Was kann ich tun, damit mein Vater keinen Hund bekommt?

Hey!

Vor ca. 20 Tagen habe ich eine Frage gestellt, weil mein Vater und ich uns überlegt haben einen Hund zu adoptieren. Da habe ich aber ein paar Sachen erfolgreich verdrängt und jetzt wo ich mich erinnere, möchte ich lieber nicht, dass mein Vater einen Hund bekommt.

Eigentlich geht es ja keinen an, warum. Aber ich habe echt keine Lust auf die ganzen "lass ihn doch einen Hund haben" und "was ist denn dein Problem damit" themed Antworten.

Ich möchte es nicht, weil ich wieder an unseren ersten Hund gedacht habe. Mein Vater ist krank, psychisch nicht labil genug. Er wohnt allein und als wir unseren ersten Hund hatten, hat er öfter Sachen nach ihm geschmissen, ihn am Nacken gepackt und unterdrückt, etc. Ich habe ihn deswegen oft angemerkt, konnte aber mit meinen 3 nicht wirklich mehr machen.

Das Problem ist aber, dass mein Vater weiß, wie er sich vor Leuten benehmen muss. Wir haben ihn mal angezeigt und alles was von der Polizei kommt war "das ist doch ein netter Kerl". Ich habe Angst, dass wenn er einen Hund bekommt, er ihn auch so schlecht behandelt wie unseren ersten. Das hab ich ihm auch schon gesagt aber er sagt dass es ihm jetzt besser geht.. er ist jetzt aber zusätzlich zu seinen psychischen Störungen auch noch Alkoholiker.

Glaubt ihr es reicht wenn ich dem Tierheim wo der Hund wohnt sage, dass er lieber keinen Hund halten sollte? Ich möchte echt nicht, dass noch ein Hund durch so etwas gehen muss.

Hund, Haustiere, Hundehaltung, Tierheimhund
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Tierheime warum?

Uns gefiel ein hund im tierheim jung klein Sportlich jedoch erhielten wir dort keinen hund..

Wir haben eine Grundstücksgröße von 591qm und eine Wohnfläche von 130qm.

Jedoch wäre es dem tierheim zu klein und eine falsche Umgebung und es würde nicht passen der hund könne uns nicht leiden und der Garten der riesig ist wäre zu klein wir dachten erstmal ok evt haben diese ja recht.. (mein hund und er vertrugen sich perfekt er wollte gar nicht mehr mit ins Heim... im Nachhinein ging ich zu einer anderen Dame diese hatte noch dümmere Vorschriften/Ansichten

Ihre Worte: ihr Grundstück ist recht groß und für zwei Hunde nicht ideal sie sollten lieber 3 Hunde aufnehmen.

Lächerlich.. (hätte dann 4 Hunde)

Habe gesagt das wir das nicht schaffen und es uns einfach zu viele sind.

Ihre Antwort: kein Problem sie haben eine probezeit Wenn's nicht passt geben sie die zurück..

Wir waren dann beim Züchter & beim Tierschutz während wir Hunde ansahen kamen wir auch aufs Thema bezüglich tierheim. Der tierschutz sowohl der Züchter sagten dass das tierheim meist Vorstellungen hat die jenseits der Realität sind.. und wir nicht die einzigsten sind die einen hund haben wollten wieso heult das tierheim rum das sie keine Hunde vermitteln wenn sie unbegründet garkeine abgeben wollen?

(Der hund meine Nachbarin den sie vor 7 Jahren als junghund anschaute lebt bis heute immer noch im Heim.)

Nun haben wir einen hund gefunden sind auch froh drüber das es klappte wir haben einen Welpen aus dem tierschutz.

Die tierheim Hunde werden nahe zu verschenkt ein hund 350.- und geben dennoch niemanden einen hund esseiden du nimmst gleich alle oder hast eine Villa mit 85 Zimmern und und eine eigene Insel (bisschen übertrieben aber wisst was ich meine.)

Das was mich nervt ist seit 2012 spende ich den immer mal was und hätte 2012 ohne Probleme einen hund erhalten (selbe Grundstück wie jetzt auch)und seit Ende 2013 vermitteln die nahe zu gar keinen hund mehr aber nehmen täglich Hunde auf was muss wohl passiert sein?

Ich unterstütze nur noch die Arbeit des tierschutzes.

Habt ihr auch schon die Erfahrung gemacht mit tierheimen?

Wie steht ihr zu tierheimen ?

