Unfall/ AU + Arbeitslos + ALG 1?

Hallo,

Ich habe einen Minijob (340€) ausgeführt und wurde zum 30.11.2018 in der Probezeit gekündigt.

(Bin auch bis dahin krank geschrieben wegen anderen Gründen die ich hier nicht nennen möchte)

Arbeitssuchend habe ich mich bei der Agentur Online schon gemeldet und wollte am nächsten Tag -> (gestern) Persönlich vorbei gehen und mich Arbeitslos melden.

auf dem Hinweg hatte ich leider ein unglücklichen Unfall und muss jetzt eine Bein/Knieschiene tragen. Habe aber keine AU Bescheinigung vom Arzt genommen da ich ihm gesagt habe ich sei Arbeitslos.. eventuell noch zu erwähnen nach dem MRT wird besprochen ob eine OP notwendig sein wird oder Krankengymnastik so viel dazu.

nun habe ich in ein paar Beiträgen gelesen das man sich nicht Arbeitslos melden kann und auch kein ALG1 erhält solange man krank geschrieben ist.

Da ich bis zum 30.11 AU bin, erhalte ich danach ALG1 oder habe ich kein Anspruch ? Soll ich mich eine Woche nach der Arbeitslos Meldung einfach vom Arzt nochmal AU krank schreiben lassen damit ich trotzdem meine Leistung erhalte und mir komplizierte Umwege spare? Weil so bin ich definitiv nicht für denn Arbeitsmarkt fähig

meine Schiene ist auf 0 grad eingestellt 2 Wochen danach auf 30 grad und dann auf 60 also momentan ist mein Bein Steif und gestreckt wenn ihr versteht was ich meine weshalb Arbeiten unmöglich ist, und ich möchte ganz besonders verdeutlichen das mir das auch nicht so gefällt..

Danke für jede Hilfe und ihr würdest es mir leichter machen wenn ihr es so beschreibt das ich es auch verstehe und nicht irgendwelche Paragraphen vom BGB mir hier reinkopiert.

und heute werd ich (mit Hilfe einer Begleitperson) zum Amt gehen und mich Persönlich Arbeitslos melden aber es wäre hilfreich zu wissen ob es was bringt wegen dem ALG1 und AU ansonsten spare ich mir den Weg.

Arbeitslosengeld, Alg1, Arbeitsamt, arbeitsunfaehig
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Jobcenter oder doch Sozialamt oder Ähnliches?

Hallo zusammen, ich befinde mich in einem etwas "komplizierteren Fall" aktuell und wollte einmal eure Meinung dazu wissen, bzw. evtl. kennt sich auch jemand gut aus und kann mir weiterhelfen.

Ich bin 24 Jahre alt, habe mein Bachelor-Studium abgeschlossen und lebe derzeit aber LEIDER vom Jobcenter. Ich habe nach meinem Studium leider keine passende Arbeitsstelle gefunden und musste mich somit ersteinmal beim Amt melden, nachdem ich bei meinem alten Job, den ich neben dem Studium hatte, gekündigt wurde, aufgrund eines Personalabbaues. Ich wohne noch Zuhause bei meinen Eltern, da wir in einem Haus zur Miete wohnen und ich dort meine eigene Etage habe. Dementsprechend hat es sich nie rentiert auszuziehen. Und nur um mehr Geld vom Amt zu bekommen auszuziehen, kommt für mich nicht in Frage. Mein Vater bekommt mittlerweile eine Erwerbsunfähigkeitsrente, weil er aufgrund seiner Gesundheit nicht mehr arbeiten gehen darf. Das selbe eigentlich bei meiner Mutter. Nur leider hat sie keinen Anspruch auf Rente, da ihr letzter Arbeitgeber sie bei ihrem letzten Job nicht drauf aufmerksam gemacht hatte, dass sie selbst in die Rentenkasse einzahlen muss. Wie dem auch sei. Aktuell bekommt sie also Unterstützung vom Sozialamt, weil sie ebenfalls erwerbsunfähig ist. Dementsprechend gründen wir drei also eine Bedarfsgemeinschaft. Nun ist es so, dass ich ebenfalls seit Anfang des Jahres krankgeschrieben bin. Im Herbst soll es für mich deshalb zur Kur gehen und bis zu diesem Termin lassen mich Haus- und Fachärzte auch nicht arbeiten. Nun folgendes: meine zuständige Bearbeiterin beim Jobcenter hatte mir in einem letzten Gespräch gesagt, dass ich aktuell wohl nicht mehr richtig beim Jobcenter wäre, da ich momentan nicht vermittlungsfähig bin aufgrund meines langen krankseins. Sie meinte, dass ich in dem Fall wohl beim Jobcenter falsch wäre und sie mich deshalb nächsten Monat einladen möchte, um weiteres zu klären. Nun meine Frage an euch: was bleibt denn noch übrig? Sozialamt? Vorrübergehend berentet? Meine Eltern können logischerweise nicht für mich aufkommen. Die Rente meines Vaters ist nicht so hoch, dass er uns alle mit ernähren könnte. Das bisschen Sozialgeld meiner Mutter selbstverständlich auch nicht. Nur deshalb bin ich ja auch beim Jobcenter gelandet. Was ständen mir denn noch für Wege offen? Arbeiten gehen ist aktuell aufgrund meiner Gesundheit leider nicht möglich. Zumindest bis zur Kur. Alles was danach ist, wird dort entschieden. Welchen Weg könnte man noch einschlagen? Hat da jemand Erfahrung?

