Am Wochenende hat der US-Vizepräsident J.D. Vance mit seiner Rede in München in der deutschen politisch-medialen Kaste für Empörung gesorgt. Er kritisierte, dass man in Deutschland die Meinungsfreiheit beschneide.
Nun wird in Deutschland kaum jemand für das Aussprechen seiner Meinung ins Gefängnis gesteckt, wie das in manch anderen Ländern der Fall ist. Doch auch hierzulande muss man mit Konsequenzen rechnen. So werden hierzulande Leute von Politikern und sogar den gesetzlich eigentlich zur Neutralität verpflichteten Öffentlich-Rechtlichen regelmäßig mit negativ konnotierten Begriffen diffamiert und damit praktisch mundtot gemacht, wenn sie eine andere Meinung vertreten. Werden als "Verschwörungstheoretiker", "Klimaleugner", "Coronaleugner", "Schwurbler", usw. bezeichnet von Politikern und Medien, die sie auch noch finanzieren müssen.
Dabei ist die sachliche Auseinandersetzung mit anderen Meinungen in einer Demokratie schlicht notwendig. Denn nur in Diktaturen sind alle (zwangsweise) einer Meinung.
Hat J:D. Vance mit seiner Kritik also nicht einen Punkt getroffen?