Tiere, Tierheim, Tierheimhund
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Tierheim Adoptionsbedingungen?

Hallo, ich habe eine Freundin /Bekannte /Trainerin, die ein Hunderudel aufbauen möchte, natürlich komplett Artgerecht usw. sie hat ganz viel Zeit (Selbstständig bzw. zurzeit noch Geringfügig (6 Stunden Sonntags) ob das später bleibt oder nicht keine Ahnung, aber sie hat noch Familie und Freunde die hinter ihr stehen.

Vater- 60+ Pension ganztags daheim bis auf 2-3* mal im Jahr Vormittags (Arzt)

Mutter- 50+ Arbeitet Teilzeit + Geringfügig Nachts, kann im.Notfall einspringen bzw. wenn sie bescheid weis und natürlich angewöhnen an den Hund ist auch genug Zeit da weil sie wohnt bei ihrem neuen Freund der jedoch einen unverträglichen Hund hat und der Freund hält nix von Erziehung da heißt es immer Hund soll Hund sein (naja wenn Hund frei laufen und folgen kann, kann er meiner Meinung nach und ihrer auch besser Hund sein).

Dann zwei Freundinnen (Zwillinge die arbeiten nix noch wie das weiter geht ist bis jetzt noch unbekannt). Können aber sicher nur kleinhunde aufnehmen da sie gerade mal die Magersucht überstanden haben und über 50 Kilo sind.

Sonst hat sie durch ihre Tätigkeit als Hundetrainerin auch die Möglichkeit sie Privat unter zu bringen und sie hat auch 3-4 Notfallsitter.

Also es ist wirklich alles geplant.

Ok sie hat ganz ganz viel Grund, den sie gerade einzäunt,ein Hauptbereich mit 2 Meter (oben umgebigen und auch Büschen und Schutz inklusive Sicht und Giftköderschutz [doppelter Eingangsbereich].

Dann nen Aufenthaltsbereich den darf sie leider nur auf 1,20 oder wars 1,50 einzäunen das ist der Bereich wo die Hunde aber auch nur hin dürfen wo.sie dabei ist. Dann eine weitere große Freilauffläche 2 meter umgeschlagen z.b für Agility, was sie bereits mit ihrem 1. Hund macht.

Und einen Teich bereich ebenfalls 2 Meter umgeschlagen seicht bis Tief also für alle was. Das ist das was eingezäunt ist.

Sonst ist noch eine Sonnenterasse und ca. die gleiche Fläche Freifläche fürs Training.

Sie möchte sich jetzt natürlich mehre Hunde [mit der Zeit] zulegen. Und möchte Erfahrungsberichte. Allgemein Österreich wo welche Abgabebedingungen sind wo man sie nur sehr schwer bekommt und wo einem der Hund “Nachgeworfen“ wird.

Sie geht freiwillig regelmäßig in Tierheimen spazieren und wenn von dennen jemand eine Ahnung hat würde sie diese 3 am meisten Interessen. (Tierheim Franziskus in Rosental [Voitsberg], Tierschutz Arche Noah in Graz und Tierschutzhaus Sonnenhof in der Nähe von Eisenstadt ich glaube Sigsdorf hat sie gesagt.

Wo gibt es welche Vorraussetzungen und wo bekommt man ganz schnell den Hund den mann möchte. Würden uns sehr freuen danke.

Tiere, Hund, Tierheim, Tierschutz, Tierheimhund
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Hund hat draußen panische Angst?

