Als Rentnerin ab und zu arbeiten mit Aushilfen?

Ich war vor einiger Zeit auf einer Hochzeit eingeladen, wo überraschend ganz viele Kinder mit kamen. Da mir Kinder schon immer viel Freude gemacht haben, bin ich spontan eingesprungen und habe die Kinder bespaßt. Ich bin allerdings starke Rheumatikerin mit 90% Schwerbehinderung, Pflegegrad 2 und Begleitperson. Während eines Rheumaschubs ist an arbeiten absolut nicht zu denken, aber manchmal geht es mir auch recht gut. Alle Gäste waren total zufrieden und ich hab natürlich auch kein Geld dafür verlangt.

Jetzt hab ich aber 3 Monate später von Gästen dieser Feier, die Anfrage bekommen, ob ich auf ihrer Feier mich ebenfalls um die Kinder kümmern könnte. Allerdings sind das 2 türkische Hochzeiten mit mehr als 40 Kindern. Ich könnte das, selbst wenn es mir gut geht, niemals alleine schaffen. Was wäre, wenn ich nur für diese beiden Veranstaltungen 2 Studentinnen mitnehmen würde. Ich habe wirklich nicht vor, das dauerhaft zu machen, also nur als Ausnahme und wenn es mir gut geht.

Die Gastgeber arbeiten beim Finanzamt und ich möchte auf gar keinen Fall irgend was illegales machen, aber muss ich dafür gleich ein Gewerbe anmelden und was ist mit den Studentinnen? Ich kann wirklich nicht dauerhaft arbeiten. Ich möchte aber das Angebot einer kleinen Bezahlung auch nicht ablehnen, da es schon sehr anstrengend werden wird.

Ich wäre euch sehr dankbar für eure Erfahrungen

Erwerbsminderungsrente, Gewerbeanmeldung, Steuerrecht, Studentenjob
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EU Rente + BU Rente mit 30 jahren?

abend, es geht um einen Freund der 25 Jahre alt ist. Ihm geht es phsysisch nicht so gut, Kindheit usw...

Er geht seitdem er 17 Jahre alt ist arbeiten, er ist ( was er mir alles erzählt ) stark depressiv, ich merke das er mir nichts vormacht. Er sagt von sich aus, das er es maximal noch 5 Jahre aushält....er hat suizid gedanken sollte ich auch lieber erwähnen...er sagt von sich selbst aus das er nicht so einfach“ Gesund“ werden kann und er den Sinn nicht versteht warum er überhaupt noch arbeiten gehe, da ihn das zusätzlich noch belaste...mobbing und er hat einfach keine Kraft mehr ( ich weiß echt nicht wie er es aushält ) er geht zur Arbeit, hat gute Konditionen, Verdient gut, hat überdurchschnittlich viele Urlaubstage, seine Arbeit ist nur 10km entfernt und er hat gute Arbeitszeiten. Trotzdem ist er einfach nur KO, er kommt von der Arbeit und sitzt nur zu Hause und ruht sich aus, er interessiert sich einfach für nichts mehr. Er spielt MIR auch nichzs vor, ich wusste wie er vor 10 Jahren war, deswegen denke ich auch nicht das er faul ist... aber wie wäre es denn wenn er eine BU-Versicherung ( er war vor 5 Jahren das letzte mal beim Artzt wegen einer Grippe sonst wegen nichts! ) und EU-Rente ( oder steht die EU-Rente jedem verfügbar ? ) abschließt und nach 1-2 Jahren langsam zum Artzt geht damit er sich wenigstens krankschreiben lassen kann, zum Gutachter gehen kann...was halt alles so dazu gehört damit man es „bewilligt“ kriegt...ich weiß das es echt verrückt ist, aber hat er damit eine Chance ?

