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Thema Zwangseinweisung
Dringend Psychiatrische zwangs Einweisung an wenn/bei wem sollte man sich melden brauche Hilfe (verfahren usw) bitte melden wenn jemand mehr Ahnung hat?

Meine Cousine und ihre Familie wissen nicht mehr weiter. Von meiner Cousine der Bruder ist einfach abnormal krank in dem Sinne von Aggressivität .. er wurde von seiner ex damals auch angezeigt wegen vielen Dingen darunter auch wegen seiner  agressivität ...(Drogen nimmt er auch gras) ich kann mich noch erinnern damals karm die Polizei und hat ihn mitgenommen nach Monaten weil er nicht aus seinen Zimmer karm er wurde sogar in eine Klinik eingewiesen wo er dann dank meiner Tante und Onkel entlassen wurde .. wieso auch immer .. 1,2 Jahre gab es Ruhe außer Kleinigkeiten jetht aber seid Tagen Wochen Monaten ist er komplett am ausrasten er denkt er wäre Gott kann Menschen heilen und und .. hat seine Krankenkasse gekündigt hat keinen Kontakte in die Außenwelt außer ps4 und seine jethtige Freundin mit der er zusammen ist schon paar Jahre die aber genau so ein dachschaden hat und ihm in allem recht gibt .. er arbeitet seid Jahren nicht und tut nix vor paar Tagen ist er wieder ausgerastet hat meine Cousine geschlagen ihr kiefer ist raus der eignen Mutter ins Gesicht geschlagen usw die Familie ist sich nicht mehr zu helfen da niemand etwas sagen kann da er dauerhaft am ausrasten ist er muss eingewiesen werden und brauch Hilfe .... er ist über 30 schon! Bitte an wen kann sie sich direkt melden Sie ist 24 weiß aber nicht wie man damit umzugehen hat .. soll sie zum Haus artzt Psychologen ? Sich melden oder ?

Familie, Sucht, Gewalt, Drogen, Psychologie, aggression, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, Aggressivität, zwangseinweisung, hilfe
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Wie beurteilt ihr die Lebensgeschichte meiner Freundin und was könnte ihr jetzt noch helfen?

Sie ist jetzt mittlerweile schon 21, hatte/hat eine schwierige Lebenssituation, war mal in der Psychiatrie und bis jetzt hat sie noch nichts erreicht.

Von ihrer schwierigen Kindheit hat sie nicht viel erzählt, aber es ging so weit dass sie fast ins Heim musste und so viele Verweise hatte, dass sie von der Grundschule geflogen ist. Sie war auch schon in ihrer Kindheit in Therapie und musste Neuroleptika nehmen.

Als sie 11 war haben sich ihre Eltern getrennt und sie war praktisch obdachlos und musste eine Weile in einem Wohnwagen leben. Zu der Zeit war sie noch in der Schule und ihre Leistungen wurden immer schlechter. Sie hat dann mit Medikamenten angefangen und hat eine Essstörung bekommen. Sie musste außerdem in einen Hort für Schwererziehbare gehen und musste immer noch in Therapie gehen.

Zwischenzeitlich musste sie mehrmals umziehen weil die Vermieter wegen Mietrückständen gekündigt haben.

Als sie dann mit 16 gerade so ihren Hauptschulabschluss geschafft hat, fing sie eine Ausbildung an. Genau zu der Zeit wurde bei ihr der Strom abgestellt und sie hat es nicht mehr ausgehalten und wurde gekündigt weil sie die Arbeit nicht mehr geschafft hat und betrunken oder nachdem sie Tabletten genommen hat zur Arbeit ist. Sie war dann den Winter über ohne Strom und hat mit Alkohol und Tabletten angefangen. Sie hat dann eine Kaufsucht bekommen und hat so viele Sachen bestellt bis sie letztendlich 20.000€ Schulden hatte.

Mit 17 wurde sie dann zwangseingewiesen. Da ist sie mal abgehauen und wurde mit Gewalt wieder in die Psychiatrie gebracht. Sie wurde dort auch gezwungen Medikamente zu nehmen. Sie musste dort so lange bleiben bis sie 18 war. Diagnosen: schwere Depressionen (Psychose), Paranoide Schizophrenie.

Sie wurde gegen ihren Willen unter Betreuung gestellt. Als sie dann noch mehr Schulden verursachte, wurde sie entmündigt.

Alle Maßnahmen vom Jobcenter sind gescheitert. Eine stationäre Therapie wurde abgelehnt, sie ist schwerbehindert und nicht mehr in der Vermittlung. Weil es ihr alles zu viel wurde ist sie mal von daheim ausgerissen und wurde dann von der Polizei eingefangen und wieder zurück gebracht.

Mittlerweile steht sie nicht mehr unter Betreuung weil sie nicht betreubar ist. Von allen stationäre Einrichtungen wurde sie abgelehnt (Betreutes Wohnen, etc.). Jetzt laufen gegen sie auch noch mehrere Strafverfahren. Vom Jobcenter wurde sie sanktioniert weil sie nicht zu Terminen ging und die Krankenversicherungsbeiträge wurden mal eingestellt. Sozusagen ist sie seit 8 Jahren arbeitslos.

Ihre Schulden sind so hoch dass ihr Konto gepfändet wurde und der Gerichtsvollzieher bei ihr schon Sachen pfänden wollte. Zum Arzt kann sie auch nicht mehr und sie hat außerdem noch eine Panikstörung.

Das nächste Problem bahnt sich schon an. Schlimmstenfalls fällt sie vom Amt aus dem Leistungsbezug und wird obdachlos. Was könnte ihr in der Situation noch helfen?

