Wie kann ich meinen Schufascore verbessern was soll ich tun?

Hi Leute,

ich habe so eine extrem-schlechte Schufa

Ja ich weiss man ist selbst für "seine Schufa" verantwortlich, doch leider wurde mir nie beigebracht mit "Geld umzugehen", meine Eltern hatten nie Geld & werden wohl nie welches haben.

Doch jetzt bin ich alt genug und muss meine Finanzen selbst in die Hand nehmen.

Seit ca. 1 Jahr beschäftige ich mit den Themen (Immobilien, Investments, Aktien, Kapitalanlagen und allg. rund um das Thema Finanzen)

- Ich habe so viele Pläne, Ideen doch leider macht mir immer und immerw ieder die SCHUFA ein Strich durch die Rechnung

- Ich verdiene mtl. ca. 1200 € Netto (Begonnen habe ich beim neuen Arbeitgeber im Mai 2018, ich habe immer noch 90% von meinen mtl. Löhnen, alles fleissig gespart)

Gerne möchte ich den "Banken" sowie der "Schufa" zeigen und beweisen, dass ich ENDLICH gelernt habe mit Geld "umgehen zu können" und dass "sie" mir vertrauen können.

Ich habe versucht ein Dispo einzurichten & wollte damit NIEMALS auch nur einen Cent ins Minus gehen (Was ja die Schufa wieder positiv beinflusst) - KEINE CHANCE WURDE SOFORT ABGELEHNT

Dann habe ich versucht einen Kleinkredit aufzunehmen (3000€) Dieses Geld hätte ich NIEMALS ausgegeben, und die mtl. Raten fleissig und pünktlich zurückgezahlt (Was ja die Schufa wieder positiv beinflusst) - KEINE CHANCE WURDE SOFORT ABGELEHNT

Dann habe ich versucht mich in einem bekannten Versandhaus mit dem Buchstaben O anzumelden (Keine Ahnung ob ich den Namen hier nennen darf?) Naja egal, jedenfalls versucht auf "Raten" zu bestellen... (Was ja die Schufa wieder positiv beinflusst) - KEINE CHANCE WURDE SOFORT ABGELEHNT

Ich weiss nicht was ich noch tun soll, die offenen Forderungen diese in der Schufa stehen jetzt komplett zu zahlen ergibt ja auch kein Sinn, dann wäre mein komplettes Geld weg und die nächsten 3 Jahren steht das alles sowieso noch in der Schufa ( Dann bin ich "Schuldenfrei" und habe 3 Jahre lang, sollte ich meine "Arbeit" verlieren was sehr schnell passieren kann, dann habe ich keinen Cent in der Tasche und der Teufelskreis beginnt von vorne)

- Ich habe mit allen Gläubigern eine Ratenzahlung ausgemacht, diese wurden alle bewilligt und ich zahle sie ALLE püntklich zum 15ten eines Monats

ZUR FRAGE AN EUCH:

Ich versuche einen Kredit zu bekommen um Immobilien finanzieren zu können, doch leider kann ich meine Ziele, Visionen wegen der Schufa und meiner dummen Vergangenheit leider nicht verwirklichen

Was soll ich nun tun? Welche Tricks und Tipps könnt ihr mir geben um Vertrauen bei meiner Hausbank ( "So geht Bank heute" ;-) ) zu bekommen & meinen Schufa-Score deutlich zu verbessern, oder hilft nur Schulden bezahlen, abwarten und Tee trinken ?

Einkommen kann ich leider nicht erhöhen (Müsste ich die Arbeitsstelle wechseln)

- Von meinen 1200 € gehen keine Kosten ab ( Wohne bei meinen Eltern & habe kein Auto )

Ich Danke euch und hoffe ihr habt da ein paar Tipps für mich

Martin

Immobilien, Finanzberater, Finanzierung, Immobilienmakler, Kapitalanlage, Schufa, schufascore, Banker, immobilieninvestor
6 Antworten
Meine Frau ist dagegen daß ich Geld in Aktien anlege wegen dem Risiko. Was soll ich sonst machen?

