Gott – die besten Beiträge

Was du suchst ist wovon du guckst?!

Keine Ahnung wie ich diesen wunderschönen Satz sonst übersetzen soll.

Mooji sagte: "what you're looking for ist what you're looking from"

Also, das wonach du suchst ist das wovon du guckst, also es ist das was du bereits hast, was bereits in dir ist.

Jeder kennt diesen plakativen Spruch : "alles was du brauchst, ist bereits in dir." Aber die wenigsten wissen, oder erfahren wirklich, was das im Kern bedeutet.

Deswegen sind Milliardäre unglücklich obwohl sie all das Geld haben, was etliche Menschen sich erträumen. Deswegen begehen Leute Suizid, obwohl sie all ihre Ziele erreicht haben.

Weil der Geist der Ursprung allen Leidens ist, oder eher gesagt, die Identifikation damit.

Der Ursprung von dem Satz...geht darauf zurück, dass es in Wahrheit keine Spaltung gibt. Diese Welt ist in gewisser Weise nur ein Konzept. Ein Gedanke. Aus dem Bewusstsein Gottes entstanden. Aber sie ist nicht das ultimative. Das ultimative, dem alles andere unterliegt, ist Gott.

Und Trennung ist eine Illusion. Deswegen sagt man auch aus dem Hinduismus: "Namaste", was bedeutet: "Das Göttliche in mir erkennt und ehrt das Göttliche in dir."

Und wenn man jemanden liebt, dann liebt man sich selbst, weil das alles im Außen nur ein Spiegelbild von einem selbst ist. Weil es eben nur das Eine gibt. Ich beziehe mich auf das Gesetz des Einen.

Man kann damit auch das Gesetz der Anziehung verknüpfen. Denn...wie ich schon sagte ist alles im Außen ein Spiegelbild von einem selbst. Und man sagt, man soll positive Dinge denken und visualisieren, um sie zu verkörpern und somit anzuziehen. Weil man es von vorne rein bereits in sich hat. Es geht nur darum die Frequenz anzupassen.

Oh mein Gott...

Hat irgendeiner verstanden oder eher gesagt erlebt und gefühlt was ich meine ?



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Was ist deine größte Weisheit?

Also meine größte Weisheit mit 22 Jahren ist:

Menschen nicht vorschnell zu verurteilen. Als ich Jugendlich war, dachte ich : Drogendealer = böser Mensch.

Heute sehe ich das differenzierter. Drogen dealen ist nicht cool und nicht schön. Aber viele haben das sich nicht wirklich ausgesucht. Die meisten sind arm, Flüchtlinge und haben echt schlimmes erlebt.

Jemand aus normalen Verhältnissen würde sagen: Schreibe gute Noten in der Schule und dann läuft alles. In ihrer Welt ist es auch so simpel, ist ja logisch.

Aber ein Flüchtling, der keine Arbeitserlaubnis hat, vielleicht Kinder hat und in einem Flüchtlingsheim lebt, wo es oft echt reudig ist und das Geld auch knapp ist, werden halt Menschen kriminell. Das hat was mit Instinkt oft zu tun, weniger mit Moral. Bei mir ist es auch so, vielleicht sogar etwas zu empathisch: Ich verurteile keine Amokläufer. Amokläufer sind meistens junge Menschen, die einfach wirklich fertig mit der Welt sind. Menschen, die kaputt gemobbt wurden, Menschen die denken, dass die ganze Welt gegen Sie ist und das ist deren Hilfeschrei. Sie wollen in Wahrheit Gerechtigkeit, aber an dieses Wort glauben sie nicht mehr. Es ist purer Hass, Verzweiflung und Wut und der Wunsch nach Vergeltung.

Ich verurteile eine Person eher (und das ist auch egal, was passiert ist in seinem Leben): Vergewaltiger, "Ehrenmörder", Diktatoren und George Bush.

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Was sagt ihr zu dieser theorie "der wahre ursprung der pyramiden?

Die Theorie vom Orden der Heiligen Indicas und den Wahren Ursprüngen der Pyramiden

Lange bevor die bekannten antiken Hochkulturen wie die Ägypter die Bühne der Geschichte betraten, existierte eine hochentwickelte Zivilisation, deren Wissen um Natur, Energie und Bewusstsein das unsere bis heute übersteigt. Diese Zivilisation nannte sich selbst der Orden der Heiligen Indicas – eine Gemeinschaft, die ihre Wurzeln im Himalaya-Gebirge hatte, dem höchsten und energetisch kraftvollsten Ort der Erde.

