Emotionen – die besten Beiträge

Wie gebe ich der Person besser das Gefühl gehört, gesehen und verstanden zu werden?

Mein Text:

Heyyo,

sorryy nochmal, dass ich gestern nicht mehr antworten wollte und jetzt erst ziemlich spät 😕

klingt als wäre Weihnachten grundsätzlich gut verlaufen und hat relativ viel Spaß gemacht und Freude bereitet. Das freut mich :)

Das mit den getrennten Eltern und dem energiefordernen Umfeld hört sich schmerzhaft an und nicht gerade immer einfach, falls du darüber spezifisch mal sprechen- schreiben, wie du möchtest, können wir gerne darüber reden. Ich geb mein bestes zuzuhören 🤗 so dass du dich beim darüber reden auch verstanden und gehört fühlst.

Mich interessiert, wenn du darüber sprechen möchtest, wie du mit solchen Situationen umgehst, wenn du danach so erschöpft bist, wie handelst du in solchen Situationen? Wenn du magst, wirklich nur wenn du auch möchtest, gerne in Bezug auf die verschiedenen Familien, die Trennung deiner Eltern, die Konstellation deiner Mutter, Tante, Oma

Wenn du allgemein über irgendwas sprechen möchtest, dann bin ich gerne bereit dir zuzuhören 🤗

Hope you have a nice day today :)

Kann mir jemand bitte sagen, wie sehr ich bereits folgende Punkte erfülle:

Empathie, Gefühl von Vertrauen und Komfort für den Leser, aktives Zuhören und emotionalen Raum

um mein Ziel, der Person das Gefühl zu geben, dass sie gehört, gesehen und verstanden wird zu erreichen?

Vielen Dank :)

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Alte Mutter streitet mit ihrem erwachsenen Sohn vor anderen Gästen um dessen Weihnachtsbaum - verständlich oder unverständlich?

Eine ältere Dame hat 2 erwachsene Söhne, die beide Familie haben.

Die Dame, die nunmehr verwitwet ist, hat beiden Söhnen immer gleich viel geschenkt und war auch immer sehr großzügig, betont aber ihre Großzügigkeit auch immer, wenn sie unzufrieden ist.

Die Dame hat objektiv narzisstische Züge und war es gewohnt, immer im Mittelpunkt zu stehen.

Geschenke werden großzügig verschenkt. Wenn Sie jedoch beschenkt wird, wird dem Schenkenden oft klar gemacht, dass ihr die Geschenke nicht gefallen oder redet hinter dem Rücken, dass das Geschenk popelig war.

Vorne herum bestätigt sie aber immer, dass sie gar keine Geschenke erwartet und die Leute das Geld doch behalten sollen.

Also eine nicht einfache Dame, die sich auch seit Beginn in die Leben ihrer Söhne und später in deren Ehen und die Kindererziehung massiv eingemischt hat.

Zu ihrem einen Sohn hat sie ein sehr enges Verhältnis. Mit dessen Frau kommt sie einigermaßen gut zurecht.

Diese Ehefrau hat ihren eigenen Kopf und gutheißt das Verhalten der Schwiegermutter oft nicht.

Ihr Umgang ist einerseits, dass sie der Schwiegermutter widerspricht und auch bei ihrer Meinung bleibt oder aber dass sie ihr wochenlang aus dem Weg geht und ihren eigenen Interessen nachgeht.

Die Frau des anderen Sohnes mag die Dame seit Beginn nicht. Hier gab es teils offene Konfrontation und die Dame sagt diesem Sohn auch ständig, dass sie mit seiner Frau und Tochter nicht zurecht kommt, da diese unnahbar seien.

Sie selbst tritt aber auch auf Familienfeiern nach außen freundlich und subtil stichelnd auf.

Dadurch eskaliert es öfter oder ihr jüngerer Sohn, der zwischen den Stühlen sitzt, ist mit den Nerven am Ende.

Dennoch bemüht er sich immer wieder, die Familie zusammen zu bringen und lädt auch alle ein.

Seine Frau ist auf solchen Feiern immer sehr distanziert, redet häufig nur mit ihren Verwandten und macht auch am Tisch nur das Nötigste.

Es ist klar erkennbar, dass er die Einladung gewünscht hat und dass sie sich dem gefügt hat. Am Tisch bewirtet ausschließlich er die Gäste und wird von seiner Frau zurück gepfiffen, wenn er Getränke und Speisen auftischt, die sie gerne für sich behalten möchte.

