Lasst Ihr Eurem Sub durchgehen, wenn Aufgaben nicht fristgerecht erledigt werden?

Hi,

ich habe mit meinem Sub eine Spielbeziehung. Zwischen den Treffen erhält er einvernehmlich diverse Aufgaben von mir, er muss Fotos oder Videos als Beweis erbringen, mir etwas aufschreiben, basteln, Sprachnachricht mit bestimmtem Inhalt schicken etc.

Die Aufgaben erfordern je Woche maximal 15 min, teils nur 5 oder 10, also machbar.

Hin und wieder kommt es vor, dass er um Aufschub bittet, da er krank ist oder beruflich viel zu tun ist, dann darf er um maximal eine Woche verschieben, ebenso, wenn er Dinge besorgen oder sich an bestimmte Orte begeben muss. Manchmal spielt ja auch das Wetter nicht mit.

Ab und zu ist es aber so, dass wegen privater Termine (Familienfeiern, Geburtstagen, Sport, Verein, Fechten ...) um weiteren Aufschub gebeten wird. Das finde ich dann nicht mehr so angebracht, da es ja darum geht, erstens für mich etwas zu erledigen, zweitens den Willen zu dienen zu unterstreichen und auch die Zeit zwischen den Sessions zu nutzen.

Wie gesagt, Gesundheit und Job gehen vor, wegen aller anderen Gründe bin ich geneigt, das nicht wiederholt durchgehen zu lassen, da es auch die Autorität untergräbt. 15 min pro Woche müssen machbar sein.

Generell erledigt Sub die Aufgaben sehr leidenschaftlich und pünktlich und ich bin zufrieden mit ihm...

Wie sollte am besten mit den anderen Phasen umgegangen werden? Drauf angesprochen kommen viele Entschuldigenen, auf strengeren Ton reagiert er teils eingeschnappt.

LG

Fetisch, Sex, Bdsm, dom, Domina, Dominanz, Sklaven, sub
11 Antworten
Verschwindet eine devote Neigung von selbst bzw. entwickelt sich diese weiter?

Hallo,

mein Freund ist seit mehreren Jahren sexuell devot und wird nur durch Frauen, die auch auf gewisse Weise alltagsdominant sind erregt.

Ich selbst bin alltagsdominant, stehe mit beiden Beinen im Leben und begegne seiner Neigung mit fürsorglicher Dominanz.

Er selbst sagt, er braucht nicht den peitschenknallenden Dominatyp, sondern eher, dass über ihn verfügt wird, dass ich meine Lust an ihm befriedige usw. Schmerzen eher leicht.

Er ist nicht masochistisch und steht auch nicht auf die klassischen Positionen, sprich knien, Hände in bestimmter Position usw.

Das mögen wie beide nicht. Sexuell haben wir das Terrain gemeinsam erkundet, wobei er Befriedigung durch anale Stimulation findet.

Meine Frage ist, bleibt das Devote erfahrungsgemäß ein Leben lang erhalten, steigert es sich, indem immer stärkere Stimulanz (z.b. mehr Härte) benötigt wird, oder verschwindet diese Neigung auch ganz?

Ich habe ihn selbst gefragt. Muss dazu sagen, dass er das mit mir das erste Mal ausleben kann... er sagt er weiss selbst nicht, wann es genau begonnen hat und ob es mal verschwinden wird. Begonnen hat es wohl, als er merkte, dass ihn bestimmte Filme Richtung Femdom erregen.

Den Wunsch nach einer professionellen Domina hat er nicht, da er das Persönlich und Interesse an seiner Person braucht.

Ich selbst merke, dass die Überwindung bei mir immer mehr schwindet. Dass ich zb immer mehr aus eigenem Antrieb mache, ohne Femdom Pornos nachzuspielen. Die Ideen entwickeln sich mittlerweile situationsbedingt von alleine.

Er selbst sagt auch, dass ich mich von Mal zu Mal steigere und gelassener bin, dass es nicht gespielt, sondern echt rüber kommt.

Vielen Dank für Eure hoffentlich zahlreichen Antworten.

Fetisch, Sexualität, Psychologie, Bdsm, Crossdresser, Domina, Dominanz, Liebe und Beziehung, Sklaven, Devot
6 Antworten
Sex mit devotem Mann, läuft das immer auf Sklavenspiele hinaus? Submissiv?

