Ehe – die besten Beiträge

dämliche Einstellung von Möchtegernfußballproleten lächerlich

Muss mich mal etwas auskotzen über solch eine Einstellung.

Mein Mann war am Samstag in seiner ehemaligen Heimatstadt (eine Stunde von uns entfernt) zu einer Grillparty von seinen Fußballfanfreunden eingeladen.

Es war abgemacht, dass ich ihn abends wieder hole. Die Feier begann bereits um 15 Uhr in der größten Hitze.

Die Frau seines besten Freundes fragte mich, ob wir in der Zwischenzeit was unternehmen wollen.

Ich hatte erst abends Zeit aber da ich ihn abends sowieso holen musste, meinte ich, dass wir gern was machen könnten.

Also waren wir essen und im Kino. War aber echt gemütlich.

Dann erzählte sie Dinge, die mir mein Mann von diesen Typen auch schon öfter erzählt hat. Ich dachte manchmal, dass er vielleicht übertreibt, um bei mir besser da zu stehen aber laut ihren Aussagen hat er tatsächlich sogar untertrieben.

Sie sagte, dass sie keinen Rückzugsort hat. Ihr Mann hat fast täglich irgendwelche lauten grollenden Jungs da zum Fußball schauen. Sie alle brüllen und schreien herum und die Wohnung ist sehr klein. Sie hat nie ihre Ruhe. Die beiden erwarten ein Baby und sie hat Angst, dass sich das wenn das Baby auf der Welt ist auch nicht ändert.

Außerdem fragt sie ihren Mann oftmals, ob er mit ihr da oder da hin fährt und er sagt meistens "boah nein auf sowas hab ich gar keinen Bock, das ist echt nicht so meins" und was tut er dann? Er fährt dann "mit den Jungs" dort hin.

Außerdem, dass er, wenn er mit denen unterwegs ist immer total viel Bier trinkt obwohl er eigentlich gar nicht so viel trinken mag und zu ihr immer nein sagt, wenn sie mal ein Gläschen Wein oder ein Seiterl mit ihm trinken wollte (vor der Schwangerschaft).

Sie sagt, dass sie total oft zuhause sitzt und sich langweilt weil er ständig mit seinen Freunden unterwegs ist (er fragt meinen Mann ja auch wöchentlich ob er mitkommt aber zum Glück geht das nicht mehr so leicht, weil wir ja mittlerweile ne Stunde entfernt wohnen).

Außerdem fragt sie ihren Mann oft, ob sie zumindest mit ihm und seinen Jungs mitkommen könnte, zb auf den Naschmarkt wo sie mit ihm hinwollte aber er nicht wollte aber mit den Jungs dann eben schon und dann meinte er, dass die Jungs alle keine Frauen dabei haben wollen und dass sie mehr als nur unerwünscht ist.

Beim Fußball schauen bei ihnen zuhause muss sie sich meist auch im Schlafzimmer aufhalten weil die Jungs wollen keine Frau im Wohnzimmer.

Die meisten dieser Typen (und dieser Freundeskreis besteht aus ca. 30 Männern) sind sogar in einer Beziehung und wohnen zusammen mit ihren Partnerinnen aber fast alle haben mit ihren Frauen folgende Vereinbarung: man sieht sich nur unter der Woche. Das Wochenende ist zu heilig um es mit der Frau zu verbringen, da macht man was mit den Jungs.

Wenn die sich treffen, dann meist schon am Vormittag bis spät in die Nacht hinein und das kann ich absolut nicht nachvollziehen. Meine Freundinnen und ich treffen uns immer höchstens ein paar Stunden weil jeder so viel zu tun hat (außer wir haben einen geplanten Tagesausflug aber da ist auch jeder spätestens um 20 Uhr wieder bei sich zuhause) und ich weiß halt, dass mein Mann absolut nicht so ist. Der schläft gerne schon vor 21 Uhr (auch am Wochenende, steht dafür aber schon freiwillig um 6 Uhr morgens auf zum Sporteln aber das verstehen seine Freunde alle gar nicht), trinkt ungern mehr als 2 Bier sondern lieber Kaffee und Soda Zitron (und nein das sagt er nicht nur zu mir weil ich selbst gerne öfter mal was mit ihm trinken würde aber da sagt er immer nein er mag nicht) und er mag auch mal tiefgründigere Gespräche.

Mit diesen Typen kann man über nichts anderes sprechen als Fußball.

