Haben Männer oder Frauen es einfacher?

Das Ergebnis basiert auf 101 Abstimmungen

Männer haben es einfacher 56%
Frauen haben es einfacher 44%

44 Antworten

Männer haben es einfacher

Kleines Beispiel: Wenn bei einem Mädchen ein wichtiges Fest ansteht, sucht es Monate zuvor schon nach dem passenden Kleid. Für die nächste große Feier braucht es ein neues und so weiter. Der Mann kann einfach einen Anzug nehmen, da gibt es keine großen unterschiede, und den gleichen kann er bei der nächsten BEerdigung, bei der Hochzeit, zu sämtlichen Feierlichkeiten wieder anziehen.

Und wieso tun die Damen sich das an? Selbstverursachtes Leid sollte im Vergleich nicht zählen.

4
@ArchEnema

Der Gruppenzwang ist größer, das Bedürfniss, sich anzupassen, weil alle das viel stärker tun als bei den Jungs. Wer dazugehören will, darf sich bei den Mädels viel weniger erlauben, schräg zu sein, als bei den Jungs.

1
@Kosename

Sich der Gruppe anpassen, indem man was nicht-gleiches anzieht? Ja nun. Da bleibe ich lieber bei männlicher Logik. ;-))

3

Ist doch dein Problem, wenn du dir Kleider aussuchst, die du nur einmal anziehen magst. Und glaub mir, kein Mann würde dich dafür verurteilen, wenn du 3 Tage am Stück das gleiche trägst. Sowas tun nur Frauen.

1
@Spikedsilver

Frauen konkurrieren ja auch nicht mit Männern, sondern um Männer. Die sind sich untereinander weit weniger grün, als mit Männern (die sie im Zweifel um den Finger wickeln können - aber eben nur, wenn ihnen keine Konkurrentin zuvorkommt).

0
@Spikedsilver

Mir geht es ja gar nicht so. Ich trage was ich will. Aber dadurch gelte ich bei anderen als unmodern und weil ich nicht shoppen gehe, gehöre ich auch gar nicht dazu. Das ist die Alternative, die man hat.

0

Genau! Und außerdem sind wire fraud die die win mensch rays Quetschen müssen und einmal in monat ihre tage haben. Nicht die männer!

0

Relativ einfach haben es Deutsche - egal ob Weiblein oder Männlein. Wenn sie keine Arbeit finden, werden sie vom Staat durchgefüttert. In einem anderen Land wäre das nicht unbedingt so selbstverständlich.

In Indonesien weisen viele Menschen ohne Beschäftigung anderen z.B. einen Parkplatz zu. Oder halten in Geschäften die Tür auf. Sie bekommen dafür, wenn sie Glück haben, etwas Geld von den anderen zum Leben.

Du meinst wer in Deutschland lebt. Die Hilfe ist nicht an die Staatsbürgerschaft gebunden

1

Ich würde sagen also wenn ein man in eine rolle der frau gehen würde und so leben würde wie eine frau dann würde er es nicht lange durchhalten und umgekehrt eine frau in rolle eines mannes wäre genauso schwer. Aber man muss das auch so sehen, es gibt auch verschiedene kulturen auf der welt also bei uns Türken ist es so das meistens die frauen nicht arbeiten dürfen oder sagen wir dazu nicht dürfen aber wir können sagen der mann will nicht das die frau arbeitet und soziale kontakte knüpft und ihn fremdgeht, es ist nicht nur bei arbeitsthema so sondern auch bei vielen anderen dinge wie sie darf/soll nicht in die disco oder halt in stellen wo sie fremdgehen könnte oder es leichter haben könnte verführt von männern zu werden oder von anderen männern angemacht werden zu können, also bei unsere kultur (Türkisch/Muslimisch) spielt eifersucht oder die ehre des mannes eine große rolle. Der mann geht arbeiten verdient das haushaltsgeld und die frau bleibt zuhause kocht/putzt/und sorgt sich für die kinder. Jetzt weiss ich nicht was da leichter wäre... zuhause sich zu langweilen(wenn man es denn langeweile nennen darf) oder arbeiten zu gehen und solche sachen die der mann macht. Da müsste man alle optionen berechnen. Aber alleine das frauen sich für jeden pieps schminken müssen und hackenschuhe anziehen müssen, würde ich sagen die frau hats schwieriger hahahaha ne spaaß aber ich weiss die antwort echt nicht es ist schwer es zu berechnen

das ist ausgeglichen, und eine Frau weiß auch nicht, was ein Mann bei Frauen beneidet und umgekehrt, das ist sehr individuell. Unterm Strich ist es ausgeglichen.

