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Wurde ich traumatisiert?

Ich bin Drogenabhängig von k. Ich habe mich getroffen um zu kaufen und es ist eskaliert. Denn ich hatte kein Geld, nur 20 Euro und 1 Gramm kostet 50. Er hat es mir trotzdem gegeben, und zwar extrem viel. plus Mischkonsum mit sehr viel Alkohol und Gras. Ich kann da nicht stoppen und habe alles genommen sehr schnell.

Ich war so Blackout. Dann hat er die ganze Zeit gesagt: "I want to fck you" und hat mich in eine Ecke gebracht und auf mich gelegt und die ganze Zeit geküsst und angefasst.

Er wollte dass ich zu ihm nach Hause geh wo ich schon einmal war. Wir haben auf Bus gewartet, ich hab die ganze Zeit gekotzt. Ich hab einen Jungen angerufen ich wollte dass er mich abholt. Aber er ist nicht gekommen.

Der Dealer ist ausgerastet und hat mich festgehalten und irgendwo hingebracht auf Feld. Ich wollte weg und er hat mir an Haare gezogen und mich geschlagen und Mund zugehalten und ich lag am Boden er hat auf mich eingetreten.

Dann hat er meine Tasche und Handy geklaut und ist weggegangen. Ein anderer Mann hat mich gesehen und die Polizei gerufen.

Dann kam Krankenwagen und Polizei weil ich hatte auch Überdosis von k.

Der Dealer würde verhaftet und ich muss gegen ihn aussagen aber ich will nicht.

Was tun? Wurd traumatisiert? Ich war davor schon einmal bei ihm er hat sich die ganze Zeit ausgezogen und so und ja er ist 32 und ich 17 und er hat mich blockiert.

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Ex auf Party getroffen, was tun?

Hi zusammen,

ich hatte hier vor einigen Wochen mal die Story gepostet, wie sich meine Ex zu Ostern getrennt und verhalten hat.

Wir hatten gestern ein Dorffest, auf dem ich mich mal wieder unter die Leute trauen wollte, nunja... Meine Freunde haben sich einen Platz gesucht und siehe da, sie sitzt am Nachbarstisch mit Freunden und wir haben sie erst dann bemerkt.

Sei es drum, wegrennen brauch ich nicht und ich dachte ignorieren, und gut ist.

Das Problem ist, diese 10er Gruppe, von denen ich nur sie kannte und ihren Cousin, haben unseren Tisch im Dauertakt schikaniert, dumm angemacht und fast schon belästigt. Sogar die Menschen an unserem Tisch, die sie nicht kannten, haben sich gefragt, was ist denn das für ein Scheißverhalten.

Nach 2 Stunden ungefähr habe ich mich dann doch dazu entschlossen und übereden lassen etwas zu trinken und Spaß zu haben, naja Schuss nach hinten, denn ich neige dazu, wenn ich was trinke, zu sagen was ich denke :/

Bin dann draußen mit vielen bekannten Leuten ins Gespräch gekommen und wurde immer wieder von ein paar Leuten von diesem Tisch angerempelt, blöd angemacht und irgendwann war mein Geduldsfaden wirklich am Ende und ich hab angefangen Kontra zu geben, speziell ihr und ihrem Cousin.

Wie können Menschen die ich nicht mal kenne, so ein Verhalten an den Tag legen? Was seid ihr denn für Abschaum oder was für rückgradslose Menschen, die Fremde vorschicken? Jedenfalls ist ihr Cousin einmal auf mich los, im Prinzip also Nase an Nase und natürlich hab ich meinen Boden behalten, würde mich aber niemals dazu verleiten lassen wegen so etwas jemanden nen Ding zu ziehen, sind dann auch 1-2 Freunde von mir dazwischen und gut wars.

Zudem er ja auch erst 18 ist und ich 23...

Gegen Ende war mein Pegel dann so hoch und die Provokationen so weit fortgeschritten, dass ich, als ich sie mit einer Freundin die ich auch kannte, alleine gesehen habe, mal die Meinung gegeigt habe und mich auch etwas ausgekotzt habe über sie. Kumpels haben gemeint, bringt nichts und lass es sein und ja, sie haben recht, das ist Müllniveau, aber nun ist es mal passiert.

Heute ist genau dort nochmals eine Party und meine Gruppe möchte nochmal hin, jetzt ist halt mein Bedenken, ob das nicht zur Eskalation noch mehr beiträgt, wenn sie auch wieder da ist und ich auch komme, bräuchte da mal ein paar Meinungen.

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Frauen und Vergewaltigungsfantasien. Transgenerationale Trauma Dynamik.

https://youtu.be/i4lZWcRxmDE?si=pASMZe8PIKm4en1Q

Hier wirkt massive Doppelmoral — von beiden Seiten.

  • Frauen: "Ich habe diese Fantasien, aber sie passen nicht zu meinem moralischen Selbstbild -> also verdränge ich sie oder rede sie schön."
  • Männer: "Ich will eine reine Frau -> solche Fantasien passen nicht dazu -> also beschäme ich sie oder ignoriere es."
  • Frauen öffentlich: "Das ist nur ein Spiel. Ich bin natürlich moralisch überlegen. Es hat nichts mit meiner echten Sexualität zu tun."
  • Männer öffentlich: "Nur gestörte Frauen denken so. Meine Frau würde sowas nie wollen."

ich denke es wird an der Zeit der Realität ins Auge zu sehen. Was steckt wirklich dahinter? Und was hat es mit dem wahren menschlichen Bindungsverhalten zutun?

