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Wie findet ihr diese Zusammenfassung zum Thema "Geschlecht"

„Es gibt nur zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Punkt. Das ist keine Meinung, das ist Biologie. Geschlecht ist kein Gefühl, kein soziales Konstrukt, sondern ein klar definierter biologischer Zustand – bestimmt durch Chromosomen, Fortpflanzungsorgane und hormonelle Systeme. XX ist weiblich, XY ist männlich. Alles andere sind Abweichungen – teils genetische, teils psychische.

Wenn jemand behauptet, sich im falschen Körper zu fühlen, dann ist das tragisch – aber es ändert nichts an der Realität. Es ist eine Identitätsstörung, nicht ein neues Geschlecht. Würde jemand sagen, er sei ein Einhorn, würden wir auch nicht das Reiten von Fantasiewesen legalisieren, sondern therapeutisch helfen. Warum also tun wir bei Geschlechtern plötzlich so, als seien subjektive Wahrnehmung und objektive Realität austauschbar?

Was als „nonbinär“ oder „Genderfluid“ bezeichnet wird, ist kein biologischer Zustand, sondern Ausdruck innerer Konflikte, teils beeinflusst durch soziale Trends oder psychische Belastungen. Es ist ein gesellschaftliches Symptom, kein Beweis für neue Geschlechter.

Diese ganze „Gender-Vielfalt“-Bewegung ist nichts anderes als eine ideologische Dekonstruktion von Fakten. Wenn wir den Begriff ‚Geschlecht‘ bis zur Beliebigkeit aufweichen, verlieren wir jede wissenschaftliche Grundlage. Und vor allem: wir helfen damit niemandem. Denn echte Hilfe bedeutet, Menschen in ihrer psychischen Not ernst zu nehmen – nicht, ihre Verwirrung zu bestätigen und zur neuen Norm zu erheben.“

Biologie, Geschlecht, Gesellschaft, LGBT+

Strafe Verkehrsdelikte und Sexualdelikte?

Ich habe zuletzt ein bisschen philosophiert und mich folgendes gefragt:

Wieso sind die Strafen für Verkehrsdelikte, die entweder mit einer hohen Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder sogar dem Tod eines Menschen enden, häufig vergleichsweise niedrig?

Ich beziehe mich hier auf Delikte, die zwar noch nicht den Tatbestand eines vorsätzlichen Tötungsdelikts erreichen (z.B. Kudammraser), aber in denen z.B. ein Autofahrer ein schwerwiegendes Risiko eingeht und der Autofahrer das auch wusste. Z.B. das Überholen an einer äußerst unübersichtlichen Stelle mit tödlichem Ausgang. In solchen Fällen sind Strafen bis zu zwei Jahre Freiheitsstrafe üblich, selten höher, öfter niedriger.

Ich vergleiche das jetzt mal mit den Sexualdelikten (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch), welche laut Rechtsprechung abstrakte Gefährdungsdelikte sind. Hier sind die Strafen selbst in Fällen, in denen ausnahmsweise keine Folgenschäden erkennbar sind (sehr selten der Fall, aber gibt es definitiv, ansonsten wären es keine abstrakten Gefährdungsdelikte), aber es zur Penetration kam, schon höher als zwei Jahre, wenn ein Schaden eintritt, dann eher 4 bis 8 Jahre.

Ich finde es richtig, dass die Strafen bei Sexualdelikten hoch sind, aber wieso sind sie bei gefährlichen und sogar tödlichen Verkehrsunfällen nicht mindestens genauso hoch, wenn der Täter nicht bloß unachtsam war, sondern gewissermaßen russisch Roulette gespielt hat (z.B. Überholen an unübersichtlicher Stelle)? Auch hier wusste man um das Risiko, hat rücksichtslos das Risiko ausgeblendet und sogar das Leben (und nicht "nur" die psychische Unversehrtheit) als höchstes Rechtsgut im deutschen Recht verletzt.

Was sagt ihr zu der Argumentation?

Liebe, Auto, Männer, Frauen, Beziehung, Sex, Recht, Gesetz, Sexualität, Psychologie, Vergewaltigung, Autorennen, Gesellschaft, Mord, Strafrecht, Totschlag

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