Nun hat die ältere Dame vor einigen Jahren mit ihrem Mann jedem Sohn einen teuren künstlichen Weihnachtsbaum geschenkt.

Der eine Sohn baut den Baum seitdem jedes Jahr auf und der Baum wird jedes Jahr von seiner Mutter als wunderschön gelobt.

Dir Frau des anderen Sohnes mag den künstlichen Baum nicht und bestand die letzten 2 Jahre auf einem echten Baum.

Auch dieses Jahr wurde stattdessen ein echter Baum besorgt. Deren künstlichen Baum baute er bei seiner Mutter in der Wohnung auf und dekorierte auch ihre Wohnung weihnachtlich, was vorher immer sein verstorbener Vater gemacht hatte.

Am Heiligabend saß die Mutter dann bei ihrem anderen Sohn am Esstisch und lästerte über ihren jüngeren Sohn, dessen "hässlichen echten Baum", dessen Frau und Tochter.

Sie seien alle unnahbar und undankbar und sie fände es unverschämt, dass er den teuren künstlichen Baum nicht aufgestellt habe und stattdessen immer alles macht, was seine Frau bestimmt.

Sie regte sich den ganzen Heiligabend darüber auf.

Am nächsten Tag waren dann alle bei genau diesem Bruder eingeladen. Dessen echter Baum sah recht hübsch aus.

Mitten beim Essen begann dann seine Mutter eine Diskussion über den Baum.

Naja, der sei ganz schön klein und auch nicht ganz gerade.

Ob seiner Frau der Künstliche nicht gefalle? Der sei sehr teuer gewesen.

Die Schwiegertochter meinte dann, dass sie echte Bäume prinzipiell schöner findet.

Die Schwiegermutter diskutierte dann noch eine ganze Zeit über den Baum.

Ihr Sohn sagte darauf, dass der künstliche Baum sich doch nun toll in der Wohnung der Mutter mache, worauf sie sich darüber beklagte, dass die Hälfte der Deko, die sie und ihr Mann jedes Jahr stehen hatten, dieses Jahr nicht aufgebaut worden sei.

Ihr Sohn hatte dies alles aber auch neben der Arbeit und Beerdigung und sonstiger Formalitäten im Zusammenhang mit dem Tod seines Vaters erledigt.

Den Rest des Abends saß sie nahezu schweigend da und auf der Heimfahrt später beklagte sie sich bei ihrem anderen Sohn und dessen Familie, dass sie brüskiert worden sei und jetzt dringend ihr Asthmaspray brauche, weil sie komplett fertig sei.

Eure Meinung zu diesem Familienstreit? Wer hat hier wen brüskiert und wer hat den "Unfrieden gestiftet"?

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Könnten Träume ein Zustand sein, der nach dem sterben wäre?

Wenn wir ins Bett gehen und die Augen zu machen, laufen vor dem Einschlafen noch Gedanken mit einen bestimmten Gefühl durch dem Kopf, sobald wir eingeschlafen sind, beginnen die Träume, aber wir wachen danach wieder auf.

Beim sterben könnte es ähnlich sein, also das beim sterben die letzten Gedanken mit einen bestimmten Gefühl durch dem Kopf laufen, sobald es aus ist, beginnt etwas traumähnliches.

Theorie:

  • In vorigen Leben ist man in Umgebung XY gestorben
  • vor dem Tod liefen die Gedanken mit dem Gefühl aus der Umgebung XY durch dem Kopf.
  • nach dem sterben beginnt ein sehr langer Traum mit vielen Bildern.
  • Es laufen Bilder ab, die dem Gefühl aus der Umgebung XY entsprechen.
  • Nach dem Ende des sehr langen Traums wacht man als 3jähriges Kind mit erster bewusster Erinnerung auf, ohne eine einzige Erinnerung an das vorige.
  • Das neue Leben entspricht ebenfalls dem Gefühl aus der Umgebung XY.
  • Im Laufe des Lebens kommt es zu Deja vu Erlebnissen, da Dinge aus dem sehr langen Traum eintreffen.

Was meint Ihr? Vielleicht befindet man sich in dem ersten 3 Lebensjahren in einen Zustand, der traumähnlich ist, aber weit mehr als Assoziationen ist.

Vielleicht gibt es keinen endgültigen Tod und es kommt immer wieder ein neues Leben, das dem Gefühl des jeweiligen Sterbeortes entspricht.

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