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Thema Lymphknoten
Würdet ihr es wissen wollen, wenn ihr Krebs habt?

Ich weiß nicht, ob die Überschrift so passend ist, aber ich erzähle einfach mal, um was es geht.. Ich habe vor einiger Zeit mal die Frage gestellt, ob ihr euch eine Krankheit voraussagen lassen würdet oder lieber mit der Ungewissheit euer Leben weiterlebt wie bisher, die Meinungen waren unterschiedlich. Die Frage habe ich damals einfach nur aus Interesse gestellt, aber jetzt bin ich tatsächlich in so einer Situation, die mich persönlich betrifft und ich nicht weiß, ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht. Ich war vor einigen Wochen bei meinem Hausarzt zur Blutabnahme, sollte dann wegen Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung ins Krankenhaus zum Ultraschall, dort wurde mir dann mitgeteilt, dass mit meiner Schilddrüse alles in Ordnung ist, aber meine Lymphknoten sehr angeschwollen seien. Ich war zu dem Zeitpunkt nicht krank, erkältet oder so und deshalb sollte ich mich noch mal mit meinem HNO in Verbindung setzen, welcher dann meinte, man müsse eine Biopsie entnehmen lassen, um genaueres sagen zu können. Er sagte auch, es muss nicht unbedingt was schlimmes sein. Dieser letzte Satz hat mich nun sehr verunsichert, weil ich bis dahin nie an was schlimmes gedacht habe. Jetzt habe ich etwas Angst vor den Ergebnissen nach der Biopsie und weiß auch gar nicht, ob ich nun zu dem Termin gehen soll oder nicht. Was, wenn es tatsächlich Lymphknotenkrebs ist? Einige Symptome treffen zu und ich möchte einfach nicht mein ganzes Leben darauf einstellen und umkrempeln. Ich fange jetzt bald mit dem Studium an und möchte das alles nicht wegen so einer bescheuerten Krankheit aufgeben müssen(wegen eventuellen therapien usw.). Vielleicht ist es ja gar nichts schlimmes, aber ich weiß nicht, was ich machen soll. Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Gesundheit, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, HNO, Krebs, Lymphknoten, Biopsie, gewissheit
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Ständig Lymphknoten warum?

Ich habe immer wieder Probleme mit lymphknoten um genauer zu sein seit 2016 davor hatte ich nie was .. es ist nicht dauerhaft einmal kommen sie dann dauert bis sie weg gehen dann vlt 1 woche ruhe dann nach 1-2 tage (immer unterschiedlich) wieder ich weiß die ursachen nicht weil ich sie nie bekomme wenn ich krank bin ... mein hautarzt meinte mal weil ich als ich sie bekam wissen wollte ob die recherche die ich selber gemacht habe stimmt und ob er mir helfen kann 🤷🏻‍♀️ Dachte lymphknoten sind wie pickel man nimmt creme und weg is es aber lymphknoten sind ja von innen und brauchen länger zum heilen man kann nur abwarten 😒 er meinte es könnte durch meine schuppenflechte am nacken sein .. aber langsam glaub ich das nicht weil momentan nicht so schlimm ist von freitag auf samstag bekam ich wieder ca. 5 :0 1 links unter ohr und 1 rechts + 3 hals das sieht so schlimm aus ich hasse lymphknoten so sehr weil es immer rot ist und wie ein Aufschlag aussieht ich schminke meinen hals immer oder verwende eine tattookette um die dickste wenn möglich zu verdecken ... kapiere nicht warum ich so probleme damit habe langsam glaube ich es hat was mit wetter zutun das vlt durch ständiger hitze kälte die lymphknoten irgendwann ausbrechen .. ich war letzte woche also 25 Juni krank ja war stark verkühlt aber keine Ahnung obs damit zutun haben könnte ? Ich finds blöd das es nicht einfach eine creme gibt die man rauf macht und es abschwellt wie bei einem Pickel 😒 was können genaue Ursachen für lymphknoten am hals sein ohne krank, erkältet zu sein? Und warum bekam ich sie erst 18/19 und nicht davor schon mit 12-14?

ps. Habe schreibprobleme deswegen .... und keine ,

Wetter, Haut, Gesundheit und Medizin, Hautarzt, Lymphknoten
3 Antworten
Lymphknoten entfernen? Zu welchem Arzt sollte ich gehen?