Die Frau seines besten Freundes ist im 5. Monat schwanger und mein Mann hats durch MICH erfahren weil sie es mir gesagt hat. Sein bester Freund hätte ihm nichts gesagt weil sie nur über Fußball reden. Ich meinte dann zu ihm, warum er es denn meinem Mann bisher nicht gesagt hat und seine Antwort war "so halt weil sowas ja nicht so wichtig ist. Wichtiger ist, wer bei der Bundesliga gewinnt" und das Traurige ist, das war kein Scherz, das ist sein verdammter ernst.

Mich regen solche Männer sooooooo dermaßen auf und ich bin sowas von froh, dass mein Mann bei mir wohnt und mit solchen Affen kaum noch Kontakt hat bzw. nur alle paar Monate mal.

Mir tut die schwangere Frau extrem leid.

Sorry für den langen Text aber das musste einfach raus, ich grieg so nen Groll. Als mein Mann noch dort in der Gegend wohnte, war er auch fast jedes Wochenende dabei und ich bin so froh, dass dem nicht mehr so ist.

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Wie mit respektlosem Verhalten in der Familie meines Mannes umgehen?

Hallo zusammen,

ich hoffe, ihr könnt mir einen Rat geben,ich stecke in einer belastenden Familiensituation.

Ich bin seit 20 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wir haben einen Sohn, und mein Mann kommt ursprünglich aus dem Ausland. Vor vier Jahren hatte ich den letzten Kontakt zu seiner Familie – seitdem war ich nicht mehr dort, weil wir eine längere Trennungszeit hatten. In dieser Zeit war ich mit meinem Sohn komplett auf mich allein gestellt.

Was mich bis heute verletzt: Keiner aus seiner Familie , weder seine Mutter, sein Bruder noch seine Schwester hat sich während dieser schwierigen Phase bei mir gemeldet. Kein Anruf, keine Nachfrage, wie es uns geht.

Etwa sechs Monate nach Beginn der Trennung hat seine Schwester geheiratet. Ich habe damals nicht zur Hochzeit gratuliert, weil ich selbst in einer sehr belastenden Situation war und ehrlich gesagt hätte ich mir auch von ihr ein bisschen Mitgefühl gewünscht.

Lange Zeit herrschte Funkstille, und irgendwann stellte ich fest, dass sie mich auf Instagram blockiert hatte. Ich sprach meinen Mann darauf an, und sie schickte mir dann eine Nachricht, in der sie sagte, sie sei sauer auf mich, weil ich ihr nicht zur Hochzeit gratuliert habe.

Ich habe ihr geantwortet, dass ich damals in einer sehr schweren Lebensphase war allein mit meinem Kind und mich ebenfalls verletzt gefühlt habe, weil sich niemand aus ihrer Familie bei uns gemeldet hat.

Jetzt bin ich wieder mit meinem Mann zusammen, und wir möchten bald zu seiner Familie fahren. Seine Mutter lebt noch, und wir werden ein paar Wochen bei ihr wohnen. Die Schwester hat allerdings heute zu meinem Mann gesagt:

„Ich werde mit ihr auf gar keinen Fall reden...“

Sie redet oft sehr frech, provoziert gerne und ist sehr frech.Zuvor hatte sie mir einmal gesagt ich solle mich aus der Wohnung „verpissen“. Ich habe Angst, wieder in eine unangenehme Situation zu kommen,ignoriert oder provoziert zu werden.

Ich will keinen Streit, aber ich möchte auch nicht mehr klein beigeben oder mich innerlich kaputt machen, nur um des Friedens willen.

Was würdet ihr tun, wenn ihr in so eine Familiensituation müsstet?

Mein Mann mischt sich da nicht besonders ein,er wolle keinen Stress und will seinen Urlaub genießen.

Ich bin für jede ehrliche Meinung offen.

Vielen Dank

Ehe, Familienprobleme, Streit

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https://www.antenne.de/experten-tipps/liebe/ehe-als-auslaufmodell-neue-lebensformen-im-trend

Liebe, Familie, Freundschaft, heiraten, Scheidung, Ehe, Heirat, Partnerschaft, Auslaufmodell

Dominanter Mann?

Hallo,

Ich habe mein Leben lang eigentlich nur Männer angezogen mit EIGENER Vaterwunde (abwesender Vater, unbekannter Vater, trinkender Vater, handgreiflicher Vater, Vater der die Familie sitzen ließ oder die Ehefrau betrogen hat , toxischer Vater , Vater der zu weich ist, sich rumschubsen lässt, Schulden gemacht hat usw) - also im großen und ganzen Männer, die ohne positive Vater Vorbildfigur aufgewachsen sind und denen die Sicherheit gefehlt hat. So.

