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Wie heißt der dramatische Mystery-Film irgendwann aus dem Jahre 1980 - 2000 vermutlich, wo zwei gegensätzliche Männer die Hauptrolle hatten (siehe Beschreib.)?

Ein Mann wirkte nicht so schlimm vom Verhalten her und sah leicht verwahrlost aus, hatte zerzauste Haare und der andere Mann war eher schlimm und wirkte psychopathisch und sah gut aus und wirkte gepflegt und hatte glaube ich eine bessere Stellung in der Gesellschaft inne.

Das Ende des Filmes in etwa:

Am Ende des Filmes sahs der Erstere harmlosere verwahrlost wirkende Mann an einem Tisch, an einer Schreibmaschine oder Computer oder vor einem Blatt Papier und wollte der Nachwelt glaube ich etwas hinterlassen, sowie realisierte er das etwas Schreckliches passiert war, etwas das mit der anderen Person denke ich in Verbindung stand. Vielleicht waren Charaktere gestorben im Film durch den Psychophathen oder verschwunden. Ich glaube der ersteren Person war dann noch was zugestoßen als er am Tisch sahs, so glaube ich war die Andeutung des Filmes. Oder / und man hat so in etwa dargestellt im Film, dass der Erstere nicht so glaubwürdig auf die Welt wirken wird/ was da passiert ist.

Vermutung: Der Film wirkte glaube ich magisch aufgeladen von der Stimmung her. Ich glaube es ging um ein Grundstück, ein Haus und um mit einem Keller. Vom Keller her lässt mich der Film irgendwie an die USA denken. Könnte aber auch ein Film von England oder Kanada gewesen sein. Das Jahr ist auch nur eine Vermutung: Ich glaube irgendetwas zwischen 1980-2000 ist da alles drin. Das Genre des Filmes ist auch bloß eine Vermutung: Ich glaube Drama und Mystery....Oder mehr oder weniger, wer weiß?

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Wie heisst der Film?

Ich hab mal einen Art Psycho thriller Film gesehen dort hat sich ein junger Gitarren Spieler in der Nachbarschaft verwirrt und hat in den Häusern geklingelt und nach einem Telefon gefragt, dort hat ein Mann die Tür geöffnet und zu ihm gesagt das er ihm sein Handy bringen wird damit er telefonieren kann und das er warten soll.

Der Gitarren Spieler ist dann einfach in sein Haus rein gegangen und hat dort hat er sich rumgeschaut dann hat er einem Mann ihm Ketten gesehen wie er blutig geschlagen worden ist und danach wollte er nur noch weglaufen wurde aber von dem Hausbesitzer erwischt und gefangen genommen, der Hausbesitzer hat eine kleine und grosse Tochter und eine Frau.

Der Grund warum der Hausbesitzer Menschen einsperrt und auch prügelt und sie dann am Ende tötet ist weil diese Menschen wohl böse Menschen sind also, Vergewaltiger, Terroristen, Mörder.

In der Mitte des Filmes hat der Hausbesitzer dem Gitarren Spieler angeboten wenn er es schafft ihn im einem Schachspiel zu besiegen dann kann er einfach frei davon laufen, weil der Hausbesitzer ist ein Weltmeister im Schachspielen und er wusste das er nicht leicht zu besiegen war, am Ende war der Gitarren Spieler dabei ihn zu besiegen und genau dann hat der Hausbesitzer das Schachspielen abgebrochen weil er Angst hatte zu verlieren.

Am Ende ist der Gitarren Spieler geflüchtet aus dem Haus und der Hausbesitzer der ihm gefangen hielt kam ins Gefängnis, seine grosse Tochter die auch ein Mittäter war wurde nicht erwischt, seine Frau hat der Hausbesitzer am Ende selber ermordet.

Wie auch immer der Gitarren Spieler hatte am Ende kein Happy End weil er ist verrückt geworden durch die Gefangenschaft und ist am Ende in einer Psychiatrie gelandet, und an alles was er noch denkt und über alles war er noch spricht ist Schach zu spielen, er denkt wohl er würde immer gegen den Hausbesitzer vom dem er gefangen gehalten war Schach spielen.

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Welcher Film hat euch besonders verstört/verfolgt? und wieso? TW eher für Erwachsene.?

Moin

Also mich verfolgt dieser Film eigentlich seit Jahren ...

Ich habe diesen Film vor ca 12-15 Jahren gesehen es war ein Kurzfilm der bei der Berlinale aufgeführt wurde:

Trigger Warnung dieser Film/Geschichte ist nichts für Schwache Nerven.

