Bedenklicher psychischer zustand?

Ich weise seit meiner frühesten kindheit verhaltensauffälligkeiten auf und leide seid über einem jahrzehnt an einer vielzahl psychiatrischer symptome.

In meiner kindheit wurde bei den zahlreichen psychiater und psychologen immer nur festgestellt dass eine fülle an psychiatrischen symptomen und verhaltensauffälligkeiten besteht, jedoch keine eindeutige krankheit festgestellt werden kann. Mit 14/15 wurde dann ADS diagnostiziert. Ich habe deshalb keine medikamente genommen. Im laufe der letzten jahre hat sich die symptomatik weitestgehend geändert.

Bei einem psychiatrieaufenthalt nach einem zusammenbruch aufgrund einer antidepressiven-medikation die anscheinend ungeeignet war wurde mir eine narzisstisch-histrionisch kombinierte persönlichkeitsentwicklungsstörung, dystymie (unterform der depression), angststörungen und diverse phobien sowie anzeichen für sich entwickelnde weitere störungen im bereich der persönlichkeits und affektiven störungen (bipolar, manisch und schizoide persönlichkeit) diagnostiziert.

Ich wurde auf eigenen wunsch ohne medikation weiterbehandelt und nach einem 6 wöchigen aufenthalt entlassen. Ich suchte mir daraufhin privat einen psychiater. Mein aktueller psychiater, therapeut, mentor und coach ist einer der renommiertesten ärzte und therapeuten unserer region und ein "hohes tier" im sozialbereich. Er hat mir sertralin 50mg und truxal 45mg verordnet. Aufgrund einer unverträglichkeit wurde truxal durch trittico ersetzt.

Ich konnte nach dem ersten einnahmetag tief und gut schlafen bin aber mit dem gefühl monate lang im koma gelegen zu haben erwacht. Kurz darauf habe ich die übrigen medikamente aufgrund exzessiven alkoholkonsum anlässlich meines 18. Geburtstages einige tag lang ausgelassen und dann absprache mit meinem arzt aus verschiedenen gründen abgesetzt.

Zurzeit befinde ich mich im kreislauf von etwa einwöchigen schweren manischen episoden die durch schlaflosigkeit, übermäßigem antrieb und leben über dem limit gekennzeichnet sind und darauffolgenden schweren depressiven episoden (nicht mehr aus dem bett aufkommen, suizidgedanken) der wechsel zwischen den zuständen erfolgt meist durch einen zusammenbruch. Nebenbei stehen belastende lebensumstände und andere symptome wie persönlichkeits-krisen, angstzustände etc... im raum.

Ich kann nicht mehr schlafen, mir geht es grottenschlecht und ich weiß beruflich/schulisch nichtmehr weiter. Ich bin auch andauernd körperlich krank und geschwächt. Ich bin klug und gebildet und will einen guten beruf ergreifen aber es geht derzeit nichts weiter. Ich will auch nichtmehr in die psychiatrie und keine medikamente mehr.

Wie kann ich einen weg für mich finden? In erster linie werde ich das mit meinem arzt besprechen jedoch ist der nächste termin erst in einigen wochen und ich will persönliche ratschläge von betroffenen und spezialisten unter euch.

Danke fürs durchlesen und für die erhoffte hilfe

Gesundheit, Alkohol, ADS, Psychologie, Bipolar, Depression, Gesundheit und Medizin, manisch-depressiv, Persönlichkeitsstörung, Phobie, Psyche, Psychiatrie, Suizidgedanken
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Ist das depressives/Bipolares Verhalten?

Hallo zusammen. 
Ich wünsche mir bitte nur ernste antworten und nicht irgendwelche komischen antworten da ich hier bin um hilfe zu suchen und einen guten rat zu bekommen. :)

Also ich habe schon seit dem letzen Sommer starke Stimmungsschwankungen wie auch symptome einer Bipolaren Störung.Das problem bei der Sache ist nur das ich mal für eine Woche diese Phase habe und dann eine Woche oder Tage nichtmehr und das verwirrt mich sehr da ich irgendwie nicht glauben kann/könnte krank zu sein wie zb Depressionen oder auch Bipolare Störungen zu haben..Ich bin noch relativ jung und gehe auch noch zur Schule und da es mir sehr wichtig ist ein guten Abschluss zu bekommen ist mir langsam klar geworden das ich mir hilfe suchen sollte und am besten mit jemanden darüber reden sollte.Jeden morgen wenn ich aufstehe habe ich nie motivation aufzustehen und habe auch deshalb auch viele fehlstunden auf meinem Zeugnis da es mir schwer fällt aufzustehen..Ich bin ausserdem sehr sensibel und meine Stimmung ändert sich bestimmt über 30 mal pro Tag.Ich habe viel recherchiert und bin mir sicher das es Anzeichen einer depression oder evtl bipolaren Störung sind da fast alle symptome zu mir passen.