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Wie kann man psychisch kranke Personen den Behöden melden?

Folgende Darstellung des Sachverhaltes:

Vor etwa mehr als einem Jahr hat sich einer meiner Nachbarn (Mehrfamilienhaus) mich auf der Straße angesprochen, mit der Frage wie ich mich Fühle beim Aufstehen. An meine genaue Antwort kann ich mich nicht mehr erinnern. Wahrschein ging meine Antwort in Richtung Rheumatische Beschwerden. Also JA. Daraufhin erzählte er mir, dass er in seiner Wohnung vergasst wird. Desweiteren wären Videokameras so Installiert, dass die Überwacher beobachten könnten wann er seine Nachtruhe hält, um in diesem Zeitraum das Gas einzuschalten. Außerdem seien die Gasdüsen in den Steckdosen versteckt. Desweiteren Sagte er auch das er Strafanzeige bei der Polizei erstattet hatte, und die Staatsanwaltschaft daraufhin das Verfahren einstellte. Zusammenfassend also eine chemische Nebenwirkung des eingesetzten Gases zum Zeitpunkt des Erwachens Kopfschmerzen auslöst. Spezifische Angaben um das Gas zu identifizieren hat er nicht gegeben.

Folgendes eigentliches Problem:

Um der Vergassung zu entgehen hat sich mein Nachbar laut eigener Angabe seit etwa 4 Jahren entschieden im Freien zu Übernachten.

Anhand meiner Arbeitszeiten zum damaligen Zeitpunkt ist mir Aufgefallen, dass er tatsächlich seine Wohnung über die Nachtzeit verlässt und zur Vormittagszeit zurückkommt. Daran hat sich bis jetzt nichts geändert. Aufgrund der nahestenden Winterzeit mache ich mir Sorgen um sein Gesundheitszustand.

Meine persönliche Einschätzung:

Mein erster Eindruck war, dass eine Psychische Störung vorliegt.

Leider habe ich die Situation vor etwa einem Jahr nicht ernst genommen, so dass sein Zustand sich nun verschlechtert hat. Jedesmal wenn er mich sieht, oder mir zufällig im Treppenhaus begegnet wird er mehr und mehr Bedrohender und Provozierender es sind auch mal Beleidigungen gefallen. Das letzte mal als ich Ihm im Treppenhaus begegnete wurde er wütend und Fragte mich ob mit mir alles in Ordnung sei. Habe mit Ja geantwortet. Daraufhin hat er mich mit wütender Körpersprache angeglotzt wie ich die Treppe hochging, dabei hielt er sogar Augenkontakt. Ich hätte Ihn daraufhin verprügeln können, so gereizt war ich.

Ich bin nun der Meinung das aufgrund seines Verhaltens eine Gefährdung der Allgemeinheit sowie eine Selbstgefährdung vorliegt.

Erste Recherchen nach einer möglichen Rechtsgrundlage ergab folgendes:

Hamburgisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten. (HmbPsychKG) - Vom 27. September 1995.

Nach dem Lesen des Gesetzes stellt sich für mich die Frage wie man den Behörden diese Person melden kann, ohne das Ich mich selbst belaste oder das mein Nachbar noch am Ende Gewalttätig gegen mich wird. Also wie man dies Anonym Meldet.

Gesundheit, Recht, Krankheit, Psychologie, Psyche, Psychiatrie, Vergasung, zwangseinweisung
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Handwerker verweigern Arbeit in verwahrloster Wohnung und machen Meldung an das Gesundheitsamt was bedeutet das im Detail?

Hallo

Ein guter Freund von mir ist Anfang 30 er lebt in einer stark verwahrlosten Wohnung ( Feuchtigkeit/Schimmel , alles unsauber teilweise vieles kaputt usw).Nun waren Handwerker bei ihm die wohl verweigert haben den Auftrag auszuführen , die haben Meldung an den Vermieter und an das Gesundheitsamt gemacht.

Mein Kumpel ist psychisch krank , Frührenter, hoch verschuldet..Er hat unteranderem ADS und ähnliche Störungen .

Es läuft darauf hinaus das er wohl gekündigt wird..

Kann das Gesundheitsamt ihn einfach wegen Gesundheitsgefährdung einfach aus der Wohnung holen ? Hat nicht jeder das Recht auf ,, Verwahrlosung ?"

Er ist zwar intelligent und weiß was er tut und auch das es nicht richtig ist so zu leben ....er ist halt extrem chaotisch und extremst faul und hängt fast rund um die Uhr im Internet rum .

Was kann ihm denn vom Gesundheitsamt blühen können die ihn wirklich von Amts wegen aus der Wohnung entfernen ? Miete zahlte er meines Wissens immer pünktlich. Welche rechtliche Handhabe hat die Behörde?

Wie kann ich ihm am besten helfen? Ich spiele mit dem Gedanken ihn erst mal bei mir aufzunehmen damit er kein Ärger mit dem Amt bekommt.

Es sei noch dazu erwähnt die Wohnung ist eigentlich unbewohnbar meiner Meinung nach aber ihm ist es so ziemlich egal...ist doch sein Ding sagt er immer und es solle außer ihm keinen interessieren.

Kann er entmündigt oder gar zwangseingewiesen werden ?

Recht, Mietrecht, Entmündigen, Psychiatrie, psychisch, rechtliche Betreuung, Gesundheitsamt, zwangseinweisung
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Was tun wenn eine Bekannte zwangseingewiesen wird?

