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Erwarten uns alle ewige Qualen nach unseren Tod?

Stichwort Quanten Unsterblichkeit, welche eine Folge aus der Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanischen Wellenfunktion ist könnte.https://de.wikipedia.org/wiki/Viele-Welten-Interpretation

Laut der viele Viele-Welten-Interpretation trifft jedes mögliche Ereignis im einem Universum des Multiversum ein, schwer zu erklären aber als Bsp. wie ich das verstanden habe:

"Wenn ein Quantenmechanisches Ereignis mit einer Wahrscheinlichkeit von z.B 60% in Unserem Universum eintritt, so entsteht Zeitgleich ein Neues Universum im dem das Ereignis mit 40%tiger Wahrscheinlichkeit eintritt.!

Wenn man nun den tot von einer einem Quantenereignis abhängig Macht, sich also selbst z.B in die Schrödinger Katzen Box tut.

So ist das eigene überleben auch mit der Wellefunktion des Radioktivenzerfalls aus dem Gedanken Experiment verknüpft hier der Link (https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze)

Wenn man nun die viele Welten Interpretation anwendet ist es unmöglich zu sterben. Dazu gibt es ein Gedanken Experiment was das erklärt hier ein Link: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantum_suicide_and_immortality

(weil wichtig für die Frage fasse ich kurz zusammen: "Die Person die das Experiment der Schrödingers Katze an sich selbst durchführt macht ihr leben von eine Quantenereignis ab welches sie mit einen Wahrscheinlichkeit von 50% überleben wird, wegen der viel Welten Theorie kann die Person nur die Universen erfahren wo sie Überlebt, da in allen anderen Universen kein Bewusstsein vorhanden ist um die Welt wahrzunehmen.

Wenn man jetzt davon ausgeht das alles im Universum durch die Gesetze der Quantenphysik gelenkt wird und nichts deterministisch ist, dann ist auch der Sterbeprozess selbst mit einer Wellenfunktion, wie in der Box verknüpft und es ist wegen der Viele-Welten-Interpretation unmöglich für jemanden zu sterben, weil er nur das Universum bewusst erfahren kann indem er nicht stirbt.

Einige Träumer und gute scifi Autoren denken, dass das was schönes ist, dass man z.B wenn man in einem Autounfall stirbt nur das Universum selbst erfährt wo das nicht der Fall ist, wie z.B in dem Video hier

https://www.youtube.com/watch?v=YOrGr_5ezmU

Ich hingegen verneine das, weil diese Leute nicht berücksichtigen das man nicht so sofort tot ist, sondern sterben ein langer chemischer Prozess ist, dem ja noch bewusst war nehmen kann bis das Bewusstsein völlig verschwindet, was bedeutet das man den infinitesimalen Moment kurz vor dem Tot, auch noch war nimmt und zwar immer und immer wieder für alle Ewigkeit weil man nicht die Universen Bewusst erfahren kann wo man stirbt.

Was bedeutet das wir vielleicht 100 Jahre Leben und dann für Unendlich Jahre immer und immer wieder unseren eigenen tot erfahren und nur hoffen können, das dass Multiversum irgendwann endet. Ich Persönlich glaube nicht an diese Theorie, aber viele Leute haben eine zu romantische Vorstellung von Quantenunsterblichkeit. Was haltet ihr davon?

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Welche Fähigkeiten benötigt man eurer Meinung nach, um ein Universum zu erschaffen?

Da ich selbst davon überzeugt bin, dass alles im Universum erschaffen wurde, habe ich mir schon oft darüber Gedanken gemacht, mit welchen Fähigkeiten man alles erschaffen kann, was einem einfällt.

Energie wäre für mich das Erste, was man dafür benötigt, da man damit so ziemlich alles erschaffen kann, was es gibt. Elemente, Materie, Leben usw.

Zusätzlich müsste man auch ein Regelwerk einführen, um ein Universum im Hintergrund am Laufen zu halten. Ohne die Quantenmechanik, auf der die gesamte materielle Welt aufbaut, würde auch hier nichts funktionieren.

Deswegen ist es auch logisch, dass man für fast alles Gesetze benötigt, die letztendlich bestimmen, was in einer materiellen Welt möglich ist und was nicht.