Meine Frage ist jetzt :
Soll ich mit meiner Vertrauenslehrerin reden und versuchen hilfe von ihr zu bekommen?
Was ist wenn ich am ende garnicht krank bin und sie sagt das ich mir keine sorgen machen sollte? Was würde sie machen nachdem ich ihr alles erzählt habe,müsste ich dann zum Therapeuten gehen? Und was mich noch interessiert : Würde ich evtl. Antidepressiva bekommen?

Ich bin für jede Antwort sehr dankbar!!

Lg : Sarah💕

Schule, Krankheit, Tabletten, Sucht, Psychologie, Antidepressiva, Bipolar, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, selbstmordgedanken, Suizid, Traurigkeit
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Bipolare Störung, Studium, Arbeit und Therapie. Wie soll ich das alles Schaffen?

Liebe Alle

Bei mir wurde vor einiger Zeit eine Bipolaren Störung diagnositziert. Ich habe eine Ausbildung abgeschlossen, mein Abi nachgeholt und Studiere jetzt an der Uni. Ich hab viel geschaff und doch stehe ich momentan vor einer für mich schier unüberwindbaren Situation.

Bis jetzt haben mich meine Eltern finanziell unterstützt, wo immer sie auch konnten. Da ich aber jetzt 27 Jahre alt bin sind sie der Ansicht, dass ich mein Lebensunterhalt selbst bestreiten muss. Nun, sie wissen über die Diagnose bescheid, dennoch sehen sie keinen bedarf mich weiterhin Finanziell zu unterstützen (Ich habe sie mehrfach darauf Angesprochen und jedesmal endete die Diskussion in streit und damit, dass ich diejenige sei, die die Familie überfordere) .

Mitlerweile fühle ich mich so dermassen unter druck gesetzt, weil ich mein Studium beenden will (Ich liebe mein Studium und ich könnte mir nicht vorstellen es abzubrechen, es ist für mich ein wichtiger Teil meines Lebens) gleichzeitig der Wunsch einer Therapie da ist und nebenbei soll ich noch Arbeiten.

Ich würde gerne Arbeiten, doch ich kann mich nicht aufraffen. Schon die Therapie und mein Studium gleichzeitig zu meistern sind momentan eine Herausforderung. Der Gedanke mich noch mehr zu belasten macht mich einfach hilflos...

Hat jemand Erfahrungen oder eine ähnliche Situation durchlebt? Ich dankbar für jegliche Anregungen und Tipps!

Arbeit, Therapie, Finanzen, Studium, Schule, Psychologie, Bipolar, bipolare Störung, Überforderung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sind Depressionen möglich?

Hallo, Alles fing an vor ein paar Jahren als ich enorm gemobbt wurde und ich deswegen die Schule wechseln musste,als ich das dann tat und auf einer anderen Schule war fing der ganze "Spaß" wieder von vorne an. Ich hätte mich am liebsten in mein Zimmer verkrochen und wäre nie wieder raus gegangen. Bis heute habe ich Angst davor was Leute von mir denken wenn sie mich sehen,ich habe Angst vor deren Blicken und ich habe Angst davor das mir in der Gegenwart anderer Menschen etwas peinliches passiert. In vollen Läden bekomme ich Panikattacken und habe das Gefühl es würde mich der ganze Laden anstarren und ich würde in der Menge untergehen. Mir geht's seit einem Jahr psychisch als auch körperlich sehr schlecht,ich leide unter Schlafmangel und Schlafstörungen sowie enormen Stress auch was die Schule angeht. Mit meinen Eltern kann ich nie richtige Gespräche führen weil sie entweder zu viel zu tun haben oder einfach nicht zu hören. Manchmal da sitze ich am Essenstisch und rede aber es kommt keine Reaktion und auch keine Antwort,ich fühle mich sehr oft fehl am Platz und unerwünscht. Von der ganzen Sache mit dem Mobbing wusste sie nie wirklich was ich hab es ihr nie ganz erzählt. Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Mutter bei meinem Hausarzt weil ich enorme Herzschmerzen hatte,er erzählte mir das ich viel zu schnell atmen würde und mein Körper so zu viel Sauerstoff bekommen würde als er näher kam fing ich einfach ungewollt an zu weinen und konnte mich nicht beruhigen,er meinte der Grund könnte ein Psychosomatisches Problem sein. Meine Mutter wollte es nicht glauben und meinte das alles gut sei. Ich liege jeden Tag im Bett und Frage mich wieso ich eigentlich hier bin,ich würde am liebsten den ganzen Tag in meinem Zimmer verbringen und mich von der Außenwelt ausschließen. Ich weine sehr oft bis in die Nacht,manchmal ist es sogar so das dabei meine Pulsadern am Handgelenk anfangen sehr zu schmerzen. Manchmal denke ich mir es wäre besser wenn ich nicht da wäre. Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll ich fühle mich so hilflos.

