Thomas Hobbes und David Hume, Moralvorstellung, Staatsbildung

Hallo,

da ich bald, besser gesagt am Donnerstag, eine Ethik-Arbeit schreibe, über die beiden Philosophen Hobbes und Hume, hätte ich ein paar Fragen bezüglich der Beiden. Vor allem über die Staatstheorie von David Hume.

Nach Hobbes hat jeder Mensch das Bedürfnis nach Selbsterhaltung, wodurch der Krieg aller gegen alle entsteht und somit auch die Furcht, vor allem vor dem Tod. Daher schließen die Menschen einen Gesellschaftsvertrag, d.h. sie übertragen einen Teil ihrer Freiheit an einen Souverän/zentrale Autorität, unter der Voraussetzung die anderen tun dies auch. Die Menschen müssen also nach Regeln leben. Aber da der Mensch dazu neigt diese Regeln zu unterlaufen, müssen abschreckende Strafen eingeführt werden, die von einem Herrscher verhängt werden. - So hab ich die Staatstheorie von Hobbes bisher aufgefasst.

Aber was dachte Hume? Was ist außerdem mit der Hierarchie Humes von Wahrnehmen und Denken gemeint? Was hatte Hume für eine Moralvorstellung bzw. für ein Götterbild?

Eins weiß ich. Nach Hume ist der Mensch ein Gesellschaft suchendes Wesen (Grundbedürfnis) , sie bieten sich gegenseitigen Schutz und Beistand, außerdem sind sie wild/vereinsamt->elender Zustand.

Wäre für Hilfe wirklich dankbar!

LG Philipp

Freizeit, Freiheit, Philosophie, Hobbes, Staatstheorie, thomas hobbes, David Hume
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