Zahlen die überhaupt ein Lebenlang für phsychische erkrankungen ?

ich kenne mich selbst nichts so gut aus, ich möchte ihn einfach helfen, er tut mir unglaublich leid. Selbst seine eigene Familie sind aufgrund seiner „krankheit“ nicht auf seiner Seite... aber es kümmert ihn nicht mal, weil er so „depressiv“ ist, er möchte einfach seine „ruhe“ inform von arbeit usw , hartz4 wäre nichts für ihn, da es doch zu wenig sei... was denkt ihr ? Ist er doch nur faul ? Oder kann man ihn irgendwie helfen ? Er weiß nicht das ich es gepostet habe, ich würde ihn gerne helfen....oder was würde ihr ihm empfehlen, außer sofort zum Artzt zu gehen und sich zwangseinweisen zu lassen....?

Erwerbsminderungsrente, BU versicherung, Frührentner, Rentenversicherung, Versicherungsrecht
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Wenn ich als Handelsvertreter §84HGB eine Arbeit annehme und bin derzeit erwerbsunfähig und melde Gewerbe an und verkaufe nix und bekomme Rente weg, wie leben?

Wenn ich als Handelsvertreter §84HGB eine Arbeit annehme und bin derzeit erwerbsunfähig und melde Gewerbe an und verkaufe aber nix und bekomme Rente weg, bzw. ich muss diese zurückbezahlen. Kann ich rückwirkend ALGII beantragen, wahrscheinlich nein. Aber wie kann ich dann leben wenn ich merke dass ich 4 Monate kein Fertighaus verkaufe und dann kommt die Rentenversicherung und möchte von mir meine Rente zurück haben. Was kann ich machen das dies nicht passiert? Die Rente fällt ja nicht gleich weg ich werde vorher zum Arzt geschickt und das dauertein paar Monate und wenn ich 4 Monate nix verkaufe breche ich die Arbeit wieder ab. Aber wie soll ich dann die Rente zurückbezahlen? Und ALGII bekomme ich nicht oder muss man da gleich einen Antrag stellen wenn man seine Tätigkeit beginnt und Bescheid geben wenn man das erste Haus verkauft hat, dass man kein ALGII mehr benötigt? Weil rückwirkend beantragen geht ja nicht.

Also wie machen das Ganze?

Ich habe die DRV schon angeschrieben, dass ich ein Existenzgründungszuschuss benötige und einen formlosen Antrag eingereicht, dass ich mein Businessplan noch nachreiche, weil er von der IHK genehmigt sein muss.

Jetzt haben die schon vor der Einreichung abgelehnt. Das ist eine Unverschämtheit wie ich finde, wenn man einen Antrag ablehnt, ohne zu wissen wie sich ein Geschäft entwickelt. Die lehnen aber deshalb ab weil sie sagen, dass ich nicht leistungsfähig sei. Wenn ich dann aber trotzdem starte und ich bin nicht leistungsfähig, muss ich dann trotzdem die Rente wieder zurück bezahlen? Irgendwann muss ich ja einmal was ausprobieren wenn der Arzt sagt, dass ich was machen soll und ich eine Tagesstruktur benötige weil ich psychisch krank bin und es mir mit Arbeit besser gehen wird.

Ja was denn jetzt?

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Ist in meinem Fall Schichtarbeit und Vollzeit zumutbar?

Ich habe - trotz Rheumatoider Arthritis, Arthrose in den Knien und den Fußzehen, sowie einer bipolaren Störung-über 3 Jahre lang in Vollzeit über eine Zeitarbeitsfirma im 3-Schicht Dienst gearbeitet. Ich bin 50 Jahre alt und alleinerziehend, mein Sohn war zu dieser Zeit unter 12 Jahre alt. Trotz heftiger Schmerzen und "der Allgemeinheit nicht auf der Tasche zu liegen" habe ich mich halb totgeschufftet. Mein Kind habe ich kaum gesehen, er war auf sich alleine gestellt, mein Konsum an Schmerztabletten belief sich auf 250 Tabletten im Monat.

