Möglichkeiten, Staaten auszuschließen anstatt sich auf einen festzulegen?

Ich weiß, das waren jetzt mehr als eine Frage, nur für mich ist es extrem wichtig, denn so ein Jahr ist eine einmalige Chance, die ich nutzen und auch bestmöglich erleben möchte. Danke, dass ihr bis hierhin ausgehalten habt ;) LG Lu

USA, Austausch, High School, Organisation, ppp, YFU
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YFU oder ROTARY?

Hallo Welt da draußen,

ich komme aus Österreich und möchte 2017/18 ein Austauschjahr machen. Nun habe ich jedoch Probleme mit der Orga-Auswahl.

Ursprünglich wollte ich unbedingt mit YFU gehen, nun habe ich aber auch von Rotary gehört.

Es wäre interessant zu hören, was ihr über die beiden Organisationen zu sagen habt.

Es wäre lieb, wenn ihr mir antwortet.

Wenn es euch interessiert, könnt ihr auch hier noch mehr über meine Bedenken/Begeisterungen bezüglich beider Organisationen lesen.

:) YFU :)

Yfu hat eigentlich von Anfang an gepasst. Wir hatten ein Informationstreffen und die Leute dort waren super sympathisch. Sie haben uns erklärt, wie es abläuft und ich war eigentlich ziemlich begeistert. Auch wenn man keine Regionen-Wahl buchen konnte, so hat YFU als einzige, nach vielen vergeblichen Organisations-Treffen, gepasst. Zu mir so wie zu meinen Wünschen. EIn weiterer Pluspunkt war, dass YFU nicht so werbend rüberkam und viel mehr auf mich als Person eingegangen ist. Ich möchte keine Organisation schlecht machen, aber beispielsweise bei EF hatte ich das GEfühl es geht ihnen nur ums Geld. Bei YFU habe ich von Anfang an geborgen gefühlt.

Okay, jetzt zu dem was mir bedenken macht:

Der einzige Grund, warum ich bezüglich YFU ins Zögern gekommen bin ist, weil ich immer mehr Kritik lese, wie unorganisiert sie denn in den USA (meinem Austausch-Land) & anderen Ländern seien. Ich habe auch schon gehört, dass YFU heimlich GAstfamilien bezahlen soll, weil es in den USA so einen starken Host-Family-Mangel gibt? (Das ist jedoch nur ein Gerücht.) Jedenfalls macht mir das ziemlich sorgen, nciht zu einer passenden Gastfamilie zu kommen, weil es einfach nicht genug zur Auswahl stehende gibt und dann auf Grund Unorganisiertheit oder schlechten Area Raps nicht wechseln zu können.

:) ROTARY :)

So. Rotary hat mir deswegen imponiert, weil ich die Dinge, für die sich die Organisation arrangiert echt toll finde. Es geht eben speziell darum zu helfen und da ich einmal später Anwältin für Menschenrechte machen möchte, trifft sich das sehr gut. Ebenso kommt man hier wahrscheinlicher zu Ärzten u.s.w. was Problemen wie einer GAstfamilie mit finanziellen Problemen und mehr aus dem Weg geht. Dass man bei Rotary einen ATS nehmen sollte ist kein Problem, meine Familie würde sich dazu bereit erklären für 3 Monate einen zu nehmen. Überhaupt ist Rotary relativ gut vernetzt, was auch dafür spricht. Und der Preis. Rotary kostet kaum etwas, was Trips dort ermöglichen würde.

Leider fallen mir bei Rotary auch ein paar Dinge ein, die mich verunsichern.

Erstmals, dass man 1-3 Gastfamilien hat. Ich habe damit keinerlei Erfahrung (wenn sich wer damit auskennt, bitte antwortet mir, wie das so ist) & es verunsichert mich. Denn wenn schon die 1. Gastfamilie passt, wieso sollte ich wechseln? Ebenso, was mich wirklich unglaublich stört ist, dass man drei Länder angeben muss, nur eines englischsprachig sein darf und ich in jedes der drei kommen kann!

Lg

Austauschjahr, Austauschorganisation, YFU
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Auslandsjahr: Estland oder Färöer?

Hallöle,

ich bin momentan echt am verzweifeln und hoffe hier einen guten Rat zu finden.