Hallo, gestern ist wirklich was unglaubliches passiert. Eine Bekannte meiner Mutter kam völlig aufgelöst zu uns: Ihr Mann und ihre Schwiegermutter wollen eine Zwangseinweisung veranlassen, aber sie habe nichts. Die beiden wollen sie los werden. Die Frau hat schon länger Probleme mit ihrem Mann und ihre Schwiegermutter. Meine Mutter und weitere Freundinnen meinten sie sei wie immer und verhalte sich auch wie immer. Die wohl wichtigste Information an diesem Ereignis: Die Frau kann nur stückweise deutsch und sich sehr schwer ausdrücken. Sie kommt aus Asien und hat hier außer Schwiegermutter, Mann und Tochter KEINERLEI Angehörige. Wir waren gestern beim Anwalt mit ihr. Er habe gesagt heute könne eh nichts mehr passieren es ist Freitag die Gerichte haben zu. Falsch gedacht. Auf die Nachfrage ob sie bei uns schlafen kann meinte er sie soll lieber Nachhause, da der Mann sie als vermisst anzeigen könnte und wir dann mit in die Krise geraten. Nach langer Zeit meinte sie geht heim und wenn er wieder so ausartet kommt sie einfach zu uns. Eine Stunde vergeht wir rufen an keiner geht ran. Dann die Schocknachricht Krankenwagen und Behörden haben sie mitgenommen. Meine Mutter und ich wollen helfen. Aber wie bekommen wir raus wo sie ist? Heute ist Samstag die Kanzlei hat zu. Die Angehörigen wollen nichts sagen. Was tun? Irgendwelche Tipps?

Sie war auch so ziemlich den ganzen Tag bei uns und mit uns unterwegs. Ich studiere Jura (leider bin ich jedoch nicht so weit) aber was das Unterbringungsgesetz angeht, bestand keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit oder eine Selbstgefährdung, welche von ihr ausgeht. Wir haben auch keine Ahnung was in den ärztlichen Dokumenten enthalten ist, da wir ja keine Angehörige sondern nur Nachbarn und Freunde aus dem selben Ort sind. Sie ist nun einfach weg und wir wissen nichts und auch nicht wie wir weiter helfen können.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Psyche, Psychiatrie, hilferuf, zwangseinweisung
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Meine Tochter läuft nachts weg und trifft sich mit älteren Männern?

Hallo. Ich habe folgende Frage: Meine Tochter (15) gefährdet sich klar selbst. Sie verschwindet Nachts und treibt sich mit angeblich kriminellen herum. Nun, die Polizei kann sie Nachts nicht aufsammeln da diese erst (nach eigener Aussage) ab 24 Stunden eine Vermisstenanzeige stellen können. Das Problem ist das sie meistens morgens wieder zurück ist. Die Vorfälle dieser Art häufen sich allerdings und sie bewegt sich in gefährlichen gebieten. Daher ist dies dringlich. Es ist mir selbstverständlich unmöglich sie einzusperren, nicht nur weil sie dann einfach aus dem Fenster klettern würde, sondern weil ich mich natürlich dabei Strafbar mache. Des weiteren ist es nicht möglich sie (wenn ich sie mal nachts gegen 3-4Uhr finde) gegen ihren willen mitzunehmen, ich kann sie natürlich nicht ins Auto zerren. Das Jugendamt ist bereits verständigt, nur können auch diese außer Gesprächen und dem Festmachen von Terminen mit Psychologen zu denen sie nicht geht. Nichts tun, für eine Zwangseinweisung o.ä reicht ihr aktuelles verhalten nicht aus. Nun zum Kern meiner Frage: Welche Mittel bleiben mir um sie zu schützen ?

Um das klarzustellen. Erziehungsmethoden sind alle ausgeschöpft, ihr Sachgegenstände wegzunehmen birngt absolut nichts. Und ihr Privilegien zu streichen ebenfalls nicht, da sie in dem Fall einfach einen ihrer meist über 20 Jährigen Freunde anruft und jene sie dann mit dem Auto abholen. Was sich ebenfalls nicht verhindern lässt. 

Ich sehe einfach keine Handlungsmöglichkeit mehr. 

Kindererziehung, Kinder, Recht, Tochter, zwangseinweisung
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Wie verhalten sich Patienten in einer Psychiatrie?

Hallo! Wollte mal fragen, wie sich Patienten, die zurecht in einer (geschlossenen) Psychiatrie sind, so ungefähr verhalten? Kann man das mit Filmen wie 'Shutter Island' vergleichen, also dass die da wirklich teilweise nur wirr in den Himmel schauen? Sieht man denen richtig an, dass sie "irre" sind oder erfährt es zumindest im Gespräch mit ihnen? Oder wirken die meisten ganz normal? Wenn ja, wie merken Ärzte, ob jemand psychisch krank ist, wenn er sich normal verhält und alle Symptomfragen ("Hören Sie Stimmen?", etc.) mit nein beantwortet? Mir steht womöglich ein Psychiatrieaufenthalt bevor und ich möchte wissen, wie ich da schnellstmöglich wieder raus komme. Ich verhalte mich oft sehr unnormal, aber es ist kein Problem für mich, mich mal ein paar Wochen normal zu verhalten und das würde ich in der Klapse halt dann machen. Und würde eben gern wissen, ob ich damit aus der Menge heraus steche, also ob andere Psychiatriepatienten sich total unnormal verhalten? Und ob ich somit schnell wieder raus komme? Weiterhin würde mich interessieren, ob Ärzte Fragen haben, mit denen sie den wahren Charakter einer Person offenbaren können, auch wenn diese simuliert? Wenn ja, welche zum Beispiel? Und welche Antwort sollte ich darauf bestenfalls geben? Danke!