Die Gehälter liegen bei Männern leider immer noch deutlich als bei Frauen mit gleicher Ausbildung und Tätigkeit. Das ist nach wie vor diskriminierend, unfair und unsozial.

Frauen leben im Schnitt 5 Jahre länger als Männer (bei gleichem Rentenalter). Wenn das mal nicht unfair und diskriminierend ist...

4
@ArchEnema

stimmt. Das liegt aber an der mangelnden Emanzpation der Männer. Ein harter, starker Kerl geht nicht so oft zum Arzt, macht keine Krebsvorsorge, unterdrückt seine Gefühle, denn er muss ja immer stark sein. Arme Männer.... das kostet sie in der Tag Jahre an Lebenszeit.

0
@Dahika

Und du meinst nicht, dass diese "Härte" nicht vielleicht auch was mit dem Durchschnittsgehalt zu tun haben könnte?

Wenn Männer sich wie Frauen verhalten leben sie annähernd genauso lange (durch Studien festgestellt). Aber vermutlich kriegen sie dann auch ebenso weniger Gehalt. Wäre ja dann doch irgendwie fair.

0

was ist für dich deutlich?

0

"Die Gehälter liegen bei Männern leider immer noch deutlich als bei Frauen mit gleicher Ausbildung und Tätigkeit. "

Stimmt nicht. Warum sollten Firmen dann noch Männer einstellen? Immer diese Halbwahrheiten ^^ Firmen sind keine WOhlfahrtsverbände die gerne mehr zahlen als sie müssten.Das heist wenn jemand mehr vrdient als jemand anders können Leistung und Qualifikation nicht identisch sein.

2
@CounterMonkey

Das ist Unsinn.

Gib mal The Gender Pay Gap ein, von mir aus auch weltweit.

Da hast Du die Zahlen. Und Halbwahrheiten? Nein, komplett korrekt.

Auch Deine 2. Einlassung ist unsinnig. Bitte bemühe Dich mal das Verhältnis von Männern und Frauen im HR-Bereich zufinden, die letztendlich über eine Einstellung eines Bewerbers/Bewerberin entscheiden. Sorry, aber Du bist wirklich nicht im Bilde.

Ach ja, hier mal eine Kostprobe, schwindelerregend, ist zwar aus 2017, dennoch mehr als aussagekräftig:

https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics

2
@verreisterNutzer

Ach, wenn Frauen sich eher für schlechter bezahlte Berufe entscheiden und Männer eher für besser bezahlte verdienen die Männer im Schnitt mehr pro Stunde? Wer hätte das gedacht? Da ist ja nichtmal nach Branchen getrennt, geschweige denn nach Verantwortung, Qulifikation etc. Da wird die Tippse am Empfang in den selben pool geschmissen wie der Ölbohringenieur bei BP :D Frag die Tippse doch mal warum sie nicht Ingenieurin geworden ist? War ja ihre Entscheidung.

Den Bullshit kann sich doch niemand anhören ^^

0
@verreisterNutzer

"Auch Deine 2. Einlassung ist unsinnig. Bitte bemühe Dich mal das Verhältnis von Männern und Frauen im HR-Bereich zufinden, die letztendlich über eine Einstellung eines Bewerbers/Bewerberin entscheiden. Sorry, aber Du bist wirklich nicht im Bilde. "

genau, es handelt sichum einen Geheimbund innerhalb des Patriarchats, wo Männer einen Schwur leisten Männer einzustellen und ihnen mehr zu zahlen auch wenn sie nicht qualifizierter sind als weibliche Bewerber. Du hast uns durchschaut, Chapeau ;) So wird direkt n Aluhut draus ^^

1
@CounterMonkey

weil die Firmen immer daran denken, dass eine Frau wegen Schwangerschaft ausfallen kann, weil die Firmen denken, dass die Frau nicht mit der vollen Arbeitskraft tätig sein kann, weil die Kinder versorgt werden müssen. Wann bleibt denn mal ein Mann zu Hause, wenn das Kind krank ist?
In einer Welt, wo Frauen und Männer sich gleich um die Kinder kümmern, würden sicher mehr Frauen eingestellt als jetzt. Aber noch ist das Frauensache. Und damit sehr karrierebehindernd. Natürlich kann ein Mann nicht schwanger werden und auch nicht stillen. Aber danach bleibt trotzdem die Sorge um das Kind weitestgehend an der Frau hängen. Warum eigentlich. Warum nicht eine 50:50 Lösung? Dann kommt gleich das männliche Argument: es liegt aber in der Natur der Frau.....
Das Argument wird besonders gerne benutzt, um die männliche Vorteile zu schützen.