2016/17 würde ich gerne im Ausland als Austauschschülerin verbringen. Ich bin auch bereits bei YFU angemeldet und angenommen worden - für Estland. Beim Bewerben haben mich bereits Zweifel geplagt. Estland.. will ich da wirklich hin? Ein Jahr im Osten wäre unheimlich interessant und aufregend für mich, aber durch einen Blog und eine ehemalige Austauschschülerin habe ich etwas mehr über die Färöer erfahren dürfen und die klingen ebenfalls wahnsinnig spannend. Mir ist es vor allem wichtig eine Kultur kennenzulernen, die sich von meiner schon erheblich unterscheidet. Klar fragt man sich dann: "Warum geht sie nicht einfach nach Amerika oder China? Ist doch auch anders da!" Mein Problem ist irgendwie dass ich mich für total ungewöhnliche Sachen extrem begeistern kann - in diesem Fall die Färöer und Estland. Nun bin ich ordentlich am Zweifeln. Ich könnte mich noch immer für die Färöer bei AFS bewerben und YFU einfach absagen. Aber ich habe Angst, dass ich dann irgendwie so viel verpasse und mir Estland dann im Nachhinein besser gefallen hätte... Jedenfalls möchte ich jetzt wissen, in welches Land ihr euch wagen würdet! Estland oder Färöer? Ich möchte kein "das ist deine Entscheidung" und "du musst das selber wissen" hören, sondern einfach gerade heraus EURE Meinung, wohin IHR eher gehen würdet und vor allem WARUM!

Ich bedanke mich jetzt schön für eure Hilfe :) !

Färöer 57%
Estland 42%
Ausland, AFS, Auslandsjahr, Austauschjahr, Dänemark, estland, Jahre, YFU
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Wie lange muss ich ungefähr darauf warten, dass mir die Bewerbungsunterlagen zugeschickt werden?

Es geht um ein Stipendium für ein Austauschjahr in den USA mit Yfu und dem PPP Stipendium. Also davor hatte ich mich ganz normal beworben, aber eigentlich wusste ich da schon, dass es finanziell etwas schwierig wird.Meine Eltern mussten auch schon ziemlich schnell einen Vertrag unterschreiben, und deswegen brach ich das ganze ab.Dann bekam ich vom Yfu-Team wieder eine Email, wo drin stand, dass sie nicht wollen, dass Schüler und Schülerinnen nur des Geldes wegen auf sowas verzichten müssen. Dann kamen die Vorschläge, mich doch noch extra für ein (Teil/Voll-)Stipendium zu bewerben usw. Und ja das hab ich vor einer Woche ungefähr gemacht, also mich beim PPP Stipendium und somit nochmal, online,bei Yfu beworben..., das habe ich dem Yfu Team auch mitgeteilt.Ich mache mir jetzt aber etwas Sorgen darum, dass mir die richtigen Bewerbungsunterlagen nicht zugeschickt/ zugesendet werden. Ich habe mir,bevor ich meine online Bewerbung versendet hab ,auch alles über das mit dem PPP ,wie natürlich die Teilnahmebedingungen usw durchgelesen, und meine Daten ( ich nehm mal Alter,Klasse und vielleicht Staatsangehörigkeit usw als Beispiel ...) folgen den allen. Ich bin ehrlich, ich bin sehr sehr ungeduldig,aber es wäre bestimmt nicht so gut das Team jetzt mit Fragen oderso voll zu bombardieren ...xd Vielleicht hat jemand hier ja auch schonmal was mit dem ganzen so zutun gehabt und kann mir sagen, wann mir die Bewerbungsunterlagen zugeschickt/ zugesendet werden, damit ich keine Panik hab und mich,wenn die Panik doch nötig ist, noch wo anders bewerbe... Danke Ps.Allerdings hat die Post ja bis zur letzten Woche noch gestreikt und alles, und die generelle Bewerbungsfrist für das Stipendium endet ja "erst" am 11.September...

Bewerbung, Nachfrage, Stipendium, YFU, warten
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YFU zerstört mein Austauschjahr - oder liegt alles an mir?

Hallo liebe Community.

Dass ich ein Austauschjahr in den USA machen möchte, steht nun schon ziemlich lange fest. Eigentlich wollte ich es für das nächste Schuljahr machen, also 2014/15. Jetzt könnte man sich fragen... ist sie dafür nicht ein bisschen spät dran?? Ja, bin ich definitiv. Ich bin eine der letzten, die in die USA fliegen wird. In den nächsten Tagen wird überall in USA die Schule wieder anfangen. Die ersten Schultage werde ich ganz einfach verpassen.

