Atemnot durch Muskelverspannungen am Brustkorb?

Ich bin 21 Jahre alt und habe vor 3 Jahren zum ersten Mal auf Lunge geraucht. Einige Stunden danach hat sich bei mir ein Engegefühl in Hals und Brustkorb manifestiert und ich hatte das Gefühl, dass ich jeden Moment ersticke. Ich konnte nicht mehr richtig einatmen, versuchtes tiefes Einatmen machte die ganze Sache schlimmer, weil ich eine Blockade spürte, die mir das verwehrte. Ich hatte natürlich sofort Todesangst und bin in den nächsten Tagen zum Arzt. Ich wurde auf meine Lungenfunktion untersucht, da ich als Kind unter bronchialem Asthma litt. Alle Ergebnisse waren in Ordnung, sowie Sauerstoffsättigung im Blut etc. Ich wurde als komplett gesund eingestuft. Ich verstand die Welt nicht mehr, fühlte mich unverstanden und nicht ernst genommen, denn ich bekam tatsächlich kaum Luft. Und ich bildete mir das nicht ein. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich wurde in eine Psychosomatische Klinik eingewiesen für 3 Monate. Mir wurde gesagt meine Atemnot hängt mit meiner Psyche zusammen. Nach 3 Monaten kam ich aus der Klinik raus , ohne veränderten Zustand. Ich hatte mich mittlerweile mit der Atemnot abgefunden und wusste dass ich wenigstens nicht mehr daran ersticke. Ich akzeptierte den Zustand und fing an die Luftnot zu ignorieren. Und irgendwann verschwand es genauso schnell, wie es gekommen war. Insgesamt betrug die Zeit dieser Atemnot bestimmt 9 Monate. Jetzt 3 Jahre später habe ich erneut auf Lunge geraucht (ich bereue es und ich weiß jetzt dass ich das nie wieder tun werde) und die Problematik ist nun seit wieder fast 4 Monaten da. Da ich aus Erfahrung weiß, dass es nicht tödlich ist habe ich erstmal nicht so eine Panik geschoben wie damals, sondern versucht irgendwie das Gefühl zu akzeptieren. Ich war bei einem Osteopathen, Orthopäden(es wurde eine Verschiebung meines Halswirbels festgestellt, anscheinend durch starke muskuläre Verspannungen, mein Rücken, ebenso meine Brustmuskulatur komplett verkrampft und schmerzempfindlich sobald man nur wenig massiert), Einrenkungen waren schmerzhaft, es gab eine kurze Besserung und dann nach 2 Tagen massive Verschlechterung.

Hals, Psychologie, Atemnot, Bulimie, Gesundheit und Medizin, Magersucht, Brustkorb, Kurzatmigkeit
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Wie finde ich Motivation zum Entziehen?

Ich hab ein ziemlich großes Problem, aber bevor ich erkläre worum es geht sollte ich eventuell erstmal einige Grundinformationen schreiben.

Moin, also, ich bin Weiblich, 19 Jahre alt und habe vor zwei Jahren dass aller erste Mal Crack geraucht. Ich wurde abhängig und war aber nach einem bis 1 1/2 Jahren gezwungen zu entziehen, sonst wäre ich wahrscheinlich drauf gegangen, weil ich wegen des Konsums an Spontanpneumothorax erkrankt bin. Das ist wenn die Luft in den Brustkorb geht und Unbehandelt stirbt man dran. Also wurde ich operiert, ich war danach für 6 Monate in einer Entzugsklink und vor 2 Monaten habe ich die Therapie beendet. In diesen 6 Monaten hat sich meine geistige und körperliche Gesundheit drastisch verbessert und alles war gut. Nun ja, kaum die Therapie beendet Suchtdruck bekommen und Rückfällig geworden. Super.. 6 Monate umsonst. Bin nun seit 1 1/2 Monate wieder da wo ich aufgehört habe. Tja.. Ich schätze ich habe meiner Lunge doch etwas zu viel abverlangt, ich wache Nachts ständig auf weil ich von einer Sekunde auf die andere schlecht Luft bekomme, ich huste ab und zu Blut und habe schreckliche Schmerzen im Brustkorb. Manche Leute nehmen das 30 Jahre und denen geht's besser als mir, schon unfair. Heute bin ich ungewöhnlich gut drauf und habe so ein bisschen über mich und mein Leben nachgedacht, dabei ist mir bewusst geworden dass wenn ich nichts ändere es vielleicht das letzte Jahr meines Lebens ist.