Ohne Regeln würde noch nicht mal so etwas wie die Evolution Sinn ergeben, da diese wie alles andere auch von Regeln abhängig ist.

Für mich wäre es auch wichtig, dass Zeit keine Rolle spielt und man durch seine Eigenschaft mit allem verbunden ist, was existiert. Da man mit Energie alles erschaffen kann, könnte man damit auch jedes Atom beeinflussen, da diese schließlich zu 99,9% aus Energie bestehen und zu 0,1 % aus Materie. Es ist kein Zufall, dass man Informationen in Form von Energie übertragen kann. Die Realität wird ebenso durch elektrische Signale von dem eigenen Verstand interpretiert. Innerhalb eines Systems muss schließlich alles miteinander verbunden und kompatibel sein.

Es versteht sich von selbst, dass sowas nur möglich ist, wenn die eigene Beschaffenheit keiner materiellen Natur entspricht. Das Sichtbare wird hier aus dem Unsichtbaren erschaffen, denn aus dem Nichts kommt die Materie und nicht umgekehrt. 

Wenn man nicht an die Zeit gebunden ist und man dabei zusätzlich das Trial-and-Error Prinzip berücksichtigt, hätte man demnach unendlich viel Möglichkeiten und Versuche bis man etwas perfektioniert hat. Die Rechenleistung übersteigt dabei alles, was ein Mensch sich vorstellen kann. Es wird aber noch besser, in dem Moment, wo man sich Gedanken über ein neues Werk macht, weiß man auch schon, wie man es erschaffen wird, weil man den Vorgang schon Milliardenfach überlegt und durchgerechnet hat, ohne dabei auch nur eine Sekunde zu verlieren. Da wir nie mitgekriegt haben, wie es ist, ohne Zeit zu leben, können wir uns sowas und vieles andere auch nicht vorstellen.

Bis zu diesem Punkt hat man bereits ein funktionierendes Universum im Sinn erschaffen, obwohl es noch nicht mal existiert. Danach müsste man nur noch den Prozess ausführen und abwarten bis sich alles so entwickelt, wie man es erwartet hat. Abweichungen während der Entwicklungsphase kann es nur dann geben, wenn man es auch möchte oder zulässt. Obwohl man den Verlauf und alle möglichen Abweichungen schon mehrfach erlebt hat, wäre es ja auch mal interessant etwas nicht zu wissen, bevor es zur Realität wird. Man kann sich ja dann überlegen, an welchen Stellen der Entwicklung man die Spoiler rausnimmt, um dem Lauf der Dinge gemütlich zuzusehen.

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Kann mir jemand bei einer Berechnung helfen (Bluttransfusion)?

Hallo,

ich war leider noch nie gut in Mathe und die Schule ist schon länger her. 

Könnte mir jemand etwas berechnen?

Und zwar geht es um Katze A als Spendertier und Katze B als Empfängertier bei einer Bluttransfusion.

Bei Katze A können 25 ml Blut entnommen werden. 

(Ist das richtig berechnet? Katze A wiegt 3,9 kg. Das Gesamtblutvolumen einer Katze beträgt 66 ml/kg. 10% des Gesamtblutvolumens kann abgenommen werden.)

Die Formel zur Berechnung der benötigten Blutmenge, um den Hämatokrit bei einer Empfängerkatze um einen bestimmten Faktor zu erhöhen, lautet:

Vollblut in ml/Transfusionsmenge = gewünschte Hämatokrit-Erhöhung beim Empfänger x kg Körpergewicht Empfänger x 2

Der Hämatokrit von Katze B liegt bei 11,9 und soll z.B. auf 15 oder mehr erhöht werden.

Das Körpergewicht von Katze B beträgt 3,9 kg.

Wie kann ich jetzt ausrechnen um wieviel die 25 ml von Katze A den Hämatokrit von Katze B erhöhen würden?

Vielleicht kann mir jemand sagen, um wieviel der Hämatokrit von Katze B bei 25 ml von Katze A steigen würde?

Und wieviel ml Transfusionsblut Katze B generell braucht, um ihren Hämatokrit um jeweils eins zu erhöhen?

Das würde mir dabei helfen, abzuschätzen, ob es sinnvoll ist, Katze A einer Blutspende überhaupt auszusetzen. 

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