Das gibt es doch nicht , oder doch!?

Hallo erstmal ,
Ich bin 17 Jahre alt männlich und aufgrund einer seltenen Erkrankung bin ich ich auf eine Dauermedikation angewiesen ! Folgendes ist Passiert :
Nach 1-2 Monaten schickte ich meinen Stiefpapa zu meinem Hausarzt um mir wieder eine N3 Packung Oxycodon verschreiben zu lassen , die Praxis stellte mir das falsche Rezept aus , nämlich ein anderes Oxycodon Präperat welches ich zwar auch nehme und benötige aber ich noch genug zuhause hatte ! Beim zweiten mal wieder das gleiche und beim dritten Mal verschrieb er statt der üblichen 20 mg Retard Tabletten (N3) nur 5 mg‘er (N3) da ich in der Früh immer 20 mg nehme und am Abend 30 mg ( 1-0-1,5-0) bin ich bei stolzen 10 Tabletten am Tag welche dementsprechend nur 10 Tage halten ( Früh 4 Tabletten um auf die 20 mg zu kommen und am Abend 6 um auf die 30 mg zu kommen , ich habe ja die 5 er ) und bei einer Haltbarkeit von 10 Tagen bei einem Verbrauch von 10 Stück sind die nach 10 Tagen leer ! Nun weigert sich der Arzt mir neue Medikamente auszustellen aus Sorge das ich mich überdosieren könnte ( Ey , ich nehme seit knapp einem Jahr dieses ganze Zeug und habe noch nie Probleme gehabt , abgesehen der Nebenwirkungen . Ich gehe gewissenhaft damit um und durch verschiedene Beschäftigungen in Apotheken und Laboratorien hab ich auch das nötige Fachwissen welches man ohne hin aufgrund der Erkrankung übermittelt bekommt ) .
Also , meine Frage ! Was soll ich tun ? Wenn ich die Medikamente nicht nehme bekomme ich EXTREME schmerzen kann mich nicht
Mehr bewegen , Nivht sprechen und garnichts tun . Was soll ich machen ? Sie halten noch bis Montag früh , werde ich bis dahin einen neuen Hausarzt finden der mir die BTM‘s ausstellt ? Schwerbehindertenausweis , Opioidausweis und Medikamentenplan , Arztbriefe sind alle vorhanden . Bitte helft mir , wir sind daheim schon am grübeln . Danke

Medikamente, Krankheit, Anästhesie, Betäubungsmittel, Gesundheit und Medizin, Gift, Hausarzt, Krankenhaus, Medikation, Morphium, Opiate, opioide, Schmerzmittel, Morphin
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Psychologisches Gutachten aufgrund einer infrage kommenden Amputation des rechten Unterschenkels?

Höchstwahrscheinlich lasse ich mir den rechten Unterschenkel amputieren , aufgrund meines Leidensweges , keiner Lebensqualität und enormen schmerzen habe ich mich zu diesem Schritt entschieden . Ich leide seid einem Jahr an einem schweren , austherapierten und therapieresistenten CRPS 2 umgangssprachlich als Komplexes Regionales Schmerzsyndrom zu definieren , eine Amputation kommt in frage welches ich schon abklären lassen habe . Ich werde ein Psychologisches Gutachten erstellen lassen da der Arzt meine Entscheidungsfindung in frage stellt ( könnte ja auch ein Kurzschluss Reaktion sein ) , leider geht es mir öfters so Bzw. Ich bekomme nur negatives Feedback zurück , ,, Was du willst dir den Unterschenkel abnehmen lassen ? Oh Gott tu das nicht „ wahrscheinlich werden hier einige das gleiche denken und vlt auch schreiben . Die Schmerzen sind einfach unerträglich und höllisch , ich nehme schon einiges an Medizin (Opiat Derivate , nichtsauren Nichtopioid-Analgetika ) . Auch habe ich schon 6 PDA“s und 2 PDK‘s hinter mir sowie 3 multimodale schmerztherapien und 7 Monate Ergo / Physio und zeitweise auch Schmerz Therapie , ihr seht ich habe schon einiges durch und auch an Erfahrung fehlt es mir nicht mehr , leider musste ich schon einige Freundschaften beenden da ich eben nicht mehr wirklich mobil bin , zusätzlich bin ich total inmobil und auch Krücken angewiesen. Das Gutachten soll meine Entscheidungskraft belegen und meine Psychische Stabilität ( soweit ich es dem Arztgespräch entnehmen konnte ) ,  könnt ihr mir Tipps geben ? Danke

Medizin, Schmerzen, Studium, Psychologie, Amputation, Anästhesie, Arzt, Betäubungsmittel, Entscheidung, Gedächtnis, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, PDA, Psychologe, Psychotherapie, studieren, Approbation, Betäubung, betäubungsmittelgesetz, Unterschenkel
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Thrombose Beinvenen?