Freundschaft, Psychologie, Bipolar, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychosomatik
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Lästige Nebenwirkungen von Quetiapin möglich?

Hallo, und zwar nehme ich seit einiger Zeit Quetiapin/Seroquel 1200 mg (ja, die zwei Nullen stimmen schon..) und habe seit dem sehr starke Nebenwirkungen. Die beliebte Gewichtszunahme blieb bei mir bis jetzt glücklicherweise komplett aus. Ich nehme sowohl retardierte als auch unretadierte Medikamente. Ich habe unter anderem eine bipolare Störung und sehr starke Schlafprobleme. Da ich eine Art "Multiresistenz" gegen Psychopharmaka habe, werden mir die Medikamente immer in extrem hohen Dosen gegeben und selbst da wirkt meistens nichts (ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege so um die 55 kg). Anfangs hat das Quetiapin - was Schlafstörungen angeht - immer recht gut geholfen. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich Nebenwirkungen spüre, aber das war's dann auch schon. Zu meinen Nebenwirkungen zählen extreme Sprachstörungen vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen, heftige Muskelkrämpfe im ganzen Körper vor dem Einschlafen, Wadenschmerzen über den gesamten Tag - Abschnittsweise, Angstattacken und Paranoia in der Nacht und ein Trägegefühl den ganzen Tag über. Ich nehme noch weitaus mehr Psychopharmaka, aber ich vermute, dass das Seroquel/Quetiapin dahinter steckt. Denn von den anderen Medikamente merke ich ehrlich gesagt nicht wirklich etwas. Außer dass mein Gedächtnis mittlerweile auf dem Niveau vom Altsheimer Anfangsstadium ist.. Weiß das jemand Bescheid oder hat selbst ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht? Danke schon mal für die Antworten, ganz liebe Grüße.

Psychologie, Angstzustände, Bipolar, Borderline, Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen, Panikattacken, Paranoia, Psychopharmaka, Schlafstörung, Seroquel, Quetiapin
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Borderlin/ Bipolar, wie helfe ich?

Hallo,eine gute Freundin (17) von mir macht seit nun schon geraumer Zeit etwas durch, was ich verstehen möcht um ihr als Freundin beizustehen. Kurze Erklärung: seit nun schon mindestens 3 Jahren fügt sie sich selbst starke Verletzungen zu und hat kürzlich versucht Suizid zu begehen. Sie befindet sich seit dem in einer geschlossenen Jugendpsychatrie in der ich sie vor zwei Wochen auch besucht hae. Sie war ziemlich "aufgeputscht" also extrem gut gelaunt hat einen sehr aufgeweckten und lebensfrohen Eindruck gemacht, allerdings war der Inhalt ihrer Sätze ganz anders. Sehr leichtfertig hat sie darüber gesprochen dass sie versucht in ohrer Ausgangszeit Rasierklingen in die Hände zu bekommen etc. Ich war etwas überfordert wie ich reagieren sollte, also die muntere Laune aufrecht erhalten oder den Ernst der Lage anzusprechen. Dazu muss ich sagen dass sie in der Vergangenheit des öfteren Zusammenbrüche hatte und abblockte wenn ich versucht hab mit ihr zu reden und sie teilweise vo mir weglief und mich anschrie. Ich hab mich einwenig in Beiträge zum Thema Borderline und Bipolare Störung hineingelesen, aber bin dennoch nicht schlüssig welcher "Diagnose" hier zutrifft weil ich den Eindruck habe die Grenzen Verschwimmen bei ihr etwas. Was auch immer nun zutrifft, auch wenn ich froh wäre dies genauer zu wissen, ist mein größtes Anliegen wie ich ihr Helfen kann, worüber ich sprechen oder was ich ansprechen soll/darf, welche Verhaltensweise sie empfindlich macht oder unterstützt und all solche Sachen. Vilen Dank für alle Ratschläge, Hilfe und Kommentare!

Therapie, Psychologie, Bipolar, depressiv, Ritzen, Suizid
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Freundin Sauer weil ich krank bin ?

