Wenn heut Wahl wäre, wen würdet ihr wählen?

Und vor allem, wieso, und was würde gegen eine Wahl der selben Partei sprechen?

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Job vom Arbeitsamt aufgrund damaliger Belästigung unzumutbar?

Hallo zusammen,

Ich beziehe aktuell das Arbeitslosengeld I und bekomme größtenteils Vermittlungsvorschläge für die Arbeit im Lager. Zwar habe ich etwa ein Jahr im Lager gearbeitet, jedoch teilte ich meiner Betreuerin mit, dass ich ziemlich negative Erfahrungen dort gesammelt habe, da ich als junge 18/19-Jährige Frau in einem männerdominierten Bereich gearbeitet habe. Deswegen wurde ich auch gekündigt, da die Leihfirma keine anderen Stellen für mich hatte und ich nicht mehr geeignet für die Arbeit war. Ich hatte das nicht weiter ausgeführt, weil ich dachte, man würde verstehen was ich damit meine.

Ich habe mein Fachabitur auf einem kaufmännischen Berufskolleg erworben, war auch ein halbes Jahr im Büro als Sachbearbeiterin tätig. Eine Tätigkeit im kaufmännischen Bereich wäre also sehr passend. Im Wintersemester diesen Jahres möchte ich BWL & Tourismusmanagement studieren, daher teilte ich der Betreuerin auch mit, dass eine Stelle in der Tourismusbranche bestimmt hilfreich für die Bewerbung und allgemein wäre. Ich bin also nicht nur, meiner Meinung nach, ungeeignet für den Arbeitsbereich, sondern auch überqualifiziert und meine Ziele/Interessen liegen ganz woanders.

Nun kamen eigentlich nur Vermittlungsvorschläge von Leihfirmen bzw. für die Arbeit im Lager. Ich hatte mich trotzdem beworben, aus Angst, dass mir das Geld gestrichen wird. Die Betreuerin hat sich bei mir gemeldet und gefragt, ob sie mich irgendwie unterstützen kann. Ich wiederholte eigentlich nur das, was ich ihr schon mal zum Thema Lagerarbeit geschrieben hatte. Bisher kam keine Antwort und ich wurde eigentlich von einer Firma gebeten mich bei ihnen telefonisch zu melden und habe einen Vermittlungsvorschlag als Lagerhelferin, für den ich mich noch nicht beworben habe.

Nun zu der oben genannten Frage: wäre der Job im Lager für mich unzumutbar, weil ich a) eine junge Frau bin, die tatsächlich in diesem Bereich sexueller Belästigung ausgesetzt war c) überqualifiziert bin und andere Interessen habe?

Falls ja, müsste ich mich nicht weiterhin bewerben bzw. könnte der einen Firma, bei der ich mich schon beworben hatte, absagen, oder?

Vielen Dank fürs durchlesen und die Hilfe! Liebe Grüße

Schule, ALG, Agentur für Arbeit, Arbeitsamt, Sexuelle Belästigung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Welche ALG und anderen Fördermöglichkeiten gibt es um Zeit für die Vorbereitung auf einen Eignungstest für die Spoho zu haben?

Zu meiner aktuellen Situation: Ich arbeite der derzeit Vollzeit im Schichtsystem als Führungskraft in einem Modeladen. Wohne in Köln, arbeite in Düsseldorf, entsprechend lange bin ich unterwegs. Ich habe mich nun mit 26 allerdings entschlossen doch zu studieren, eine abgeschlossene Ausbildung habe ich nicht. Nun zum Problem: ich würde gerne an der Spoho studieren. Hierfür bedarf es einem Eignungstest auf den man sich gut vorbereiten muss, was neben meiner derzeiten Arbeit nicht möglich ist. Ich würde also gerne kündigen. Ein Attest darüber, dass ich aus gesundheitlichen Gründen kündigen muss bekomme ich, also muss ich keine Wartezeit beim ALG1 fürchten. Jedoch würde mir ALG1 für meinen Lebensunterhalt nicht reichen (973 Euro) ALG2 bekäme ich aufstockend aber laut verschiedenen Rechnern im Netz auch nicht. Ich würde auch Teilzeit arbeiten gehen, jedoch würde ich hier auch wohl kaum mehr als 1000 Euro bekommen.