Transgenerationale Traumadynamik und weibliche Hypergamie

Das, was wir heute oft als emotionales Beziehungsverhalten von Frauen beobachten, ist zu einem erheblichen Teil das Ergebnis transgenerationaler Traumamuster, die tief im limbischen System verankert sind.

Trauma wird nicht nur psychologisch, sondern auch epigenetisch weitergegeben. Studien belegen dies bei Nachfahren von Holocaust-Überlebenden, Kriegsopfern und Opfern systematischer Gewalt. Was die biologische Linie überlebt, prägt die emotionale und sexuelle Reaktionsarchitektur der folgenden Generationen.

Gerade bei Frauen ist dieser Mechanismus evolutionär extrem scharf ausgebildet. Über Jahrtausende wurden Frauen im Kontext von Krieg, Eroberung, Unterwerfung und sexueller Gewalt gezwungen, sich an dominante Sieger zu binden, um überhaupt überleben und Nachkommen sichern zu können. Der sogenannte Kriegsbräutemechanismus beschreibt genau diese Dynamik: Die geraubte Frau musste blitzschnell den emotionalen Bezug zu ihrem ursprünglichen Partner kappen und eine Überlebensbindung an den neuen Mann etablieren — unter massivster Dissoziation und innerer Anpassung.

Dieses Muster wirkt bis heute fort. Es ist kein Zufall, dass viele Frauen in Vergewaltigungsfantasien Erregung finden. Nicht, weil sie Vergewaltigung wollen sondern weil der Mechanismus der emotionalen Bewältigung sexualisiert wurde: Was nicht zu ändern war, wurde in kontrollierbare Erregung transformiert. Das ist eine unbewusste Reinszenierung archaischer Überlebensstrategien.

Daraus ergibt sich auch ein tiefes Missverständnis über Bindungsfähigkeit. Es sind nicht die Frauen, die in der Regel stabil und tief binden sondern die Männer. Männliche Bindung ist evolutionär auf Stabilität, Schutz und langfristige Investition ausgelegt. Frauen hingegen sind hypergam gesteuert: ihre Bindung ist situativ und statusabhängig, weil sie evolutionär jederzeit bereit sein mussten, sich im Fall von Bedrohung oder Verlust an eine neue, überlegene Schutzfigur zu binden.

Hier liegt die eigentliche Kälte und Berechnung in der Dynamik: Nicht der Mann ist in seiner r-selektiven Fortpflanzungsstrategie (Samen streuen) der Hauptakteur emotionaler Berechnung

sondern die Frau, die durch Hypergamie als Abwehrmechanismus gegen Trauma eine extrem selektive, opportunistische und statusgetriebene Paarungsstrategie verfolgt. Sie sucht Schutz und Sicherheit bei dem stärksten Mann, der nicht geraubt werden kann genau, um das alte Überlebensdrama nicht wiederholen zu müssen.

In der modernen Welt, in der soziale und biologische Checks durch Technologie und Gesellschaft ausgehebelt werden, wird diese Dynamik zunehmend dysfunktional. Das erklärt, warum klassische Beziehungsmuster zerfallen und warum Männer, die dieses Spiel nicht durchschauen, immer wieder in emotionale und soziale Katastrophen geraten.

Was wir heute als "natürliches Beziehungsverhalten" sehen, ist in Wahrheit zu einem großen Teil die fortwirkende Anpassung an transgenerationale Traumata sexualisiert, hypergam gesteuert, emotional reaktiv.

Vergewaltigungsfantasien bei Frauen sind kein Ausdruck von echter Gewaltlust sondern eine sexualisierte Verarbeitung uralter Überlebensmuster.

Kriegsbräutemechanismus -> Dissoziation + Umschaltfähigkeit -> Umkodierung von Ohnmacht in Erregung.

-> "Wenn ich es nicht verhindern kann, dann muss ich lernen, es sexuell zu integrieren, um psychisch zu überleben."

Dadurch wird die natürliche Hypergamie (evolutionär angelegte, statusorientierte Paarungsstrategie) der Frau zum Hypergamieturbo mit Inflationär hohen Anspruchsdenken an den Mann. Egal wie du es als Mann machst, machst du es falsch.

Früher:

Hypergamie war relativ geerdet durch soziale Strukturen und persönliche Auswahl.

Durch die Zwangslage der geraubten Frauen entstand:

  • massive dissoziative Umschaltfähigkeit "Ich muss mich an den Sieger binden, sonst sterbe ich."
  • Sexualisierung von Ohnmacht -> als psychischer Überlebensmechanismus.
  • Emotionale Flexibilität -> Bindung um jeden Preis -> zum stärksten Mann, der Sicherheit bietet.

So wird das kappen von emotionalen Bindungen einfacher, ein schnelles Umschalten zum besseren Mann möglich und Macht wird als attraktiv erlebt.

Was sind eure Gedanken dazu?

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