Medizin, Gesundheit, Verhalten, Behandlung, Krankheit, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Patient, Psyche, Psychiatrie, zwangseinweisung
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Fragen zur richterlichen Zwangseinweisung und gesetzlichen Betreuung?

Hallo! Bei mir wird die Lage immer brenzliger. Wie ich bereits in einer vorigen Frage erwähnt habe, war vor ein paar Wochen ein Pädagoge bei mir, der mir gedroht hat, dass er mich "bekämpfen" wird, wenn ich mich nicht in psychiatrische Behandlung begebe. Heute war die Deadline. Da ich bis heute seinem Anliegen nicht nachgekommen bin, ist er heute nochmal vorbei gekommen und hat mir seine nächsten Schritte erläutert: Er wird sich jetzt bemühen, einen gesetzlichen Betreuer für mich durchzusetzen, der dann dafür sorgen soll, dass ich zwangseingewiesen werde in die Psychiatrie. Ich habe jetzt echt langsam Schiss, aber natürlich gebe ich nicht auf. Ich habe zu diesem Thema jetzt viele Fragen, Bros. Zum einen würde ich gerne wissen, ob ich erfahre, dass ich ab sofort einen gesetzlichen Betreuer habe, BEVOR ich zwangseingewiesen werde. Also habe ich noch Zeit, mich vorzubereiten auf die Zwangseinweisung oder geht das beides parallel, also sobald ich einen Betreuer habe, werde ich sofort eingewiesen? Weiterhin würde ich gerne wissen, ob mein Handy eingezogen wird von der Polizei und die dieses dann abchecken oder ob ich das mitnehmen darf. Vor allem geht es halt darum, ob die das mitnehmen und untersuchen, wenn ich eingewiesen werde. Zudem müsste ich wissen, ob mein Zimmer durchsucht wird. Und selbstverständlich würde ich auch gerne wissen, welche Chancen der Pädagoge hat, seine Forderungen durchzukriegen. Dazu kurz eine Schilderung der Lage: Ich streite mich seit einigen Monaten verbal ziemlich heftig mit meinen Nachbarn, da diese sich wegen jeder kleinsten Kleinigkeit aufgeregt haben. Irgendwann wurde es dann einem dieser Nachbarn zu viel und er ist zu diesem Pädagogen gegangen, um zu erfahren, was man gegen mich machen könnte. Dieser Pädagoge war dann zweimal bei mir, um mir zu drohen (vor einer guten Woche und heute). Das ist die Sachlage und ich würde eben gern noch wissen, ob Chancen bestehen auf das, was der Pädagoge anstrebt oder will er mich womöglich nur einschüchtern? Die Grundvoraussetzungen für die Einweisung (Eigen- bzw. Fremdgefahr) liegen grundsätzlich nicht vor, manche sind aber der Meinung, ich wäre sehr aggressiv (aber habe noch nie jemanden geschlagen, gehe halt mit aggressivem Ton gegen die Nachbarn vor). Gerne könnt ihr mir noch weitere Tipps geben. Soll ich zum Anwalt gehen oder bringt das in so einem Fall gar nichts? Und wenn doch, WANN soll ich zum Anwalt gehen? Bereits jetzt, wo er mir gedroht hat, oder erst, wenn die Sache mit der Betreuung durch ist? Habe 250 Euro Selbstbeteiligung. Danke für eure Hilfe!

Tipps, Recht, Anwalt, gesetzliche Betreuung, Pädagoge, Psyche, Psychiatrie, Streit, zwangseinweisung
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Kann meine Lehrerin so einfach eine Zwangseinweisung veranlassen?

Hallo, Ich weiß, die Frage ist sehr speziell, aber vielleicht kennt jemand hier die rechtliche Lage. Die Sache ist, ich bin magersüchtig (BMI 15,4 momentan). Ich weiß, dass es so nicht weitergehen kann und bin auch gewillt, wieder mehr zu esssn und zuzunehmen, aber es ist eben nicht so einfach. Ich bin schon 19 und gehe gerade in die 12. Klasse des Gymnasiums Meine Tutorin macht sich verständlicherweise Sorgen um mich. Allerdings habe ich auch eine gute Psychotherapeutin, die sich um mich kümmert. D.h. meine Therapeutin verlangt auch, dass ich bald zu einem Hausarzt gehe wegen Gewichtskontrolle, evtl. körperlichen Schäden etc. Meiner Tutorin allerdings geht es zu langsam mit dem Arzttermin und sie droht mir schon seit Wochen, bald das Gesundheitsamt einzuschalten. Dann würde ein Arzt mich angeblich für schulunfähig erklären und zwangseinweisen. Sie meinte, das hätte sie bei einer früheren magersüchtigen Schülerin schon bei einem höheren Gewicht gemacht. Meine Psychoherapeutin hingegen sagt, eine Zwangseinweisung funktioniert nur bei akuter Lebensgefahr und mit richterlichem Beschluss, was eine nicht so "einfach mal machbare" Sache ist, da es ja auch eine Entmündigung mit sich bringt.

Gestern holte mich dann meine Tutorin überraschend aus dem Unterricht raus und meinte, sie hat einen Notfall-Arzttermin für mich gemacht, wo ich jetzt sofort mit ihr hin muss, sonst würde sie heute noch das Gesundheitsamt einschalten. Also ging ich mit, verweigerte bei (dem für mich komplett fremden) Arzt aber das Wiegen und erklärte, dass ich von meiner Therapeutin sowieso gezwungen werde, bald zu einem Hausarzt zu gehen, den ich aber selbst bestimme und nicht meine Lehrerin. Der Arzt telefonierte mit meiner Erlaubnis kurz mit meiner Therapeutin und lies mich dann gehen.