Ich lege schon seit über 20 Jahren Geld in Aktien an. Leider habe ich nicht immer das richtige Timing oder auch nicht die richtige Aktienauswahl, daher liegt mein Erfolg in Grenzen und ich habe bislang nicht viel Geld verdient. Habe mein Engagement vom Jahre 2010 von 100.000€ bis zum Jahre 2018 auf über 300.000€ erhöht. Meine Gewinne waren noch vor dem August 2018 bei knapp 60.000€. Diese schrumpften jedoch bis auf letzte Woche wieder auf knapp 15.000€, da ich die falschen Aktien hatte und zudem die letzte Korrektur an der Nasdag in den letzten Tagen mich gut 20.000€ gekostet hat. Um nicht noch mehr zu verlieren habe ich mein Depot liquidiert, um noch mehr Verluste zu vermeiden. Nach über 8 Jahren habe ich nun ein Gewinn von gerade mal 15.000€ plus Dividenden. Das ist sehr erbärmlich. Nun will ich von den verbleidenden 300.000€, 150.000€ sicher fest anlegen und wollte mit nur 150.000€ weiter spekulieren, aber meine Frau ist dagegen. Vielleicht zurecht, denn wieso soll ich so viel Geld riskieren, währenddessen in meiner Verwandschaft wegen jedem Cent gespart wird und es von vorne und hinten am Geld fehlt. Das steht in keinem Verhältnis. Aber was soll ich sonst mit dem Geld machen? Auf dem Tagesgeld bringt es gerade mal 0,1%. Was mich nicht gerade begeistert, denn Dividendenrenditen bringen im Schnitt 3,5% natürlich wieder mit Kursrisiko. Immobilien habe ich schon, meine Frau will keine weitere mehr, denn für den Fall daß ich das zeitliche segne, will sie sich nicht um die Mieter kümmern wollen, daher kommt das auch nicht mehr in Frage. Also was würdest du an meiner Stelle machen?

Finanzen, Aktien, Börse, Kapitalanlage, Geldanlage anlegen, Wirtschaft und Finanzen
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Wie schlagen sich Immobilien renditemäßig langfristig gegen Aktien?

Es geht mir hier nicht darum, eine Grundsatzdiskussion zu starten, welches der Anlageprodukte warum besser ist, Thema Risiko, immaterieller Wert usw. Bei der Frage geht es mir ausschließlich um Zahlen, sprich um die Quantität.

Bei einem eigenen Aktienportfolio, oder einem Index lässt sich die tatsächliche Rendite p.a. rückblickend einfach bestimmen. Steuern spielen (Bei langfristiger Orientierung) erst wirklich bei einem Potentiellen Verkauf eine Rolle. Auch dann kann man diese einfach einkalkulieren.

Bei Immobilien als Kapitalanlage sieht das meiner Meinung nach schwieriger aus. Gerade wenn finanziert wird.

Gibt es irgendwelche empirische Beweise/Empirische Referenzen da draußen, welche tatsächliche jährliche Rendite (compounded annual growth rate) ein guter Immobilieninvestor nach Abzug aller Kosten und Steuern erwirtschaftet? Gerne auch reale Personen als Beispiel nennen.

Als Beispiel für das Investieren in Unternehmen könnte man z.B. Warren Buffett ansetzen, der in etwa eine durchschnittliche jährliche Rendite von 20 % erwirtschaftet hat über die letzten 50 Jahre. (Bitte keine Kommentare, dass diese Performance für einen Normalo unrealistisch ist, darum geht es hier nicht).

Diese Ergebnisse würde ich gerne mal mit einer Top-Performance im Bereich Immobilien ins Verhältnis setzen, weil man ja sonst gar keine Referenz hat...

Ich bekomme immer nur mit, dass Immobilieninvestoren (gerade gewisse Personen, die sich in Deutschland in diesem Bereich vermarkten) Immobilien als das non Plus ultra bezeichnen. Argumente dabei: Steuerliche Vorteile in bestimmten Szenarien, Abschreibungen, Free Cashflow, Finanzierung als Hebel und weiteres. Bei all diesen "Argumenten" würde mich einfach mal interessieren, wie die tatsächliche jährliche Rendite !aufs investierte Eigenkapital! nach Steuern und Kosten letztendlich ist. Und ob ähnliche Renditen (Bei absoluter Topperformance) wie bei Warren Buffett zu erzielen sind. Meine Vermutung: Wenn man, so wie bei der Berechnung eines fairen Wertes als Value Investor, alle zukünftigen !freien! Cashzuflüsse in Abhängigkeit des Zeitpunkts der Auszahlung (einschließlich eines etwaigen Verkaufes nach Wertsteigerung) zusammenrechnet und ins Verhältnis mit dem eingesetzten Eigenkapital setzt, kommen nicht so attraktive Zahlen heraus. Bin sehr an euren Meinungen und Erfahrungen interessiert!

Finanzen, Aktien, Immobilien, Börse, cashflow, Finanzmathematik, investieren, Kapitalanlage, Value Investing, Wirtschaft und Finanzen
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Aktieninvestment: Was mache ich falsch?