Dann kam der totale Zusammenbruch. Ich bin seit September 2018 arbeitsunfähig und krank geschrieben. Zusätzlich erhielt ich zwei weitere Diagnosen (acne inversa und Fibromyalgie, beides unheilbare Erkrankungen). Ich werden im Januar 2019 erstmalig Operiert, die Heilung beläuft sich ca. auf einige Monate. Im Anschluss muß ich mich arbeitslos melden.

Seit diesem Vorfall gibt es einige Dinge, die ich ändern, bzw. nicht mehr machen möchte: Schichtdienst und Vollzeit.

Finanziell würde ich mit einer Teilzeitstelle auskommen, zumal ich aufgrund meiner Krankheitsbilder auf eine regelmäßigen Psychotherapie und Krankengymnastik angewiesen bin und dies Zeit in Anspruch nimmt.

Kann das Arbeitsamt, bzw. ein Amtsarzt mir weiterhin Schicht und Vollzeitarbeit zumuten?Meine Diagnosen bekam ich erst nach 10-15 Jahren Leidensweg und dank kompetenter Fachärzte! Ein Amtsarzt hat doch kein Fachwissen, was Immunologie, Rheumatologie betrifft!Mein Sohn ist jetzt 14 Jahre alt.Ich habe Angst, das Aussenstehende alles herunterspielen und mich meiner Lebensqualität berauben.Kann ich mich diesbezüglich zur Wehr setzten?

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Ich beziehe EM-Rente auf Dauer und möchte arbeiten, kann ich Existenzgründungszuschuss beantragen und von wem und wieviel gibt es?

Ich beziehe EM-Rente auf Dauer und möchte arbeiten, kann ich Existenzgründungszuschuss beantragen und von wem und wieviel gibt es? Kann ich bei der DRV Existenzgründungszuschuss beantragen. Ich möchte im Vertrieb als Handelsvertreter arbeiten. Auf dem Gericht wurde mir von der Frau von der RV gesagt, dass es ihr egal ist auch wenn ich 2x7,5 Std. die Woche arbeiten würde. Hauptsache ich komme nicht auf über 15 Std. die Woche oder 3x5 Std. die Woche. Das wäre ja optimal, weil ich als Handelsvertreter arbeiten möchte im Fertighausverkauf. Jetzt möchte ich aber wissen, ob ich ein Existenzgründungszuschuss beantragen kann und wieviel wird da bezahlt maximal und von was ist das abhängig?

Ich meine, sollte mir der Existengründungszuschuss versagt werden weil die DRV sagt, dass ich ja eine volle EM-Rente erhalte und ich trotzdem arbeiten und ich über 6300 Euro verdienen im Jahr müsste ich das über meinen Einkommensteuerbescheid der DRV mitteilen. Sollte ich dann über die 6300 Euro überschreiten, müsste ich ja die Rente teilweise oder gar vollständig zurückbezahlen, je nach Verdienst.

Wenn die DRV argumentiert, dass ich EM-Rente bekomme und die deshalb kein Existenzgründungszuschuss bezahlen, weil ich ja nicht arbeiten kann, könnte ich dann nicht dagegen argumentieren wenn das Jahr vorbei ist und die DRV von mir die Rente zurück haben möchte:

"Seht her, ich konnte doch arbeiten und ihr hättet mir den Existenzgründungszuschuss bezahlen müssen, wenn ihr die EM-Rente zurück haben möchtet, so werde ich das mit dem Existenzgründungszuschuss aufrechnen und erst dann etwas zurückbezahlen wenn die Rückzahlungsbetrag höher ist als der Existenzgründungszuschuss."

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Wenn ich als Fertighausverkäufer arbeite, wie kann ich da eine Steuererklärung machen wenn ich im Voraus nicht weiß wieviel Rente mir abgezogen werden?