Jetzt habe ich trotzdem panisch Angst, dass meine Tutorin jeden Moment das Gesundheitsamt einschalten könnte, da es bis zu dem Arzttermin noch eine Weile dauert (meine Therapeutin und ich bereden erst, welcher Hausarzt, und bis ich dann einen Termin bekomme...). Aber meine Tutorin will, wie gesagt, dass SOFORT etwas passiert. Ich hab echt panisch Angst.

---->>Lange Rede, kurzer Sinn: Will mir meine Lehrerin nur Angst einjagen mit ihrer Behauptung, ein Amtsarzt könnte mich auch bei diesem BMI und auch ohne Lebensgefahr schon einweisen; oder hat meine Therapeutin recht und es geht rechtlich nicht so leicht?

Gesundheit, Gewicht, Schule, Recht, Psychologie, Arzt, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Lehrer, Magersucht, Psychotherapie, magersüchtig, zwangseinweisung
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Sohn psychatrisch einweisen - Was hab ich für Möglichkeiten?

Mein 16-Jähriger Sohn lässt sich schon seit längerem total gehen. Er raucht Mariuhana, hat auch schon diverse andere Drogen genommen (2x LSD), und scheut sich auch nicht, dies offen vor uns zuzugeben. Er wurde jetzt von der Schule geschmissen und hat kein Zeugnis bekommen, da er sich wohl weigert, zu kommen und zu tun, was man ihm sagt. Auf uns hört er überhaupt nicht; er sagt, er dürfe das alles machen und wir haben nichts zu sagen. Man kann garnicht mehr mit ihm reden, er hat sich absolut verändert, lacht immer nur wenn man versucht ernst mit ihm zu reden. Wir verbieten ihn, das Haus zu verlassen, da er sich sonst mit seinen ebenfalls abgestürzten Freunden trifft, und Ihnen drogen verkauft. Beweise dafür haben wir genug aus Facebook Chats. Jedoch springt er dann einfach aus dem balkon oder haut vom Garten ab, ohne, dass wirs merken. Jetzt fragen wir uns ; sind diese Dinge und dieses Verhalten ein Grund, ihn zwangseinweisen zu lassen? Und wenn ja, habe ich schon erfahren, dass man ein ärtzliches Attest braucht, er WILL und WIRD aber nicht mit uns zum Arzt kommen, egal was wir sagen oder machen. Was haben wir da für Möglichkeiten? Wir können ihn ja nicht einfach gewalttätig zwingen, und ansonsten kommt er nicht mit. Wir haben bei diversen Ärtzen angerufen, diese sagen aber, dass sie nicht zu uns nach Hause kommen wollen/können. Was denkt ihr? Was haben wir für Möglichkeiten? Sind die genannten Gründe Gründe, um ihn zwangseinweisen zu lassen? Wie können wir ihn ein Attest beschaffen, wenn er nicht mit will? Wir brauchen so schnell wie möglich Hilfe..

Sucht, Drogen, Psychiatrie, Attest, zwangseinweisung, Eltern Kind
16 Antworten
Wirklich ganz offen mit Therapeutin reden?

Hallo,

Ich habe heute Mittag eine schlechte Nachricht bekommen, die mein Leben für immer verändern wird. Ich möchte da jetzt nicht näher darauf eingehen, weil ich sowieso schon so fertig bin.......

Auf alle Fälle werde ich den Inhalt auch meiner Thera sagen, denn das muss sie wissen. Naja nur jetzt ist die Frage, ob ich ihr wirklich sagen soll, was diese Nachricht mit mir gemacht hat? Ich habe nämlich darüber nachgedacht mich wieder zu ritzen. Ich habe es aber nicht gemacht, weil mich meine alten Narben schon sehr stören (Oberarm). Nun helfe ich mir, indem ich bei einer Verwandten schlafe, die aber nicht den Grund weiß, weshalb ich bei ihr übernachten möchte (nämlich weil ich mich nicht ritzen möchte). Aber das ist keine Dauerlösung.

Was gibt es noch für Möglichkeiten um mich nicht selbst zu bestrafen?

Sollte ich zu meiner Thera ehrlich sein? Ich weiß, dass es immer besser ist, aber auch in diesem Fall? Was kann schlimmstenfalls passieren? Ist es ein Grund für eine Zwangseinweisung? Meine Thera hat immer wieder deutlich gesagt, dass ich nicht in eine geschlossene oder Psychiatrie gehöre, sondern wenn dann in eine psychosomatische Klinik.

Die Abstände zwischen unseren Sitzungen haben sich sowieso gerade verkürzt, weil ich tief in einer Krise stecke.... Ich soll in den nächsten 2 Wochen in der Tagesklinik aufgenommen werden.

Lieben Dank für alle Antworten. Verzweifelte Grüße Powerfulgirl

Psychologie, Hass, Klinik, Psychotherapie, Ritzen, THERAPEUT, Trauma, zwangseinweisung
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Meine Mutter wurde zwangseingewiesen! Sie hatte noch nie psychische Probleme! Gibt es dafür Befunde? Was kann ich tun?