Lieben Dank fürs lesen und einen schönen Abend noch!

krank, Studium, Rente, Jobcenter, Sozialamt, arbeitsunfaehig, Ausbildung und Studium
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ALG 2 Einladungen zu Berufsberatung trotz AU?

Guten Tag ,

es geht darum das ich nun leider seit ca 1 Jahr ALG2 Empfänger bin. Diese Notsituation entstand durch eine Erkrankung mit Psychischen Hintergrund. Leider ist in naher Zukunft keine rasche Besserung meines Zustandes zu erwarten. Das nur mal kurz zu der Situation.

Ich wechselte auf Grund eines Umzuges das zuständige Amt aufgrund eines Umzuges. Seit dem habe ich mehrfach Probleme mit meinem Betreuer der mich ständig auf sogenannte "Lehrgänge" schicken möchte auf dem ich 5 Tage Beobachtet werde und geschaut wird welcher Beruf für mich geeignet ist usw... Dies ist aber aufgrund meiner Erkrankung überhaupt nicht möglich. Leide unter mehreren Krankheiten unter anderem auch an einer Sozialphobie. Da wäre es eher Kontra Produktiv mich mit anderen Menschen zusammen zu stecken und mich Beurteilen zu wollen.

Jetzt zu meiner Frage :

Seit neusten werde ich ständig trotz Monatlich vorlaufender AU eingeladen zu den Termin zu erscheinen , da ich keine Meldeunfähigkeitsbescheinigung hätte ? Noch nie gehört so etwas.

Wie kann man am besten diesen für mich zurzeit Unangenehmen Terminen ausweichen ? Da ich mit dem Bus und Zug ca 1 Stunde unterwegs bin und ich das Psychisch nicht gut schaffe.

Es ist für mich zurzeit und sicherlich für die nächsten 6 Monate nicht möglich einen Job nach zu gehen. Deswegen verstehe ich nicht wieso ich 2 mal Monatlich zu dem Termin so, an dem besprochen wird bei welcher Firma ich mich demnächst Bewerben könnte.

Ich möchte betonen das es nichts mit Schmarotzer oder der hat kein bock zutun hat sondern eine Festgestellte aktuell sehr stark ausgeprägte Krankheit sich handelt.

PS : Muss ich eigentlich Einwilligen das ich zum Amtsarzt gehe und untersucht werde ? Habe eine Bescheinigung meiner Psychotherapeutin sowie meines Hausarztes

Wäre nett wenn vllt jemand das gleiche Problem hat und mir helfen kann

lg

ALG II, Berufsberatung, Hartz IV, Jobcenter, Amtsarzt, arbeitsunfaehig, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Leider bin ich Arbeitsunfähig was nun (Tinnitus)?

