Lorazepam – die neusten Beiträge

Wie bekämpfe ich die Nebenwirkung Akathisie?

Guten Tag!

Ich leide an schrecklicher Akathisie und es ist unglaublich unerträglich. Ich halte es nicht aus, es ist Folter in meinem Körper.

Ich habe insgesamt 3 Spritzen bekommen à 400 mg Aripiprazol über 3 Monate verteilt. Zusätzlich habe ich tavor bekommen und thrombose spritzen. Mit bisoprolol und quetiapin hat man mich auch zugepumpt. Ich habe das über einen gerichtlichen Beschluss bekommen. Ich habe von Anfang an Einspruch eingelegt, weil die medizinische Diagnose "katatone schizophrenie" nicht stimmt, aber es hat nichts gebracht trotz Anwalt.

Das Aripiprazol sorgt für schreckliche nebenwirkungen bei mir. Ich habe sprachstörungen entwickelt die ich davor NIE hatte. Und das schlimmere ist folgendes: ich kann nicht klar denken, klar schreiben, klar lesen oder klar verstehen weil ich eine permanente unruhe in meinem kopf habe, ich fühle mich wie behindert im kopf und benebelt. Das nennt man akathisie. Ich muss mich auch bewegen und kann nicht still sitzen.

Mein ganzes leben lang war ich nie in therapie und alles war gut. Von heute auf morgen ruiniert mir der richter mein ganzes leben. Jeder mensch macht fehler....

Jetzt ist der beschluss aufgehoben und ich bin beim psychiater der zu mir gesagt hat dass ich abwarten muss bis der wirkstoff aripiprazol aus meinem körper ist. Aber das halte ich nicht aus. Der körper baut das erst in 8 monaten ab!

Und das gericht will mir weiterhin spritzen geben obwohl ich die nebenwirkungen nicht aushalte. Wie DREIST sind die bitte dass sie darüber NACHDENKEN mir spritzen zu geben während ich probleme habe das absetzen durchzuziehen und da voranzukommen so wie der psychiater das gesagt hat.

Ich brauche ganz dringend ratschläge wie ich die akathisie aushalten soll, bis der wirkstoff aus meinem körper ist. Und ich wäre sehr froh darüber wenn ich mit jemandem privat schreiben könnte der das gleiche durchgelebt hat.

Medizin, Medikamente, Hilfestellung, Gericht, Arzt, Psychiater, Tavor, Unruhe, Verzweiflung, Aripiprazol, aushalten, Beschluss, Lorazepam

Wie bekämpfe ich die Nebenwirkung Akathisie?

Guten Tag!

Ich leide an schrecklicher Akathisie und es ist unglaublich unerträglich. Ich halte es nicht aus, es ist Folter in meinem Körper.

Ich habe insgesamt 3 Spritzen bekommen à 400 mg Aripiprazol über 3 Monate verteilt. Zusätzlich habe ich tavor bekommen und thrombose spritzen. Mit bisoprolol und quetiapin hat man mich auch zugepumpt. Ich habe das über einen gerichtlichen Beschluss bekommen. Ich habe von Anfang an Einspruch eingelegt, weil die medizinische Diagnose "katatone schizophrenie" nicht stimmt, aber es hat nichts gebracht trotz Anwalt.

Das Aripiprazol sorgt für schreckliche nebenwirkungen bei mir. Ich habe sprachstörungen entwickelt die ich davor NIE hatte. Und das schlimmere ist folgendes: ich kann nicht klar denken, klar schreiben, klar lesen oder klar verstehen weil ich eine permanente unruhe in meinem kopf habe, ich fühle mich wie behindert im kopf und benebelt. Das nennt man akathisie. Ich muss mich auch bewegen und kann nicht still sitzen.

Mein ganzes leben lang war ich nie in therapie und alles war gut. Von heute auf morgen ruiniert mir der richter mein ganzes leben. Jeder mensch macht fehler....

Jetzt ist der beschluss aufgehoben und ich bin beim psychiater der zu mir gesagt hat dass ich abwarten muss bis der wirkstoff aripiprazol aus meinem körper ist. Aber das halte ich nicht aus.

Und das gericht will mir weiterhin spritzen geben obwohl ich die nebenwirkungen nicht aushalte. Wie DREIST sind die bitte dass sie darüber NACHDENKEN mir spritzen zu geben während ich probleme habe das absetzen durchzuziehen und da voranzukommen so wie der psychiater das gesagt hat.

Ich brauche ganz dringend ratschläge wie ich die akathisie aushalten soll, bis der wirkstoff aus meinem körper ist. Und ich wäre sehr froh darüber wenn ich mit jemandem privat schreiben könnte der das gleiche durchgelebt hat.