Hallo,

kann mir jemand/ein Arzt sagen, was ich untersuchen lassen sollte, bzw. wo? Kennt jemand die Symptome?

Ich, w., 26 Jahre alt, habe einige, zum Teil recht große Lymphknoten.

-> den größten seit ca. 3 Jahren, unterhalb des Ohrs, knapp unter 3 cm groß.

-> die anderen habe ich seit ca. letztem August, es werden seither mehr (am anderen Ohr, unterhalb des Kiefers, den Hals entlang, unter den Schlüsselbeinen, 3 sehr große unter den Achseln, kleine an der Leiste)

Die LK ziepen manchmal. Nur einer (jedoch nicht der Größte) hat einmal stark wehgetan und der Schmerz strahlte auf den Kiefer.

Seit September habe ich starkes Nachtschwitzen, auf dem ganzen Körper bilden sich Pfützen. Die Verdauung ist immer schlecht. Ich habe unstillbaren Durst und oft Hunger auf Süßes (untypisch für mich). Ich bin tagsüber müder als "normal".

Januar war ich bei der HNO-Ärztin, die mir ein Antibiotikum verschrieb, um den Verdacht einer Entzündung auszuschließen (habe bisher nur als Kind zweimal Antibiotikum bekommen, daher willigte ich ein). Die LKs blieben. Keine Entzündungswerte im Blut, keine Borreliose. Die HNO-Ärztin würde sich den größten LK entnehmen und untersuchen lassen.

Die Frauenärztin untersuchte Brüste und Achseln im Ultraschall. Sie maß sie aus (ca. 2cm), fand in der Brust jedoch nichts Auffälliges.

Bluttests ergaben: Die Anzahl der Leukozyten war zu gering. Beim zweiten Mal war sie knapp über dem Minimum, dann im Normbereich. Mein Hausarzt rät mir davon ab, einen LK entfernen zu lassen, weil er es nicht für schlimm hält.

Ein Ultraschall in der Radiologie des Halsbereiches ergab: Die Struktur der LK ist normal. Ein MRT des Halses ergab: Ich habe noch keine LK in der Lunge. Ich solle mir keine Sorgen machen, es wären einfach Viren in der Luft, sie würden bald verschwinden.

Ich nahm ein homöopathisches Mittel "Lymphdiaral", das eine Bekannte empfahl, deren LK davon abschwollen. Meine taten es nicht

Mein Zahnarzt röntgte letzten Monat den Kiefer, da sich mehr LK in dem Bereich bildeten, und weil ich vor über einem Jahr eine Wurzelbehandlung hatte, doch Wurzeln und Zähne waren in Ordnung.

Ich googelte und Dr. Google spuckte Worte wie Diabetes aus. Vor 2 oder 3 Jahren untersuchte mein Hausarzt mein Blut darauf, weil ich schon damals unstillbaren Durst hatte. Es war negativ.

Dienstag habe ich eine Mammographie. Seit der letzten Sonographie sind es unter den Achseln mehr geworden. Ich und meine Frauenärztin vermuten aber nicht, dass ich Brustkrebs/Kalk in der Brust habe.

Kann es eine leichte Immunkrankheit sein? Sollte ich doch einen LK entnehmen und untersuchen lassen?

Hat jemand eine Idee, was es sein könnte, oder was ich unternehmen könnte?

Die leichten Schmerzen halte ich aus, ich habe auch nichts gegen die sichtbaren Beulen. Doch das so starke Nachtschwitzen ist anstrengend, eklig und unterbricht meinen Schlaf. Es mag sein, dass sie Ärzte Recht haben, dass es nichts Schlimmes ist... doch das Schwitzen stört mich ungemein!

Danke im Voraus!

Irgendeinen LK entfernen lassen 100%
Keinen Lymphknoten entfernen lassen 0%
Den größten Lymphknoten entfernen lassen 0%
Durst, schwitzen, Arzt, Lymphknoten, Verdauungsprobleme, nachtschweiss, Abstimmung, Umfrage
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Angeschwollener Hals, hustenanfälle mit würgreiz, klebriges gelbes Nasensekret etc. Nach 2 verschiedenen Antibiotika immernoch keine Besserung - was tun?

Seit ca. einen monat schleppe ich mit mir eine Erkältung/Infekt herum. Angefangen mit Halsschmerzen und leichtem Schnupfen. Nach einem Besuch beim HNO und Hausarzt stellte sich heraus ich hatte eine bindehaut-, nasennebenhöhlen- und Mandelentzündung. Im gleichen Atemzug wurde die Vermutung einer Allergie festgestellt (welches erst anfang juli getestet wird).