0
@CounterMonkey

Frag die Tippse doch mal warum sie nicht Ingenieurin geworden ist?

Weil sie sich vielleicht nebenbei noch um die Blagen kümmern muss? Der Ingenieur auf der Ölplattform kann das ja schlecht. Es wird auch nicht von ihm erwartet, denn er ist ja ein Mann. Er hat die Freiheit, sich für bessere Berufe zu entscheiden, weil die Frau ihm den Rücken freihält.

0
@CounterMonkey

Ein Freund von mir hat eine zugegeben kleine Firma, für die er jemanden suchte. Er sagte mir: "Ich nehme keine Frauen, da die schwanger werden können. Und dann? Und nach der Schwangerschaft haben sie die Kinder am Hals und können sich nicht so einbringen wie ein Mann."

0
@Dahika

Welche männlichen Vorteile? Gibts irgendeine Personengruppe die hierzulande mehr Rechte und Schutz genießt als eine Mutter? Ich bin gespannt ;)

Du willst mir also sagen dass Frauen die Ingenieurwesen studieren keine Jobs finden weil sie Frauen sind? Frauen die Erzieherin werden aber schon? Ist das Risiko schwanger zu werden bei den Erzieherinnen geringer oder wie erklärst Du Dir das? Liegt es nicht vielleicht doch daran dass einfach zu wenig Frauen Ingenieure werden und deswegen weit weniger Frauen als ingenieur arbeiten? :P

1
@Dahika

Mal ganz unter uns Sportsfreunden: Wenn ich mich schwängern lassen könnte, aus dem Beruf aussteigen und nen vernünftigen Partner hätte der für mich sorgt während ich die Kinder großziehe, ich würds soforttun. Man muss echt ne Frau um so eine Traum-Option als was schlimmes hinzustellen und lieber 50 Jahre im Job rackern zu wollen. Das ist jammern auf extrem erhöhtem 1. Welt Niveau. Was ist mit Euch los? ^^ Jammer ich darüber dass ich die option nicht hab? Nein, weil das als Mann der nicht schwanger werden kann nunmal so ist dass Karriere für mich keine Option ist, sondern das Einzige das verhindert dass ich unter ner Brücke Hause und verhunger :P

1
@CounterMonkey

Wir reden hier von hochdotierten Berufen. Erzieherinnen können notfalls auch halbtags arbeiten. Leute in hochdotierten Berufen aber kaum. Eine Frau, die in so einem Beruf arbeitet, hat immer Probleme wegen der Kinder. Es sei denn, sie hat einen Mann, der ihr den Rücken freihält. Und das ist selten. Unter anderem, weil dann nämlich der Mann als Loser gilt.
Ansonsten aber stimmt es, dass leider immer noch zu wenig Frauen sog. Männerberufe ergreifen. DAs liegt aber nicht in ihrer Natur, wie gerne weisgemacht wird, sondern an ihrer Erziehung. Dem kl. Mädchen wird immer noch, bewusst oder unbewusst, anerzogen,, dass es mal Kinder kriegt und dass es dann in der Kinderaufzucht die eigentliche Lebensaufgabe übernehmen muss. Und wenn das Mädchen das dann nicht will, weil sie auf die Ölplattform oder als Flugkapitän um die Welt fliegen will, dann muss sie sich immer noch dagegen wehren, eine Rabenmutter zu sein. Wird ein Flugkapitän je als Rabenvater verurteilt? Nein.

0
@Dahika

Kinderbekommen und Kinderaufzucht ist, sorry, auch die eigentliche Lebensaufgabe. Ohne das stirbt die Zivilisation nämlich aus. Das prinzip hat Jahrtusende funktioniert, erst jetzt wo Frauen auf die idee kommen sie wären, sinnbildlich gesprochen, auch gern Männer, geht alles den Bach runter. Was am "Frau und Mutter" Dasein so schlimm sein soll erschließt sich mir immernoch nicht, da es wie gesagt die wichtigste Aufgabe ist um das Aussterben einer Gesellschaft zu verhindern und erschaffene Werte an ein nachfolgegeneration weiter reichen zu können. Wir kommen gut ohne Frauen in Büros klar, aber ohne Frauen die sich zum Mutter sein entscheiden kommen wir nicht klar, denn dann sterben wir aus. Sag mir dass ich Unrecht habe ;)

