Vater – die besten Beiträge

darf ich zu meinem Vater ziehen wenn Eltern getrennt sind und nur meine Mutter das Sorgerecht hat und nicht einstimmt das ich umziehen darf (wichtig!)?

Ich bin gerade 14 Jahre alt und meine Mutter hat seit ungefähr 4 Monaten einen neuen Freund, seitdem herrscht nur noch Streit im Haus.

meine Mutter hatte schon öfters neue Freunde, doch die hat sie mir immer davor vorgestellt. Vor 4 Monaten bin ich in der Früh in die Küche gekommen und plötzlich hieß es das der Mann da ihr neuer Freund sei. Meine Mutter hat nicht mehr wirklich ihre eigene Meinung seitdem er da ist und es herrscht eigentlich keine gute Atmosphäre mehr im Haus. Ich konnte früher ruhig mit meiner Mutter sprechen und sie gab mir die Hilfe die ich brauchte was ich jetzt nicht mehr kann denn der Mann mischt sich seit dem ersten Tag in jedes Gespräch von mir und meiner Mutter ein und lässt mich schlecht darstellen. es hat die Beziehung zu meiner Mutter sehr zerstört und ich fühle mich nicht mehr wohl zuhause. Doch nicht nur in die Angelegenheiten meiner Mutter mischt er sich ein er geht auch nicht auf meine Bitten ein zb. Auf die Terrasse zu gehen wenn er raucht (er raucht sehr sehr viel) denn in der ganzen Wohnung oder im Auto riecht es nach Qualm. Selbst meinem Vater ist es schon unangenehm in die Wohnung meiner Mutter zu treten wenn er mich abholt. Ich muss dazu sagen das ich in deren Augen auch sehr viel falsch mache dazu habe ich auch ständig schlechte Noten denn ich kann mich nicht konzentrieren. Ich habe mit meinem Vater schon über den Vorschlag zusammenzuziehen geredet und er meint auch es sei besser wenn ich für eine Zeit lang bei ihm bleibe. Doch das einzigste Problem bei der Sache ist das meine Mutter das volle Sorgerecht über mich hat und es nicht erlaubt das ich zu meinem Vater ziehe. Was kann ich jetzt tun?

Mutter, Wohnung, Sorgerecht, Vater, Trennung, Familienprobleme, Jugendamt, Psyche, Streit

Was sagt ihr zu der Aussage meines Vaters?

Er ist im Krankenhaus wegen einer OP, aber alles ist gut verlaufen. Ich habe ihn die letzten Tage immer angerufen, sogar in der Schulpause. Und war auch bei ihm. Dann hätte ich einen Streit mit meiner kleinen Schwester, die oft provoziert und übertreibt. Kurz gesagt ich habe Klaviermusik zur Konzentration wegen einer Power Point gehört über eine Box. Was aber echt nicht laut war. Sie war noch mit meinem Handy verb, als ich mir ein paar Videos von YouTube Shorts angeschaut habe. Meine Schwester hat gemeckert, eine Heulnummer geschoben und meine Mutter angerufen, die bei meinem Vater war. Sie meinte es stört sie beim lernen. Ist ja berechtigt, aber sie muss doch nicht so ausrasten?

Mein Vater sperrte per Family Link mein Handy und ich brauchte es aber um einer Freundin eine Gruppenarbeit zum nächsten Tag zu schicken. Das war auch benotet. Er hat mein Handy letztendlich entsperrt. Aber es dauerte und er ignorierte sehr viele Anrufe (ich rede hier von bestimmt über 20)

Und dann schreib mein Vater das: Nach dem dein Handy in den Urzustand zurückversetzt wurde, hast du noch 15 min. Dein Handeln hat uns sehr getroffen. War das peinlich vor *seinen Kumpel und dem Zimmer-Nachbarn. Die haben nur mit dem Kopf geschüttelt. Brauchst mich auch nicht besuchen kommen, lege zur Zeit keinen Wert auf deine Anwesenheit. Ich habe es bestimmt nicht leicht hier im Krankenhaus, statt mich über deine Hilfe in der Familie zu freuen muss ich mir Sorgen um dich und um den Zusammenhalt der Familie machen. Ist ein echt tolles Gefühl wenn man am Bett klebt und nichts machen kann. Danke *mein Name

Meine Freundin meinte, dass das echt nicht geht und auch kein richtiger Grund dafür ist. Was ist eure Meinung?

Nachrichten, Vater, Eltern, Familienprobleme, Geschwister, Streit, WhatsApp

Weihnachten bei der Familie oder bei der Freundin verbringen?