Hallo, alle zusammen. Ich leide seid Silvester dieses Jahres an einem Chronischen Tinnitus. Ich habe ihn von außengemessen 22 Dezibel. Und von innengemessen 44 Dezibel also quasi doppelt. Ich muss jeden Tag Gras rauchen um damit klar zu kommen. Es gibt nächte wo ich gar nicht schlafe deswegen (trotz Melatonin Tabletten 10mg). Wenn ich mal doch eingeschlafen bin wache ich nachts mit Herzrasen und Panik auf und renne aus dem Bett raus. Manchmal kriege ich es noch nicht mal mit. Meine Freundin erzählt mir das dann meist. Mir wird dauernd schwindelig durch den Tinnitus. Vor 2 Wochen habe ich fast einen Herzinfakt bekommen. Ich hatte auf einmal locker bestimmt 50 Dezibel auf beiden Ohren an Tinnitus gehabt. Seid dem höre ich auf meinem linken Ohr auf einmal komische Geräusche. Denke das ist bestimmt normal durch meinen Tinnitus auf der rechten ohr Seite. Im Gehirn befindet es sich ja. Leider ist mein Trommelfeld auch kaputr gegangen. Ich erschrecke mich für alles oder wenn ein hoher Ton kommt schmerzt das sehr im ohr. Ich bin komplett Arbeitsunfähig was kann ich jetzz tun ? Vor einem halben Jahr habe ich mein Hauptschulabschluss gerade noch so gepackt. Ich bin 20 Jahre. Leider leide ich an dem Tinnitus weil zwei du**e Menschen öffentlich an der Feier wo mehrere Leuten waren mit Pistolen anfangen rum zu ballern. Es war so laut das ich kurz vor bewusstlos zu werden. Habe dadurch auch ein Ohrtraumer bekommen. Ohne Geld kann ich nicht Leben was kann ich da groß machen beim Arbeitsamt ? Was könnt ihr mir jetzt empfehlen ? Bei Ärzte war ich schon. Man kann gegen den Tinnitus rein gar nichts machen. Danke :).

MfG

krank, Arbeitsamt, Tinnitus, arbeitsunfaehig
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Selbstmord nach Krankschreibung?

Hallo,

Ich bin seit mehreren Wochen krankgeschrieben (2-3 Wochen) wegen mein Suizid Gedanken. Hatte ein paar Sprechstunden mit meinem Hausarzt (Psychologie studiert). Der meinte, dann ich schreibe dich noch bis zu dem und dem Tag krank und dann musst du dich entscheiden, was du denn jetzt mit deinem Leben anfangen willst... echt eine schwere frage aber sie musste ja mal gestellt werden. Außerdem wurde mir eine 6 Wöchige Kur angeboten mit Gruppengesprächen usw.

Gar nicht mein Ding keine Lust und viel zu müde für den Mist, meine Eltern meinen ich soll das machen... Wenn ich das nicht mache MUSS ich wieder Arbeiten, bekomme nämlich höchst wahrscheinlich keine Krankschreibung mehr, da es dann Probleme mit der Krankenkasse gibt. Wenn ich dann da hingehe und wieder zurückkomme, erwarten die dann, dass ich komplett geheilt bin und wieder normal Arbeiten gehen kann? Ich denke ich ersparen allen die Enttäuschung und mache Schluss.

Ich schäme mich wirklich dafür das ich noch lebe. So viele Gedanken darüber und nie Manns genug um es zu tun, habe nur darauf gewartet das man mich an die Klippe stellt, mir fehlte bloß immer ein kleiner Schubser und ich denke, den bekomme ich in 2 Wochen.

Ich weiß einfach, dass ich nie zufrieden sein werde egal was ich mache. Das wird immer alles so bleiben egal, wo ich hingehe. Ich sehe für mich wirklich keine Zukunft.

Randdaten: 21 Jahre Alt, Männlich, Single, Nimmt Anti Depressiva

Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Suizid, Wut, arbeitsunfaehig
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Wer haftet, wenn die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von meinem Hausarzt nicht - oder nicht rechtzeitig an meine Krankenkasse geschickt wurde?

Hallo, es gibt ja immer 3 Ausfertigungen von der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei meinem Arzt:

  1. Ausfertigung für Versicherte
  2. Ausfertigung für den Arbeitgeber
  3. Ausfertigung für die Krankenkasse

Die "Ausfertigung für die Krankenkasse" (bei mir eine BKK -> gesetzlich krankenversichert), hat der Arzt einbehalten, da er Sie für mich wegschickt.

Jetzt kams aber schonmal vor, das Dieser es verpennt hat, rechtzeitig wegzuschicken. Die Krankenkasse meinte dann zuerst nur, das es meine Schuld sei und ich die Verantwortung trage, das die "Ausfertigung für die Krankenkasse" Rechtzeitig die Krankenkasse erreicht.

Zum glück scanne ich mein Duplikat "Ausfertigung für Versicherte" aber immer ein und sende es der Krankenkasse zusätzlich noch per E-Mail, falls die andere Ausfertigung, die mein Arzt versendet hat, auf der Post oder sonstwie, verschlampt wird. Dadurch bekam ich mein Krankengeld dann doch noch :) .

Aber was kann schliemmstenfalls passieren, wenn der Brief meines Arztes die Krankenkasse nicht erreicht hätte? Hätte ich dann auf mein Krankengeld-Anspruch verzichten müssen? Oder hätte ich vor Gericht mein Geld trotzdem zugesprochen bekommen? Wer haftet dann?