Aber fangen wir vorne an. Ich habe mich vor scheinbaren Ewigkeiten bei YFU beworben. Wurde ohne große Umschweife angenommen. Jeder angehende Austauschschüler muss eine Vorbereitungstagung für sein Jahr absolvieren, organisiert von der Organisation. Meine also eben YFU. Das Ganze sollte eine Woche dauern, im Mai. Irgendwo unter meinen letzten Fragen kann man lesen, dass es mir eine Zeit lang gar nicht gut ging. Meine Situation stellte sich als Depression raus. Allerdings hat dies drei Jahre lang niemand bemerkt oder für voll genommen. Als es dann raus war, ging es mir auch wieder besser. Aber diese VBT zog mich wieder runter.

Dort fiel ich einer Teamerin besonders auf. Sie sagte, sie mache sich Sorgen um mich. Ich sei ein Mensch, der drohte, sich irgendwann selber aufzugeben. Hätte sie mir das vor einem halben Jahr gesagt, hätte ich ihr Recht gegeben. Aber ich war im Mai wirklich auf dem Weg der Besserung. Bis sie dann Wunden aufgerissen hat, die am verheilen waren. Wort wörtlich. Sie wollte meine Unterarme sehen. Dort entdeckte sie dann Narben der vergangenen Selbstverletzung. Ich habe nie so viel geweint, wie an diesem Tag. An dem sie meinte, ich könne so nicht fahren. Sie würde eine schlechte Beurteilung schreiben. Dann würde die Orga mich nicht mehr fliegen lassen.

Es waren die schlimmsten Tage überhaupt, in denen ich warten musste. Auf ein Ja, du darfst doch oder eben das Nein. Mein Vater hat sehr viel telefoniert, erklärt und schlussendlich alles eingeränkt. Ich würde doch fliegen dürfen!

Jetzt ist August und ich habe immer noch keine Gastfamilie. Eine Anfrage war bereits da: Eine Gastfamilie in Virginia. Aber daraus wurde nichts, denn YFU hatte sich vorher nicht erkundigt, ob es in der Nähe eine Schule gibt, die Austauschschüler aufnehmen würde. Es gab keine. Doof von YFU meiner Meinung nach.

Gestern kam eine neue Anfrage von einem Ehepaar, ebenfalls aus Virginia. Die Bearbeitung kann aber wie auch das letzte Mal sich über zwei Wochen hinziehen. Mein Abflugdatum sollte ursprünglich der 28. August sein. Nun wurde er von YFU auf den allerletzt möglichen geschoben: den 9. September. Die Schule würde schon zwei Wochen begonnen haben...

Eigentlich soll doch so ein Austauschjahr etwas Wundervolles sein! Klar, ich mache auch einen Haufen Erfahrungen, aber sie sind nicht schön. Was sagt ihr dazu? Ist meine Organisation einfach unfähig oder haben sie alles richtig gemacht und es ist meine Schuld. Dass sich keine Gastfamilie findet und und und

Vielen Dank schon mal (auch füs Lesen!)

USA, Auslandsjahr, Austausch, Austauschjahr, YFU
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Austauschjahr- Liebe meine Gasteltern, hasse meine Gastschwester. Was tun

Hey Leute, ich bin momentan in den USA (mit YFU für ein Jahr). Ich komme super mit meinen Gasteltern klar, sie sind wie meine echten, nur meine Gastschwester ist ein Biest. Sie ist 1 Jahr jünger (14) als ich und einfach nur gemein. Sie bezeichnet mich als Jude, als Nazi, fragt wen ich denn heute töten möchte (Sie weiß, dass ich nicht einmal Deutsche bin- sie macht es nur um mich zu verletzen) und sagt sowas auch vor Leuten im Bus etc. Ich hasse sie einfach und sie mich glaube ich auch. Meine Gasteltern bekommen das manchmal mit, doch meine Gastschwester ist nunmal ein verwöhntes Einzelkind und ihre Eltern lieben und unterstützen sie soweit es geht- sie würden sie NIEMALS zurechtweisen oder sonstiges. Habe auch schon mit meinem Area Rep geredet (so jemand der auf einen aufpasst, etc.) und sie wollte gleich mit meinen Gasteltern reden und einen Report schreiben (hab ihr von einem Vorfall im Bus erzählt, wo meine Gastschwester mich vor allen Leuten Nazi etc. bezeichnet hat) aber habe sie davon abgehalten, da ich nicht wollte, dass SIE mit meinen Gasteltern spricht und ich wechseln muss. Sie meinte, wenn sowas nochmal passiert, schreibt sie einen Report und redet mit meiner Gastfamilie. Was würdet ihr tun? Mit meiner Gastschwester reden kann man nicht, sie würde einfach meinen Akzent nachäffen und lachen. Würdet ihr in Erwägung ziehen zu wechseln? Oder was? Ich freue mich über jeden Tipp..

USA, Gastfamilie, YFU
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