Hallo! Meine Mutter wurde auf Anweisung der Amtsärztin von der Polizei in Handschellen aus Ihrer Eigentumswohnung abgeführt. Die Polzei brachte meine Mutter in eine Psychatrische Klinik. Dort wurde Sie in eine geschlossen Klinik also Akutstation eingewiesen. Die Amtsärztin sagte, dass auf Grund des Zustandes unserer Wohnung meine Mutter eine Gefährdung für sich und für andere ist. Wir wollten die Wohnung spätestens im Frühjahr verkaufen und daher ist momentan alles abgebaut und in Kartons verpackt. Wir haben seit ca. 4 Jahren große Probleme in der Wohnung, Wassereintritt von außen, Schimmelbefall, tropfende Leitungen in der Hauswand. Die Hausgemeinschaft will von all dem nichts wissen. Meine Mutter wurde an diesem Tag um 9Uhr morgens von der Polizei in Handschellen abgeführt. Niemand wurde kontaktiert. Meine Mutter hätte einen Tag später auf Wintersaison fahren sollen. Der Chef hat uns kontaktiert und gefragt, wo meine Mutter bleibt. Da sind bereits vier Tage vergangen. Wir haben uns auf die Suche gemacht. Die Polzei hat uns dann Auskunft gegeben. Wir konnten Sie nicht rausbekommen. Ich wurde erst am Abend infortmiert, ich bin momentan im Ausland und hab sofort ein Ticket gebucht. Im Krankenhaus war die Stationsärztin nicht anwesend. Eine weitere Ärztin mit der ich geredet habe, hat gesagt, dass Sie normalerweise sehr entscheidungsfreudig ist, aber da es nicht Ihre Station ist kann Sie meine Mutter nicht entlassen. Am nächsten Tag hatte ich einen Termin bei der Stationsärztin, ich kam ins Besprechungszimmer und Sie sagte meine Mutter wird nun entlassen. Das war alles! Ich musste nichts sagen. Keine Erklärung. Es war fürchterlich meine Mutter den einen Tag zusehen, sie weinte und fragte warum Sie hier ist, sie hat niemanden was angetan. 5 Ärzte haben Sie ans Bett gefesselt und Ihr Spritzen gegeben, gegen Ihren Willen!!! Meine Mutter hatte keine psychische Probleme bzw war nie wegen irgendwas ähnlichem in Behandlung. Sie ist dann auch gleich in die Arbeit und Ihr geht es gut. Ich kann das aber nicht mehr vergessen. Es ist eine Frechheit. Ich verstehe nicht wie man das einen Menschen antun kann. Die Polizistin sagte zu mir, meine Mutter war laut und hat um sich geschlagen (jeder würde so reagieren, wenn man in der Wohnung abgeführt und eingewiesen wird) daher die Handschellen. Sie sagte auch als sie dann in der Klinik war, war Sie leider schon in den Händen der Ärzte. Es tat ihr so leid, weil sie fand auch dass sie nicht in eine geschlossen Anstalt hingehört. aber die ärzte haben so entschieden. Wohin kann ich mich wenden für weitere Auskunft. Die Polizei sagte, dass das KH gesagt hat, sie informieren die Angehörigen. Die Ärztin dort sagte, dass man von mir keine Nummer hatte und die Nummer meiner Tante falsch war. Meine Mutter hatte kein Handy, keine Wäsche nichts mit. Es ist ein Horror. Ich muss mir die ganze Zeit vorstellen, wie man Ihr das angetan hat. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Kann ich dagegen einen Einspruch machen? Was kann ich tun?

Anwalt, Menschenrechte, Psychiatrie, ungerecht, zwangseinweisung
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Zwangseinweisung, richterlicher Beschluss abgelaufen - Selbstentlassung?

Hey, eine sehr gute Freundin von mir wurde vor 8 Tagen mit Verwirrtheit und Angstzuständen in die Psychiatrie (zwangs-)eingewiesen. Der richterliche Beschluss ging bis zum 23.08. Heute hätte sie also rauskommen müssen, doch eben haben die Ärzte gesagt, sie wollen sie noch zwei weitere Wochen dort behalten. Die Ärzte sind sich sicher, meine Freundin hätte eine Psychose. Ich habe die Anstalt gesehen und kann zu 100% verstehen, dass man in diesem "Knast" keinen Tag länger als nötig verbringen möchte. Zudem geht es ihr psychisch auch wieder gut, sagt sie. Sie kriegt dort auch keine Aufmerksamkeit der Ärzte, sondern lediglich 3 mal täglich ihre Medikamente, die sie selbst ganz komisch machen, wie sie sagt. Nun zur eigentlichen Frage: sie ist 19 - also volljährig, der richterliche Beschluss eigentlich abgelaufen. Kann sie sich nun selbst entlassen? Die Ärzte wollen sie wahrscheinlich dabehalten, weil man ja pro Patient viel Geld von der Versicherung bekommt. Sie ist sehr verzweifelt und hält es dort keinen Tag mehr aus, sagt sie. Wie kann ich ihr helfen ??? Was soll sie tun, wenn sie nicht gehen gelassen wird? Man kann einen Menschen ja nicht gegen seinen Willen einsperren und den richterlichen Beschluss ständig verlängern. Bitte schnelle Hilfe! Keine Spekulationen bitte! Unendlich vielen Dank im Voraus!

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4 Antworten
zwangseinweisung und polizei?