Hi Leute... Ich bin gerade krank, mit tut alles weh, ich hab Durchfall und Kopfweh ohne Ende. Meine Freundin kam netterweise vorbei um sich etwa um mich zu kümmern. Jetzt - Nach 4 Stunden ist sie wütend raus, sagte sie wolle heim fahren weil ich sie nichtmal geküsst, umarmt oder mit ihr gekuschelt habe. Zum Thema geküsst: Ich wollte sie nicht küssen, egal wo weil ich sie nicht anstecken wollte. Zum Umarmen: Ich habe kaum gestanden, und das eine mal als wir standen waren wir gerade am kochen. Ich kann kaum 5 Minuten auf den Beinen stehen ohne mich abzustützen öde rich zwischendurch wieder hinzusetzen. Und zum kuscheln: Wir lagen gut eine Stunde im Bett.... Da ich im Moment nur auf dem Rücken liegen konnte weil alles weh tat, nahm ich einen Arm von ihr, legte ihn auf meine Brust und streichelte ihn. Als sie sich dann ein paar Minuten später zu mir wandte, legte sie ein Bein auf mich, welches ich dann auch streichelte. Als Begründung, dass sie sauer ist, sagte sie, dass sie das ja jeden Monat durchmachen müsste. Ich entschuldigt mich, sagte dass ich kaum stehen kann, als sie zu mir kam konnte ich kaum einen vollständigen Satz reden weil ich nicht wirklich nachdenken konnte wegen den Kopfschmerzen. Dann sagte sie "OK, das ist nur Kopfweh. Stell dir vor, ich muss das auch jeden Monat durchmachen". Dann gab sie mir eine sehr Kur Umarmung und ging zügig zum Bus. Ich weiß nicht was ich tun soll oder was ich falsch gemacht habe.

Freundschaft, Sex, Bipolar, Freundin, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, sauer
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Wer hat Erfahrung mit dem Medikament Olanzapin 2,5mg gemacht?

Hallo,da ich unter vergleichsweise leichten, dafür häufigen bipolaren Schüben (rapid cycle) leide, wurde mir nun Olanzapin verschrieben. Täglich nehme ich abends eine 2,5mg Talette ein. Die Hoffnung: jene Hochphasen etwas auszubremsen, die mich alle 7 bis 14 Tage überfallen, in denen ich richtig aufdrehe, bis zum frühen morgen durch die Stadt laufe, kreisende Gedanken habe, einer unfassbaren Unruhe ausgeliefert bin, auffällig bis seltsam agiere - und an die sich dann jedesmal eine depressive Phase anschließt, mit soziophobischen Angstattacken, die mich 1-2 Tage dafür nicht mehr aus dem Haus lassen, unfähig zu kommunizieren, lethargisch etc. Nun gab es hier schonmal einen Faden zu dem Thema, der ist aber zum einen recht alt und bezieht sich vor allem auf deutlich heftigere Dosen, weit über 2,5mg. Ich selbst nehme "das Zeug" nun seit 6 Tagen, immer um 20 Uhr etwa. Erste Erfahrung: um 22 Uhr falle ich ins Bett, stelle ich keinen Wecker, dann schlafe ich bis 8-9 Uhr. Der Schlaf ist gut und erholsam und noch schaffe ich es mich regelmäßig zum Sport zu bequemen. Allerdings liegt man im Netz viel "Horrorstories", Libido nimmt ab, Gewicht definitiv zu, schlimmstenfalls strandet mn als träger Sack. Aber wie oben gesagt: das betrifft meistens deutlich höhere Dosen. Hat hier jemand Erfahrung mit der 2,5 mg?

Medizin, Therapie, Medikamente, schizophrenie, Bipolar, Depression, Gesundheit und Medizin
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Bipolar und Antibabypille?

Hallo,
Folgendes:
Bei mir wurde, nach langem hin und her, nun am Montag letztendlich die Diagnose "Bipolare Störung" gestellt.
Mir wurde, von meiner Therapheutin, geraten (naja mehr gesagt das es unweigerlich ist) Medikamente zu nehmen.

Sie meinte die besten Erfahrungen hat sie mit 2 Behandlungsmethoden zwischen denen wir wählen können.

Bei der einen wird Litium und noch ein Medikament verwendet das die Stimmung stabilisieren soll.

Bei der 2. würden (Anti?) Neuroleptika(??) eingesetzt werden.

(Keine Garantie meiner Angaben, da ich da doch dann sehr durcheinander war- solltet ihr es besser wissen, korrigiert mich bitte freundlich)

Sie meinte bei der Litium behandlung muss man Schwangerschaften STRENGSTENS vermeiden, da die gefahr von Missbildungen erhöht ist.

Jetzt is meine Frage : wie verhindere ich denn bestenfalls eine Schwangerschaft? (Abgesehn davon das sie in der Ausbildung eh ungünstig wäre)

Wie verhütet ihr  (solltet ihr das haben) bzw wisst ihr was ich tun soll.