Wenn möglich bitte mit Angabe des Gesetzestextes, mit dem man arbeiten könnte :) Danke fürs Antworten !!!

krank, Versicherung, Recht, Arbeitgeber, Gesetz, Arzt, Doktor, Hausarzt, Klage, Krankengeld, Krankenkasse, Krankenschein, Krankmeldung, Doc, arbeitsunfaehig, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, versichert, Wirtschaft und Finanzen
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Darf das Jobcenter eine Maßnahme aufzwingen, trotz einer amtsärztlichen Arbeitsunfähigkeit?

Hallo Leute,

ich bin vor einigen Jahren arbeitsunfähig geschrieben wurden, vom Amtsarzt. Das Jobcenter hat mich im Verlaufe regelmäßig (Zweimal im Jahr) zum Amtsarzt geschickt, um die Verfassung zu checken. Bis hierhin alles top. Mein Gesundheitszustand hatte sich auch immer weiter gebessert gehabt. Nun musste ich jedoch umziehen und ein neues Jobcenter ist für mich zuständig. Selbstverständlich schilderte ich den Sachverhalt und teilte mit, dass mir ein Amtsarzttermin gegeben werden müsse. Das neue Jobcenter (in diesem Fall nicht nur die Sachbearbeiterin, sondern das gesamte Personal im Jobcenter hier im "Dorf") interessiert es nicht. Sie verweigern mir einen Termin beim Amtsarzt und drohen mir ständig mit Sanktionen und ich muss Maßnahmen annehmen. Egal was ich mache, mir wird alles versagt. Beim letzten Amtsarzttermin, übers alte Jobcenter, überlegte man sogar einen Behindertenausweis auszustellen. Die Arbeitsunfähigkeit ist mittlerweile auch schon ausgelaufen, wegen dem neuen Jobcenter. Was bringt mir ein Job, wenn ich nicht in der Lage bin ihn auszuüben. Soll ich jeden Job annehmen und nach einer Stunde, aufgrund der Erkrankung, wieder einen neuen Job aufsuchen?! Das ist nicht Sinn und Zweck. Wenn ich arbeite, dann in voller Genesung, ohne Angst.

Das neue Jobcenter macht mich systematisch fertig! Ich bitte um hilfreiche Antworten und danke für jegliche Unterstützung.

Recht, Jobcenter, zwingen, arbeitsunfaehig, Maßnahme
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Lage bei Hartz IV, Depression, GdB 60%, Wohnungsgröße, 44 Jahre alt?

Wie sieht das in dem Fall aus?

Ich habe eine Wohnung in FL mit ca. 90qm zur Miete an die ich mal günstig gekommen bin. 580 € warm (2007 waren es noch 465 warm). Ich fotografiere hobbymäßig ziemlich viel in meinem Heimstudio, welches naturgemäß Platz braucht und ich habe Rollenspielrunden (weiteres Hobby) bei mir laufen, die auch Platz braucht. Diese Hobbys halten mich davon ab durchzudrehen, um es mal vorsichtig zu formulieren - deutlicher: müßte ich aus meiner Wohnung raus, hatte ich schon Suizidgedanken dazu.

Ich bin seit 2 Monaten krank wegen Depressionen und wegen meiner Hände (KTS - ist aber nicht als Berufskrankheit anerkannt) - eine Gemengelage also. Z.Z. bin ich auf Reha und werde wohl als AU entlassen. Kleine Tätigkeiten kann ich mir noch vorstellen, aber nicht mehr den großen Streß auf Arbeit. Für eine Erwerbsminderungsrente muß man aber 18 Monate krank sein.

Hinzu kommen Schulden.

Ich habe noch Ehrenämter, die mir Aufwandsentschädigungen zubilligen. Letztlich weitere Hobbys (im Bereich Musik), die mir ebenfalls guttun.

Ich rechne mit dem Worst Case, daß ich halt in Hartz IV + Privatinsolvenz rutschen werde, weil ich nicht 8h am Tag arbeiten kann, ich aber nicht alnge genug krank bin.

Außerdem habe ich einen GdB von 60% - aber OHNE Merkmal.

Ich bin einigermaßen verzweitelt. Gibt es Ideen, was man behördenmäßig regeln kann? Ich mache mich lieber jetzt schlau, als wenn ich plötzlich erst davor stehe.

Vielen Dank für's Lesen bis hier.

edit: Kann man ggf. noch was vom frei verfügbaren Teil des Geldes zum Wohnanteil hinzulegen?

