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Spannenderes Teenager-Leben?

Hallo,

Ich bin 14 Jahre alt und werde in einem halben Jahr 15.

Schon seit längerer Zeit habe ich das Gefühl, dass mein Leben viel langweiliger und uninteressanter ist als das von vielen anderen Leuten in meinem Alter. Ich unternehmen nicht so oft etwas und treffe mich höchstens einmal in der Woche mit Freundinnen. Ich finde es sehr schwierig ein sportliches Hobby zu finden, da mir vieles einfach keinen Spaß macht, das macht das ganze allerdings auch nicht besser.

Ich weiß ich bin eigentlich zu jung dafür, doch viele in meinem Alter tun solche Dinge wie ab und zu Alkohol zu trinken und auf Partys zu gehen. Ich habe das Gefühl einschätzen zu können wie weit es noch in Ordnung ist. Viele haben auch einen großen Freundeskreis oder zumindest bekannte durch die sie vieles machen oder einfach neue Kontakte knüpfen. Leider erlauben auch meine Eltern einiges nicht, da sie mich zum Teil auch noch als kleines Kind ansehen, obwohl ich ziemlich viel zu Hause helfe.

Also was ich eigentlich sagen will, ist dass ich total gerne mal auf Partys von Freunden gehen würde, lange draußen bleiben und viele Kontakte bzw. Freunde haben würde. Durch mehr Freunde würde ich vielleicht auch endlich mal ein paar nette Typen kennenlernen.

Oft komme ich mir vor als benehme ich mich kaum alters entsprechend, was vielleicht auch daran liegen könnte, dass die meisten in meiner Klasse fast ein Jahr jünger sind als ich, da ich ziemlich spät eingeschult wurde. Außerdem habe ich ein eher kindliches Gesicht und bin nucht so sehr groß, weshalb mich viele auf 12 oder maximal 13 schätzen.

Wie wird das also besser und wie bringe ich ein bisschen Abendteuer in mein Leben?

PS: auch wenn dann mal etwas schief geht oder ich irgendwas dummes machen würde, fänd ich es nicht schlimm, denn erstens lebt man nur einmal, zweitens würde das eh bald wieder vergessen sein, drittens passiert so was halt mal, ist halt auch das Risiko und viertens bin ich halt auch einfach ein Teenager wo so was schon fast normal ist.

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Wofür sollten deutsche Soldaten im Kriegsfall kämpfen?

Früher war klar, wofür man als Soldat sein Leben riskiert: Für Volk und Vaterland! Doch Volk - das ist in Deutschland inzwischen ein höchst suspekter Begriff. Wer sagt, dass es neben dem Staatsvolk (demos) auch so etwas wie ein ethnisches deutsches Volk (ethnos) geben würde, muss damit rechnen durch den Verfassungsschutz beobachtet zu werden.

Es ist zudem zu erkennen, dass Herkunftsdeutsche in absehbarer Zeit nur noch eine ethnische Gruppe von vielen sein werden. In Großstädten wie Frankfurt haben bereits jetzt fast 60 Prozent der Einwohner Wurzeln im Ausland (siehe hier). Bei den Jungen ist der Anteil sogar noch höher.

Und Vaterland? Auch dieser Begriff ist seit Jahrzehnten pfui, gilt er doch als Ausfluss reaktionären Denkens und nationalistischer Kriegsgefahr. Angesagt ist hingegen die Flucht ins supranationale Denken.

Volk und Vaterland können es also nicht sein, wofür deutsche Soldaten kämpfen und ihr Leben riskieren sollen. Wofür dann? Für "die Demokratie"? Für Buntheit und Vielfalt? Für Regenbogen-Fahnen und Homo-Ehe? Ich glaube fast niemand ist bereit sich für "die Demokratie" oder die Homo-Ehe eine Kugel ins Hirn jagen zu lassen.

Das gilt um so mehr, als dass den Deutschen seit Jahrzehnten Pazifismus eingeimpft wird. Das beginnt bereits in der Schule, wo die zumeist weiblichen Lehrer die männlichen Schüler auffordern Probleme durch Worte statt Gewalt zu lösen. Gewalt? Keine Option. Niemals!

Daran ändert sich auch nach der Schule nichts: Heroismus und klassische Männlichkeit werden durch die linken Medien lächerlich gemacht und geächtet. Stattdessen werden Pazifismus und Feminismus gepriesen, während Gleichstellungsbeauftrage "toxische Männlichkeit" anprangern.

Stellt sich die Frage: Wofür sollten deutsche Soldaten im Kriegsfall Ihr Leben riskieren?

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