Beziehung – die besten Beiträge

Liebes Dilemma?

hey, ich bin 17 männlich und ich hab eine Freundin. Mir geht es in letzter Zeit nicht gut wegen familiären Probleme und Probleme von mir selbst psychisch und so. ich bin neulich auf eine neue Schule gekommen und eine neue Klasse in die elfte mache mein berufliches Gymnasium mit Schwerpunkt Psychologie und Pädagogik und ich hab dort ein Mädchen kennen gelernt. Sie ist jetzt eine sehr gute Freundin aber ich bin mir nicht über meine Gefühle im Klaren, gegen meiner festen Freundin und ihr ich hab das Gefühl auf diese neue Freundin aus der Schule, dass ich auf sie stehe oder vielleicht ein bisschen verliebt bin oder sowas und ich hab das Gefühl, dass ich meine Freundin weniger liebe oder sowas ähnliches. Aber ganz sicher bin ich mir nicht da ich das Gefühl, dass meine Gefühle komplett getrübt sind durch meine Probleme die ich aktuell habe. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich kann meiner Freundin nicht so ehrlich sein und sagen genau was los ist, sondern nur sagen, dass ich halt verwirrt bin, dass es mir nicht so gut geht und sowas aber ich kann ja jetzt noch nicht sagen, dass ich sie eventuell nicht mehr liebe. Weil dann macht sie Schluss. Was ist, wenn ich sie dann noch liebe steht ihr aber ich will sie halt auch nicht und wir behandeln und mit ihr zusammen sein, wenn ich sie gar nicht mehr liebe aber das weiß ich ja eben gar nicht deswegen muss ich die Zeit überbrücken bis ich herausgefunden hab wie ich es herausfinde weiß ich auch nicht und ich weiß auch nicht genau was ich tun soll. Einerseits würde ich auch wenn die Freundschaft nicht gefährden wollen. Aber andererseits, wenn die Möglichkeit bestehen würde, würde ich gern mit dieser neuen Schulfreundin irgendwann natürlich erst nicht schnell oder so zusammenkommen andererseits ne Freundschaft für die Zukunft mit ihr wär halt auch Mega super und ich weiß auch nicht was ich tun soll. In dieser Zeit, wo ich jetzt in die neue Schule gekommen bin. Diese neue schulfreien kennen gelernt habe hat war meine Freundin halt noch in den Ferien im Sommerurlaub zwei Wochen. muss halt dazu sagen, dass wir eine Fernbeziehung führen und ich halt jedes Wochenende zu mir. Fahre insgesamt hin und zurück 10 Stunden plus und bisher lief alles gut und so aber ich hab mich in diesen zwei Wochen halt sehr entfremdet von ihr gefühlt und vielleicht ein Probleme haben die dieses neue Gefühl mit der Freundin aus der Schule überhand gewonnen dadurch fühle ich mich so glücklich und mich interessiert das einfach mehr aktuell. Deswegen versteht ihr. dazu muss man sagen, dass ich jahrelang Depression hatte/habe und noch nie so wirklich Freunde hatte zumindest keine, die ich so richtig gern hatte, sondern nur so welche, mit dem man während der Schule Zeit verbracht hat, aber diese neue Freundin aus der Schule ist das andere ist glaube ich eine richtige Freundin für mich. Ich fühle mich da richtig wohl möchte ich glücklich und alles jetzt wär meine Frage was würdet ihr mir empfehlen? Was könntet ihr mir raten? Gibt es Sachen die ihr mir sagen könntet oder einen Rat geben oder was würdet ihr tun? Ich bitte um Hilfe

Liebe, traurig, Freunde, Beziehung, Freundin, Crush

Frieden fängt im Kleinen an....

Ich mõchte nicht, daß irgendwer auf den Gedanken kommt, ich würde mir einbilden, alles zu wissen. Nein, ich weiß Gar nix, -aber das mit Sicherheit.

Und doch liegt mir etwas auf dem Herzen,daß ich loswerden muß, damit es mich nicht erdrückt.

Wenn ich mich so in meinem näheren Umkreis oder auch im größeren Umfeld durch Zeitung, Nachrichten etc.umsehe und höre fällt mir sehr auf, daß sehr viele Menschen sich Sorgen um unseren Weltfrieden machen und aber, /auch die selben Menschen sich über Kleinigkeiten vom Nachbarn, Schwester, Bruder etc. so derart in einen Streit verzetteln und aufregen und dann auch von Eskalation solcher Situationen sprechen, daß ich am liebsten laut schreien würde,:" Es fängt im Kleinen an, also nimm Dich zusammen und mach den ersten Schritt um zum Ergebnis Friede zu kommen.