Wohnung, Rente, Erwerbsminderungsrente, Behörden, Depression, Gdb., Hartz IV, schwerbehindert, arbeitsunfaehig
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Depressionen und Arbeitsunfähig was tun?

Hi, zu mir: ich w/16 wohnte 4 jahre mit mit den Freund meiner Mutter, und ihr zusammen. Wie gesagt "ich wohnte" mit ihnen zusammen, es gab viel zu viel streit und er hatte mich auch geschlagen. (War deswegen aber eh beim jugendamt und wohne jetzt bei meinen Vater) Habe aber seitdem starke depressionen...Tabletten von der Psychologin haben auch nicht geholfen...nochmal hingehen will ich nicht. Es is jetzt so das ich seit 8 Monaten in einer Beziehung bin, (er m/18) wir wollen zusammen ziehen weil wir uns wirklich sehr lieben...außerdem kann ich ohne ihn kein Auge zu machen und bekomme dann wieder starke depressionen. Meine Fragen sind jetzt: Was soll ich gegen die Depressionen tun? Gibts eine möglichkeit eine Wohnung zu bekommen ohne eigenen einkommen wenn man so wie ich starke Depressionen hat weil man auch selbstständig sein will? Und gibt es etwas schriftliches womit man Arbeitsunfähig geschrieben wird wegen depressionen? Zu den Thema das ich kein eigenes einkommen habe: Ich habe eine Lehre gemacht die dann aber aufgehört weil ich in der Arbeit probleme mit Arbeitskollegen hatte und dann auch Panikattacken bekommen habe...mein Leben war noch nie sehr schön...Außerdem habe ich jetzt Angst vor der Arbeit, alleine wenn ich daran denke bekomme ich herzrasen und fange an zu Weinen...

Hat jemand ein paar tipps? Ich bin echt am boden zerstört...

Mfg Nadine

(Tut mir leid falls Rechtschreibfehler drinnen sind)

Depression, eigene Wohnung, arbeitsunfaehig
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arbeitsunfähigkeit wegen depressionen?

hallo ich bin seid 2014 in einem betrieb in teilzeit unbefristet angestellt ..nun bin ich seid mitte august wegen depressionen bis 17.9 krank geschrieben. auf arbeit wissen die nur das ich schlechte werte habe und hohen blutdruck mehr nicht. da ich mich immer noch nicht in der lage fühle auf arbeit zu gehen, wird mich meine ärztin mit sicherheit am freitag noch weiter krank schreiben, nun ist das so das ich dann auch die 6 wochen frist erreichen werde und angst habe gekündigt zu werde .ich möchte aber auch nicht sagen warum ich krank bin depressionen halt nun meine frage was sage ich, wen weiter gefragt wir ob chef oder kollegen warum ich so lange noch krank bin?ich gehe davion aus das nach dem urlaub nächste woche mein chef mich anruft und nachfrägt was sage ich um nicht unhöflich zu sein und auch nicht das arbeitsverhältniss zu schädigen ? die werden schon auf arbeit mit sicherheit spekulieren warum ist die krank die sagt nicht richtig warum und ob die überhaupt krank ist...das verhältniss zu den kollegen ist auch sehr verhalten und es trägt auch einiges davon mit zu der depressionen mit bei aber nicht nur alleine von der arbeit das sind auch viele private dinge aber dachte schon wieder arbeiten zu gehen aus angst halt raus... auch wen man nach langer zeit wieder kommt wie die reagieren und so ...mein mann den letzten krankenschein abgegeben und da sagte eine kollegen ,, das darf doch jetzt nicht wahr sein,, das sind dinge die mich jetzt noch mehr runterziehen und ich einfach dadurch nicht zur ruhe komme ...was würdet ihr mir da so raten ihr lieben...

Depression, Krankenschein, arbeitsunfaehig
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Arzt weigert sich mich zu behandeln?

Ich habe seit Montag dem 04.09.2017 plötzlich sehr starke Schmerzen im rechten Handgelenk und kann dieses auch nicht bewegen. Als ich mich daraufhin bei meinem Hausarzt in Behandlung begeben wollte stellte ich fest, dass dieser derzeit im Urlaub ist und erst wieder am 11.09.2017 seine Praxis öffnet.

Daraufhin rief ich in der Praxis an um über die Ansprache auf dem Anrufbeantworter in Erfahrung zu bringen, wer die Vertretung ist.