Ich werde natürlich meine Ärzte (Frauenarzt und Therapheut) nochmal fragen, aber ich möchte schonmal bissl information sammeln, die ich dann einbringen kann.

Momentan nehme ich die Pille und da steht drin das Medikamente gegen Epilepsi (?) die Wirkung verringern.

Ich hatte bereits ein mal die 3 monatsspritze- nach der injektion lag ich 2 tage wach und hab mich nur übergeben.

Dann hab ich das hormonimplantat verpasst bekommen und habe 7 Monate lang durchgeblutet.

Nur mit Kondom zu verhüten ist mir zu unsicher deswegen möchte ich etwas anderes- deswegen meine Frage: habt ihr erfahrung/ahnung die ich vorschlagen/recherchiereb kann bevor mit medikamenten angefangen wird?
Gibt es eine Pille die sich mit den Medikamenten verträgt?

Kinder, Medikamente, Schwangerschaft, Pille, Antibabypille, Bipolar, bipolare Störung, Depression, Psyche
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Trotz Schlaftablette (Zopiclon 7,5 mg) kein Einschlafen möglich, stattdessen paradoxe Nebenwirkungen. Zu viele Tabletten schon bekommen, nichts hilft?

Guten Morgen,

ich bin 22 Jahre alt, seit einem Jahr akut psychisch krank (Depression bzw. Verdacht auf Bipolare Störung 2, aber sehr wahrscheinlich, in ambulanter Behandlung).

Seit vorgestern nehme ich Zopiclon aufgrund meiner sehr schweren Schlafstörungen.

Davor habe ich bis jetzt immer nur Antidepressiva oder Neuroleptika mit schlaffördernden Nebenwirkungen verschrieben bekommen. Die Nebenwirkungen hatte ich, von Übelkeit, Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Nasennebenhöhlenverstopfung bis hin zu Restless-Leg-Syndrom usw. usf... nur nicht die schlaffördernden.

Nun hat mir endlich (leider) meine Ärztin für ein paar Tage ruhigen Schlaf Zopiclon verschrieben. Obwohl der bittere Geschmack auch nicht so toll ist, aber solange sie wirken (WÜRDEN), könnte ich das im Vergleich zu den anderen Nebenwirkungen ertragen. Die erste Nacht war super!

Die zweite Nacht fühle ich mich jetzt total aufgedreht, unruhig, aggressiv und wütend und das in der Kombi mit allen anderen Sachen... Und ich bin die ganze beschissene Nacht hellwach!

Ich weiß, dass man nach einer Zeit der Einnahme von diesen tollen abhängigmachenden Medikamenten ne Toleranz entwickelt, aber doch nicht nach 1 Nacht? ODER???

Und dann noch diese paradoxen Nebenwirkungen, die auch genauso in der Patienteninformation beschrieben sind! Fehlt nur noch die Psychose!!! Toll sarkasmus

HAT JEMAND SOWAS AUCH ERLEBT ODER KANN MIR IRGENDEINE ANDERE ALTERNATIVE NOCH NENNEN!!!???

Sogar meine Ärztin sagt, ich sollte mir ne zweite Meinung holen, auch wenn ich schon vor ihr bei einigen Ärzten und in Kliniken war und ich werde weiter suchen..

Ich wollte nie auf dieser Seite schreiben, aber was man nicht alles in der Verzweiflung tut.. vielleicht kann ja einer was dazu sagen... Ich hab kein Bock mehr auf Medikamente... werde heute nochmal zum Arzt gehen.. aber große Hoffnungen habe ich nicht mehr, dass die mir helfen kann...

Medizin, Medikamente, Psychologie, Bipolar, Depression, Psyche, Psychiatrie, Psychologe, zopiclon
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Wie weit geht Freundschaft bei bipolarer Krankheit?

Hallo zusammen,

meine beste Freundin und ich kennen uns schon über 5 Jahre. Platonisch. Wir sind beide Ende 20.Wir leben im gleichen Ort, waren gemeinsam schon mal im Urlaub, haben die gleiche Wellenlänge. Dass sie manisch-depressiv ist, wusste ich von Anfang an und konnte damit umgehen. Sie hat vor einem Jahr die Medikamente selbstständig abgesetzt und damit ging es bergab, bis zur Psychose. Die erste für mich (die ich bei ihr erlebe), die vierte für sie. Ich war für sie da, besuchte sie in der Psychiatrie. Dabei merkte ich, dass es zu schwer für mich ist. Ich kann damit einfach nicht umgehen. Als sie raus kam, war sie sehr verändert, ich hab sie sein lassen wie sie ist, ihr Raum gegeben, wieder auf die Beine zu kommen. Ich mache ihr keinen Vorwurf, doch sie hat immer nur genommen, ihr Leid geklagt. Ich verstehe das ja auch alles, aber eine einseitige Freundschaft hält nicht lange durch. etzt ist sie wieder in der Psychiatrie. Und ich schaff es nicht mehr.t Ich will sie einfach nicht besuchen. Das Schlimme ist, sie erwartet es von mir. Macht mir durch die Blume Vorwürfe.

