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Epiphone vs Gibson? Wird Epiphone das neue Gibson?

Es gibt natürlich noch so einige Fans von Gibson, die auch heute noch auf "Big G" schwören, doch gleichzeitig gibt es auch viel Kritik. Und ich bin einer dieser Kritiker.

Ich kann mich schon lange des rein subjektiven Eindrucks nicht mehr erwehren, dass die Tendenz in Richtung Qualitätsverlust bei Gibson geht, zumindest im Verhältnis zur Preisleistung durch die teils richtig derbe gestiegenen Preise.

Was ich so neues an Gibson getestet habe, holt mich irgendwie einfach nicht ab, mal ganz abgesehen davon, dass Gibson meistens üblicherweise sowieso weit über meinem Budget liegt.

Gleichermaßen ist meiner Meinung nach nicht zu übersehen, dass Epiphone deutlich an Qualität gewonnen hat und ich muss sagen, ich liebe es!

Die letzten "Standard" Firebird V, also die Vintage Sunburst für 699,- (jetzt ausverkauft und auf der eigenen Seite auf 730,- gestiegen) und nun die Ruby Red als ihre Nachfolgerin für 888,- bis 930,- haben einen echten durchgehenden Hals, eine fantastische Verarbeitung und ich hatte sie beide in der Hand und durfte sehr erfreut feststellen, dass diese klanglich sich keineswegs hinter Gibson verstecken müssen.

Ganz im Gegenteil empfand ich die Epiphones sogar gegenüber meiner Gibson (und die gehört definitiv zu jenen Gibsons, die keine Qualität vermissen lassen), als offener und moderner im Charakter, was ihnen gute Möglichkeiten zu geben vermag.

Leider haben es auch so manche Epiphones mittlerweile preislich so richtig in sich. So manche kosten bis zu knapp 2.000,-.

Also nun eure Meinung:

Wird aus Epiphone quasi das neue Gibson, während aus Gibson eher ein Sammelbecken für Sammler wird? Denn preislich und meiner Meinung nach auch qualitativ können zumindest die Explorer und die Firebirds mit einigen mexikanischen oder sogar US-amerikanischen Fender mithalten und konkurrieren.

Und denkt ihr, Epiphone wird erschwingliche Preise auch für Firebird und Explorer halten?

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Ist die Spannweite zwischen meinen Fingern groß?

Ich spiele Klavier und meine Klavierlehrer fanden immer, dass ich merkwürdige Fingersätze nehme, bis sie vermuteten, dass ich eine größere Spannweite zwischen den einzelnen Fingern habe und meine Fingersätze angenehm für mich sind, während sie es eben nicht für meine Klavierlehrer waren.

Allerdings habe ich jetzt nicht besonders große Hände, sprich diese Spannweiten dürften nur zwischen den anderen Fingern außergewöhnlich groß sein. Aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass die tatsächlich größer ist, daher bräuchte ich mal paar Vergleiche 😅

Oder ihr könnt mir auch anhand der Intervalle, die ich mit den verschiedenen Fingern spielen kann, wahrscheinlich sagen, ob das ne normale Spannweite ist. Ich werde die größtmögliche Spannweite hinschreiben, wenn's ums locker Spielen geht, dürfte es eigentlich maximal nur ein Ganzton (bei den großen Intervallen), sonst ein Halbton weniger sein. Oh, und ich habe es nur bei der linken Hand notiert, meine rechte Hand schafft nur gut ne g9, aber der Rest dürfte gleich sein

  • K - R: g6
  • K - M: r8
  • K - Z: g9
  • K - D: g10
  • R - M: g6
  • R - Z: r8
  • R - D: g10
  • M - Z: k7
  • M - D: g10
  • Z - D: g9

K= Kleiner Finger

R= Ringfinger

M= Mittelfinger

Z= Zeigefinger

D= Daumen

Will echt wissen, ob ich einfach nur komische Fingersätze nehme oder meine Hände tatsächlich merkwürdig sind 👀😬

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