Also wie gesagt ich habe ihn im Teenager alter auf der Berlinale gesehen wo ich mit einem älteren Freund war.

Ich weiß nicht mehr wie der Film hieß geschweige denn wer ihn gedreht hat.

Aber die Handlung war Folgende....

Klassiker: Mann und Frau trennen sich.

Sie haben einen gemeinsamen Jungen von etwa 11 Jahren.

Da die Mutter keine Arbeit hat sucht sie verzweifelt eine Wohnung und findet dann endlich eine die erstaunlich Billig ist in einem Haus auf dem Land.

Der Haken an der Sache ist das dort vor Jahren schonmal ein Kind verschwunden ist, darum ist die Wohnung auch so günstig.

Dies erzählt die Mutter ihrem Sohn allerdings nicht um ihm nicht zu ängstigen , (Sie selbst erfährt es auch erst etwas später)

Nun

Irgendwann ist der Kleine alleine zu Hause und spielt Fußball in der Wohnung.

Dabei schießt er auch gegen eine Wand, wo ein Uralter Wandschank steht.

Als er mehrmals mit dem Ball dagegen schießt merkt er das die Wand "hohl" klingt.

Wie Jungs in dem alter sind ist er natürlich neugierig und will der Sache nachgehen. Er schiebt den alten Schrank weg, dahinter kommt eine verborgene Tür zum Vorschein.

Er geht dann Natürlich hindurch...

Zuerst betritt er einen Raum in dem eine Alte Matratze und ein Teddybär liegen, und er ist schon ganz verwundert und ängstlich.

Als er den Raum durchquert sieht er einen Strohhaufen auf dem Fliegen sind und an irgendeinem Fleisch nagen.

Der Junge hat totale Angst, rennt da raus, in sein Bett und kauert sich unter seine Decke.

Anschließend sieht man nur wie sich eine große Hand auf seine Schulter legt.

Dann ist der Film vorbei.

Also ich fand diesen Film als Teenager extrem Krass und er verfolgt mich bis heute viel mehr als Saw oder sonst ein Horrorfilm.

Warum ist das so?

Und habt ihr auch soeinen Film? Und warum hat er euch so mitgenommen?

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Wenn eine Filmadaption unnötiger Weise zu sehr von ihrer Buchvorlage abweicht.

Am gestrigen Tag war ich in der neuen Stephen-King-Verfilmung "The Monkey" - inszeniert von Osgood Perkins und produziert von James Wan (welcher für moderne Horrorklassiker wie unter anderem die "Conjuring"- oder "Saw"-Filme verantwortlich ist) -, derer sechzig Seiten umfassenden Vorlage (im Deutschen) "Der Affe" - vereint im Kurzgeschichtensammelband "Skeleton Crew"; Blut - ich bereits 3-4 Mal gelesen habe, da es meines Erachtens eine der besten Horror-Kurzgeschichten ist, die jemals auf dem literarischen Markt für Gruselfiktion feilgeboten wurde.

Die Kurzgeschichte mag im Gegensatz zu ihrer Adaption mit Theo James als Hal und Bill Shelburn in ihrer Gesamtheit um Einiges simpler strukturiert sein, jedoch ist sie viel besser erzählt und in inszenatorischer Hinsicht um Längen besser aufgebaut.

Einmal mehr stellte ich fest, dass die den großen Hollywood-Konzernen (oder in diesem Fall ebenso gut den etwas Kleineren) angehörenden Direktoren und Drehbuchautoren, die sich für das Verfilmen von etwaigen Buchvorlagen zur Verantwortung ziehen, gerade in der heutigen Zeit nicht mehr viel Wert darauf setzen, dass die Filme dem schriftlichen Vorgänger in den meisten aufgerollten Aspekten treu bleiben, um dem zugrundeliegenden Werk ansatzweise gerecht zu werden, und sich sowohl von der eigentlichen Bedeutung als auch von einigen Nebenhandlungen entfernen.

Hier kann das Geld nicht das Problem gewesen sein, da die Geschichte, die im Film erzählt wurde, durchaus komplexer aufgebaut worden war ... Und doch war Kings Kurzgeschichte weitaus besser. Die Geschichte des Films mag wohl im Kern Dasselbe wie die Kurzgeschichte erzählt haben, aber alles andere ist der inzwischen allseits bekannte "Hollywood-Humbug", den sie dem einfältigen Publikum problemlos verzapfen können.

Diese Kleinigkeiten müssen doch nicht verändert werden - im Buch hat der mörderische Spielzeugaffe Zimbeln, im Film sind es eine Trommel und zwei an die Handinnenflächen montierte Drumsticks - Schwachsinn.

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