1
@CounterMonkey

Meine Großmutter musste, als sie heiratete, 1934, aufhören mit ihrem Beruf. Sie war vorher im Empfang eines Luxushotels angestellt und kam mit den Celebrities der Welt in Berührung. Sie hat uns Enkeln immer erzählt, wie sie mit Heinz Rühmann gesprochen hatte, mit Hans Albers, Zarah Leander.
Für sie war das Leben als Hausfrau und Mutter absolut keine Traum-Option. Das mag für eine Gurkenverpackerin am Fließband so sein, aber nicht für Frauen in anspruchsvollen Berufen. Meine Großmutter hat ihren Beruf als Hausfrau immer verabscheut.

Jammer ich darüber dass ich die option nicht hab?

Wieso? Deine Frau arbeitet und du bleibst zu Hause als Hausmann? DAnn mach es doch, wenn das für dich der Inbegriff des tollen Lebens ist. Ach ja stimmt, so weit seid ihr Männer noch nicht mit der Emanzipation.

0
@CounterMonkey

puuh, ist das flach, allein die Wortwahl und -kreation, ... Ölbohringnieur 😂😂😂😂😂.

Da ist es nicht weit her, sprachlicher Ausdruck, Wortwahl, Themenverständnis, .... ins Verhältnissetzen von Sachverhalten und vermeintlichen Fakten,... mann mann mann

Ganz klarer Fall, Bewerbungsmappe zurück an Absender. Stellenabsage, besser „Tippse.“

0
@monoqi

Wenn Du einfach mal in den Arm genommen werden willst kannste auch einfach fragen. Un diese lach-wein-emojis, kriegste gleich auch Deine Tage oder was ist hier los?

1
@CounterMonkey

geht nicht, muss die ganze Zeit lachen und an Bob den Baumeister denken,

hahahahaaa, lach mich weg, Ölbaueringeniör wäre doch auch was für Dich, 🤣😂😅🤪🤣🤣

1
@verreisterNutzer

Das ist eine Milchmädchenstatistik. Sie sagt aus, dass Frauen im Schnitt weniger Einkommen haben. Aber sie sagt nicht aus warum (also auch nicht, dass da was unfair ist oder Frauen schlechter behandelt werden).

Google mal lieber nach der bereinigten gender pay gap. Da biste noch bei mageren 4% Unterschied.

Umgekehrt ist bei Paaren die Frau die größere "Geldausgeberin" (über 70% der Ausgaben verfügt die Frau). Das muss auch nicht unbedingt unfair sein - vielleicht kauft sie einfach öfter ein, weil sie nur einen Halbtagsjob hat, d.h. das ist vllt. durchaus auch im Sinne des Mannes.

Wenn man das aber politisieren wollte (wie die "gender pay gap"), dann könnte man die Frauen als Schmarotzer hinstellen, weil sie weniger zum Haushaltseinkommen beisteuern (40% laut pay gap) aber weit mehr als "ihren Anteil" davon verpulvern (70% des Ganzen).

Wacht doch mal auf! Die ganze Diskussion dient nur dazu, Männer und Frauen gegeneinander aufzuhetzen. Im Westen haben Frauen die selben Rechte wie Männer.

0
@ArchEnema

ich weiß das auch aus meinem beruflichen Umfeld und Freundeskreis, es ist tatsächlich so, das Frauen im direkten Vergleich weniger bekommen. Das ist einfach so.

Diese künstliche Bereinigung und Rausrechnerei nach fragwürdigen Kriterien ist ein Politikum und armseliger kosmetischer Ansatz, die Kluft künstlich doch noch schlank zu schminken. Alles wie gehabt.

Deine Anführung, das Frauen mehr ausgeben kann nicht Dein ernst sein und ist ebenso falsch wie dümmlich in diesem Kontext.

0
@monoqi

Selbst wenn diese "Bereinigung und Rausrechnerei" tatsächlich nach fragwürdigen Kriterien abliefe, dann wäre sie immer noch geringerer Humbug, als einfach Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Beispiel: Bei meinem Arbeitgeber verdienen die Frauen im Schnitt mehr als die Männer. Warum? Ganz einfach: Hier arbeiten fast nur Männer, die Chefin ist aber 'ne Frau. Ist die Firma deswegen jetzt männerfeindlich oder -benachteiligend?! Und toppt meine Erfahrung jetzt deine?