Ich lege seit 2011 Geld in Einzelaktien an. Wobei ich den Einsatz von zunächst 100.000€ auf mittlerweile 300.000€ letztes Jahr angebhoben habe. Trotzdem hab eich nur mäßigen Erfolg. Kaum ist man im Gewinn kommt schon die nächste Korrektur an der Börse und der Gewinn ist mal wieder dahingeschmolzen. Mehr wie 3% p.a. habe ich nicht gemacht und das ist, wenn man die Performance des Dax und des Dow Jones vergleicht spärlich wenig. Immer wieder habe ich auch mal eine Aktie in meinem Depot die mir die Perfomance versaut. Ich hatte mal zum Beispiel K&S und die bei 33€. Als die Übernahmegerüchte verplatzten fiel sie innerhalb eines Tages auf 24€, das waren gut 8.000€ Verlust an einem Tag. Um die wieder ein zu holen brauche ich jede Menge Geschäfte die gut gehen. In den letzten Jahren war ich somit mal bei plus 17.000€ mal bei minus 17.000€. Dieses Jahr hatte ich großes Glück, denn ich hatte zu Beginn des Jahres auf die richtigen Aktien gesetzt und mein Depot war bei 26.000€ im Plus natürlich unrealisierte Gewinne. Nachdem ich dann auch noch die Korrektur auf 12.000 Daxpunkte mitgemacht habe, war der Gewinn vollständig wieder weg. Erst letzte Woche habe ich es geschafft, daß ich wieder bei 15.000€ Gewinn, natürlich wieder unrealisiert, liege und das nach 5 Jahre?!!! Am liebsten würde ich mir eine Anleihen mit 4% Verzinsung kaufen und auf Aktien verzichten, aber wo die Zinsen bei Anleihen sind, wißt ihr ja, demnach bleibt einem nichts anderes übrig, als in Aktien zu bleiben. Ich vertreibe mir durch die Aktieninvestments meine Zeit, denn ich lese sehr viele Unternehmensmeldungen und kaufe und verkaufe auch mal was. Aber so richtig erfolgreich bin ich nicht und das stört mich etwas.

Was könnte ich besser machen, um nicht immer nur bei Plus / Minus 15.000€ Gewinn zu liegen?

Finanzen, Geld, Bank, Aktien, Börse, Kapital, Kapitalanlage, Wirtschaft und Finanzen
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Haus kaufen mit Wohnrecht für den alten Eigentümer als Kapitalanlage geeignet?

Hallo, vielleicht kennt sich ja hier jemand mit dem Thema aus. Wir suchen gerade nach Investitionsmöglichkeiten und sind über das Thema Hauskauf mit lebenslangen Wohnrecht gestoßen. Worauf muss ich als Käufer hier achten?

Meistens sind es ältere Menschen (um die 80) die ihr Haus vergünstigt anbieten, um dafür dann bis zum Lebensende dort kostenfrei (nur Nebenkosten!) zu wohnen. Da wir das Haus nicht selbst benötigen, wäre das für uns kein Problem.

Was mir schon klar ist: - Der reduzierte Kaufpreis ist der Ausgleich für die verlorenen Mieteinnahmen (statistische Tabelle mit entsprechender Lebenserwartung) - Als Eigentümer stehe ich auch für größere Reparaturen am Objekt gerade, obwohl ich keine Einnahmen habe. - Der Mieter kann auch deutlich länger leben als die stat. Erwartung....

Was mir nicht so klar ist: - Wie wird der Kauf steuerlich für mich als Käufer gehandhabt? Da ich keine Einnahmen habe, weiß ich nicht, ob ich zukünftige Investitionen dort steuerlich geltend machen kann. Wird der vergünstigte Preis z.B. 50k bei mir als "Einnahme" gezählt, weil es die Mieteinnahmen ausgleicht?

  • Gibt es irgendwo Musterverträge für diese Form des Verkaufs? Würde gerne wissen, was da noch so drin steht :)

  • Lassen sich bestimmte Wartungs und Instandhaltungsgeschichten am Objekt vertraglich ausschliessen? Bsp: Der 80 jährige Mieter hat seit 5 Jahren keine Heizung im Obergeschoss und möchte nach dem Kauf sowas sofort repariert haben....Hier gehts mir vor allem um Ausschluss bestehender Schäden, die vor dem Kauf schon da waren aber nicht sofort ersichtlich waren.

  • Ist die Formel die man für gewöhnlich für den Kapitalwert nimmt noch sinnvoll für Käufer / Verkäufer? Miete pro Jahr x Zinssatz / 100 * Lebenserwartung in Jahren = Kapitalwert (wobei als Zinssatz 5,5% vorgegeben sind!)

Bin gespannt, ob mir das hier jemand beantworten kann :)

Finanzen, Geldanlage, Steuern, Geld, Immobilien, Hauskauf, Immobilienmakler, Kapitalanlage
4 Antworten
Wieso, weshalb, warum und woher, bekommt der Makler/Vermittler Immobilienobjekte VOR DER ZWANGSVERSTEIGERUNG?

