Mediennutzung der Kinder in den Griff kriegen?

11 Antworten

Es gibt Sicherrungsprogramme für PC, Handy und Co. bei denen man zum Beispiel einstellen kann wie lange man das Gerät benutzen kann bevor es ausgeht. Oder um bestimmte Uhrzeiten geht das Gerät aus.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Lg Nomi

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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Und dann, wenn man irgendwo bei Freunden oder unterwegs ist, kann man nicht mehr anrufen oder schreiben wenn was ist? Ich bin froh, wenn ich mein Handy habe falls was ist.

Daher fände ich es sinnvoller, nur einzelne Apps wie Spiele nach einiger Zeit zu sperren. Auf dem Pc ist das natürlich was anderes. Man kann das Handy immer noch wegnehmen, wenn man zu Hause ist. Ich kann aber auch aus Erfahrung sagen, dass man sehr schnell ausgeschlossen wird wenn man nicht so oft schreiben kann nach der Schule.

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@Molly329

Bei dem, was ich bis jetzt am ehesten im Blick habe, ist es machbar, bestimmte Apps/Programme oder Webseiten komplett auszunehmen, sodass sie ommer aktiv sind. Z.B. Telefon, Textnachrichten, Lernprogramme oder die ÖPNV-Auskunft. Die sind immer nutzbar und starten auch keine Zeitzählung

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@Molly329

Und ich bin auch nicht ganz so streng, dass ich auf die genaue Einhaltung poche, z.B. zu gelegentlichen Spielen mit Freunden kann es mehr sein.

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Also ich bin selber 14 und habe mit meiner Mutter eine Zeit ausgemacht wir lange ich dran darf. Wenn die Zeit überschritten ist habe ich ganz entspannt 30min Zeit um meine Runde zu Ende zuspielen.

Wenn ich mit Freunden spiele dann darf ich auch Mal etwas länger spielen ,weil das ja auch ein bisschen blöd ist wenn man deutlich früher ausmachen muss.

Mich persönlich macht es irgendwie sehr aggressiv wenn mir meine Sachen weggenommen werden ob es jetzt der Laptop das Handy oder auch ein Buch was halt durch die Pupertät vielleicht bei ihrem Sohn auch sein könnte.

Ich würde ihnen empfehlen die Zeit etwas zu verlängern da wenn man zockt die Zeit echt wie im Flug vergeht. Zudem noch etwas Zeit zum beenden der Runde oder Mission (zum Beispiel 30min) dazu geben.

Wenn ihr Sohn es dann nicht hinbekommt seinem PC auszuschalten ist es seine eigene Schuld wenn er weg kommt weil er ja genug Zeit hatte die Runde zu beenden seinen Freunden Bye Zusagen und aus zumachen.

PS.: Es tut mir leid falls ich mich das ein oder andere Mal schlecht artikuliert habe oder Rechtschreibfehler gemacht habe.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Die Idee finde ich nicht schlecht, es gibt Warnungen vor dem Herunterfahren, die man zum Beispiel 30, 15, 5 und 1 Minute vorher ankommen lassen kann und die 30 Zusatzminuten find eich eine gute Idee, grundsätzlich sage ich auch, dass wen mit Fruendne gespielt wird auch mal etwas mehr drin ist, aber wenn ich das Gefühl habe es läuft gar nicht, dann ist es auch für mich okay.

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Ich selber habe lange eine (Kinder-) Sicherung gehabt und kann sagen, dass ich nicht den Eindruck gehabt habe, dass mir meine Eltern mir viel Vertrauen dadurch geschenkt haben, sondern mehr Kontrolle und Kontrollsucht. Sicherungen empfehle ich dir also nicht. Was aber immer gut ankommt, ist sie für harte Arbeit zu belohnen, damit sie sich noch mehr Anstrengen und ihr bestes geben. Zum Beispiel: „Für jede gute mündliche Note bekommst du 30 Minuten mehr Computerzeit“.
Ebenso kann und muss man sogar Kindern den Computer verbieten, wenn sie zu lange dran sind, sich die schulische Leistung deutlich verschlechtert hat oder soziale Kontakte im echten Leben vernachlässigt werden. Trotzdem nicht wegen jedem kleinen Ding, den Kindern den Computer verbieten. Wenn sie ihrem Kind den Computer verbieten wollen, dann tun sie das am besten so: Wenn du die 5 in Mathe wegbekommst, indem du mir zeigst, dass du täglich 30 Minuten lernst, darfst du den PC danach nutzen!