Ich bin eine gute Freundin, ein Mensch, der sensibel ist und gern gibt. Doch das ist mir zu arg. Stellenweise weiß ich nicht, wen ich vor mir habe. Ich kann das alles nicht leisten. Ich würde gern, doch es geht nicht. Sie ist einsam und klammert sich total an mich.

Ich bin zerrissen: Ich habe mein eigenes Lwben, einen Job, der viel von mir abverlangt und noch andere Freundschaften, die gepflegt werden wollen.

Inwieweit kann ich diese Freindschaft überhaupt noch führen? Wie sehr darf mich das als Angwhörige mitnehmen?

Was soll ich tun?

Liebe, Gesundheit, Freundschaft, Bipolar, Depression
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Wie gegen meine Schulangst vorgehen?

Hallo ihr Lieben :-)

Seit längerem (3-4 Jahre) habe ich Probleme damit in die Schule zu gehen.

Ich stehe morgens, wenn mein Wecker klingelt, auf, mache mich oft sogar fertig und fahre dann doch nicht. Es ist wie so eine Art unfassbar beklemmendes Gefühl, wenn ich daran denke in die Schule (arbeiten im Betrieb ist seltsamer Weise kein Problem) gehe. Ich könnte sofort heulen und kriege extremst schlechte Laune.
Ich kriege es einfach nicht gebacken.

Egal wer mir zu redet, egal wie sehr ich mich vorher motiviere und ansporne, egal wie viel Ärger ich bekomme ( Erst sitzen geblieben, dann vom Gymnasium geflogen; Abmahnung in meinem Ausbildungsbetrieb; Stress mit Eltern & Freunden ), ich schaffe es einfach nicht.

Ich bin mir der Konsequenzen sehr wohl bewusst, habe sie schon hundertfach zu spüren bekommen, und rufe sie mir immer und immer wieder ins Gedächtnis, es bringt nichts.

Ich bin einfach so unglaublich sauer und traurig über mich selber und vor allem enttäuscht.

Es hat bei mir angefangen nach dem ich nach den 10 Jahren Realschule aufs Gymnasium gewechselt bin und hat verhindert, dass ich mein Abitur machen kann.
Jetzt auf der Berufsschule ist es das gleiche Spielchen, obwohl ich nur zweimal die Woche Unterricht habe...

Ich verstehe es einfach selber nicht und kann es auch kaum Worte fassen, was da in mir vorgeht.

Es gibt keinen Grund warum ich plötzlich so eine Angst vor der Schule entwickelt habe.

Ich hatte nie großartig Probleme mit meinen Mitschülern oder Lehrern ( außer 7-8 Klasse mit 3 Klassenkameradinnen, die meinten mich fertig machen zu müssen ). Klar bin ich nicht ganz in der Klassengemeinschaft drinnen, aber wir denn auch, wenn ich alle so selten sehe, aber ich verstehe mich mit allen. Bei den Lehrern im Gegenteil, viele haben mich immer unterstützt und gepusht und haben mir auch privat sehr geholfen.

Seit meiner Kindheit (bin jetzt 21) habe ich psychische Probleme, Borderline-Persönlichkeitsstörung + Bipolare Störung + rezidive depressive Phasen. Kurz nach meiner Geburt bis ich etwa 5-6 Jahre alt war, wurde ich mit frühkindlichem Autismus diagnostiziert und bin in diversen Wissenschaftlichen Tests als hochbegabt eingestuft worden (merke ich nichts von ;-D).

Ich nehme Antidepressiva seit ich 16 bin (seit 2 Jahren Venlafaxin 225mg) und befinde mich in Behandlung. Bei allen Bereichen haben mir die Medikamente total geholfen, nur eben im Bezug auf die Schule nicht, obwohl es phasenweise Besserungen gab.

Ich fehle etwa 1/3 bis 1/2 der Schulzeit und das wirkt sich natürlich auch auf meine Noten aus.

Am Stoff liegt es auch nicht. Klar es gibt Themen, die liegen mir nicht, aber an sich traue ich mir zu 100% zu diese Ausbildung zu schaffen, bzw. bin ich mir sicher, dass ich vom Inhaltlichen her, das Abitur auf jeden Fall geschafft hätte.