Ich muss entziehen, nur meine Motivation dazu ist bei Null und wenn man dazu nicht motiviert ist wird das eh nichts.

Wie kann ich mich zum Entzug motivieren??

Ich werde mir wieder einen Platz in einer Klinik suchen, doch wie ich bereits sagte, ohne Motivation ist die ganze Sache für die Katz.

Leben, Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Husten, Hoffnung, Zukunft, Blut, sterben, Tod, Drogen, Ausdauer, Crack, Entzug, Gesundheit und Medizin, Lunge, Lungenkrebs, Motivation, Schaden, Brustkorb, luftnot
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Brustkorb schmerzen, Benommenheit, Atemprobleme. An was liegt es?

Hallo Community,

seit 3 Jahren habe ich sehr einschränkende Symptome, bevor ich diese aber näher erläuter, kurz ein paar informationen zu mir: Ich bin männlich, 19 Jahre alt, 1,85m groß und wiege (kein scherz!) 57kg.

Es hat vor 3 Jahren angefangen, nach einem Sportunfall auf die Rippen, hatte ich ein paar Tage ein Benommenheitsgefühl, welches wieder wegging, nach paar Tagen aber wieder da war. Von dort an, blieb es dauerhaft. Dazu kamen Rücken- bzw. Rippenschmerzen, Atemprobleme (nichtmehr richtig durchatmen und starke schmerzen im linken Brustkorb), Übelkeit (es fühlt sich an als würde man dauerhaft auf den Magendrücken -> vorallem im sitzen), manchmal Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und allgemeine Schwäche. Mein linker Brustkorb ist generell sehr instabil, ich kann z.b. meinen kompletten unteren Brustkorb mehrere Zentimeter ohne viel Kraft nach vorne drücken oder ihn mit Daumen und Zeigefinger so zusammen drücken, dass der abstand zwischen diesen noch ca. 6-7cm beträgt.

Der Großteil der Symptome verschlimmern oder verbessern sich, wenn ich meine Körperposition ändere (am besten sind die schmerzen im liegen und am schlimmsten im sitzen), wenn ich etwas esse, trinke oder wenn ich manuell meine Rippen ‚aufziehe‘.

Wenn ich Blähungen habe oder generell viel Luft im Darm, dann sind die Schmerzen unerträglich und strahlen bis zur Brust. Dort hilft dann nur liegen (sitzen und stehen ist dann nichtmehr möglich) und warten bis es vorbei ist.

Krafttraining verschlimmert die allgemeine Symptomatik auch.

Wenn ich Jogge oder z.b. den Einkauf hochtrage, dann wird die Benommenheit schlimmer.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht, alle ohne Befund:-MRT BWS + Organe

-Röntgen Thorax von der Seite und vorne

-Ultraschall Herz + Organe

Ich bin ab und zu bei einer Physiotherapeutin/Osteopathin, nach der Therapie dort, sind die Symptome schwächer, aber immernoch stark. Nach ein bis zwei Wochen lässt dieser Effekt wieder nach.

Ich bin solangsam ratlos und brauche dringend Ratschläge, was ich als nächstes tun könnte. Es schränkt mich unheimlich ein, mittlerweile so, dass ich nichtmehr richtig am Leben teilnehmen kann.

Vielen Dank im voraus.

Wirbelsäule, brustschmerzen, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Symptome, Brustkorb
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Was kann ich gegen eine Trichterbrust tun?