Mir wurde cerufax (Antibiotika) und mometa hexal (Heuschnupfenspray) verschrieben.

Inhalieren, viel trinken und nasendusche dazu. Nach Beendigung der Einnahme des Antibiotikas hatte ich eine relativ ruhige Woche bevor der Spass wieder erneut begann. Diesmal starke Halsschmerzen und das totale Druck Gefühl im Kopf (durch die nasennebenhöhlen vermutlich) Dazu kommen meine sehr dtarken hustenanfälle bei denen ich kaum Luft bekomme und mich manchmal übergeben muss. (Inhalieren und asthmaspray hatte nie eine besondere Besserung darauf)

Somit bin ich erneut zum hno Arzt und dieser meinte, dass wahrscheinlich durch die vermutliche Allergie der Infekt nicht verschwinden konnte. Erneut wurde mir clarithromycin (Antibiotika) und prednisolon (ähnlich wie cortison) verschrieben.

Nach nun ca. 3 bis 4 Tagen nach der Einnahme entsteht gefühlt keine Verbesserung... heute morgen war nun mein Hals angeschwollen,wie ein Doppelkinn (lymphknoten?) und bekomme seit gestern Abend schlecht Luft und auch mein Brustkorb drückt leicht (vom husten?)

Des öfteren habe ich nachts so starke Halsschmerzen, dass ist nicht einmal leicht meinen Hals anfassen kann und ebenso ist der Schnupfen mittlerweile sehr stark gelb gefärbt und total klebrig wodurch man ihn kaum ausgeschnupft bekommt...

Ich weiss mittlerweile nicht mehr genau was ich nun machen soll... dss ganze zieht sich schon einen monat lang und zerrt sehr an der motivation und allgemein Wohlbefinden...

Sollte ich noch bis zum Einnahme Ende des Antibiotikas warten (3 Tage) oder langsam lieber mal dem Krankenhaus statt dem Arzt einen besuch abstatten? Gefühlt wissen die vielleicht eher was zu tun wäre bei der ganzen Sache...

Antibiotika, Arzt, Gesundheit und Medizin, Lymphknoten, Hustenanfall, angeschwollener Hals, nasensekret, Würgereiz
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Warum schwellen meine Hals Lymphknoten seit 6 Monaten an und wieder ab?

Hallo liebe gutefrage.net Community,

ich habe mittlerweile seit 6 Monaten ein Problem an meinem Hals.

Es fing alles mit einer fiesen Erkältung im Januar an. Danach war mein Hals an einer Seite geschwollen.

Meidkamente, Antibiotika genommen.

Nichts passiert.

Die Lymphknoten schwellen im wechsel an und ab. Mal ist es die linke Seite, mal die rechte Seite. Der Schwellungsprozess ist meistens 1 Woche. Wenn der Lymphknoten auf der jeweiligen Seite dann "da" ist, dann tut es nicht weh, aber beim abtasten und beim Gähnen vorallem (total blöde Stelle halt) ist es unangenehm.

Siehe Foto.

Außerdem eine Totale Beeinträchtigung. Beim Sport z.B.

Die Lymphknoten sind im Bereich vom Kehlkopf aneschwollen.

Und Ja ich war schon beim Arzt.

Ich habe einen Ärzte Marathon hinter mir.

Hausarzt> HNO Arzt > CT Halsweichteile > Uniklinik Köln (2x) > Großes Blutbild > Probe entnommen > MRT Hals

Ein Zufallsbefund Hepatitis B Positiv. Aber alle Ärzte selbe Meinung: Die Lymphknoten am Hals schwellen nicht deswegen an.

Ansonsten alle Werte OK, nichts auffällig

Ich hatte im Alter von 4 Jahren eine OP am Hals, Gewebe entfernt worden am Hals,keine Komplikationen.

Zu meiner Person: Ich bin 29 Jahr alt, mache Sport, bin nicht raucher.

Habt ihr vielleicht einen Tipp oder sowas schonmal selber erlebt oder bei einem bekannten mitbekommen?

"Besiegt" vielleicht der Körper diesen Virus / Infektion vielleicht irgendwann von alleine?

Ich bin am verzweifeln, keine vernünftige Diagnose!

Halsschmerzen, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Lymphknoten
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