Ich möchte Fertighäuser verkaufen und beziehe eine EM-Rente. Wenn ich jetzt z.B. im Januar beginne und verkaufe im April mein erstes Haus und bekomme 12000 Euro Provision und im Dezember verkaufe ich 2 Häuser und bekomme 20000 Euro Provision. Insgesamt also 32000 Euro im Jahr.

Die monatliche Rente von 1000Euro läuft zunächst weiter, da ich ja erst im Dezember 2019 genau weiß, wieviel Provision ich erhalten habe. Die RV hat das System ja abgeschafft, dass man monatlich gefragt wird wieviel Einkünfte dass man hat, was ich besser fand. Dann hat man in den Monaten wo man zuviel verdiente keine Rente, 1/4 Rente, 1/2 Rente oder 3/4 Rente erhalten. Jetzt bekommt man im ganzen Jahr keine Rente mehr.

Nach dem alten System hätte ich von Januar bis März Rente bekommen und von Mai bis November. Das ist das Problem.

Das eigentliche Problem und die Frage ist aber:

Wenn ich dann im Januar 2020 meine Einkommensteuererklärung mache.

Ich gebe dann folgendes an:

32000Euro abzgl. 6300Euro = 25700 Euro/Jahr

Im Monat 25700 Euro /12 = 2141,66

Davon 40 Prozent, also 856,66 Euro

Jetzt hätte ich nur noch 1000 Euro abzgl. 856,66 Euro = 143,34 Euro Rente im Monat

Da ich jetzt dann für das Jahr 2019 aber schon 12000 Euro Rente bekommen habe, muss ich das auch angeben, bzw. bei mir werden 60 Prozent versteuert.

Also 7200 Euro. Folglich erhöht dies mein Einkommen auf 39200 Euro im Jahr. Im Monat wären das dann 39200 Euro/ 12 = 3266,66 Euro

Hiervon werden wieder 40 Prozent abgezogen, also 15680 Euro/Jahr

oder 1306,66 Euro/Monat.

Weil die 1306,66 Euro höher liegen als meine 1000 Euro Rente im Monat bekomme ich keine Rente mehr.

Und jetzt habe ich mich selber beschissen: Ich muss jetzt der RV die kompletten 12000 Euro für das Jahr 2019 wieder zurückbezahlen. Ich habe jetzt dem Finanzamt gegenüber zu hohe Angaben gemacht, dass ich 12000 Euro Rente bekommen habe von denen 7200 Euro als Einkommen angerechnet werden.

Ich hätte mich dann wegen falscher Angaben strafbar gemacht und hätte dem Finanzamt 7200 Euro zuviel Einnahmen angegeben. Ich hätte dann nicht nur zuviel Steuer bezahlt und bekomme vom Finanzamt nichts mehr zurück. Was noch viel schlimmer ist, dass ich meine 143,34 Euro Rente im Monat bzw. 1720,02 Euro/ Jahr kaputt ist. Wie bekomme ich die wieder zurück?

Wie kann ich mich also wirksam vor dieser Falle schützen? Was kann ich machen und wie kann ich es machen. Bitte nicht schreiben, nimm dir einen Steuerberater. Mit der Steuer hat das wenig zu tun. Es ist das Problem der Rentenversicherung die die Gesetze verbockt haben.

Das Finanzamt schaut nur am Jahresende, was an Einnahmen und Ausgaben da ist und wieviel zu versteuerndes Einkommen dass man hat.

Und noch eins. Ich kann ja im Vorfeld überhaupt nicht wissen was auf meinem Steuerbescheid steht, bzw. was mir das Finanzamt anrechnet und was nicht.

Hätte man das alte Gesetz in der RV belassen, dass immer monatsgenau abgerechnet wird, so hätte man das Problem nicht.

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Ich möchte mich selbständig machen und eine Tankstelle übernehmen als Franchisenehmer, kann ich EM-Rente behalten wenn ich wenig verdiene?

