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Warum drängen Filialleiter Azubis in Berufsschulunterkünfte und ignorieren individuelle Bedürfnisse?

Hallo zusammen, ich stehe vor einer etwas seltsamen Situation mit meiner zukünftigen Ausbildungsstelle und würde gerne eure Meinungen oder Erfahrungen dazu hören. Ich habe eine Zusage für eine Ausbildung bei dm bekommen und auch mit der IHK sowie dem Unternehmen direkt gesprochen.

Beide haben mir bestätigt, dass ich während der Berufsschulzeit auf eigene Kosten pendeln darf, anstatt in der von der Berufsschule angebotenen Unterkunft zu bleiben.

Die Filialleiterin, mit der ich vorab gesprochen habe, hat mir jedoch vermittelt, dass die Nutzung der Unterkunft ein Muss sei. Als ich dann die Bestätigung bekommen habe, dass ich pendeln darf, schien sie ziemlich irritiert und hat durch die Blume angedeutet, dass es nicht okay war, dass ich mich eigenständig informiert habe.

Außerdem hat sie im Gespräch später versucht, ihre ursprüngliche Aussage zu relativieren, indem sie meinte, sie habe das gar nicht so gemeint, und mir nur empfohlen, den Hund (um den es mir ja ging) für 1-2 Tage sollte es Events (Kulturtage oder Ähnliches) geben irgendwo unterzubringen. Das hat sich für mich wie „Gaslighting" angefühlt, weil sie so tat, als ob ich sie falsch verstanden hätte - was definitiv nicht der Fall war.

Ich frage mich jetzt: Warum reagieren Filialleiter oft so? Warum besteht scheinbar ein so großer Druck, Azubis in diese Unterkünfte zu bringen, obwohl es keine Pflicht gibt? Und wie gehe ich in Zukunft mit so einer Dynamik um, wenn es schon vor der Ausbildung so läuft? Ich finde es wichtig, meine Bedürfnisse klar zu kommunizieren, da ich auch einen Hund habe und deshalb pendeln möchte, was mir zugesichert wurde.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß, warum solche Situationen häufig vorkommen? Ich will niemanden direkt angreifen, aber ich finde diese Art von Verhalten unprofessionell und wollte verstehen, was dahinterstecken könnte. Danke euch für jede Meinung!

Ausbildung, Ausbilder, Ausbildungsplatz, Azubi, Berufsausbildung, Berufsschule, DM, Lehrling

Ausbildung anfangen oder nicht?

Hallo zusammen,

ich hätte da mal eine Frage..

Ich stehe momentan in einer Zwickmühle und würde gerne mal andere Meinungen haben.Zur Zeit mache ich nur einen minijob auf 500 Euro Basis. Ich habe einen Freund und es mangelt uns nicht am geld. Mir ist aber gewusst das ich auf jedenfall eine Ausbildung machen möchte. Ich habe jetzt die Chance eine Ausbildung zur ZFA zu machen aber bin mir einfach nicht sicher was ich tuen soll.

folgendes:

ich hatte jetzt 3 Tage Probearbeiten um natürlich zu schauen wie es so funktioniert. Die ersten 2 Tage war alles ganz ok, das Team ist recht klein und alle mindestens älter als 35/40. Am letzten Arbeitstag ( Mittwoch wo die Zahnarztpraxis nur bis 12 Uhr auf hat) bin ich morgens früh bei der Arbeit angekommen und mir wurde die Aufgabe gegeben rumzufragen wer Kaffee oder Tee möchte und sollte dies zubereiten.


Anschließend sollte ich das Lager aufräumen und sortieren während alle anderen ( ohne mir was zu sagen) gegen 9 Uhr gefrühstückt haben.
Als ich fertig war sollte ich den Frühstückstisch abräumen, Teller und Taschen spülen und danach von jedem Behandlungszimmer Handtücher einsammeln wachen und anschließend falten.

Das war so grob mein gesamter Tag in der Praxis.
Meine Ausbildung soll zum 01.12.24 beginnen, also mitten im Schuljahr.
ich bin mir aber wirklich unsicher ob das die richtige Praxis dafür ist.

mir ist bewusst das auch „drecksaufgaben“ dazu gehören aber ist das wirklich alles so normal. ich kenne auch das Sprichwort Lehrjahre sind keine herrenjahre also diese Antworten brauche ich nicht :)

die Vorraussetzungen sind im gesamten nicht optimal.

ich weiss nicht was genau jetzt das richtige ist und was nicht denn ich bin davon ausgegangen die Ausbildung beginnt zum neuen Jahr.
Die setzten mich jetzt permanent unter Druck mit dem vertrag und ich weiß das sie unterbesetzt sind.

ich habe einfach auch Angst das sie jetzt irgendeinen „vollidioten“ brauchen egal ob ich etwas lerne oder nicht.

bitte nur ernst gemeinte antworten und keine dummen Kommentare.

vielen dank euch!

Ausbildungsplatz

In welchen Punkten ist diese (fristlose?) Kündigung unrechtmäßig?

Schönen guten Abend zusammen,

ich habe heute ziemlich spontan eine Kündigung erhalten, die mir wieder bewiesen hat, dass meine Firma denk, dass sie machen kann, was sie will.

kurz zusammengefasst:

Ich bin im 3. Lehrjahr und habe bisher schulisch eine sehr gute Ausbildung genossen. Meine Chefs verstoßen aber seit Beginn der Ausbildung gegen den Vertrag. Ich musste immer nur alleine auf Baustellen arbeiten, mir wurde sehr sehr viel Verantwortung übertragen, die ich gar nicht wollte. Ich habe etliche Gespräche mit ihm geführt, die zwar gut verliefen, wovon aber dann auch nichts umgesetzt wurde (seinerseits). Vor einem Monat habe ich gesagt, dass ich die Änderung verlange, die mir zusteht (welche logischerweise 4 Monate vorher schon mit ihm besprochen wurde). Als Antwort kam, dass ich mal ein Glas Wasser trinken solle und mehr nicht. Am Tag danach habe ich mich wegen des andauernden psychischen Stresses krankschreiben lassen, da sich mittlerweile auch die physischen Symptome (wie Schlafstörungen, dauernde Kopfschmerzen und Magenschleimhautentzündung), die ich schon lange hatte, verschlimmerten. Am letzten Arbeitstag saß ich kurz nach Feierabend zuhause und hab gekocht vor Wut. Er versucht immer jeden seiner Fehler seinen Mitarbeitern in die Schuhe zu schieben. Ich war immer bemüht auf der Arbeit und höflich zu jedem. Jetzt hat er mir, seit ich krankgeschrieben bin, schon öfter vorgeworfen, dass ich ja nur für Spannungen im Unternehmen sorge obwohl er die Person ist, die sich seine eigene Firma kaputt macht. Ich stand auch ständig im Austausch mit allen anderen Arbeitskollegen, die genau so unzufrieden sind wie ich.

Hier ist das Kündigungsschreiben:

Vorderseite:

Rückseite:

Fakt ist, dass er im unrecht liegt und er versucht es mir jetzt so schwer wie möglich zu machen.

ich möchte einfach nur mal eure Einschätzung und Ansicht auf diese Kündigung hören, damit ich weiß, worauf ich noch achten muss.

Ich danke euch für jede Antwort!

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Kündigung, Ausbildung, Arbeitgeber, Ausbildungsplatz, rechtliche Schritte

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