Ich bin männlich, 17 Jahre alt und habe ein Problem. Ich habe, wahrscheinlich dadurch, dass ich zu schnell gewachsen bin, eine Trichterbrust entwickelt. Die Verformung ist schon gut zu erkennen und beim Berühren auch gut fühlbar. Es wäre halt schon ziemlich belastend, wenn dadurch ein Mädchen Mal kein ... (Ihr wisst schon) mit mir haben wollen würde. Das würde mein Selbstvertrauen vom Erdgeschoss in den Keller ziehen lassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese Verformung oberflächlich beheben lässt - dadurch, dass die Brustmuskeln das Ganze ein wenig verdecken. Auf der anderen Seite gebe es noch die Möglichkeit, sich das operieren zu lassen. <- Da es mich körperlich nicht einschränkt und es keine gesundheitlichen Folgen für mich haben kann, wird es sicherlich als Schönheitsoperation gesehen und würde Geld kosten. (Kann ich natürlich nachvollziehen) Sport wäre dann sicherlich die einzige Möglichkeit, die mir bliebe. Nur kann ich bei mir zu Hause schlecht Sport machen, weswegen ich in ein Fitnessstudio gehen müsste. <- Wäre leider ebenso mit emensen Kosten verbunden, die ich so nicht aufbringen kann... Ich sehe selbst, dass die Sache nicht aussichtslos ist und, egal wie schwierig es auch sein mag, es immer einen Weg gibt. Aber ich hoffe, dass ihr meine Lage nachvollziehen und mir Tipps und Ratschläge mit auf den Weg geben könnt. Danke.

Training, Körper, Gesundheit und Medizin, trichterbrust, Brustkorb
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Ein geklemmter Nerv fast täglich nichts hilft?

Hallo ich bin W19 und habe seid 2 Jahren fast täglich einen ziemlich fiesen eingeklemmten Nerv. Anfangs wusste ich nicht was das wäre ich war beim Kardiologen Radiologen Hausarzt 3 verdiene , im Krankenhaus oft und und und .. bis ich dann mal zum Orthopäden gegangen bin . Der hat mir 2 mal in der Woche Pyshiotherapie verschrieben was auch nicht half ! Es hat alles damald angefangen mit einen für mich harmlosen Autounfall wo sich laut Ärzte meine bauchmuskeln selbstständig gemacht haben . (Ich habe laut Ärzte keine mehr) .. wenn der Schmerz kommt bekomme ich Atemnot so fühlt aich das an .. Schweißausbrüche aber vom heftigsten so das ich mir im Winter mitten auf der Strasse meine Jacke vom lein riss und im t Shirt weiter gelaufen bin .. Ich bekomme Schwindelanfälle ich sehe aufeinmal nur noch schwarz ! Dann bin ich ja wie gesagt zum Orthopäden gegangen und ich sagte ihm das Pyshio nichts bringt daraufhin verschrieb er mir Orthodon Tabletten zur Muskelentspannung anfangs hat es gut geholfen mittlerweile garnicht mehr ... Ich bin richtig verzweifelt schon .. nichts hilft ... Keine Wärme kein dehnen nichts ... manchmal denke ich mir boaar einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen alleine nur wegen den Schmerzen.. oder dann Frage ich mich ob man die Nerven nicht raus schneiden kann mir tippen entfernen lassen kann oder oder oder ... und ich heule eigentlich nie vor schmerz aber bei diesen schon ... Sie kommen einfach aus dem heiteren Himmel... Ich schlafe ohne Schmerzen ein und dann stehe ich mit Schmerzen wieder auf nicht immer selten ... Ich sitze auf der Couch zack merke ich das die Schmerzen wieder kommen ... Ich bin einkaufen bzw einfach nur durch die Einkaufs Strasse laufen und schon sind Sie wieder da .. egal ob ich mich entspanne oder grade viel zutun habe ... es kommt und geht wann es will ....

BITTE HILFT MIR... HAT ODER HATTE DAS JEMAND SCHON MAL ..

Brust, Arzt, eingeklemmt, Nerven, rippen, Brustkorb
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