Guten Tag alle Zusammen,

nun, wie Titel vermuten lässt, bin ich mir unschlüssig darüber, wo ich dieses Jahr das Weihnachtsfest verbringen soll. Es kommt leider einiges dazu, was mich zum abwägen bringen lässt und daher dachte ich, wäre es eigentlich ganz hilfreich andere Meinungen zu hören.

Meine Freundin und ich haben bis jetzt bis auf eine Ausnahme jedes Weihnachtsfest bei meiner Familie verbracht, die 600km weit weg wohnen. Dieses Mal jedoch, möchte sie gerne bei Ihrer Mutter und Oma bleiben, denn die sind sonst auch ganz alleine, was ich auch vollkommen verstehen kann.

Jetzt ist es so, dass mein Vater leider im Mai letzten Jahres ganz plötzlich verstorben ist und nun eine sehr wichtige Bezugsperson für meine Mutter weg fällt. Im Haus wohnen jedoch auch noch meine beiden Brüder mit ihr zusammen und deren Freundinnen. Außerdem sind noch meist die Enkelkinder zu Besuch; also das Haus ist trotzdem gut besetzt.

Ich habe meine Mutter dieses Jahr allerdings nur im Sommer für 2 Wochen gesehen und sie möchte mich natürlich auch an Weihnachten nicht missen. Für mich ist es jedoch schwierig, weil ich einerseits meine Freundin nicht im Stich lassen möchte, obwohl diese mir bereits grünes Licht für die Abreise gegeben hat und meine Sachlage auch versteht.

Für mich kommt noch hinzu, dass mich die 8-Stündige Zugfahrt echt belastet und aus laugt. Das einzig halbwegs bezahlbare Ticket wäre um ca. 3 Uhr morgens und ich habe wirklich keine Lust in der Kälte auf den Zug im dunklen zu warten und das gleich gilt für die Rückfahrt...meine Mutter möchte ich allerdings auch nicht enttäuschen, denn sie betont am Telefon immer, wie sehr sie sich auf mich freut etc.

Mein Herz sagt mir, ich sollte bei meiner Freundin bleiben, sodass wir beide zusammen wieder im Januar für eine Woche zu meinem Elternhaus fahren würden und dann eben im Sommer wieder für 2 Wochen. Trotzdem ist es sehr schwierig alles, weil meine Familie sich auch auf mich freut und mein Vater wie gesagt nicht mehr unter uns weilt...

Vielen Dank für jeden, der sich die Mühe gemacht hat, diesen Text durchzulesen und mir seine Meinung mitteilt!

Liebe, Mutter, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Partnerschaft

Entlastung für pflegende Eltern?

Ich habe eine Sohn mit Autismus und entsprechendem Pflegegrad. Ich liebe ihn über alles, aber zur Zeit ist er einfach nur anstrengend. Ich komme ans Ende meiner Kräfte. Er ist zur Zeit in der Pubertät und die ist bei ihm noch 10 mal schlimmer als sie bei meiner nicht autistischen Tochter war. Jeder Tag ist ein Drahtseilakt. Er braucht und fordert zum Teil selbst sehr engmaschige Begleitung und im nächsten Augenblick ist ihm das alles viel zu viel und er will mehr Selbstständigkeit, etc. Wir haben eine tolle Familienhilfe, die immer wieder gute Tipps hat, wir haben auch einen familienentlastenden Dienst für 2-3h in der Woche. Aber ich merke, dass das nicht wirklich ausreicht, um mich zu entlasten. Die Fh sprach kürzlich schon von einer stationären Unterbringung. Ich will auf keinen Fall, dass mein Sohn in eine Wohngruppe kommt.

Es gibt hier in der näheren Umgebung auch eine Kurzzeitpflege Einrichtung für Kinder. Die nehmen allerdings nur Kinder mit einer körperlichen/geistigen Behinderung auf.

Mein Sohn hat aber keine geistige Behinderung.

Ich drehe langsam echt durch. Ich stehe auch schon auf mehreren Wartelisten für eine Therapie, weil die Pflege echt an meinen Nerven zieht und versteht mich bitte nicht falsch. Ich weiß, dass hier viele Autisten unterwegs sind. Ich liebe meinen Sohn genauso wie er ist und ich gebe ihm auch nicht die Schuld dafür, dass es mir so schlecht geht. Das Problem liegt viel mehr darin, dass es für Autisten, die nicht geistig behindert sind viel zu wenig spezifische Angebote gibt.

Weiß jemand, welche Möglichkeiten zur Entlastung es noch gibt oder ist tatsächlich alles ausgeschöpft?

Kinder, Mutter, Erziehung, Vater, Eltern, Psychologie, Autismus, Behinderung, Jugendamt, Psyche, Schwerbehinderung, Wohngruppe, Autismusspektrumsstörung, Pflegegrad

Meistgelesene Beiträge zum Thema Vater