Jetzt die Frage: Gibt es irgendwelche Möglichkeiten an Geld zu kommen? ALG1 mit einem 450 Euro Job aufzustocken funktioniert ja auch nicht sonderlich gut, weil man nur 165 Euro behalten darf. Also gibt es da irgendeine Möglichkeit noch Geld zu erhaöten? Schließlich geht es hier ja um den Beginn einer Berufsausbildung?

ALG, Arbeitsamt, Förderung, Weiterbildung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hilfe! Probleme mit Hartz4.Wie Anteil an Haus (Erbe) schützen?

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Hallo Leute, habe ein riesen Problem das sich leider nicht in ein paar Sätzen niederschreiben lässt. Und zwar folgendes:

Ich hatte in den letzten Jahren einige Schicksalsschläge zu ertragen. Unter anderem wurde bei mir eine chronische körperliche Krankheit diagnostiziert durch die ich meinen sicheren Job verloren hab und mich neu orientieren musste. Andere Dinge liefen ebenfalls suboptimal. Also es kamen viele Dinge zusammen. Der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat war das meine Mutter letztes Jahr schwer erkrankte und auch verstorben ist. Ich bin dann völlig in ein Loch gefallen und befinde mich seit 3 Tagen in einer psychiatrischen Einrichtung. Auf das alles näher einzugehen würde den Rahmen sprengen.

Ich habe 1/8 des Hauses geerbt in dem mein Vater und meine Mutter lebten. Mein Vater wohnt noch da drin. Der Mensch der soviel durch machen musste (mein Vater) und stets alles dafür tut das er anderen helfen kann, wird jetzt aufgrund meiner Probleme, meines Versagens und meiner Unfähigkeit noch mehr bestraft. Er hat immer noch hohe Schulden auf das Haus die er aber mit Ach und Krach abzahlen kann. Das Haus war (oder ist) sozusagen sein Lebenswerk. Er hat wirklich keinen Euro über und lebt sehr bescheiden. Da er schon vor meiner Mom in Rente ging waren die beiden schon auch darauf angewiesen das sie noch arbeiten geht und so hat das dann immer alles gepasst.

Jetzt zur eigentlichen Frage: Wir sind gerade dabei hartz4 zu beantragen. Und es läuft daraus hinaus das ich mein geerbten Abteil auszahlen lassen muss. Dieser hat einen Wert von ca. 20.000 Euro. Das Problem ist das mein Vater ja noch Schulden abbezahlen muss und absolut kein Geld hat. Ich kann nicht damit leben das mein Vater jetzt solche Probleme bekommt. Alles wird schlimmer und schlimmer. Kann man denn gar nichts tun? Gibt es keine Hintertür? Das darf doch alles nicht wahr sein. Gibt es eine Seite im Internet bei der man Anwälte kostenlos solche Dinge fragen könnte?

Für eure Antworten bin ich zu tiefst dankbar. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Haus, Recht, Anwalt, ALG, Erbrecht, Erbschaft, ALG 2, Hartz IV, Wirtschaft und Finanzen
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Meinen Eltern ist meine Zukunft egal?

Meine Eltern leben vom Staat und beschweren sich tagtäglich das sie ja nie genug Geld hätten und im Leben ja so leiden. Meiner Meinung nach selbst schuld. Sie haben sich nie Mühe gegeben aus ihrem Leben was zu machen. Meine Mutter ist seit über 20 Jahren in Deutschland und kann kaum deutsch. Sie weigert sich anzupassen und ist sich zu gut um die Sprache zu lernen. Hat auch nie ne Ausbildung oder einen Abschluss gemacht. Hat mit 19 ihr erstes Kind bekommen und kam dann nach Deutschland anscheinend nur um auf die Kosten vom Staat zu leben.