Morgen kommt die Polizei wenn ich immer noch die Schule verweigere. Aber die können mich doch gar nicht mitnehmen und in die Schule mitnehmen, wenn ich mich auf den Boden schmeiß oder? Die können mich ja schlecht hin tragen! Und wenn doch kann ich doch um mich schlagen, sodass sie mich nicht tragen können! Das macht es doch unmöglich oder? Und wenn rein theroetisch Betrunken bin. Dürfen die mich doch gar nicht zur schule bringen oder? und wenn nicht in die Schule, wohin bringen sie mich dann. Und ab wie viel Promille machen sie was? Meine Psychologin (wurde gezwungen, da meine Mutter sich sorgen gemacht hat) hat gesagt, da sie merkt dass ich sie nur anlüge, Svv, Selbstmordäußerung (unterstellt von meiner Mutter)(hab mich zwar schon versucht umzubringen, weiß aber niemand ;) ), und der Tatsache, dass ich nicht den Grund von dem allen sage, und natürlich dass die Schuleverweigerung neu dazu gekommen ist. Es nicht besser wäre wenn ich in die Psychiatrie komme bzw. vllt auch Tagesklinik. Aber geht das so leicht. Ich mein es liegt ja keine Eigen-oder Fremdgefärhdung vor. Die können mich ja nicht einfach so Zwangseinweisen oder? Meine Mutter hat gesagt es würde besser aussehen wenn ich endlich rede, aber das ist nicht meine Art. Wenn man jemanden vertraut trampelt er dich nur nieder. Die Psychologin hat auch gesagt dass sie nicht weiß ob ich mir nicht doch was antue, und meine Mutter, dass es ganz schnell geht, dann bin ich weg vom Fenster. Was soll ich machen? und bitte sagt jetzt nicht sowas wie reden, so bin ich nicht gestrigt... sry für den langen Text. Dankie für die antworten.

Polizei, Psychologie, Psychiatrie, Schulverweigerung, Jugendpsychiatrie, zwangseinweisung
14 Antworten
Zwangseinweisung und Polizeiabholung?

Morgen kommt die Polizei wenn ich immer noch die Schule verweigere. Aber die können mich doch gar nicht mitnehmen und in die Schule mitnehmen, wenn ich mich auf den Boden schmeiß oder? Die können mich ja schlecht hin tragen! Und wenn doch kann ich doch um mich schlagen, sodass sie mich nicht tragen können! Das macht es doch unmöglich oder? Und wenn rein theroetisch Betrunken bin. Dürfen die mich doch gar nicht zur schule bringen oder? und wenn nicht in die Schule, wohin bringen sie mich dann. Und ab wie viel Promille machen sie was? Meine Psychologin (wurde gezwungen, da meine Mutter sich sorgen gemacht hat) hat gesagt, da sie merkt dass ich sie nur anlüge, Svv, Selbstmordäußerung (unterstellt von meiner Mutter)(hab mich zwar schon versucht umzubringen, weiß aber niemand ;) ), und der Tatsache, dass ich nicht den Grund von dem allen sage, und natürlich dass die Schuleverweigerung neu dazu gekommen ist. Es nicht besser wäre wenn ich in die Psychiatrie komme bzw. vllt auch Tagesklinik. Aber geht das so leicht. Ich mein es liegt ja keine Eigen-oder Fremdgefärhdung vor. Die können mich ja nicht einfach so Zwangseinweisen oder? Meine Mutter hat gesagt es würde besser aussehen wenn ich endlich rede, aber das ist nicht meine Art. Wenn man jemanden vertraut trampelt er dich nur nieder. Die Psychologin hat auch gesagt dass sie nicht weiß ob ich mir nicht doch was antue, und meine Mutter, dass es ganz schnell geht, dann bin ich weg vom Fenster. Was soll ich machen? und bitte sagt jetzt nicht sowas wie reden, so bin ich nicht gestrigt... sry für den langen Text. Dankie für die antworten.

Polizei, Psychologie, betrunken, Psychiatrie, Selbstmord, Promille, zwangseinweisung
11 Antworten
ehrlich sein trotz angst vor zwangseinweisung?

hallo,

Ich habe bald ein weiteres gespräch mit einer therapeutin(psychiaterin)um den ablauf einer therapie zu besprächen,doch dort ist man sich noch nicht sicher, ob man mich therapiert da sie verantwortung für ihre patienten tragen und sie in meinem fall eine klinik sinvoll finden.man wollte mich erst zwangseinweisen(mein vater war zum glück dagegen)

da ich noch minderjährig bin,hat man noch am gleichen tag,als ich das gespräch in der praxis hatte,meine eltern informiert und man erzählte ihnen auch von meinen selbstmordplänen,an die ich jeden abend/nacht denke.so musste ich als das gespräch sich langsam dem ende zu neigte versprechen, meinen eltern bescheid zugeben wenn ich mich in solcher einer phase befinde.

doch ich kann das "einfach" nicht da mein kopf sich irgendwie dagegen sträubt gefühle zuzulassen oder zu zeigen.und vorallem werde ich innerlich wütend wenn sich jemand um mich sorgt und nach meinem empfinden fragt.

nun versuche ich,mich seltener zu ritzen und von meinen gedanken abzulenken,durch kochen,sport und indem ich mich mit dem thema ernährung beschäftige.allerdings finde ich das alles andere als toll,da ich es zum erstenmal für einige wochen geschafft habe nicht rund um die uhr an die ernährung,mein gewicht und die kalorien zu denken.

ich habe zwar vor wenigen monaten meine ernährung umgestellt,doch ohne mir täglich gedanken um das essen zu machen,sondern einfach nur gesund zu essen.nun habe ich 56kg,denke den gesamten tag nur noch an kohlenhydrate und habe selbst wenn ich in einen apfel reinbeiße ein seltsames gefühl dabei.abführmittel habe ich schon 4x verwendet(überdosiert) und jetzt,ersetzt ich das ganze durch sport.