Rest des Textes als Kommentar, da er zu lang ist.

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Habe ich eine psychische Krankheit oder steigere ich mich zu sehr rein?

Hallo, heute war ein echt schräger Tag. Seit gestern war ich total schlecht drauf. Nicht einfach so 'normal schlecht drauf' sondern so richtig. Mich hat alles genervt und ich hatte auf nichts lust wollte nur in mein dunkles Zimmer und mich dort verkriechen. Hab mich mega mit meinem Freund gestritten denn alles was er getan oder gesagt hat hat mich total auf die Palme gebracht. Dan wollte ich mir den Nachmittag frei nehmen. Um 15 Uhr hatte ich das totale hoch. Hab fleißig gearbeitet, ich war gar nicht mehr zu bremsen. Meine Gedanken rasten und ich hab nur noch geredet und geredet und das total schnell. In mir drin war es so angenehm war und ich hätte die ganze Welt umarmen können! Einer aus meinem Büro hat gefragt was auf einmal mit mir los sei aber das weiß ich ja selbst nicht. Dann so gegen halb sechs kam wieder das total tief. Alles war schlimm und ich hatte auf nichts lust. Da psychische Krankheiten öfters in meiner Familie vorkommen und ich das auch alles mitbekomme hab ich mir natürlich gleich Gedanken gemacht und mich wahrscheinlich total hinein gesteigert. Auf Google hab ich zwei Tests gemacht die beide mit dem gleichen Ergebnis endeten. Bipolar. Nun denke ich aber, dass diese Tests im Internet nicht gerade glaubwürdig sind aber es will mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich bin 16 und es währe der Horror wenn ich so eine Krankheit hätte. Aber die Stimmungschwankungen lassen nicht nach und meine Gedanken rasen immer noch und ich könnte 24h lang quatschen.

Kennt sich wer vlt. etwas damit aus und kann mir weiterhelfen? Wäre euch echt dankbar da der Gedanke immer in meinem Kopf rumgeistert.

Bipolar, Psyche
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Wie bekomme ich einen Termin für einen Psychiater/Psychologen bei meinem "Krankheitsbild"?

ICH BITTE KEINE ABFÄLLIGEN KOMMENTARE UNTER MEINE FRAGE ZU SETZEN, DA ICH MEIN ANLIEGEN WIRKLICH ERNST MEINE UND DAS AUCH NICHT LUSTIG FÜR MICH UND ANDERE IN MEINER UMGEBUNG IST! Ich glaube ich habe eine Art Depression über die Jahre entwickelt und möchte nun selbst den Schritt tun mir selbst helfen zu lassen bzw an mir zu arbeiten. Ich bin seit sehr langer zeit zwiespältig ob ich zu einem Psychiater/Psychologen gehen soll. Alles fing an bei der Trennung meiner Eltern und dem stress dem ich auf Arbeit ausgesetzt war/bin. Ich habe mich selbst angefangen in Selbstmitleid zu ziehen und meine lebensfrohe Natur verloren. Sehr viele meiner Freunde machen sich sehr Sorgen um mich, da ich nun das komplette Gegenteil wie vor 1 1/2 Jahren bin. Ich habe verschiedene Phasen in denen ich total gut gelaunt bin und mich fühle als wenn ich die Welt erobern könnte. Dabei scheint mir alles was ich mir vornehme zum positiven zu gelingen aber manchmal überschätze ich mich auch und bringe mich selbst in Gefahr (das nehme ich jedoch erst im nachhinein wahr). Zum anderen habe ich Phasen bei denen ich einfach keinen Antrieb habe, zu Hause sitze, im Bett liege, keine Lust auf Garnichts habe und nur noch weine. Manchmal ändern sich diese Stimmungsschwankungen und Phasen über Wochen garnicht..und manchmal Schwanken meine Stimmungen innerhalb von einer Minute auf die andere um. In meiner 3. Phase bin ich total schnell auf 180, bin gereizt und jeder der mich anspricht wird erstmal angezischt oder gar angeschriehen und im nachhinein weine ich dann wieder über mich selbst und was ich getan habe und wie ich die Person verletzt habe. Auch die Menschen in meinem Umfeld haben an Bedeutung für mich verloren. Menschen die mir einst sehr wichtig waren, sind mir total egal. Selbst mein Freund. Ich behandel die Menschen (so makaber es klingt) wie Dreck und greife nur noch auf sie zurück wenn ich etwas brauche. Manchmal geht es mir auch total gut. Ich bin wieder so wie früher. Einfach ich. Nur leider hält dieser Moment nicht lange an und ich verändere mich wieder auf Phase 1 bis 3. Ich brauche denke ich wirklich Hilfe, weiß aber nicht wie ich das ganze angehen soll. Könnt ihr mir helfen bitte? Ich weiß sonst nicht mehr weiter und ich habe manchmal angst vor meinen eigenen Gedanken und mir selbst. Ich weiß nicht was ich machen soll..muss ich zu einem Arzt gehen und mir eine Überweisung zum Psychologen holen oder muss ich gleich einen Termin da machen? Ich bin dankbar über jeden hilfreichen Kommentar den ich kriegen kann.