Hallo liebe Community. Ich bin total verzweifelt... Wir haben jetzt seit fast 4 Monaten eine 5 Jahre alte Hündin aus dem Tierheim. Anfangs war sie uns gegenüber extremst schüchtern, mittlerweile hat sie sich total gut an uns gewöhnt. Sie freut sich wenn wir nach Hause kommen, lässt sich am liebsten den ganzen Tag von uns kraulen und hört Zuhause (!) auf alle Befehle sofort. Seit ca 1 Monat gibt es aber ein großes Problem: Sie will nicht mehr raus. Früher hat sie sich total aufs Gassi gehen gefreut und ist auch immer super mitgelaufen. Aber momentan, ohne einen Grund, der zumindest uns Menschen auffallen würde, will sie nicht mehr raus. Wenn sie bemerkt, dass wir Jacke und Schuhe anziehen, fängt sie panisch an zu zittern und will nicht aus dem Körbchen. Manchmal macht sie dann sogar in die Wohnung. Sobald sie draußen ist, setzt sie sich auf den Boden, läuft kein Stück weiter. Man muss sie dann regelrecht ziehen. Sie hört auf keine Befehle mehr, will keine Leckerlies (auch nicht ihre absoluten Lieblingsleckerlies) und ist auch nicht mit irgendwelchen Spielen abzulenken. Wenn sie bemerkt, dass es zurück geht, zieht sie richtig fest an der Leine, will einfach nur noch nach Hause. An manchen Tagen klappt das Gassi gehen mal besser, dass sie mitläuft, zwar nicht gerade gern und auch sehr panisch, aber sie geht wenigstens normal mit. Doch heute ist das absolut Schlimmste passiert, was überhaupt passieren kann. Sie hat sich so stark gegen das Gehen gewährt, dass sie aus dem Geschirr schlüpfen konnte. Ich weiß, das darf auf keinen Fall passieren und ist ein großer Fehler... Das Geschirr ist aber so eng und eigentlich auch "Ausbruchsicher" gemacht worden, dass ich überhaupt nicht weiß, wie das passieren konnte. Ohne Geschirr ist sie sofort weggerannt, sie hat auf nichts mehr gehört. Voller Angst bin ich natürlich hinterher, konnte sie aber nicht einholen. Zum Glück (!) ist sie nicht einfach weggerannt sondern hatte ein Ziel und zwar unser Zuhause, indem sie sich anscheinend sehr sicher fühlt. Ich habe sie reingebracht und sobald sie drinnen war, war alles wieder gut, sie hat sich gefreut, als wäre nichts passiert. Was ich auch noch sehr komisch finde: Sobald sie sieht, dass es ins Auto und damit in die Weinberge geht, kommt sie sofort mit und freut sich. In den Weinbergen oder allgemein im Feld läuft sie total gut und hört auch auf uns. Nur nicht Innerorts. Wir laufen sogar immer einen Weg, an dem nicht so viel Verkehr und alles ist. Früher ist sie dort auch immer normal mitgekommen aber jetzt...

Ich kann einfach nicht mehr, bei der Hundetrainerin läuft sie auch gut, sodass diese nie sieht wie schlimm die ganze Situation eigentlich ist. Ich hoffe mir kann irgendwer helfen... Vielleicht irgendwelche Tipps geben oder so. Und bitte nur ernst gemeinte Hilfe, Gemeckere, dass ich nicht auf meinen Hund aufpassen kann, brauche ich gerade wirklich nicht... Dankeschön, LG Girl2468

Hund, Tierheimhund
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Neuen Tierheimhund an mich gewöhnen?

Hallo erstmal :) Ich habe ein paar Fragen und hoffe, dass sie mir ein Hundebesitzer oder allgemeiner Tierfreund beantworten könnte.

Wir haben uns am Samstag (also vor ca 3 Tagen) einen Hund aus dem Tierheim zu uns nach Hause geholt. Wir hatten uns sofort in sie verliebt und nach ein paar Mal Gassi gehen vom Tierheim aus war uns klar, dass wir sie bei uns haben wollen. Sie war schon von Anfang an ziemlich verängstigt, kam nur sehr ungern aus ihrer Tierheimbox raus und ließ sich auch nur von einem einzelnen Tierheim Mitarbeiter holen. Über ihre Vergangenheit weiß man nicht viel, außer dass sie aus Rumänien kommt und ihrer Ängstlichkeit nach zu urteilen wohl kein so gutes Leben dort hatte.

Wir holten sie jedenfalls am Samstag aus dem Tierheim und brachten sie zu uns nach Hause. Sie hatte wirklich richtig Angst, hat uns vor Aufregung auch erstmal in die Wohnung gemacht (was jedoch verständlich ist bei dem ganzen Stress. Wir haben sie auch nicht ausgeschimpft, sondern einfach sofort raus in den Garten getragen) Mittlerweile läuft sie auch mal durch die Wohnung, sie frisst relativ viel und kommt beim Gassi gehen sehr gut mit. Doch wenn ich, oder irgendwer aus meiner Familie, sich ihr nähert, rennt sie sofort weg. Wenn sie in ihren Körbchen liegt kann man sie auch streicheln (ich habe auch gehört, man soll Hunde lieber von unten streicheln, da dies kein Zeichen von Dominanz ist), doch so richtig Gefallen daran findet sie nicht. Hält man ihr ein Leckerli hin, nähert sie sich gaaanz vorsichtig und bei jeder kleinsten Bewegung zuckt sie sofort zurück. Auch kommt sie nie auf die Idee, mal auf uns zu zu kommen, sie liegt eigentlich ständig nur in ihrem Korb.