das heißt wenn ich mich nicht gerade ritze,habe ich einen essanfall,gleiche ihn durch abführmittel aus obwohl das dem körper nur wasser entzieht und ich mir der gefahren bewusst bin.ich mache mir immer gedanken darum,wie ich es schaffen kann die 45/40kg zu erreichen.und jeden tag warte ich auf den nächsten tag und hoffe einfach nicht mehr aufzuwachen.

mit freunden kann ich nicht darüber reden,da ich nur eine gute freundin habe und auch ihr gegenüber keine nähe zulassen kann weder körperlich noch emotional,sie darf mich nichtmals freundschaftlich umarmen.

ich bin etwas verunsichert ob ich der therapeutin auch von meinem essverhalten erzählen soll,den ich habe normalgewicht und trotzdem einen zu ausgeprägten bauch.außerdem möchte ich nicht in der klinik landen,es gibt nur eine in meinem näheren umfeld von der ich nur schlechtes mitbekommen habe.doch die angst zuzunehmen kommt wahrscheinlich von meinem früheren gewicht.

meine frage lautet nun sollte ich der therapeutin auch davon erzählen und das risiko eingehen in eine klinik zukommen?oder mein kleines ess problemchen für mich behalten?denn bis vor wenigen monaten war ich noch übergewichtig und kann mir nicht vorstellen das mein essverhalten für die therapie eine rolle spielt.

freue mich über jede ehrliche antwort und mein langer text tut mir leid :)

essen, Ernährung, Therapie, Angst, Abführmittel, Depression, Klinik, Psyche, zwangseinweisung
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Ab wann kann ich meine Tochter zwangseinweisen lassen? Dringen! (Psychatrie)

Meine Tochter ist 17 Jahre alt und ich habe schon seit fast 6 Jahren starke Probleme mit ihr. Zur Zeit wohnt sie wieder im Heim, allerdings wird sie dort nun auch wieder rausgeworfen, weil sie sich nicht an die Regeln hält, handgreiflich gegenüber dem Betreuer wurde und Eigentum kaputt gemacht hat. Sie ist bei der Polizei bekannt und nimmt illegale Drogen. Und das ist jetzt nun mein Problem, wie kann man ihr da am besten helfen? Bei ihr selber wird es nicht Klick machen, ich weiß das dass der erste Schritt ist um von den Drogen los zu kommen aber leider ist sie davon sehr weit entfernt und im Herbst wird sie 18, ich habe Angst ihr ab da nun gar nicht mehr helfen zu können. Das Jugendamt meinte das ihnen die Hände gebunden sind, weil meine Tochter ja nicht psychisch krank sei, aber so wie sie sich verhält und immer weiter abrutscht und vor allem das sie Drogen nimmt bedeutet für mich das ihr auf diese Weise (also psychatrische Einrichtung) Hilfe braucht. Das Jugendamt meinte außerdem, dass meine Tochter nicht suizidgefährdet sei und deshalb nichts in dieser Einrichtung zu suchen habe. Allerdings ist es schon oft vorgekommen das meine Tochter Sachen sagte, wie: "Ich bring mich um", "Verreckt doch alle" oder "Ihr macht mich krank". Ich weiß das sie allein die Schuld für ihr Verhalten nicht trägt aber ich weiß nicht was ich tun soll und fühle mich irgendwie allein gelassen weil das Jugendamt nichts unternimmt, alle sagen nur so einen Fall wie sie hatten sie noch nicht.

Wie kann man ihr da am besten helfen, dass sie wenigstens von den Drogen loskommt. Welche Bedingungen gibt es denn für eine Psychatrische Einrichtung? Kann man sie wirklich nicht zwangseinweisen lassen? Von alleine wird sie das niemals wollen und ich merke wie sehr sie sich jetzt doch noch verändert aufgrund der Drogen

Drogen, Jugendamt, minderjährig, Psychiatrie, Tochter, Abhängig, zwangseinweisung
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Wie werde ich die Betreuung meiner Mutter los?

Der Gerichtsvollzieher hat veranlasst meiner Mutter eine Betreuung zuzuweisen. Der Amtsarzt hat bei ihr irgendwelche Psychosen festgestellt. Leider muss ich zugeben, dass sich meine Mutter in den letzten paar Jahren verhaltensmäßig verändert hat. Dadurch das jetzt Gerichtsvollzieher usw. vor der Tür standen, haben sich Ihre Angstzustände erheblich vergrößert und im Kopf spinnt sie sich eine Verschwörung zusammen und hat eben "Angst". Die Betreuung verweigert sie, da sie diese direkt mit der geschlossenen Anstalt verbindet. Leider drängt die Betreuerin sehr und hat mich jetzt auch kontaktiert. Meine Mutter braucht definitiv keine Betreuung und weder gehört sie in die Geschlossene. Sie ist extrem selbstständig, kocht jeden Tag für meinen Vater und macht den Rest im Haushalt auch sehr gut. Jetzt hat mir die Betreuerin am Telefon gesagt, wenn sich meine Mutter weiter weigert, würde sie das Gericht direkt zur Geschlossenen schicken. Aber meine Mutter ist weder eine Gefahr für sich noch für andere. Dürfen die das denn überhaupt einfach so, nur weil der Gerichtsvollzieher das veranlasst hat?? Und wie werde ich diese Betreuerin los? Die hätte nämlich auch kein Problem damit, dass meine Mutter abgeholt wird. Die Familie ist aber ihr halt! Wenn sie von uns getrennt wird, wird das für sie ein extremes Trauma. Ich bin auf jeden Rat und jede Hilfe angewiesen und unheimlich dankbar!!! Was kann ich dagegen tun??

Betreuung, zwangseinweisung
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