Gesellschaft – die besten Beiträge

Warum bin ich so Sozial inkompetent geworden und wie kann ich es ändern?

Moin Leute also ich bin jetzt 21 Jahre und ich habe kaum Freunde und finde auch keine Freundin die Mädchen haben kein Interesse an mir. Ich würde mal behaupten ich bin nicht der hübscheste aber auch nicht hässlich so nh 6/10 würde ich sagen ich denke es liegt daran das ich zu so ein langweiliges, introvertiertes Stück sch*iße bin was nicht mit Frauen umgehen kann. Ich werde immer nervös wenn es mal zu einem Gespräch mit Fremden kommen sollte und ich weiß oft nicht was ich sagen soll und selber spreche ich Leute nicht an und gehe Gespräche eher aus dem weg und auch auf der Arbeit bin ich eher für mich und erledige meine Sachen aber mit den anderen Leuten habe ich lieber nix zutun

Das Ding ist früher war das nicht so als Kind konnte man mich garnicht bremsen da war man mal froh wenn ich ruhig war ich hatte auch nie Probleme damit Leute kennenzulernen oh Mann das war so einfach und die Gespräche wurden nie langweilig ich vermisse diese Zeit und ich weiß nicht woher es kommt das ich so geworden bin und ob sich das jemals wieder ändern wird. Mittlerweile denke ich das es vor Circa 4 Jahren angefangen hat und es seit fast 2 Jahren so schlimm ist und habe seitdem auch keine feste Freundin mehr gehabt. Wenn ich Versuche jemanden kennenzulernen bleibt es meistens beim kurzen Smalltalk und das war's ich weiß dann nicht weiter merke auch selbst das ich nicht interessant genug bin

Mittlerweile geht es wirklich nur wenn ich Alkohol getrunken habe und ein Gewissen Pegel im Kessel habe dann bin ich gut drauf und kann auf andere Leute zugehen aber sonst funktioniert es nicht aber Alkohol trinke ich nicht mehr nur selten seitdem ich mein Führerschein habe und fahre lieber Auto das ist mein Hobby

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Leben wir in einer Schein-Demokratie?

Man ist entweder links oder rechts - und beide Seiten bekämpfen sich unaufhörlich, obwohl es aus menschlicher Sicht durchaus Aspekte gibt, die von beiden Lagern unterstützt werden. Dennoch fühlen sich viele gezwungen, darüber hinwegzusehen und zu opponieren - einfach, weil sie mit der Welle mitschwimmen. Es ist ein System, das - ob bewusst geschaffen oder nicht - alle gegeneinander aufhetzt.

Mit diesem Beitrag erhebe ich nicht zwingend den moralischen Zeigefinger; vielmehr geht es darum, aufzuzeigen, dass die Dinge eben so sind, wie sie sind. Es wäre wichtig, die goldene Mitte zu finden - doch das geschieht leider nicht. Es wirkt wie ein Spiel, in dem einem suggeriert wird, dass alles demokratisch sei, obwohl die Regeln längst feststehen und bestimmte Narrative vorgegeben sind.

Die Mitte steht nicht zur Wahl - man muss sich für rechts oder links entscheiden. Das ist zutiefst bedauerlich. Und dieses Phänomen beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, sondern findet sich beinahe überall auf der Welt.

Was besonders gefährlich ist: Der Diskurs wird nicht mehr durch Argumente getragen, sondern durch Lagerdenken. Wer differenziert oder sich zwischen den Fronten bewegt, gilt schnell als feindlich für beide Seiten. So wird echte Verständigung unmöglich gemacht - nicht, weil sie nicht gebraucht würde, sondern weil sie das bestehende Spannungsfeld stören würde, von dem manche Akteure profitieren. Polarisierung wird so zur Methode, nicht zum Zufall.

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Vom Macho zur Transfrau: wenn spanische Männer plötzlich ihr Geschlecht ändern?

Die Gesetzeslücke, die nun immer mehr angebliche "Transfrauen" benutzen, um nicht wegen geschlechtsspezifischer Gewalt verurteilt zu werden, empört immer mehr Spanier. Auch seitens der spanischen Frauenbewegung gibt es Kritik am Trans-Gesetz, weil dieses eine juristisch problematische Gleichstellung von häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt verursache.

Es führte zu massenhaften Strafmilderungen und vorzeitigen Freilassungen von Sexualstraftätern, da im Zuge des modifizierten Strafkatalogs teilweise auch die Mindeststrafmaße gesenkt wurden. So stellten zahlreiche Straftäter Anträge auf eine Wiederaufnahme ihrer Verfahren. Als Folge wurde für fast 1.000 Vergewaltiger das Strafmaß heruntergesetzt, Hunderte kamen sogar vorzeitig wieder frei. Der Aufschrei in den Medien und der Gesellschaft war enorm.

So haben sich schon mehrere gewalttätige Männer zu „Transfrauen“ umschreiben lassen. Der Grund: Sie kommen vor Gericht besser weg.

Für Aufsehen sorgte in Spanien beispielsweise der Fall eines Polizeibeamten, der seine Ehefrau und seine Kinder mit dem Messer bedrohte und deshalb von seinen Kollegen angezeigt wurde. Der Richter musste ihn aber auf freien Fuß setzen, weil der Mann zuvor sein Geschlecht geändert hatte. Damit kann die „Transbeamtin“ nur noch wegen häuslicher Gewalt, nicht aber wegen sogenannter „machistischer Gewalt“ belangt werden.

https://kurier.at/politik/ausland/spanien-maenner-aendern-geschlecht-transfrauen-verurteilung-entgehen-podemos/402939254

https://www.emma.de/artikel/spanisches-trans-gesetz-schlaeger-werden-frauen-341277

Wie wird der Schutz von misshandelten Frauen gewährleistet wenn der Schläger der Täter seiner Strafe entgeht wenn er sich zur Frau erklärt? Wird hier der Schutz von Frauen und Kindern im Namen der Toleranz geopfert? Ich finde ja.

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