Emotionen – die besten Beiträge

Was würdet ihr in der Situation denken?

Ich traf mich mit jemandem, dafür holte ich ihn von seiner Arbeit (Spätschicht, 23.30 Uhr war es da) ab. Wir kannten uns schon, weil wir uns davor schon 10 Mal getroffen hatten. Ich kannte seine Art also. Es ist auch wichtig zu wissen dass er und ich nur 2 Tage vor diesem Vorfall das letzte Treffen gehabt hatten und das ist einfach extrem gut gewesen. Ich würde sogar sagen das Beste.

An dem Tag dann war er aber ganz anders, schon ab dem Punkt an dem er ins Auto einstieg. Irgendwie enorm schlecht gelaunt, aber nicht böse oder so. Ich fragte ihn ob alles ok ist er machte nur ein mmmmmm Geräusch. Ich fragte ihn was los sei, er antwortete nicht. Er nahm sein Handy und schaute auf Instagram. Bei mir angekommen nörgelte er wegen einer Nichtigkeit (die 0 mit ihm zu tun hatte) an mir rum, bzw regte sich leicht auf. Ich fragte ihn ob er überhaupt da sein will. Er sagte Ja. Wir haben dann zusammen einem Film angesehen. Plötzlich nach 30 Minuten - aus dem Nichts - stand er auf und sagte er muss jetzt sofort gehen. Er zog sich seine Schuhe an und sagte ich muss ihn jetzt sofort nach Hause fahren. Tat ich dann. Im Auto war ich sehr verunsichert und traurig, fragte ihn dann nochmal was denn los sei. Er meinte dann er hat Nackenschmerzen und deshalb muss er nach Hause. Bevor er ausstieg fragte er "Warum schaust du mich so traurig an? Es liegt nicht an dir.", gab mir einen Kuss und ging. Das war der einzige Moment an diesem Abend wo er gelächelt hat.

Jetzt mal angenommen es war "nur" wegen der Arbeit, warum sagt er es dann nicht einfach? Es gibt keinen Grund das nicht zu sagen. Und selbst wenn die Arbeit an dem Tag sehe schlecht war warum steht man dann plötzlich auf und sagt man muss sofort gehen? Das kann also nicht sein, da muss ja mehr dahinter stecken oder? Nackenschmerzen ist ja sowieso eine Ausrede....

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Wie lange dauert es, bis ein Gefühl komplett durch ist?

Liegt man als Beispiel um 0:00 Uhr in Bett, schaut sich ein Foto an, was ein bestimmtes Gefühl auslöst und anschließend werden die Augen geschlossen und man schläft.

Wird Gefühl XY verarbeitet und man träumt etwas und als Beispiel wacht man um 1:30 Uhr wieder auf, also ist es ein Zeichen, dass das Gefühl durch ist?

Bei mir ist es so, also immer wenn ich mir in Bett ein Foto anschaue, wodurch ich ein bestimmtes Gefühl kriege und dann schlafe, wache ich immer nach ca. 90 Minuten wieder auf, aber es kann auch länger dauern oder kürzer sein.

Als ich 3 Jahre alt war, habe ich ein Gefühl komplett durchträumen können, wie lange ich da genau geschlafen habe, weiß ich leider nicht, danach hatte ich sehr häufig traumlos erscheinende Nächte und habe nur ganz selten etwas geträumt, es ist bei mir heute noch so, wenn ich irgendein Gefühl viel zu lange habe.

Immer wenn ich ein neues Gefühl bekomme, ist Anfangs die Wahrscheinlichkeit für Träume höher, habe ich Gefühl XY zu lange, das die Wahrscheinlichkeit für Träume gesunken ist und es mehr traumlos erscheinende Stellen als Träume sind.

Wenn ich um 6:00 Uhr morgens ein neues Gefühl bekomme und gehe z.B. um 21:00 Uhr schlafen und wache um z.B. 0:00 Uhr auf, ohne vorher etwas zu träumen, dann könnte es auch daran liegen, das ich Gefühl XY viel zu lange habe.

Hat man zu viele Gefühle hintereinander, das es auch zu Schlafstörungen kommen kann und man auch nichts zu träumen scheint, da es Reizüberflutungen sind.

Was meint Ihr?

Ich bin auch Autist, Autisten können auch schlecht abschalten.

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Wenn jeder Tag ein komplettes Leben wäre, wäre alles irgendwie alles Mögliche?

Also nicht von morgens bis abends, sondern von Geburt bis zum Tod, was natürlich viele Jahre dauert.

Wäre es nicht so ähnlich wie in dem Träumen, das alles irgendwie alles sein kann?

Mögliche Beispiele:

passende Themen:

  • Mandala fertig gemalt (Thema malen)
  • Portrait gemalt (Thema malen)
  • in einer Schulklasse etwas an der Tafel geschrieben oder etwas gezeichnet (Thema Maltafel)
  • Maltafel ist ein Endboss oder ein Gegner in einen Computerspiel, der bekämpft wird (Thema Maltafel bekritzeln)
  • Eine Zeichnung von Grundriss machen (Thema malen oder zeichnen)

und viele weitere Möglichkeiten mit Assoziationen zur Maltafel.

am Thema vorbei:

  • Maltafel ist eine Wohnung
  • Maltafel ist ein Level in einen Computerspiel
  • Maltafel ist ein Arbeitskollege in Firma XY
  • Maltafel ist ein Fußballspiel, was man sich anschaut
  • Maltafel ist eine Firma

Im dem Beispiel hat das Kind an dem 10 Tagen an einer Maltafel gemalt oder gekritzelt.

Wären die 10 Tage stattdessen ein komplettes Leben, das in dem Beispiel die Maltafel immer etwas anderes wäre, egal ob passend zum Thema oder nicht.

Alles andere könnte ebenfalls alles mögliche sein und immer verändert.

Was meint Ihr?

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