Ich möchte mich selbständig machen und eine Tankstelle übernehmen als Franchisenehmer, kann ich EM-Rente behalten wenn ich wenig verdiene?

Ich darf im Monat 525 Euro verdienen oder 6300 Euro im Jahr, erst wenn ich darüber liege bekomme ich die Rente weg, bzw. teilweise weg. Ich habe gefragt was ich verdiene. MIR wurde gesagt  zwischen 40.000 bis 60.000 Euro Gewinn im JAHR. Jetzt ist es  natürlich so, dass ich 80.000 Euro EK benötige, d.h. wenn ich starte hätte ich im 1.Jahr noch gar keinen Gewinn. 

Könnte ich dann meine EM-Rente behalten? Oder wird bei RENTE nach dem Bruttogewinn geschaut? Wenn ich eine 24 Stunden Tankstelle habe, so bräuchte ich  wenn die tanke immer mit 2 Personen besetzt ist 8 Leute und wenn man Krankheit und Urlaub noch rechnet, mindestens 9 Leute. Ich müsste alleine  selbst bei 10 Euro Stundenlohn 23.000 EURO Personalkosten im MONAT aufbringen. Wenn ich 15 EURO bezahle, so müsste ich im Monat rund 8000 euro mehr aufbringen oder 100.000 EURO im Jahr mehr.   

D.h. wenn ich mit 10 EURO einen Gewinn von 40.000 Euro habe, so habe ich wenn ich 15 Euro meinen Mitarbeitern bezahle, einen Verlust von fast 60.000 Euro. Ich  müsste dann meinen  MA soviel bezahlen , dass ich einen Gewinn von 6300euro  habe und dann müsste ich meine volle EM-Rente weiter bekommen oder sehe ich da was falsch? Im 1. und 2.  JAHR könnte ich 40.000 EURO verdienen weil ich  das als Einsatz brauche und würde erst im 3. Jahr verdienen ohne dass mir Rente gekürzt würde, sehe ich das richtig?                        

      

Steuern, Geld, Rente, Selbstständigkeit, Erwerbsminderungsrente, eu-rente
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Warum dauert eine Klage auf volle EM Rente so lange?

2015 im Februar erkrankte ich, mittelgradige Depressionen, ich begab mich sofort in eine teilstationäre Behandlung von März bis Mai 2015.Ein Reha Antrag, den ich daraufhin in Zusammenarbeit und auf Empfehlung der Einrichtung stellte wurde mit der Begründung ich sollte mich u.a. in eine teilstationäre Behandlung begeben.Ich reichte Wiederspruch ein, welcher erst Anfang September mit einer Gutachter Vorladung beantwortet wurde, zu diesem Zeitpunkt war mein Zustand dermaßen schlecht, dass ich wieder in die Tagesklinik musste, im März 2016 bekam ich dann endlich meine Reha Maßnahme. Diese ging bis zum 18.April. Im Abschluss habe ich mich bei verschiedenen Stellen beworben und bekam immer nur Ablehnung, so das sich mein Zustand dermaßen verschlechterte, dass ich einen Rentenantrag bei der DRV stellte .Dieser wurde mit der Begründung ich habe noch keine 3 Jahre wieder in die Rentenversicherung eingezahlt (rückdatiert auf Februar 2015) abgelehnt. Zum Zeitraum der Einreichung waren es aber 3 Jahre und mein Gesundheitszustand hatte sich auch dramatisch verschlechtert. Ich ging daraufhin in den Wiederspruch und reichte die Klage Anfang Januar 2017 beim Sozialgericht ein. Jetzt warte ich schon 1 Jahr und 10 Monate, bekomme seit 1.März keinen Cent und bin am verzweifeln. Können Sie mir helfen .

Mit freundlichen Grüßen Ralf Günther

Recht, Erwerbsminderungsrente, Ausbildung und Studium
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