Eine Welt, in der nicht mehr der Geldbeutel der Eltern darüber entscheidet, ob ein Kind Klavier lernen wird.
Eine Welt, in der Bildung nicht dem Kapital dient, sondern dem Menschen selbst, sich in seiner Selbst zu bereichern und sich weiterzuentwickeln.
Eine Welt, in der nicht Schüler und Meister Konkurrenten zueinander sind, sondern in gemeinsamer Symbiose zueinander stehen.