Jetzt meine Frage: Wie kann ich ihr Vertrauen gewinnen und ihr zeigen, dass sie es hier gut hat und dass wir nichts Böses wollen? Ich verstehe natürlich, dass sie nicht direkt freudig auf uns zu springt und die Situation einfach sehr ungewohnt für sie ist, doch ich habe wirklich Angst, dass sie so ängstlich bleibt und keine Bindung zu uns aufbaut. Ich habe sie wirklich schon ins Herz geschlossen, doch sie uns anscheinend noch gar nicht und ich würde alles dafür tun, das zu ändern... Sorry für den langen Text, vielleicht findet sich ja dennoch jemand, der sich alles durchgelesen hat und mir eine hilfreiche Antwort geben kann. LG Girl2468 :)

P.S.: Falls es irgendwie wichtig sein sollte: Sie ist ca. 5 Jahre alt, ein Mischling und heißt Bambi (wegen ihrer Art :))

Hund, neuer Hund, Tierheimhund
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("Neuer") Rüde ist plötzlich förmlich von mir besessen?

Hallo ihr Lieben 👋

Folgendes: Ich habe eine 3 Jährige Hündin, kastriert, Zuhause. Vor 3 Tagen ist noch ein Rüde (3 Jahre alt, nicht kastriert) dazu gekommen (adoptiert).
Die ersten 2 Tage lief alles super. Die Hunde haben toll miteinander gespielt, harmonierten allgemein super, nur der Rüde war noch sehr schüchtern mir gegenüber (was natürlich absolut natürlich und ok war).

Dann, von heute auf morgen: Der Rüde fängt an, beim (scheinbar) Spielen, meine Hündin ständig "anzuknabbern". An den Hinterläufen, Schnauze, Nacken... Ich habe schon gegoogelt, aber da fand ich dieses Verhalten nur bei Hündin und Welpe(n)...
Ich dachte mir erstmal: Ok, das sollen sie unter sich regeln (hab ich so gelesen). Aber der Rüde wurde immer rauer und nimmt meiner Hündin auch sämtliches weg (Spielsachen, Stöckchen im Wald etc.).
Meine Hündin wehrte sich am Anfang (vor allem bei dem beißen/"knabbern") aber das brachte nichts. Sie lässt sich das alles gefallen und er buttert sie weiter unter. Ich hab mir das jetzt nicht mehr angeschaut, wie hilflos sie versucht sich zurück zuziehen und er rennt ihr immer wieder hinterher und macht weiter. Als ich merkte, es geht wieder in die Richtung, bin ich dazwischen gegangen.

Nun fängt der Rüde auch noch an, mich förmlich zu vergöttern. Rennt mir ständig hinterher (wie eine ständige Kontrolle), hüpft um mich rum, stößt meine Hündin weg, wenn ich sie kraulen will, drängt sich immer dazwischen und "verteidigt" mich schon vor meinem Freund indem er ihn anknurrt.

Das kann nicht mehr so weiter gehen. Ich möchte nicht, dass das (durch meine Unwissenheit bsp.) eskaliert und ihm ggf. was falsches beibring.
Ich habe mich eigentlich viel belesen, bevor er einzog, aber dazu bin ich total überfordert. Ich habe schon viel gegoogelt, aber nichts gefunden, was der momentanen Situation von mir gleicht.

Ach ja: Ich habe ihn auch nicht verwöhnt oder bevorzugt, im Gegenteil: Am Anfang habe ich ihn weitestgehend komplett in Ruhe gelassen, damit er in Ruhe ankommen kann. Als er sich ein wenig geöffnet hat, hab ich mit beiden Hunden ein wenig (mit dem Kuscheltier) gespielt.
Und dann so eine extreme Wendung?!

Daher brauche ich euren Rat. Mit Hundeschule und Trainer wollte ich am Anfang noch warten (wegen verängstigten Tierheimhund...), aber das ist ja mittlerweile ein komplett anderer Hund.

Danke schonmal für hilfreiche (und gerne ausführliche) Antworten.

LG

Tiere, Hund, Haustiere, Erziehung, Tierheim, Hündin, ruede, Tierheimhund
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