Meine Eltern haben früher nie nach meinen Noten gefragt, sich nie mit mir drüber unterhalten was ich mal beruflich machen möchte und mir nie gesagt ich sollte eine Ausbildung machen. Ich habe aber natürlich trotzdem vor eine Ausbildung nach dem 1 Jahr Mutterschutz zu machen das ist mir sehr wichtig. Ich möchte auf keinen Fall ein Leben lang vom Staat leben und mich beschweren.

Ich arbeite noch gerade nebenbei als Nebenjob am Wochenende und mein Mann passt auf das Baby auf. Er arbeitet unter der Woche. Mir kommt es so vor, als würde meine Mutter wollen, dass ich so Ende wie sie. Ich habe meinen Sohn mit 18 bekommen und wurde von meiner Mutter gezwungen das Kind auszutragen obwohl ich sagte ich fühle mich nicht bereit und möchte eine Ausbildung machen. Darauf hat sie garnicht gehört. Da habe ich noch bei ihr gelebt.

Trotzdem liebe ich mein Kind natürlich, aber bereit um Mutter zu sein war ich auch nicht. Immer wenn ich mir von meinem erarbeiteten Geld teurere Sachen kaufe, schaut mich meine Mutter total schief an. Sie gönnt mir meinen Mann auch nicht, und versucht ihn immer schlecht zu reden. Ich mag es halt, mir etwas zu gönnen, wenn ich dafür arbeiten war und freue mich dann drüber. Was haltet ihr davon? Haben meine Eltern wirklich so wenig Ahnung vom leben und sind einfach nur faul?

Finanzen, Familie, Zukunft, Geld, Schwangerschaft, Ausbildung, ALG, Eltern, Jobcenter, Kinder und Erziehung, Staat, Ausbildung und Studium
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Arbeitslosengeld 2, Anspruch auf Übergangsgeld?

Hallo,

ich habe eine Frage zum Thema Arbeitslosengeld 2 und Anspruch auf Übergangsgeld in Hinsicht zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Vorweg: Bin Gleichgestellt mir einen Schwerbehinderten

Meine Situation in kurz erläutert:

Aus Gesundheitlichen Gründen sollte ich eine Umschulung machen.

Folgende Maßnahmen sind dafür vorgesehen

6 Wöchige Teilnahme an eine Berufsfindungsnaßnahme

3-Monatige Reha -Vorbereitung im Anschluss Umschulung.

Ich habe ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

gestellt (08/2019)

Nun zum Problem:

01.11.18 - 30.10.2019 ALG 1

16.09.19 - 6 Wöchige Teilnahme an eine Berufsfindungsnaßnahme, für diese Zeit bekomme ich ALG1 plus Fahrtkosten von der Agentur für Arbeit. (Schriftlich belegbar)

Wann die anderen Maßnahmen beginnen ist noch nicht bekannt, mir stellt sich die Frage wie ich meinen Lebensunterhalt in dieser Zeit sichern kann, bis die Maßnahmen beginnen.

Wenn ich nun Antrag auf Arbeitslosengeld 2 stelle, als Grundabsicherung für den Zeitraum habe ich dann noch Anspruch auf das sogenannte Übergangsgeld während der Maßnahmen oder bin ich im Arbeitslosengeld 2 sozusagen gefangen?

Auf der Internetseite (https://www.betanet.de/uebergangsgeld.html) wird dies zwar erklärt allerdings ist mir die Schreibweise leider zu kompliziert.

Vielleicht könnte mir jemand dies erläutern.

vielen Dank :)

ALG, Agentur für Arbeit, ALG II, Übergangsgeld, Teilhabe am Arbeitsleben, Ausbildung und Studium
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