Deshalb ist die unbereinigte pay gap völlig nutzlos. Sie sagt nichts sinnvolles aus.

0
@ArchEnema

Entschuldigung, aber das ist kein flächendes und repräsentatives Vergleichsmodell. Nimm einfach mal ein Industriekaufmann und eine Industriekauffrau und dann frag beide mal im selben Laden was sie verdienen. Und das ist die Tatsache. Da kannst du rumrechnen und rausrechnen und schön machen. Es ist einfach eine Diskriminierung die nach wie vor besteht, überfällig seit dem Mittelalter .

0
@monoqi

Glückwunsch, du hast soeben die bereinigte Gender Pay Gap erfunden...

Damit kommst du auf 4-6% Unterschied (wenn du nicht nur zwei Hanseln aus einem Laden fragst, sondern alle, aus allen Läden; könnte ja sein, dass Kaufmannsläden besonders sexistisch sind).

Woher dieser Unterschied kommt ist unklar. Es kann Benachteiligung sein - oder irgendwas anderes. Vielleicht verhandeln Frauen nicht so hart? Vielleicht ist ihnen Karriere weniger wichtig? Beides plausible Ursachen, aber wir wissen es nicht genau.Solange wir es nicht wissen, ist es arg vermessen, pauschal eine Geschlechterdiskriminierung zu unterstellen. Ich würder zunächst mal lieber von Geschlechterunterschieden sprechen.

0
@ArchEnema

Stimmt, die Männer klagen ja auch, dass sie mehr bekommen als die Frauen.

Ich sehe es ebenfalls als Diskrimimierung an.

quote

Überall in Europa verdienen Frauen weniger als Männer. In Deutschland liegt die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern bei 21 Prozent. Selbst bei gleicher formaler Qualifikation und ansonsten gleichen Merkmalen beträgt der Entgeltunterschied immer noch 6 Prozent. Ein klarer Hinweis auf versteckte Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt.

unquote

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Noch was?

0
@verreisterNutzer

Dieses Bundesministerium ist augenscheinlich für alle zuständig, nur nicht für Männer. Denn denen geht's ja eh zu gut. Es ist so lächerlich...

0
@ArchEnema

Du möchtest einfach nicht anerkennen, was ist. Nun, Du entscheidest. Auch ohne Erhebungen ist klar, wie die Entgeltsitutation zwischen den Geschlechtern aussieht.

Übrigens mal eine Frage: ist es tatsächlich so, dass bei der Bereinigung immer rauskommt, dass sich der Spalt zwischen den Geschlechtern in punkto Gehalt verringert, oder hat man zufällig auch mal erkannt, dass ein Faktor nicht richtig bewertet wurde und der Spalt mal in die andere Richtung geht, nämlich weiter auseinander?

0
@verreisterNutzer

Denk mal genau über die Berechnungsart nach, dann kommst du selbst darauf.

Wie ich schon sagte: Ohne Bereinigung ist das einfach nur Humbug. Noch größeren Differenzen kriegt man man nur doch noch größeren Humbug hin...

0
Frauen haben es einfacher

Heutzutage in Deutschland haben es meiner Meinung nach Frauen leichter, weltweit gesehen nicht, da sind die Männer meistens in der weitaus besseren Lage.

Bei uns ist es mittlerweile oft falsch verstandene Emanzipation, indem die Männer benachteiligt werden.

Das fängt schon im Kindergarten an. Wenn ein Mädchen gerne Latzhosen trägt und kurze Haare haben möchte, dann wird das Kind bewundert für seine "Stärke" sich durchzusetzen. Wenn ein kleiner Junge mit pinkem Kleidchen antanzt, dann wird ganz sicherlich geredet und er wird tendenziell eher ausgelacht...

Mädchen dürfen bei uns in der Stadt auf Antrag auch in die Knabenrealschule gehen, wenn sie technisch interessiert sind, Jungs dürfen nicht in die Mädchenrealschule. Für mich sieht das nach einer Benachteiligung der Jungs aus...

Es gibt sicherlich auch Bereiche, in denen Männer Vorteile haben, vor allem was das Sexuelle angeht, aber auch hier können die Frauen ganz geschickt Stärken ausspielen.

Was die Verdienstmöglichkeiten angeht, sind Frauen auch oft noch benachteiligt, aber in der Gesellschaft haben sie es leichter meiner Ansicht nach.

Was möchtest Du wissen?