Also versuchte ich am heutigen Dienstag den 05.09.2017 einen Termin bei Frau Dr. med. yyy zu vereinbaren. Leider war telefonisch trotz mehrerer Versuche meinerseits niemand zu erreichen und meine Schmerzen im Handgelenk nahmen trotz Schmerztabletten nicht ab, ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Also entschloss ich mich die Wartezeit in Kauf zu nehmen und direkt mit dem Bus 25km zur Praxis zu fahren um nach der Mittagspause einer der ersten zu sein.

Dort angekommen war ich der zweite in der Reihe und schilderte der Sprechstundenhilfe meine Schmerzen im Handgelenk, sagte dass mein Hausarzt Herr Dr. med. xxx sei und ich bereits im Mai diesen Jahres bei ihr zur Behandlung war, ebenfalls aufgrund von Vertretung von Herrn Dr. med. xxx. Daraufhin entgegnete mir die Sprechstundenhilfe von Frau Dr. med. yyy, dass ich nicht behandelt werde und gehen soll. Als ich nach dem Grund fragte meinte sie, dass sei kein akuter Notfall. Auf meine Frage hin ob sie Ärztin sei um das beurteilen zu können, entgegnete sie nichts. Auch meine Einwände, dass ich wirklich sehr starke Schmerzen im Handgelenk habe und dieses nicht bewegen kann und ausserdem die ganze Nacht nicht schlafen konnte vor Schmerzen, wurden ignoriert. Meine Bitte, ich würde selbstverständlich auch im Wartezimmer warten, egal wie lange es dauern würde, lehnte sie ab. Ich sagte ihr, dass ich ohne eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Probleme mit der Agentur für Arbeit bzw. meinem Bildungsträger bekommen würde, was sie aber auch nicht interessierte.

Direkt vor mir an der Reihe war jedoch eine Frau mit Kind die angab, dass der Kinderarzt derzeit im Urlaub sei und seine Vertretung Mittagspause habe, deshalb sei sie nun hier. Die Dame und ihr Kind wurden darauf hingewiesen dass sie etwas warten müssten, aber sie durften im Wartezimmer Platz nehmen.

Da ich die ganze Zeit über freundlich war und auch trotz meinem Unverständnis keinen Ärger machen wollte ging ich aus der Praxis und habe sofort meine Krankenkasse angerufen und das Problem geschildert. Dort wurde mir geraten mich an die zuständige Ärztekammer zu wenden und Beschwerde einzulegen, was ich auch tat.

Ich finde dieses Verhalten mir gegenüber unakzeptabel und äusserst befremdlich. Ich mache derzeit eine von der Agentur für Arbeit finanziell geförderte Umschulung zum IT-Fachinformatiker für Systemintegration beim Bildungsträger GFN und kann mit meinem sehr stark schmerzenden Handgelenk derzeit keine Computer-Maus bedienen oder schriftliche Materialien im Unterricht bearbeiten.

Behandlung, Agentur für Arbeit, Arbeitsagentur, Arbeitsamt, Arzt, Beschwerde, Umschulung, arbeitsunfaehig, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
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Probleme mit behandelnden Orthopäden.?

Hallo, erst mal zu meiner Person. ich bin 52 Jahre alt und arbeite seit 22 Jahren in dem gleichen Unternehmen als Maschinenschlosser/CNC Fräser. Meine Arbeit erfordert das ständige bewegen schwerer Lasten( im Durchschnitt 30 KG) von Hand.Seit einigen Jahren habe ich immer stärker werdende Probleme mit den Knien, Rücken und der rechten Schulter. Meine Schulter wird nun operiert. Leider besteht aber weiterhin die Problematik meiner mittlerweile chronischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und starken Schmerzen in den Knien besonders beim Treppensteigen. Ich fühle mich aus diesen Gründen derzeit nicht in der Lage meine schwere körperliche Arbeit weiterhin fortzusetzen.Mein behandelnder Orthopäde sagt er könne mir da nicht weiterhelfen und auch nicht weiter Krankschreiben. Vom Rücken wurde eine Röntgenaufnahme gemacht(die über den Zustand der Bandscheiben gar nichts aussagt) und auf die Knie ist er erst gar nicht eingegangen mit der Aussage man könne da eh nicht viel machen. Ich bekam die Empfehlung einen Schmerztherapeuten aufzusuchen, was meiner Meinung keinen Sinn macht da die Ursache der Schmerzen gar nicht ermittelt wurde. Das verschriebene Rückentraining kann ich z.Z. wegen meiner Schulter-und Knieschmerzen nicht ausüben. Ich fühle mich derzeit etwas Ratlos und alleingelassen und möchte gerne behandelt werden so das ich wieder in der Lage sein schmerzfrei Arbeiten zu können. Da mein behandelnder Orthopäde aussagt er könne mich nicht weiter Krankschreiben muß ich unter starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen meine Arbeit wieder aufnehmen.Das kann doch nicht richtig sein. Weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll.