Und wie würdest du dann verhindern wollen, dass die Zeiten eingehalten werden?

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@pharmazeut555

Das ist schwierig wäre der Zehnjährige ausser Kontrolle würde ich dir definitiv zu einem Kontroll Programm raten. Eigentlich sollte man mit 14 Jahren schon ein bißchen mehr von medialem Konsum begriffen haben, erschwerend kommt dann auch hinzu das es bei einem 14 Jährigem schwierig werden dürfte die Zeiten effektiv einzuschränken. Wie oben erwähnt wäre es wahrscheinlich am besten wenn du zu ihm durchdringen könntest, wenn nichts mehr hilft beschränke am besten den WiFi Zugang, gib seinen IP-Adressen eine feste Bildschirmzeit und sorge dafür das sich keine anderen Geräte mit dem WLAN verbinden können, so verhindert du das er seine IP ändert.Sollte er imstande sein apps dir Games sperren zu umgehen wirst du wohl nicht verhindern können das er offline Games zockt.

Einen letzten tip habe ich noch, du könntest es auch mal mit einer Schock-Therapie versuchen. Sprich so tun als würde er dich garnicht interessieren, oder aber selber ein Paar Tage lang neben der Arbeit selber nix anderes mehr machen als Computerspiel zocken, vieleicht kommt er dann zur Besinnung.

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@CubacraftLP

Schwierig wird es, keine Frage, aber den Punkt, mit Worten durchzudringen, habe ich schon versucht, da ich eigentlich immer versuche zu reden, daher befürchte ich, dass ich um technische Mittel nicht wirklich drumrumkomme. Ober sie umgehen kann, weiß ich nicht, werde ich dann sehen. Die Schocktherapie, kann ich mal probieren, ,mal sehen

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Du solltest deine Erziehungsmethoden mal ganz dringend überdenken!

Konsequenz und Grenzen setzen - das sind extrem wichtige Bestandteile bei der Kindererziehung!

Regeln, deren Einhaltung nicht konsequent durchgezogen werden, sollte man erst gar nicht aufstellen - sonst macht man sich unglaubwürdig und lächerlich!

Wenn ihr bereits feste Regeln über die Zeiten aufgestellt habt - wie kann es dann sein, dass die Kinder machen, was sie wollen und die Zeiten "explodieren"???

Sorry, aber wenn du so inkonsequent bist, dann musst du dich nicht wundern, dass die Kinder dich nicht ernst nehmen und dir auf der Nase herumtanzen!

Bevor du was Neues anfängst, überleg dir erst mal genau, was du willst, und ob du dazu bereit bist, das auch KONSEQUENT durchzusetzen.
Bei deinen Kindern scheint es dringend erforderlich zu sein, Grenzen zu setzen - insbesondere am PC! Aber wenn du dann doch wieder einknickst, dann kannst du es gleich lassen. Schade.

Ich bin durch viele Absprachen relativ gut gefahren, dachte ich. Ich denke aber, dass wenn sie es geschickt machen und meine Arbeitszeit ausnutzen, man diese Zeiten kaum kontrollieren kann, wenn man nicht da ist.Das Problem ist durch die Sicherung nicht mehr gegeben. Wie streng ich bin - gerade wegen Ausnahmen -kann ich mir noch überlegen, momentan werde ich recht streng sein.

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das ist nicht wirklich eine hilfreiche antwort.

mit 14 ist pubertät angesagt und konseqenz und strenge scheinen richtig, wirken aber nicht bei allen jugendlichen gleich gut.

als ob er nicht schon grenzen gesetzt hätte! diese manipulative art in der antwort ist für mich jedenfalls nicht in ordnung.

ich arbeite seit jahren schon mit jugendlichen und natürlich sind grenzen und konsequenzen wichtig, aber man sollte vielmehr die kompetenzen der eltern nutzen und unterstützen , so kann ein miteinander gelingen. nur mit grenzen und konsequenzen zu drohen, schießt viele eltern ins aus. es gehört schon etwas mehr dazu, gerade bei schwierigen jugendlichen.

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