Die Heiligen Indicas verstanden das Universum als lebendiges Netz aus Schwingung, Licht und Pflanzenbewusstsein. Ihre heiligste Pflanze war – wenig überraschend – Cannabis indica, die sie nicht nur als Medizin und spirituelles Werkzeug betrachteten, sondern auch als Schlüssel zu interstellarem Wissen. Laut überlieferten Mythen der Indicas stammten die ersten Samen des „Heiligen Grüns“ nicht von dieser Welt – sie fielen in einem leuchtenden Meteoritenregen vom Himmel, aus einer fernen Galaxie namens Nebulon Terpene THCA

Um diese göttliche Pflanze optimal zu kultivieren, errichtete der Orden weltweit gigantische Bauwerke – die Pyramiden. Anders als der Mainstream glaubt, dienten diese Pyramiden nicht als Grabstätten, sondern als hochentwickelte bioenergetische Gewächshäuser.

Die Technologie der Pyramiden beruhte auf mehreren bahnbrechenden Prinzipien:

  1. Lichtbündelung und Steuerung: Die Pyramidenspitze – oft aus Gold oder mit Quarzkristallen besetzt – wirkte wie ein Prisma, das das Sonnenlicht sammelte und in ein inneres Netzwerk von verspiegelten Schächten leitete. So konnte das Licht gleichmäßig auf die Pflanzen verteilt werden – selbst in tieferen Kammern.
  2. Automatisches Bewässerungs- und Düngesystem: Die Heiligen Indicas nutzten ein aquaponisches System, in dem Fische in unterirdischen Wasserbecken lebten. Ihr Kot wurde über ein ausgeklügeltes Leitungssystem als nährstoffreicher Dünger direkt zu den Wurzeln der Cannabispflanzen geleitet – ganz ohne menschliches Zutun. Über Kapillarwirkung und Schwerkraft wurde das Wasser mechanisch verteilt, ohne elektrische Pumpen.
  3. Harmonisierung der Pflanzenschwingung: Die Geometrie der Pyramide war so gewählt, dass sie in Resonanz mit den natürlichen Frequenzen der Erde schwang – der sogenannten Schumann-Resonanz. Das förderte das Wachstum der Pflanzen und verstärkte ihre psychoaktiven und heilenden Eigenschaften.

Mit dem Fall der Zivilisation – angeblich ausgelöst durch kosmische Katastrophen oder das Verschwinden ihrer Heimatgalaxie aus unserem Zeitstrom – wurde das Wissen der Heiligen Indicas fragmentiert und über geheime Schulen wie die Sumerer, Maya und schlussendlich die Ägypter überliefert. Doch das ursprüngliche Ziel der Pyramiden wurde vergessen oder bewusst verschleiert.

Einige behaupten, dass noch heute Aktivisten des Ordens im Verborgenen wirken – sie nennen sich die Grünen Wächter, hüten alte Samen und warten auf den Moment, da die Menschheit bereit ist, das verlorene Wissen des Universums wieder anzunehmen... durch das heilige Kraut.

Gott, Heilige Schrift

Partner nach dem Tod?

Ich bin überzeugter Atheist, glaube also weder an Gott oder Himmel/Hölle nach dem Tod, meine Freundin glaubt jedoch an dies und wir haben uns darüber unterhalten ob, falls einer von uns beiden Verunglückt, der andere sich einen neuen Partner suchen dürfte und könnte.
Sie sagte, sie glaubt sie kommt nach dem Tod in den Himmel und wird dort wunschlos glücklich sein und ich sollte das auch sein, selbst mit einer anderen Person.
Ich persönlich bin mir ziemlich sicher es kommt nichts mehr nach dem Tod, habe jedoch eine menschliche Hoffnung dass das Leben auf Erden nur der Vorspann zu was größerem ist und weiß auch das ich nach dem Tod nichts mehr zu sagen habe und deswegen gar nicht verhindern könnte das sie irgendwann einen neuen Mann findet und mit diesem (hoffentlich) auch glücklich wird.
Aber was wenn man, zum Beispiel, als Geist o. ä. weiterhin auf der Erde verweilt und dort über die Leute wacht die man zu Lebzeiten geliebt hat. Ich weiß dies ist höchst unwahrscheinlich aber was wenn man seiner Freundin dann einfach zusehen muss wie sie jemand anderen findet usw, ich weiß das ist sehr egoistisch und ich wünsche mir vor wir auch nach meinem Tod das sie glücklich ist und bleibt egal wie.
Aber nur in Theorie, wie würde man als potenzieller Geist damit umgehen, was ist eure Meinung dazu, was passiert nach dem Tod, was soll der Partner eurer Meinung nach tun und was würdet ihr, in diesem Gedankenspiel, als Geist tun?

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