Rücken, chronische Rückenschmerzen, Arztsuche, Gesundheit und Medizin, arbeitsunfaehig
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Einschränkungen des Elterngeldes nach Krankengeldbezug?

Hallo ihr Lieben,

leider musste ich am 07.03.2017 meinen Sohn still auf die Welt bringen. Den Grund dazu kennt niemand. Es wahr wohl eine Laune der Natur. Es war schon während der SS klar, dass ich meinen Job nach der Elternzeit kündigen werde. Durch die Totgeburt wurde ich aber einfach in meinen Entscheidungen überrumpelt. Ich entschied mich also trotzdem zu kündigen, da ich einfach aufgrund der dort herrschenden Zustände nicht mehr in diesen Betrieb zurück wollte. Da mein Mutterschutz jetzt am 20.05. endete, mein Arbeitsvertrag am 31.05. endet und ich eigentlich am 01.06. wieder einer Tätigkeit nachgehen müsste, würde ich mich jetzt noch bis Ende Juni krankschreiben lassen. Ich fühle mich seelisch einfach noch nicht dafür bereit mich dem Arbeitsmarkt schon zur Verfügung zu stellen. Somit ist mir dann noch das Krankengeld von der Krankenkasse gesichert, da die Arbeitsunfähigkeit in dem Fall noch während des sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisses festgestellt wurde. Außerdem haben mein Mann und ich den großen Wunsch eine erneute Schwangerschaft zu wagen. Die Folgeschwangerschaft würde als eine Risikoschwangerschaft eingestuft werden und ich würde bis zu der Entbindung eine schwangerschaftsbedingte Arbeitsunfähigkeit erteilt bekommen. Jetzt kommen wir zu meinen Fragen.

1.) Ist ein Übergang von einer "normalen" Krankmeldung und einer schwangerschaftsbedingten Krankmeldung so nahtlos möglich?

2.) In der Regel wird das Elterngeld ja aus dem Verdienst der letzten 12 Monaten vor der Geburt errechnet. Werden in diesem Fall die Monate in denen ich schwangerschaftsbedingt Arbeitsunfähig war ausgeklammert und die Monate in denen ich noch gearbeitet habe mitberechnet?

Liebe Grüße und danke im Voraus für eure Antworten.

Elterngeld, Fehlgeburt, Krankengeld, Totgeburt, arbeitsunfaehig
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Was kann man gegen die Beurteilung vom Amtsarzt des Arbeitsamtes tun?

Ein Bekannter von mir war heute beim Amtsarzt des Arbeitsamtes und fühlt sich abgestempelt. Dazu muss ich kurz ausholen. Er war Berufskraftfahrer in ganz Europa unterwegs. Da er tätowiert ist und hat eine Glatze hat wurde er vom Amtsarzt ständig abwertend gemustert. Mein Bekannter leidet an schweren Depressionen und an einer kaputten Hüfte, deshalb nimmt er seit Jahren Ibuprofen und natürlich Medikamente gegen Depressionen. Er ist seit 3 Jahren in Behandlung bei einem Therapeuten der auch sein Psychiater ist.

Wie gesagt dieser Amtsarzt hat in ständig abwertend gemustert. Immer wenn mein Bekannter was sagen wollte meinte der Amtsarzt das interessiert ihn nicht und lies ihn gar nicht aussprechen. Egal wie oft er versuchte ihm seine Situation darzustellen. Dieses Gespräch dauerte keine 10 Minuten. Der Amtsarzt sagte, er sei Arbeitsfähig und unterstützt seinen Rentenantrag nicht. Dieser wurde bereits eingereicht. Der Amtsarzt sagte, dass er das dem Arbeitsamt seine Arbeitsfähigkeit mitteilen wird. Allerdings bezieht mein Bekannter Hartz IV und ist seit längerem Krank geschrieben. Natürlich hat er immer wieder versucht zu arbeiten, aber seine Depressionen haben es nicht lange zugelassen. (max. 5-6 Wochen) Evtl. muss er in 6 Monaten wieder zum Amtsarzt und schiebt jetzt schon Panik. Welche Möglichkeit hat mein Bekannter dagegen vorzugehen? Kann er einen anderen Amtsarzt verlangen?

