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Wie Zukunft gestalten?

Hallo. Folgendes Problem. Ich mache demnächst mein allg. Abitur fertig und wollte dannach ein freiwilliges Jahr bei der Bundeswehr machen, ehe ich dual Elektrotechnik studiere. Problem ist, dass ich abgelehnt wurde. Wie oder Warum spielt hier keine Rolle. Allerdings sehe ich meine Zukunft angesichts dessen maßgeblich gefährdet.

Für mich selbst sehe ich nun zwei Optionen:

1. Bundesfreiwilligendienst bzw. FSJ und dual studieren oder

2. Ich suche mir eine Ausbildung im Bereich Elektronik und verkürze diese auf 2 - 2,5 Jahre weil ich das Abitur hab und studiere dannach dual

Beim Ersten ist es so als hätte sich zeitlich nichts geändert. Allerdings ändert sich das Themengebiet, was für mich ein großes Manko darstellt. Denn ich wollte allein aus Interesse zum Themengebiet zum Bund.

Beim Zweiten ist es so, dass ich hier quasi ein Jahr "verliere", was man als Nachteil sehen kann. Allerdings besitze ich dann eine abgeschlossenene Berufsausbildung, was mir durchaus Vorteile bei Firmen bringen kann, die ein duales Studium anbieten. Finanziell verdiene ich so oder so erstmal wenig.

Sowohl Freiwilligendienste als auch Berufserfahrung generell sind bei weiterführenden Firmen gern gesehen. Ich persönlich tendiere eher zum 2. Punkt, obwohl ich theoretisch auch solo studieren könnte. Allerdings möchte ich mitunter wegen der hohen Übernahmegarantie dual studieren. Deswegen distanziere ich mich vom "reinen" studieren.

Wie würdet ihr an meiner Stelle entscheiden bzw. Habt ihr Kritik daran?

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Wie weiter?

Schönen guten Abend,

Ich hoffe ich finde hier etwas Input für mein derzeitiges Problem.

Ich (34) würde gerne ein Fernstudium (akademisch) absolvieren und weiss nicht welchen Bereich.

Kurzer Lebenlauf und Istsituation:

Mittlere Reife (kfm)

Fachabitur (soz)

IHK Abschluss Kauffr. im GW

Exam. Altenpflegerin

Von meinen Eltern wurde ich damals in den Kaufmännischen Bereich gezwungen bin dann auf der FOS in den sozialen Bereich gewechselt. Hab dann, dass ich was in der Tasche habe die erste Ausbildung gemacht, fand im Anschluss jedoch keine Stelle. Da ich nicht der Typ bin zuhause zu sitzen, habe ich eine Pflegeausbildung absolviert, da man dann immer Arbeit findet. Im Laufe der Zeit zeigt sich jedoch immer deutlicher, dass ich den Beruf nicht auf Dauer ausüben kann (physisch wie auch psychisch).

Nun möchte ich endlich den Traum eines Studiuns verwirklichen, weiss aber nicht in welchen Bereich ich einsteigen soll. Im Bereich soziales Befürchte ich, dass sich die Rahmenbedingungen nicht ändern werden und ich wieder in die Samariterrolle gedrängt werde. Kaufmännisch ist so gar nicht meins. Technisch, mathematisch fand ich immer schon toll (durfte ich nicht als Mädchen sollte eben ins Büro).

Danke schon mal für das bis hierhin lesen. Wie würdet ihr weiter Verfahren? Im sozialen Bereich bleiben? Komplett nochmal neu Anfangen? Doch in den sauren Apfel beißen und in den kaufmännischen Bereich gehen? Es soll halt auch was bringen und ich möchte im Anschluss eine andere Arbeit finden und einigermaßen das verdienen was ich auch jetzt bekomme.

Über Input und eure Meinungen würde ich mich freuen.

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Was tun, wenn andere auf den Job herabsehen?

Ich bin Gründerin und Inhaberin eines kleinen Bildungsunternehmens, das Nachhilfe für Schüler(innen) und Studierende, sowie Fort- und Weiterbildungen für Erwachsene anbietet. Ich selbst unterrichte dort vor allem, weil mir das am meisten Spaß macht. Mein Job ist zwar oft anstrengend, aber ich liebe es, zu unterrichten und als Chefin den Kurs meines Unternehmens selbst bestimmen zu können.