Jemand in einem Mehrfamilienhaus ärgert sich als Nichtraucher über Rauchgeruch im Treppenhaus, der dann in die Wohnung zieht.Statt evtl unter diese Wohnungstüre etwas wie eine Zugrolle oder etwas zum abdichten anzubringen, wird sich bis zum erbrechen um das offene Treppenhausfenster gestritten.

Anderswo kümmern sich Leute um vermeintliche Streuner, die aber nachweislich doch einen Besitzer haben.Statt den Kümmerern zu erklären, warum sie das füttern unterlassen sollen und ihnen evtl. hilft, -tatsächlich irgendwo sich um bedürftige Tiere kümmern zu können,- die gibt's nämlich überall,fängt der Besitzer immer wieder wegen seinen eigenen Miezen, die nicht gefüttert werden sollen an, mit den Kümmerern zu streiten.

Zwei jahrzehntelange gut miteinander ausgekommene Nachbarn verstehen sich plötzlich gar nicht mehr, nur weil ein Zaun gezogen wurde, um den neu angeschafften "Schmuse-h und" vorm abhauen abzuhalten. Plötzlich wird akribisch nach Grundstücksgrenzen gesucht, Flurkarten gegenseitig vor die Nase gehalten, statt sich zusammenzusetzen und sich miteinander an der Tollpatschigkeit und Liebenswürdigkeit eines solchen kleinen Fellknäuels zu erfreuen.

Nochmal andere Nachbarn streiten plötzlich unaufhörlich, weil heranwachsende Kinder jetzt mit Freunden,- statt früher als sie klein waren mit Mama -in ihrem Garten spielen und der Geräuschpegel größer werdend zum Problem wird. Statt jetzt diese Kinder mal einzuladen und ihnen die neue Situation zu schildern und mit ihnen sowas wie einen "Lärmpegelplan" aufzustellen und da auch tatsächlich dann in diesen Zeiten gegenseitig diese zu tolerieren.

Wenn wir Menschen nicht dazu neigen würden unsere Belange und Interessen als Priorität der gesamten Menschheit anzusehen und gleichzeitig aber die Belange und Interessen Anderer als Nichtigkeit zu betrachten,sondern tatsächlich alles und Alle Gleichwertig betrachten, kann man gar nicht anders als gemeinsam zu kommunizieren.

Immer dann, wenn man von den Umständen, Zusammenhängen und Gründen für die Handlungsweisen und Denkweisen des / der Anderen weiss, umso weniger kann man als friedliebender Mensch den anderen einfach missbilligen oder dessen Belange und Interessen.

Dabei ist es doch erwiesen, daß je mehr Menschen miteinander kommunizieren, und zwar ehrlich, gleichwertig und mit dem Ziel eine gemeinsame Lösung zu finden, desto schwerer fällt es, diesen Menschen einfach zu übergehen.

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Beziehung, Psychologie

Würdet ihr da eingreifen?

Vorgestern im Stadtpark habe ich mit meiner Freundin im Stadtpark folgende Beobachtung gemacht :

Eine übergewichtige Mutter mit kopftuch läuft zusammen mit ihrer ca 10 jährigen Tochter (ebenfalls in Kopftuch ) umher und beide sammeln Pfand den die kleine in einer tüte verstaut und fragen getrennt voneinander die anderen Passanten (eingeschlossen uns ) ob wir denen 2€ geben können . Ich war zu dem Moment für meine Freundin und mich im Laden wenige meter daneben jeweils einen bubble tea, sonst hätte ich da schon was gesagt , meine Freundin hatte zum Glück kein Bargeld bei sich .

Danach setzen die beiden sich in Sichtweite hin , das Kind muss der Mutter ihr gesammeltes Geld geben das wurde gezählt dann steht die Mutter auf und holt sich (und nur sich ) ebenfalls in dem super teuren laden einen frozen Joghurt den sie dann ohne dem Kind auch nur ein löffel abzugeben verschlingt . Dann muss das Kind sogar noch den müll keine 5 Meter weiter wegbringen . Wie eine Sklavin . Mir kochte da echt das Blut und hätte meine Freundin mich nicht abgehalten wàre ich hin gegangen und hätte der mal ordentlich die Meinung gegeigt.

Was sagt ihr dazu ? Übertreibe ich oder ist sowas schon kindeswohlgefährdung .

Wenn meine Mutter in meinem Alter so öffentlich mit mir aufgetreten wäre , wäre ich das Mobbingopfer Nr 1 ....

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