Rente, Amtsarzt, arbeitsunfaehig
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mittelohrentzündung. Wie lange bleibt das dumpfe Gefühl?

Guten Morgen liebe Leute!

Leider habe ich GF und Google schon durchforstet und keine passende Antwort gefunden.

Mein Krankheitsbild: Am Freitag hatte ich höllische Schmerzen im Ohr und bin zum HNO-Arzt... Diagnose: mittelohrentzündung. Ich habe direkt Antibiotika verschrieben bekommen und nehme es natürlich, so wie verschrieben.

Seit Freitag Abend, sind die Schmerzen weniger geworden und es läuft ständig sekret aus meinem Ohr. Zusätzlich kam Blut raus. Ich bin sofort in die Notaufnahme (da es anscheinend nicht normal war). Die Ärztin in der Notaufnahme hat alles ausgespült, wie sie konnte und es mit einer Creme behandelt. "Da ist nichts schlimmes, ist fast normal", sagte sie. Seitdem ist das Blut auch weniger geworden. Es sind noch schmerzen da, jedoch in keinem Vergleich zu Freitag früh. Jedoch kommt immer ein bisschen sekret raus, habe Aber absolut keine Verbesserung gespürt, was das "dumpfe"Gefühl, den Druck im Ohr und das verminderte Hörvermögen angeht.

Ich möchte morgen wieder arbeiten gehen, was ja möglich ist (haben beide Ärzte gesagt, wenn eine Verbesserung der Schmerzen zu spüren ist).

Meine Frage hierzu... ist es normal, dass ich immer noch nicht richtig höre (die Ärzte sprachen nur von schmerzen und nicht Hörverlust) und wie lange wird sich das etwa hinziehen? Kann ich morgen arbeiten, oder sollte ich vllt doch nochmal zum Arzt gehen? Ich hab das Gefühl, dass meine ganze Linke gesichtshälfe irgendwie unter Druck steht und daher auch die Schmerzen kommen. Es ist alles eher einer sehr sehr unangenehme Sache.

Ich freu mich auf eure antworten. Einen schönen Sonntag euch

Liebe Grüße olla :)

Krankheit, Mittelohrentzündung, arbeitsunfaehig
2 Antworten
Arbeitsunfähig mit 19, gesundheitliche Gründe, WOHNUNG?

Hallo,

Kurz zu mir: ich bin wie man oben lesen kann, momentan Arbeitsunfähig, aufgrund von schweren Psychischen Belastungen. Ich habe auch ein riesen Problem damit, den Alltag zu bewältigen bzw. angemessen früh Aufzustehen und habe daher vor kurzem sogar mit meiner Weiterbildung aufgehört. Ich war bis vor einem Jahr noch in psychologischer Behandlung, jedoch ohne Erfolg.

Da es mir momentan schlechter geht, will ich eine neue Therapie versuchen und in Verbindung damit, auch meine Schlafprobleme lösen um in kürze endlich mal etwas zu Ende bringen zu können. Oder wenigstens mal ausnahmsweise nicht 18 Std. durch schlafen.

Ich wünsche mir einfach eine Wohnung in der ich mich etwas auf mich konzentrieren kann. Noch wohne ich bei meinen Eltern, Reise aber jeden Tag quer durch Duisburg um meine Freundin zu sehen. (Akzeptanz & Toleranz ist meinen Eltern ein Fremdwort) In der eigenen Wohnung würde also auch das, eine große Last von mir nehmen.

Die eigentliche Frage ist nun, was soll ich eigentlich tun? Hartz 4 beantragen? Wohngeld? Krankengeld? Arbeitslosengeld? Ich kenne mich in diesen Bereichen überhaupt nicht aus, und weiß auch nicht zu welchen Ämtern ich da müsste.

Falls es auf Hartz 4 oder ähnliches hinausläuft will ich mir auch vornehmen das Geld nur 1 Jahr zu beziehen, bis dahin will ich wenigstens in der Lage sein meine Wohnung selbst zu zahlen. Bis jetzt bekomme ich von meiner Mom mein Kindergeld, was ja wahrscheinlich auch bald wegfällt, da ich nicht mehr Schulpflichtig bin, und auch noch abbreche...

Ein 400€-Job kommt nicht infrage, dann könnte ich auch weiter meine Ausbildung machen.

Bin echt verzweifelt, daher seid jetzt ihr gefragt,

Danke im Voraus.

Radioactive

Psychologie, Amt, Arbeitsamt, Arbeitslosigkeit, ausziehen, Hartz IV, Wohnungssuche, arbeitsunfaehig
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