Schlaf – die besten Beiträge

Wieso drehe ich mich im Schlaf so „aggressiv“ von meiner Freundin weg. Liegt das am Stress?

Hallo,

meine Freundin meint heute morgen, dass ich mich im Schlaf von ihr weggedreht habe - abgeneigt. Ich habe mich von ihr gelöst und weg gedreht und als sie meine Nähe wollte, rutschte ich weg.

Das machte sie sehr traurig, weil sie ein sehr anhänglicher und kuschelbedürftiger Mensch ist.
Aktuell ist es bei mir sehr stressig auf Arbeit. Es geht so weit, dass ich in Therapie bin, weil ich mein Alltag nicht mehr geregelt bekomme. Ich bin ständig erschöpft, ausgebrannt, bin auch schnell gereizt, wenn mir was zu laut oder zu anstrengend wird.
Meine Freundin ist da eher Stressresistenter. Sie ist auch ein Energieball auf zwei Beinen, was ich an ihr so bewundere.

Ich liebe sie wirklich sehr - von Herzen. Da gibt es nichts, was die Beziehung irgendwie schwierig macht. Wir sehen uns alle paar Wochen und dafür eine bis zwei Wochen. Ich bin im Home Office, daher ist es einfach für uns. Sie macht aktuell eine Ausbildung und ist dementsprechend unter der Woche für 9 Stunden nicht da. Also im großen und ganzen ist alles perfekt mit uns. Da ist nichts, was mich stört oder sonstiges. Ich bin einfach nur hochgradig gestresst und unzufrieden durch die Arbeit.

Ich schlafe auch sehr schlecht. Ich brauche ewig, bis ich einschlafe und werde auch ab und zu einfach so wach.

Kann das sein, dass ich durch den Stress im Schlaf mich verhalte, als wäre ich abgeneigt ihr gegenüber?

Hat Jemand von euch das auch Mal mit dem Partner oder mit der Partnerin erlebt?

Stress, Schlaf, Beziehung, erschöpft, schlechter Schlaf

Traumbedeutung: Entführt werden?

Also, ich träume immer wieder dass ich entführt werde. Nicht jeden zweiten oder dritten Tag, aber öfters. Ich hatte schon viele Träume in denen ich entführt wurde..

einmal war ich auf dem Weg zur Schule, wo mich zwei große Männer erwartet haben und als ich bemerkte, dass sie auf mich warteten rannte ich weg. Natürlich rannten die Männer mir nach, dann bin ich aufgewacht.

In einem anderen Traum war ich spät Abends bei einem Laden (Norma) und auf dem Rückweg kam mir ein Mann auf dem Fahrrad entgegen, als er mich sah stieg er ab und packte mich, dann wachte ich auf.

In einem anderen Traum war ich mit meinen Cousinen und Geschwistern draußen, als mich wieder zwei Männer packten und entführten, allerdings wurde ich von meinen Geschwistern/ Cousinen gerettet.

Einmal war es bei einer Klassenfahrt, ich hatte mich verlaufen und wurde von einem älteren Mann und einer älteren Dame entführt.

Letztens (25.04.23) War ich auf dem Weg zu meinem Garten, als ich einen Mann mit Glatze hinter mir bemerkte, der mir folgte. Ich rannte weg und der Mann mir hinterher. Ich schrie nach Hilfe und wurde von einem anderen Mann gepackt, der mich 'rettete' er rannte mit mir weg, doch er hatte mich nur 'gerettet' um mich selbst zu entführen. Zum Glück kam ein anderer netter Mann, der mich meinem neuen Entführer endriss und mit mir wegrannte. Bei einer Straße allerdings ließ er mich fallen (er hatte mich getragen) und ich fand ihn nicht wieder. Ich wachte auf.

Es gibt noch viel mehr Träume in denen ich entführt wurde und ich wollte einfach mal fragen, woran es liegen könnte/ Bedeuten könnte. Kann mir das vielleicht jemand sagen?

Träume, Schlaf, Traum, Entführung, entfuehrt, Traumbedeutung

Jeder hatte doch schon mal Intensive Träume?

Jeder hatte doch bestimmt schon mal einen so intensiven Traum
das man zbsp schweißgebadet/Herzrasend aufgewacht ist und sich so gedacht hat What the F*ck.

Ich weiß das es keine Träume gibt die bedeutungslos sind, und vor allem nicht wen man sie nach dem wach werden nicht vergessen "kann".
Doch nun kann man ja nicht jeden einzelnen korrekt und genau deuten(oder lassen).

Aber da man meist beim aufwachen das meiste/alles wieder sofort vergisst
denk man sich nicht so viel bei, doch wen man einen so lebhaften und intensiven Traum hat den man nicht so leicht vergessen kann ist das was anderes.

Ich hatte schon oft mal Träum die zwar recht simpel erscheinen aber dafür um so prägender.
Ich lass zwar jz einige dinge aus und mache es grober aber das ist ein simpels Bsp;

Ich war (vermutlich) in einem verlassenen Beton-Gebäude
und wurde komplett zerlöchert und hab jede einzelne Kugel wie in Zeitlupe spüren müssen, lag auf dem kalten Beton Boden spürte weniger schmerz mehr kälte
und kommende taubheit.
Ich spür wie immer mehr wärme und Blut? mich verlässt und fange auf einmal an
mich mit meinen taub werdenden armen nach vorne zu einer nächste gelegenen wand ecke? zu bewegen bzw zu ziehen, dieser recht grausame Prozess,
mit einer gefühlten GefühlsIntensität von +200%, dem Gefühl das Gefühl zu verlieren man es aber dann doch nicht tut,
stunden lang sich da in die ecke versucht zu ziehen ohne sichtlichen fortschritt mit sich verlierenden oder schwammigen und doch klaren Gedanken auf dem immer kälter werdenden grauen Beton Boden.

Als ich endlich an der ecke ankam und mich an sie aufsetzte, blickend auf meiner Blutspur die dann doch nicht vorhanden erscheint, das gefühl langsam zu sterben
und das Bewusstsein zu verlieren und doch es nicht tut.
Dort zu sitzen mit alle den Gefühlen, wenigen bis keinen Gedanken,
und zu warten.

Ps:
Mich würde interessieren wen und was für welche ihr schon hattet
und mit welcher Erfahrung.

Ja hatte solche schon... 73%
ab ich vergessen... 20%
selten bis noch nie... 7%
Gefühle, Menschen, Schlaf, sterben, Tod, Traum, Meinung, Psyche, Trauma, Traumdeutung, Umgang, Erfahrungen, Umfrage

Meistgelesene Beiträge zum Thema Schlaf