Psychologie, Bipolar, Depression, Psyche, Psychiatrie, Stimmungsschwankung
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große Probleme mit dem jugendamt!

ICh habe ein recht schweres Thema,

ich bin in einer Beziehung mit meiner freundin die Bipolar hat.Ich habe sie damals kennen gelernt als ich ein bekannten im BKH besucht habe. Nach Iihrem Aufentalt im BKH haben sie meine Freundin in eine Wg der Diakonie Augsburg gesteckt, wo esdarum gehen soll Leute wieder auf zu Bauen eigendlich. Leider ist es ganz anders als erwartet. Sie Wohnt da mit echt nicht einfachen Meschen drinne die Wirklich krank sie und hilfe brauchen. Sie wurde damals Aus dem BKH endlassen weil sie stabiel ist und es Ihr wieder gut geht. Da es in der WG das total falsche Konzept für Sie ist und Sie sich da echt nicht wohl fühlt will Sie da ausziehen was Sie auch jeder zeit freiwelig darf. Jetzt kommen wir zu dem Problem!!! Das Problem ist das dabei das leider das Jugendamt die finger mit drinne hat da Sie 2 Kinder hat und die momentan bei der Schwegerin und bei der Ex- Schiegermutter leben. Das jugendamt meint zu ihr wenn sie da auszieht kommen Ihre Kinder ins Heim und Sie siht die nie wieder. Was eine echt krasse aussage ist. Jetzt hat sie die sorge das Sie da Wohnen bleiebn muss 2 bis 3 Jahre wie das Jugendamt meinte. Was ihr aberecht nicht gut tut und Sie immer mehr wieder kaput macht. Wie sollte man da am bessten vorgehen und wie kann man da gegen das Jugendamt vorgehen und können die das überhaupt so einfach? Ich wollte mich hier informieren bevor ich zum anwalt gehe und da ein haufen Geld lasse.

Ich danke jetzt schon mal für eure antworten !

Kinder, Umgangsrecht, wohnen, Sorgerecht, Recht, Familienrecht, Bipolar, Jugendamt, Kinderwunsch
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Ich bin Ratlos, ADHS, Bipolar, Medikament

Liebe Communitiy,

Ich war 3 Monate in einer Psychiatrie, anschließen 1 Jahr in einer Reha. Es wurde ADHS+Bipolar typ II diagnostiziert.Man stellte Mich auf Cipralex ein. Eine weile nahm Ich es auch, doch habe Ich dann im Internet gelesen, welche Nebenwirkungen es hat. Bin eh kein Freund von Psychphamarka. Habe bei meine Bruder erlebt, was es aus einem machen kann. Hab dann einfach aufgehört es zu nehmen. Nein, es gab kein Entzug, und auch kein Depriloch oder so was. Lebe eigentlich ganz gut so. Nun, muss Ich immer zu einem Psychiatrie Arzt, der mir das immer verschreibt, und mich Fragt, wie es Mir damit geht. Ich sag dann immer, ja, alles O.K. Hab Ihn zwischenzeitlich auch schon gefragt, ob man es nicht absetzen könnte. Er meinte nein, es sei zu früh. Bei einem Psychologen bin Ich auch in Behandlung, und eine Wiedereingliederungsmaßnahme mache Ich inzwischen auch. Ich lasse alle bis dato im glauben, dass Ich das Cipralex weiterhin nehme. Ich weiß, das das nicht O.k., aber das ist vielleicht auch Krankheits/Psycho bedingt, Ich handle u.a. aus Angst so. Das klingt vielleicht banal, ist aber einfach so. Um es einfach auszudrücken, das wenn Ich es nicht nehme, das eine evtl. "Mitwirkungspflicht" meinerseits dasein "Muss". Nun, desto länger Ich diese Täuschung aufrecht erhalte, desto mehr Plagt mich das Gewissen, als auch die Furcht vor den Konsequenzen, wenn das raus kommt .... tuts wahrscheinlich auch irgendwann. War auch schon fast soweit, er meinen Psychologen zu beichten, eben mit den gedanken, dann ist alles "aus" :( Daher, habt Ihr einen Rat für Mich ?

Vielen Dank im voraus.

Medikamente, Psychologie, Reha, ADHS, Bipolar
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