Bei anderen kommt mein Beruf aber gar nicht gut an. Meine Mutter und mein Stiefvater belügen andere Leute, wenn diese nach meinem Job fragen, weil ihnen mein wirklicher Job zu peinlich ist. Außerdem macht mir meine Mutter ständig Vorschläge, was für einen "richtigen" Beruf ich ergreifen könnte.

Wenn ich jemanden kennen lerne und wir auf das Thema Job kommen, schaut die andere Person häufig peinlich berührt zu Boden und wechselt das Thema, nachdem ich von meinem Job erzählt habe. Alternativ stammelt die Person vor sich hin und sagt etwas wie: "Du, ich habe da neulich eine Stellenausschreibung bei xy gesehen. Bewirb Dich doch da mal!" Manche Bekannten schicken mir sogar in regelmäßigen Abständen Links zu Stellenausschreibungen. Egal wie begeistert ich von meiner Arbeit erzähle - keiner scheint mir zu glauben, dass meine Firma keine Verlegenheitslösung war.

Ich verstehe das einfach nicht! Was ist denn an meinem Beruf sooo schlimm???! Meine Arbeit macht mir Spaß und ich verdiene nicht schlecht.

Ich bin diese Reaktionen sooo leid! Freunde sagen, ich solle nichts darauf geben und weiterhin mein Ding machen. Damit haben sie sicherlich recht, aber das Verhalten der anderen tut trotzdem verdammt weh.

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neuorientieren als lehrerin?

Liebe Community!

Achtung: die Ausbildungen/den Karriereweg habe ich nicht in D absolviert, sondern in einem benachbarten Land.

Ich habe 2017 ein geisteswissenschaftliches Lehramtsstudium für Gymnasien abgeschlossen und zuvor Abitur an einem wirtschaftlichen Gym mit den Schwerpunkt "Medien" gemacht, habe ein Jahr überbrückend bis zum Referendariatsbeginn an einer Hauptschule gearbeitet, dann das Referendariat gemacht.

Im Lehrerberuf wollte ich aus mehreren Gründen auch nicht bleiben, kann dazu später nochmal was schreiben. Während des Überbrückungsjahr und im Ref habe ich zusätzlich in einem Verein mit schulabbruchsgefährdeten Jugendlichen gearbeitet, was mir sehr viel Freude bereitet hat.

Danach habe ich als Trainerin im Bereich der Erwachsenenbildung gearbeitet, nun arbeite ich seit kurzem in Deutschland als pädagogische Mitarbeiterin bei einem privaten Bildungsträger und bin für Jobcenter-Maßnahmen zuständig. Habe sogar eine unbefristete Anstellung.

Das Gehalt - 1900 netto für Vollzeit - finde ich okay, in meinem Herkunftsland hätte ich dies als Gymnasiallehrerin nach 8-9 Jahren bekommen. Allerdings kein 13. Gehalt o.ä. und angesichts der Coronakrise ist es auch unsicher, wie es weitergehen soll.

Ich würde am liebsten etwas in die Richtung Personalentwicklung arbeiten, wenn möglich in einem Gesundheitsunternehmen oder im Krankenhaus, gerne auch öffentlicher Dienst.

Weiß aber nicht, wie da die Verdienstmöglichkeiten aussehen und wie es mit der Konkurrenz aussieht.

Um den "Lehrerstempel" wegzubekommen und evtl. auch Jobs in der freien Wirtschaft zu bekommen, würde ich gerne ein Masterstudium beginnen.

Derzeit konnte ich folgende Möglichkeiten für mich "ausloten":

- Masterstudium Erwachsenenbildung/Weiterbildung, ca. 1 Stunde mit dem Zug von mir entfernt

- Fernstudium an der TU Kaiserslautern, entweder Erwachsenenbildung oder Personalentwicklung

Meine Angst ist, dass das Studium der Erwachsenenbildung wirklich zu theoretisch ist und ich keine "wirtschaftlichen verwertbaren" Kompetenzen erwerbe.

Des Weiteren wäre mir ein Job wichtig, bei dem ich abschalten kann, d.h. zumindest an den WE will ich wirklich komplett frei haben.

Meine Frage jetzt also:

Was soll ich tun?

Hat jemand vielleicht sogar Erfahrungen mit diesen oder ähnlichen Studiengängen?

Hat jemand einen ähnlichen Weg eingeschlagen

Danke!

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