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Ist es normal, das bestimmte Räume intensive und lebhafte Träume auslösen?

Ist es normal, das man in bestimmten Umgebungen intensivere und lebhaftere Träume hat als woanders oder hat es etwas mit Autismus zutun?

Ist mir bei einer Wohnung aufgefallen, wo ich von 2015 - 2022 gewohnt habe.

Bei Fotos ist es genauso, also wenn Person XY z.B. auf Facebook ein Foto hat, wo er/sie sich in einen bestimmten Raum befindet und schaue es mir in Bett an, träume ich ebenfalls intensiv und lebhaft.

Folgender Raum löst bei mir so etwas aus:

Geht man durch die Tür in Raum XY (rechteckig), sind an dem Seiten nur Wände, also keine Fenster, aber vorne sind Fenster, auch wenn der Raum vorne weiter nach links oder nach rechts hineingeht.

Auch wenn es auf dem Foto nicht ersichtlich ist und ich ebenfalls intensiv und lebhaft träume, ist Person XY auf dem Foto in einen solchen Raum, der genauso geschnitten ist, aber auch wenn ein zusätzlicher Raum dran ist oder man über dem zusätzlichen Raum in dem betreffenden Bereich kommt.

Was meint Ihr?

Falls Ihr Autismus habt, ist bei Euch etwas ähnliches?

Therapie brauche ich zum Glück nicht, da es keine Albträume sind, sind schöne Träume, wo Bilder aus einen ähnlichen Leben wie das aktuelle sein könnten oder ich mich an Orten befinde, die real existieren könnten, auch wenn ich dort noch nie gewesen bin und auch nie dort sein werde.

Therapie ist eher nötig, wenn die betreffende Umgebung einen belastet z.B. es zu Schlafstörungen und Albträumen kommt.

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Wie wirken sich Umgebungen auf dem Schlaf aus, wo jemand gestorben ist?

Wenn man sich z.B. in Bett Fotos von der betreffenden Umgebung anschaut, wo jemand gestorben ist z.B. man es nur von Erzählungen weiß.

Wird es im Schlaf so verarbeitet, als wäre man selber gestorben?

Also wenn man sich Fotos von der betreffenden Umgebung anschaut, die vor oder nach dem Tod von Person XY gemacht wurden.

Mein Vater ist am 5. August 2024 vor der Haustür gestorben, also wenn ich mir in Bett ein Foto von der betreffenden Umgebung anschaue, was z.B. 2023, 1984 oder in irgendeinen anderen Jahr aufgenommen wurde, ist mir aufgefallen, das ich intensiv und lebhaft träume, auch wenn es nur eine Traumszene ist.

Was meint Ihr? Wie ist es bei Euch, wenn Ihr Euch Fotos von der betreffenden Umgebung anschaut?

Wie sieht es mit ähnlichen Umgebungen aus, hätten die genauso eine Auswirkung auf dem Schlaf, wie der Original Sterbeort? Also wenn als Beispiel Eure Oma in einen Zimmer in Altenheim gestorben ist und habt es von einen Verwandten erfahren und als Beispiel ist Euer Schlafzimmer genauso oder ähnlich geschnitten wie das betreffende Zimmer aus dem Altenheim oder schaut Euch Fotos an, die in ähnlichen Räumen gemacht wurden.

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Erinnern Schlafumgebungen auch an ähnliche Schlafstellen?

Hat mal als Beispiel ein Video aus der Babyzeit, wo man an einer bestimmten Stelle in Kinderbett oder in einer Babywiege gelegen hat und man aufgewacht ist unf man hat sich das Video mindestens 1 mal angeschaut.

Wohnt man als Erwachsener in einer Wohnung, wo das Bett an einer ähnlichen Stelle steht und auch der Raum ähnlich geschnitten ist, das man auch an das Video erinnert wird.

Ich habe ein Kindervideo (1982), war 1 Jahr alt), wo ich an einer bestimmten Stelle aufgewacht bin, und von 2015 bis 2022 habe ich in einer Wohnung gelebt, wo ein Raum ähnlich geschnitten war und auch an einer solchen Stelle geschlafen habe, hatte da oft Träume von Orten, die real existieren z.B. Wohnung aus der Kindheit, Arbeitsstelle, Hamburg, Firma in Düren etc., also auch Orte, wo ich noch nie gewesen bin und Erlebnisse, die ich in diesen Leben so nie hatte, in anderen Wohnungen habe ich solche Träume nicht und es ist anders, ist mir aufgefallen.

Ist Euch etwas ähnliches aufgefallen? Also wenn Ihr an einer ähnlichen Stelle geschlafen habt, wo Ihr in der Kindheit aufgewacht seid und davon auch ein Video habt, von Foto oder es noch ohne Video oder Foto in Erinnerung habt.