Hallo

Ich habe ein großes Problem zurzeit ich habe erst in 17 tagen einen Termin für ein FKDS der Beinvenen ich habe angst das sich in der zeit (falls ich eine Thrombose habe) der Thrombus löst und der wandert. Ich habe schon seit einigen tagen Atemprobleme ich muss sehr oft tief einatmen und dadurch wird es noch schlimmer, damit verbunden immer im Magen ein Druckgefühl und Magensäure.

Zu meinen Bein im rechten habe ich verstärkt ein Druckgefühl und ziehen vor allem hinten am Bein hinter der Kniescheibe sozusagen. Letztens waren beide beine Kribbelig nach dem aufstehen und es kam mir so vor als ob das kribbelige durch die Hüfte ausgelöst wird.

Dieses ziehen geht meistens durch den Oberschenkel.

Dazu kommen noch leichte krampf Gefühle im unteren Bein.

Sitzen fällt mir auch schwer nach 5 min sitzen habe ich das Gefühl mein bein sei Abgeschnürrt.

Zu meiner Person :

Männlich , 22 Jahre alt

Sitze sehr sehr viel (bis zu 10 Std am Tag) bei der Arbeit und nach der Arbeit.

Trinke sehr wenig und esse sehr wenig (kein richtiges durst und Hungergefühl)

Habe ständig Stress womit ich jeden tag konfrontiert werde

bewegen tue ich mich zwar viel aber es gibt auch tage an denen ich mich garnicht wirklich bewege nach dem sitzen liege ich auch meistens.

Bin euch dankbar für jede Antwort ich bin echt am verzweifeln mit 22 schon solche Probleme zu haben für Sport fehlt mir momentan die kraft da ich nichts esse richtig hab ich so gut wie keine Energie.

Schmerzen, Wirbelsäule, Beine, Krankheit, Anästhesie, Arzt, Bandscheibenvorfall, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Thrombose, Venen
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Drogen beim Freund gefunden!?

Hey

Ich (Weiblich 23) bin seit 6 Jahren mit meinem Freund (26) zusammen, vor unserer Beziehung waren wir beide süchtig nach Heroin. Wir haben zusammen entzogen, sind eine Beziehung eingegangen und haben seit dem keine illegalen Drogen mehr angerührt. Wir haben uns gemeinsam ein schönes Leben aufgebaut und haben bis vor kurzem auf unserer erstes Kind gewartet was aber leider in einer Fehlgeburt endete.

Gestern Nachmittag kurz nach dem ich von der Arbeit wieder kam war ich mit aufräumen beschäftigt, dabei ist mir eine kleine grüne abgeschlossene Box entgegen gekommen. Ich war neugierig und wollte wissen was drin ist, ich habe Stundenlang den Schlüssel gesucht und ihn letzten endes auch gefunden. Nur was ich darin gefunden habe, hat mich schockiert und verdammt sauer gemacht, gefunden habe ich drei Tüten Heroin und eine Spritze mit Kanüle. Ich habe meine Wut runtergeschluckt und alles zurück gelegt. Er hat sich die vorherigen Wochen schon recht merkwürdig verhalten, aber ich habe mir nicht wirklich was dabei gedacht. Es ist unfassbar wie sauer ich noch immer auf ihn bin.

Er arbeitet als Anästhesist in einem Krankenhaus was mit einer Abhängigkeit gemischt in meinen Augen eine sehr schlechte Kombination ist.

Er hat nicht nur seine Drogenlosigkeit zerstört sondern setzt meine zusätzlich aufs Spiel. Wir haben so eine wunderschöne Zeit zusammen, ich hätte niemals erwartet, dass er mich so hart anlügen würde. Er hätte jeder Zeit mit mir reden können! Ich finde es weniger schlimm dass er rückfällig geworden ist, klar, ist scheixe aber kann halt passieren, aber dass er mir nicht mal was davon gesagt hat finde ich schon blöd. Zudem ist es unverantwortlich high noch einen solchen Job weiter zu machen bei dem unkonzentriertheit unter Umständen jemanden tötet.