Medizin, Gesundheit, Diagnostik, Hilfestellung, Gericht, Diagnose, Arzt, Spritze, Tavor, Unruhe, Verzweiflung, Aripiprazol, Beschluss, Bisoprolol, Lorazepam

Wirkt Lorazepam vielleicht wegen Übergewicht nicht?

Hey Leute… Ich habe ein Problem. Wie ich in einer vorhergehenden Frage bereits erwähnt habe, habe ich Lorazepam (Tavor oder auch Temesta) vor gut 2 Wochen erst- und einmalig eingenommen, da ich enorme Panik vor bestimmten Situationen habe (z.B. fliegen). Ich habe dort gleich 5 x 1mg eingenommen. 2mg morgens und 3mg 1.5 stunden bevor mein Flug ging. Ich habe so viel positive Berichte gelesen, dass Tavor schon bei 1 mg total gut hilft…ich weiss aber nicht wirklich, ob sie mir geholfen haben…ich erinnere mich nur verschwommen an die Situation an sich und glaube zu wissen, dass ich dennoch ziemlich Herzrasen hatte. Ist das normal? Ich habe Tavor zuvor noch nie genommen und dachte, da ich doch ca. 20 kg Übergewicht habe, dass das Medikament bei nur 1mg bei mir nicht anschlägt…

Und ja, ich weiss dass es sich hierbei um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt & ich eigentlich meinen Arzt fragen sollte. Aber er hat mir das gar nicht verschrieben. Meine Beste Freundin liess es sich verschreiben (sie behauptete sie habe Flugangst) um es mir zu geben. Es ist mir viel zu peinlich mit meiner Angst zu einem fremden Menschen zu gehen und ihn um Tabletten anzubetteln. Ausserdem ist mein Hausarzt nicht sonderlich nett oder verständnisvoll, der würde mir Baldriantropfen verschreiben (was bei mir überhaupt nicht wirkt, habe ich schon etliche Male versucht) und gut ist.

Danke schonmal für eure Antworten.

Medizin, Lorazepam

Hilfe! AtEmNot, Panikattacken, keine Diagnose!?

Hallo liebe Leute,

ich bin neu hier und habe mich nicht ohne Grund hier angemeldet. Ich suche Hilfe und Rat von euch, weil ich total verzweifelt und einfach nur am Ende bin!

Zum Thema:

Ich bin 23 Jahre, männlich, schlank, habe 10 Jahre geraucht (mittlerweile seit 2 Wochen rauchfrei) und habe seit Mitte Mai 2016 massive Probleme mit meiner Atmung. Ich habe das Gefühl, dass mein Körper nicht mehr von alleine Luft holt. Ich muss die ganze bewußt atmen und immer wieder daran denken Luft zu holen. Wenn ich mit etwas beschäftigt bin und abgelenkt, dann nehme ich die Atmung nicht mehr wahr und da geht die ganze Sache eigentlich von allein. Zwischendurch realisiere ich dann, dass ich gerade unbewusst geatmet habe und atme dann wieder bewusst weiter. Den ganzen Tag fühlt sich meine Brust total beklemmt an. Ab und zu krabbelt es mal links unter der Brust und manchmal auch rechts unter Brust. Wenn ich ausatme muss ich mir viel Mühe geben wieder einzuatmen. Ich war auch schon beim Hausarzt. Mein Brustkorb würde geröntgt und eine leichte Überblähung der Lunge festgestellt. Termin beim Lungenfacharzt habe ich erst in einem Monat. Habe auch erstmal Salbutamol zum Inhalieren verschrieben bekommen. Aber ich kann und will nicht mehr warten. Ich bin psychisch am Ende. Abends bekomme ich oft Luftnot bzw bilde mir das vielleicht nur ein und steigere mich dann richtig rein und werde panisch. Diese Panikattacken sind manchmal so krass, dass ich mir auf gesonderten Wegen Tavor 1,0mg (Benzodiazepin: Lorazepam) besorgt habe, um von dieser Panik loszukommen und endlich schlafen zu können (Ich nehme höchstens 1-2 halbe Tabletten davon pro Woche).

Ich habe Angst, dass es eine richtig schlimme Lungenerkrankung ist. Hoffentlich ist es "nur" Asthma oder so... Meine Psyche ist in dieser ganzen Sache mein größter Feind denke ich, da ich meinen Opa beim Sterben zusehen musste und sah, wie es ist zu ersticken.

Hoffentlich könnt ihr mir helfen und habt Ideen was es für eine Erkrankung sein könnte und ob ich vielleicht auch psychiatrische Behandlung brauche?!