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Unerwartete Gefühle und die Machtlosigkeit dagegen?

hi

ich war vor 2 tagen in einem tanzkurs von meiner schule mit einer freundin, doch während dieses tanzkurses haben wir eben die partner rotiert. Eigentlich war alles normal aber erst als ich nachhause gegangen bin hab ich ein mädchen mit dem ich getanz habe nicht mehr aus dem kopf bekommen. bis jetzt krieg ich sie nicht wirklich aus dem kopf und obwohl ich sie vorher schon vom sehen kannte finde ich sie jetzt irgendwie viel hübscher als zuvor. Naja und eben die letzen 2 tage fühle ich mich irgendwie komisch leer und kann mich nicht merh wirklich konzentrieren. wenn ich lerne, dann super uneffektiv, was mir gerade echt nicht zugute kommt, weil ich viel zu tun hab in der schule . die letzen 2 tage habe ich einige male für ein paar minuten nur eine wand angestarrt und an nichts gedacht, was ich vorher noch nie gemacht hab. natürlich hab ich mich gefragt ob ich mich in dieses mädchen verliebt habe, aber ich fühl mich deutlich schlechter als vorher und normalerweise verbindet man verliebt sein doch micht freude. Ehrlich gesagt fühl ich mich irgendwie machtlos gegenüber meine emotionen, meinen hormonen oder meinem körper weil ich gerade keine zeit hab trübsal zu blasen, weil ich eben viel zu tun hab. Natürlich geh ich mal davon aus das dieses Gefühl der leere irgendwann verschwindet, aber ich hab echt kein bock die nächsten wochen so meine tage zu verbringne. Wie aucgh weiter oben gesagt kann ich nicht mehr aufhören an dieses Mädchen zu denken und ich empfinde eine zuneigung zu ihr, doch trotzdem fühl ich mich mehr leer. Selbst wenn ich versuche mit diesem Mädchen kontakt aufzubauen, denke ich nicht das ich mich wirklich besser fühle. Außerdem meine Gefühle für sie zu gestehen, obwohl ich sie nichtmal selbst zu 100% kenne und das ich nicht wirklich viel davor mit ihr zu tun habe steht außerfrage, besonders weil wenn ich nochmal mit ihr tanze, was zimlich warscheinlich ist, währe die stimmung natürlich sehr komisch, wenn sie meine gefühle nicht erwidert. Der Tanzkurs geht noch 7 wochen, was eine lange zeit sein kann. Zusätzlich selbst wenn ich entschlossen wäre und meine Gefühle wirklich verstehe und ich in den 7 wochen versuche ihr näher zu kommen und später ihr mir ihre liebe zu gestehen und sie erwiedert gibt es noch ein kleines anderes Problem, da ich im sommer ein 10 montatiges Auslandsjahr mache. Eben selbst wenn wir dann zusammen wären, heißt es ja nicht das eine fernbeziehung eben diese 10 monate hält und ich könnte sie dann nicht eben 10 moante sehen und würde sie vermissen.

Vielen Dank wenn ihr soweit gelesen habt. Der text hat mir wirklich geholfen meine gedanken zu ordnen, auch wenn er nicht wirklich struktoriert ist. Kurz gesagt es ist meiner Meinung nach grad kein guter Zeitpunkt sich zu verlieben für mich und vorher hatte ich auch nicht den Drang eine freundin zu habe und deswegen fühl ich mich halt wehrlos gegenüber mir selbst.

Was denkt ihr darüber und was würdet ihr machen.

Wie ihgr vielteich gemerkt habt bin ich eher ein nachdenklicher typ der versucht optionen abzuschätzen. Ich hab den text geschrieben weil selbst als ich versucht habe meine Emotionen zu erforschen und zu aktzeptiren, aber eben nicht mein leben kontrollieren lasse wollte, hab ich uneffizient gelernt und war nur halb bei der sache

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Ab welchem Alter verarbeitet das Gehirn alles genauso wie bei Erwachsenen?

Also das man richtig in Bildern träumt.

Ich hatte von 2015 - 2020 Deja vu Erlebnisse, bin mir sicher, das vor meiner ersten bewussten Erinnerung etwas war.

Hatte nach 2 Traumszenen eine längere Leere, danach kamen ganz viele Bilder, bevor ich als 3jähriges Kind in Bett meiner Eltern aufgewacht bin, es war in Jahr 1984.

These:

  • Person XY stirbt mit z.B. 50 auf einer alternativen Welt z.B. irgendwo in Universum.
  • Person XY träumt noch die letzten beiden Traumszenen, bevor es ganz aus ist.
  • Es kommt zu einer längeren Leere (Tod), gleichzeitig könnte man nach der zweiten Traumszene auch gerade neugeboren worden sein.
  • Es sind 3 Jahre vergangen und plötzlich blitzen ganz viele Bilder auf.
  • Person XY findet sich hier auf der Erde in Bett der Eltern wieder und ist 3 Jahre alt mit erster bewusster Erinnerung.
  • von da an kann das Kind jede Nacht etwas träumen, wenn Eindrücke und Erfahrungen aus der Vergangenheit verarbeitet werden.

Also könnte es vor der ersten bewussten Erinnerung z.B. in dem ersten 3 Lebensjahren einen ähnlichen Effekt geben wie bei einer Narkose? Man würde davon nichts mitkriegen.

Beispiele:

  • Man bekam nicht mit, das man geschrien oder geweint hatte.
  • Man hat nichts davon mitbekommen, das man gefüttert wurde.
  • Von mit Spielzeugen spielen hat man auch nichts mitbekommen.

usw.

Wenn in einer Nacht ganz viele Bilder aufblitzen, das dadurch das Gehirn trainiert wird und man von da an immer etwas träumt, also so etwas wie ein einspielen.

Was meint Ihr?

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