Ich habe online einen 16 Jahre jüngeren Mann kennen gelernt, der sexuell devot ist. D.h. er mag nach eigenen Angaben es die Frau zu verwöhnen, sich selbst zurück zu stellen, selbst von der Frau anal verwöhnt zu werden. Ua mit Plug, Strapon etc. Er liebt Rollenspiele, in denen er das Hausmädchen ist und von mir in Damenwäsche gesteckt wird. Leichte Strafen bei Fehlverhalten. Er steht aber nicht auf starke Schmerzen. Das alles haben wir bisher virtuell durchgespielt und viel über unsere Wünsche und Vorlieben gesprochen, die wir bald auch real erleben möchen.

Ich habe versucht, mich für ihn in dieses Thema herein zu finden und einige Bücher zu lesen, um mich auf ihn einzustellen. Für ihn steht meine Befriedigung an erster Stelle.

Doch egal welches Buch ich lese, es läuft immer darauf hinaus, dass die Frau als Domina den Mann zu ihrem Sklaven erzieht. Ihn z.B. irgendwelche Haltungen und Positionen trainieren lässt etc. Dort steht dann zwar etwas von Belohnung, es wird aber nicht klar, ob der Sklave richtigen Sex mit der dominanten Frau hat oder lediglich ihr zu dienen hat.

Es wäre schön, wenn ich ein paar Antworten von devoten Männern bekommen könnte, auf was ihr so steht? Ist das Einstudieren von Positionen ein Muss je weiter die Beziehung fortschreitet, oder reicht auch aus, wenn die Frau extrem fordernd ist, ihn fesselt, oben ist, ihn mit Strapon nimmt etc?

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5 Antworten
Wie soll ich mit meinem unterwürfigen Freund umgehen?

Ich habe eine Frage an euch: Vorweg ein paar Informationen über mich, meine Beziehung und meinen Freund. Ich bin 23 Jahre alt, mein Freund 28. Wir sind seit fast 4 Jahren zusammen. Es war von Beginn an so, dass ich "die Hosen anhatte" in unserer Beziehung, wie man so schön sagt. Mein Freund hat mir neulich gestanden, dass er sehr unterwürfig ist (was ich natürlich im "normalen Leben" schon bemerkt habe) und dass ihn das auch auf sexueller Ebene reizt. Er würde seine "Rechte", die er in der Beziehung hat vollkommen aufgeben. Im Klartext heißt das, dass ich die Zügel noch mehr in die Hand nehmen soll. Ich kann ihn als meinen Fahrer "ausnutzen", mich auf Feiern etc. fahren lassen. Da ich selbst noch im Studium stecke kommt es mir ehrlich gesagt sehr gelegen, dass er sich auch finanziell ausbeuten lassen möchte. So kann ich mich voll und ganz auf mein Studium fixieren und ihn arbeiten lassen. Um den Haushalt hat er sich schon vor seinem Geständnis gekümmert. In dem Bereich ist nur neu, dass er jetzt wohl zeitnah mal meine Schuhe putzen darf. Den Kontakt zu anderen Männern wird er auch billigen. Und im Bett wird er auch nach meiner Pfeife tanzen werden. Aber nun stoße ich an meine Grenzen. Das Geständnis hat ihm sehr viel Mut abverlangt und das möchte ich auch würdigen. Aus diesem Grund will ich ihm nicht das Gefühl geben, dass mir es nur gelegen kommt, weil ich ihn ausnutzen kann. Ich möchte ihm zeigen, dass mich das auch reizt und ihm entgegenkommen. Allerdings möchte ich ihm nicht dieses plumpe Domina-Gehabe, das man aus Filmen kennt, vorgaukeln. Dieses 0815-"Geh auf die Knie und küss' meine Füße"-Gehabe möchte ich nicht unbedingt. An diesem Punkt kommt ihr (hoffentlich) ins Spiel. Habt ihr Ideen (vielleicht sogar Erfahrungen), womit ich ihn richtig schön demütigen und erniedrigen kann? Er soll wirklich seine Wohlfühlzone verlassen und an seine Grenzen stoßen.

Über ein paar ernstgemeinte Antworten würde ich mich wirklich freuen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich ihn nicht vor Arbeitskollegen oder so bloßstellen möchte (vor 1 oder 2 Freundinnen/Kumpels kann ich es mir aber gut vorstellen). Das Ganze soll eine Überraschung werden. Deshalb bitte ich von Antworten wie "Frag doch einfach, was er mag" abzusehen.

Vielen Dank schonmal im Voraus.

Liebe Grüße

Sarah :)

Beziehung, Domina
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