Guten Abend liebe Ratgeber-Community,

da ich mir dieses Jahr ein Mehrfamilienhaus als Kapitalanlage zulegen möchte, habe ich folgende Situation erlebt.

Ich habe mich auf eine Anzeige in der Zeitung gemeldet. Diese lautete ungf. so:"Mehrfamilienhäuser als Kapitalanlage mit 7- 9% Rendite vor Zwangsversteigerung zu verkaufen."

Ich rief unter der angegeben Nr. an und vereinbarte einen "Kennenlerntermin". Bei dem Termin sagte der Herr, dass er mit mehreren Zwangsverwaltern zusammen arbeite und er mir einige Objekte weit vor der Versteigerung anbieten kann, die natürlich günstiger sind.Weiterhin bemerkte er, dass die Nebenkosten, Courtage, Rücklagen etc. mit einberechnet wurden. Unterm Strich hätte ich bei allen "seiner" Objekte einen monatl. Überschuss nach Zins u. Tilgung. Außerdem kommt hinzu, dass ein Arbeitskollege zu mir sagte:"Ein Kollege verkauft auch solche Immobilien und der steckt sich da zwischen 10 - 20 % vom Kaufpreis ein." Auf die Bitte diesen mal zu fragen wie das denn geht, sagte er schließlich:"Über Beziehungen zu versch. Banken und Bänkern".

Frage ist nun: Wie komme ich evtl. an solche Angebot dran, wenn ich weiß der Makler/Vermittler packt nochmal 10-20 % oben drauf, bzw. versteckt seine Courtage/Provision in den Nebenkosten. Ein Zwangsverwalter bzw. Amtsgerecht, darf wie ich gelesen habe keine Auskünfte erteilen. Das ganze kommt mir ein bisschen komisch und unseriös vor. Weil warum sollte ein "Makler" oder wie sich so einer auch nennen mag, für ein Objekt soviel verdienen wie andere in einem Jahr ?? Da kann ich doch besser selber suchen und Beziehungen aufbauen, wenn der "Makler" sowieso einfach nur selbstständig ist (+Er hat noch nicht einmal eine Homepage).

Ich hoffe Ihr versteht in etwa wie ich das meine und könnt mir dementsprechend eine Hilfe sein.

Schönen Abend

Asksth

Zwangsversteigerung, Bank, Immobilien, Kapitalanlage, Makler, Nebenkosten, Zwangsverwaltung, Rücklagen, Instandhaltungskosten
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Kapitalanlage / Sparmodell: Wohnung kaufen und zu 90% durch Miete abbezahlen

Hallo zusammen,

ich würde mich freuen, wenn ich Ihre Meinung zu folgendem Finanzierungsmodell/Geschäftsmodell hören könnte. Ich sehe nirgends einen großen Haken und habe das Ganze mit einem Bankberater bereits konkretisieren lassen (was die Zahlen angeht).

Vorhaben: Kauf einer Wohnung im Raum Stuttgart und Finanzierungs der Raten mit der Miete.

Rahmendaten: - Kaufpreis 170 TEUR + NK = 190 TEUR - Kaltmiete 700 EUR - Eingebrachtes EK: 40 TEUR - Wohnung Bj, 1990 - Direkte UBahn-Nähe - Gute Vermietungssituation. Ich habe testweise eine Wohnung mit gleichen Daten und der Miete (natürlich ohne Bilder) bei eBay Kleinanzeigen eingestellt und innerhalb von einer Stunde 30 Anfragen bekommen. Kann mir auch kaum vorstellen, dass sich das in Stuttgart i.d. nächsten Jahren ändert.

Die Bank (erstes Angebot) könnte die Sache wie folgt unterstützen - Darlehensbetrag 170 TEUR - Effektivzins 1,77 - Annuitätsrate 875 EUR - Rücklage: 45 EUR pro Monat - Miete 700 EUR pro Monat, alle 3 Jahre um 5% steigend - Anfangstilgung 4,4% p.a. - Zinsbindung 20 Jahre bis 30.02.2035 - Restschuld nach Zinsbindung: 0 EUR

Fazit: nach 20 Jahren hab ich für 40 TEUR EK + rd. 40 TEUR selbst eingebracht eine Wohnung im Wert von 170 TEUR. Der Wohnungswert nach selbstverständlich hoch oder runter gehen, je nach Situation. Dass er unter 40 TEUR fällt halte ich aber für unwahrscheinlich.

Risiken: * Wohnungsmarkt schwenkt in eine unerwartete Richtung (kann auch eine Chance sein) * Leerstand (Überbrückung mit eigenem Einkommen ist aber möglich) * Größere Rücklagen nötig als 50 EUR pro Monat

Würde mich über Meinung zu diesem Modell freuen. Danke im Voraus

Wohnung, Baufinanzierung, Kapitalanlage
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