Asthma, Atemnot, Benzodiazepine, Panikattacken, Tavor, Lorazepam, salbutamol

Flugangst mit 1 - 2 mg Lorazepam überwinden?

Kernfrage: "Wie wirken 1-2 mg Lorazepam auf Personen die keinerlei Beruhigungsmittel und Alkohol gewohnt sind"

Also, die Schwester meines Onkels wohnt auf Mallorca. Meine Tante kommt öfter nach DE, mein Onkel möchte sie aber auch unbedingt mal auf Mallorca besuchen.

Was wir kürzlich auch versuchten, er hat Flugangst, also fragte er mich ob ich ihn begleiten würde, was ich gerne tun wollte... Schon am FLughafen verdrehten sich beim Einchecken die Augen und "er kippte um" - wurde ins KH gebracht, auch ich dachte zu dem Zeitpunkt, der hat noch was anderes... ich dachte der stirbt, so hörte es sich an! so sah es aus! und ich bin echt kein Panikmacher... Untersuchungsergebnis: organisch Kerngesund. Nach einem Tag unter Beruhigungsmittel ging er aus dem KH als gesunder Mensch raus.

So, nun meine Frage, er ist absoluter Antialkoholiker (freiwillig) evtl. ist diese Info relevant. Er hat jetzt ein paar Tabletten Lorazepam vom Arzt bekommen 1,0 mg . Meint ihr, wenn er keinerlei Alkohol usw. gewohnt ist, dass 1-2 mg für den Flug reichen ohne dass ähnliches passiert. Weil diese Reaktion war wirklich schon sehr extrem...

Habe meinen Zivi im Altenheim gemacht, da bekamen die oftmals 2,5 mg und die waren "ganz normal" (ja wegen toleranz - ok - nur 1-2 mg hört sich bei dem Schauspiel, das ich erlebt habe, so wenig an). Übrigens: Ich weiß dass das kein ärztliches Forum ist, und das Antworten keinen Arzt ersetzen können (für die Moderatoren).

Hat jemand Erfahrungen diesbezüglich, hat selber extremste Flugangst oder Angehörige/Bekannte bei denen, der Flug mit der Medikation geklappt hat.

Er will es nochmal vesuchen.... und es wäre für ihn (und zugegeben auch mich) ganz schön, wenn sowas nicht nochmal passiert.

Danke euch...

Angst, Flugangst, Lorazepam

Eine Bekannte von mir sagt,57 Stück von 1mg Lorazepam-Tabletten sind eine tödliche Dosis.Stimmt das

Eine gute Bekannte von mir ist das, was ich mal war und gelegentlich noch bin - ziemlich depressiv. Aber im Gegensatz zu ihr bin ich von Suizid-Gedanken sehr, sehr weit entfernt. Da sie extreme Schlafstörungen hat und sich überdies aufgrund immer schlimmer werdender Beziehungsprobleme gezwungen sieht, sich von ihrem Verlobten zu trennen ( ich kenne ihn und in Bezug auf ihre Meinung, das er zwar glaubt, Alles für sie zu tun indem er sie mit Geschenken überschüttet (rechnet ihr zugleich aber immer vor - wieviel Geld er für sie oder wegen ihr ausgegeben hat - dies schon fast vorwurfsvoll obwohl sie ihn nie um Derartige Dinge, sondern eher um Abschaffung Derselben gebeten hat), sich in dieser Hinsicht aber ganz gewaltig irrt und nach wie vor ein selbstverliebter Egoist ist ( Von dem hört man nur - ich, ich, ich) - stimme ich ihr zu. Aber nach 6 Jahren Trennung, obwohl sie ihn noch liebt, das ist hart. Versuche sie davon abzubringen, aber sie meinte, Suizid wäre für sie die einzige Lösung, weil sie einfach nicht mehr weiter machen möchte und kann. Und sie sagte, mit 57 Tabletten 1mg Lorazepam würde sie ihr Ziel erreichen. Ich habe ihr gesagt, sie würde mindestens 500 Stück brauchen, mit ihrer geringen Anzahl würde sie nur eine Weile schlafen, wieder aufwachen und sich wahrscheinlich hundeelend fühlen. Ich habe sie soweit, erst die Antworten von hier ab zu warten. Ich tue so Etwas zwar nie, habe aber vor, ihr irgendwie die Tabletten weg zu nehmen, damit sie keinen Unsinn damit macht. Falls ich das aber nicht schaffe, könnte sie sich mit der genannten Anzahl wirklich umbringen? Das hat sie offenbar nach wie vor geplant - aber eines ist sicher - ich werde niemals zulassen, das sie diesen Plan durchführt

Lorazepam

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