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Schnelles Klopfen in der Wand. Was könnte es sein?

Hallöchen

Mein Haus ist ziemlich alt da es noch von meinem Großvater stammt und schon meine ganze Kindheit und die Kindheit meiner Geschwister also seid gut 19 Jahren mindestens haben wir ab Frühling bis zum Winter ein ziemlich schnelles Klopfen in der Wand. Es erinnert mich sehr an einen Specht oder so aber das ist nicht möglich.

Das Klopfen hört zwischendurch für so eine Sekunde auf und kommt dann wieder und wenn man sich bewegt bzw sich etwas im zimmer bewegt und Geräusche macht hört es auf bis es wieder stiller ist. Aber auf Geräusche wie Musik oder einen Film den man so einfach anmacht reagiert es nicht. Es wandert wirklich durch meine kompletten Wände sogar in meine Decke hatte ich letztens das Gefühl. Es ist immer nur ein Klopfen und nichts anderes. Kein Kratzen oder ähnliches und auch immer nur ein Klopfen also keine zwei Tiere so wie ich denke.

Ich muss allerdings sagen das Klopfen war früher nur in der Außenwand mit dem Fenster jetzt ist es in der Wand und in der Außenwand, wo die Garage direkt daneben ist, am meisten, aber wie gesagt es kann überall sein und kann sich auch schnell bewegen. Im einen Moment ist das Klopfen mittig der einen Wand und im nächsten ist es an der Ecke der anliegenden Wand.

Ich frage mich sehr was für ein Tier es sein könnte da es ja wirklich jeden Tag seid Ewigkeiten da ist und es ist ja immer auch nur ein Klopfen. Außerdem gibt es keine Öffnung der Wand in mein Zimmer auch wenn es nicht ausschließt das es eine in der Garage gibt. Dieses Geräusch ist allerdings so beständig das ich eher glaube das etwas direkt in meiner Wand lebt oder so. Es könnte auch sein das es zwischendurch weggeht wenn ich nicht da bin aber das ist etwas unwahrscheinlicher für mich, da ich auch den ganzen Tag in meinem zimmer sein kann und den ganzen Tag wie auch fast die ganze Nacht dieses Klopfen höre.

Es klingt nicht nach etwas nicht lebendigen da es nur dieses Zimmer hier betrifft und sich wie gesagt bewegt. Hat jemand eine Idee oder Ahnung was für ein Tier oder so es sein könnte?

LG Fabienne😊

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Habe ich die Aufgabe korrekt gelöst?

1. Definieren Sie den Begriff der Unterart?

Eine Unterart ist eine Population innerhalb einer Art, die sich durch bestimmte Merkmale von anderen Populationen derselben Art unterscheidet, jedoch noch mit ihnen fortpflanzungsfähig ist. Unterarten entstehen häufig durch geografische Isolation und können sich in Merkmalen wie Größe, Farbe oder Verhalten unterscheiden.

2.Begründen Sie dass bei der Herings und der Silbermöve von zwei verschiedenen Arten geschprochen werden

Laut den Informationen aus M1 und M2 haben Hering- und Silbermöwen einen gemeinsamen Vorfahren und bilden eine Ringart. Dabei verbreitete sich die Heringmöwe von Großbritannien aus nach Osten, während sich die Silbermöwe von Sibirien aus nach Westen ausbreitete. Entlang dieser Verbreitungskette entstanden verschiedene Unterarten, die sich jeweils mit den benachbarten Unterarten kreuzen konnten.

Dort, wo sich die Hering- und Silbermöwe begegnen (z. B. in Europa), besetzen sie jedoch unterschiedliche ökologische Nischen und kreuzen sich nicht mehr. Dies zeigt, dass sie sich so weit auseinanderentwickelt haben, dass sie als zwei verschiedene Arten betrachtet werden können. Die Fortpflanzungsbarriere zeigt, dass die genetische Trennung weit genug fortgeschritten ist, sodass ein vollständiger Artbildungsprozess stattgefunden hat.

3.Begründen Sie, welcher Artbildungsprozess hier zugrunde liegt

Der beschriebene Prozess entspricht der allopatrischen Artbildung. Diese Form der Artbildung entsteht durch geografische Isolation, die dazu führt, dass Populationen sich unabhängig voneinander entwickeln.

In diesem Fall breiteten sich die Unterarten der Hering- und Silbermöwe über eine große geografische Region aus (Ringverbreitung). Die jeweils benachbarten Unterarten konnten sich noch kreuzen, doch durch zunehmende Unterschiede führte die geografische Trennung letztendlich zur Reproduktionsbarriere zwischen den Endpopulationen. Dort, wo sich Hering- und Silbermöwe wieder begegnen, sind sie so verschieden, dass sie sich nicht mehr miteinander fortpflanzen können.

Dieses Phänomen zeigt ein klassisches Beispiel für eine Ringart, bei der die schrittweise Veränderung innerhalb einer Art zu zwei separaten Arten führt.

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