Ich habe eben noch einmal nach geschaut, die Box ist mittlerweile leer.

Was sollte ich tun??

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Kann man den Chirurgie Common Trunk und den Facharzt für Anästhesiologie gut kombinieren?

Hallo!

Ich bin Medizinstudent im achten Fachsemester und habe, als ehemals hauptberuflicher Rettungssani, lange zwischen Orthopädie/Unfallchirurgie und Anästhesie geschwankt.

Inzwischen habe ich mich für die Anästhesie entschieden.

Wenn ich das richtig verstehe ist es vorgesehen, dass man von den 60 Monaten Weiterbildung 12 in einem anderen Fachgebiet ableisten muss, und dass von den vorgeschriebenen 12 Monaten Intensivstation 6 in einer anderen Fachrichtung anerkannt werden.

Die ersten zwei Jahre der Ausbildung zum Chirurgen, der "Common Trunk" für alle chirurgischen Fachrichtungen, besteht aus 12 Monaten Allgemeinchirurgie + 6 Monaten Intensiv + 6 Monaten Notaufnahme.

Gerade wenn ich Notarzt werden will klingt das für mich nach einer wertvollen Ergänzung.

Kann ich dann 18 Monate davon in die Anästhesieausbildung integrieren, und muss dann quasi bloß die 6 Monate Notaufnahme zeitlich dranhängen?

Wie läuft das beim Arbeitgeber? Bewirbt man sich da als Assistenzarzt in der Chirurgie, und dann in der Anästhesie? Oder kann man da bei Einstellung zur Weiterbildung in Anästhesie eine Art "Ausbildungsplan" vereinbaren, der dann auch den Chir. Common Trunk beinhaltet?

Ich habe leider überhaupt keine Ahnung, wie das mit der Facharztausbildung in der praktischen Umsetzung läuft, im Studium jedenfalls haben wir darüber bisher nichts erfahren. :-]

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir da jemand ein bisschen was zu erzählen könnte!

Medizin, Studium, Chirurgie, Ausbildung, Anästhesie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, MedizinStudium, Assistenzarzt, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Bin ich während meiner OP (Vollnarkose) wach geworden?

Servus,

am Montag wurde ich im Spital am Kreuzband operiert. Dabei ist mir etwas wiederfahren, was ich mir nicht ganz erklären kann:

Die OP hatte ganz normal angefangen: Der Arzt spritzte mir das Narkosemittel in die Vene, ich bekam die Maske aufs Maul und schon war ich im Traumland. Doch kurz nach dem Einschlafen hörte ich ein Saugen, wie das Geräusch von diesem Spukesauger beim Zahnarzt. Dann hatte ich das Gefühl, dass etwas aus meinem Mund gewaltsam gezogen wurde. Das nächste, woran ich mich erinnern kann, ist wie ich meine Augen aufgemacht habe und das ganze OP-Team um mich herum stand, während jemand "Ruhig, ruhig" rief. Dann bekam ich diese Narkosemaske aufgesetzt und musste ein Gas einatmen, es stand fürchterlich, nach Hefe, nassem Handtuch und verschwitzten Socken. Als nächstes weiß ich nur noch, wie ich im Aufwachraum zu mir gekommen bin.

Komischerweise konnte ich mich nach dem richtigen Aufwachen überhaupt nicht an dieses Ereignis erinnern. Erst nach zwei, drei Tagen kam es mir wieder in den Sinn. Seitdem muss ich ständig daran denken. Je häufiger ich es im Sinn durchspiele, desto mehr Details fallen mir ein.

Weiß jemand, was ich da erlebt habe? Bin ich während der OP wach geworden? Oder habe ich es nur unter Narkose geträumt? Ich hatte schon etliche OPs und so was ist mir zum ersten Mal passiert. Ich werde es sicher mit meinen Narkosearzt besprechen, aber der Termin ist erst in drei Tagen.

Liebe Grüße, Frank

Medizin, Chirurgie, hockey, Anästhesie, Arzt, Krankenhaus, Kreuzband, Narkose, OP
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