Diese Männer, die ich kennenlernte, hatten meist eine Mutter, die viel zu stark sein musste und praktisch die Aufgaben des Mannes miterledigen musste, das ganze Geld für die Kinder komplett alleine beschaffen musste.

Oft waren die Mütter auch zu übermutternd , weil die Kinder alles waren was sie noch hatten und nervliche Wracks.( sahen auch oft so aus).

In vielen Fällen waren ihre Mütter bissige Schwiegermonster die einen tief sitzenden Hass auf feminine Frauen hatten (war damals schlanke Natur- Blondine mit Kleidchen, könnt euch vorstellen was da los war) und sowieso auf alles was männlich ist einen Hass... Richtig nervig.

Das Resultat war dann dass der jeweilige Sohn der typische Nyceguy war, der mit Luft und Liebe für sich wirbt, mit zarter Stimme, der gerne kocht, nicht erfolgreich ist im Job aber auch nichts daran ändern wollte, im Dating überwiegend erfolglos, deswegen frustriert, einer der nie erwachsen werden wollte , mit Ende 20 ,Mitte 30 oder auch 45 noch Battlefield gezockt hat und die gleichen Klamotten trug wie zu Teenagerzeiten. Pornsüchtig war und entweder sexuell egoistisch oder devot - also egal was war - er hat nie geführt sondern auch da gerne die Zügel abgegeben oder eben schnell abgefertigt. Zu Verführung + führen war er gar nicht in der Lage. Nur abfertigen oder Zügel abgeben...

Einer der nie Verantwortung übernehmen wollte und frauenfeindlich eingestellt war. Also Frauen nur auf den Geschlechtsakt reduziert (obwohl sie fast nur Ablehnung erlebt haben) und das Maß Traumfrau charakterlich an der Mutter gemessen, also stark, dominant, das Zugpferd... frei nach dem Motto "Die macht das schon".

Allerdings wenn es um das Aussehen von Frauen ging war ihm keine gut genug. Der typische Traum von ihm immer die Thai oder Phillipinen Frau mit Anfang 20 - lol. Und Körpermaße wie eine 9 Jährige in Deutschland. Und wenn ich nicht sein wollte/konnte wie ihre VORBILD Mutter haben sie betrogen, gelogen und schlimmeres, sogar Geld gestohlen, nachdem ich in dieser 50/50 Beziehung häufig dem Mann ausgeholfen habe finanziell.. Also reinste Katastrophe... kann man sich nicht ausdenken.

Mitlerweile denke ich hängt es damit zusammen wie eine Frau oder ein Mann aufgewachsen ist - was für Vorstellungen er so vom Leben oder Beziehung hat. So habe ich ja auch ein ganz anderes Bild einer Familie vermittelt bekommen.

Also nochmal einen Mann mit dominanter Mutter und Vaterwunde würde ich für mich persönlich nach all dem nicht noch mal versuchen...obwohl ich nie vorurteilbehaftet sein wollte.

Mein Vater war ein Provider, er hat die Familie ernährt und uns verwöhnt und gut behandelt, sich jobtechnich immer versucht vorran zu bringen - nur für uns. Außerdem war er konservativ und hat selbstbewusst die Familie geführt, Verantwortung übernommen und uns beschützt. Und nicht die Zügel in die Hand der Frau gelegt und sich zurück gelegt. Er war immer gut gekleidet . Meine Mutter war auch gläubig und war Hausfrau und Mutter und in ihrer femininen Energie. Ich hatte eine schöne Kindheit. Wir waren echt glücklich

Dominanz heißt Für mich ganz klar die Führung übernehmen als Mann. Ohne Gewalt oder dieses Vertrauen zu missbrauchen und es schon gar nicht erwzingen müssen. Jemand zu sein dem man vertraut und zu dem man aussieht.

Da ich nicht auf ein sexuelles Abenteuer aus bin, ist die Frage, wo oder wie findet man als Frau überhaupt noch so einen Mann mit natürlicher Führungskraft / gesunder Dominanz? Oder gibt es die hier in unserer deutschen Kultur nicht mehr? Liegt das an dem Land oder der Zeit ?

Ich weiß das Internet ist voll mit Fetisch- Angeboten aber das ist ja nicht das was ich mir wünsche wenn ich sage ich würde gerne mal einen dominanten Mann mit Führungs-Enthusiasmus kennenlernen für ein gemeinsames Leben.

Gibt es so was heute überhaupt noch?

Liebe, Ehe, Partnerschaft, Psyche

Flüchtlinge zu Hause aufgenommen und es gibt Stress

Meine Frau und meine 2 Kinder wohnen in einem Haus. Da wir im Haus noch 2 weitere Räume frei haben, kam meine >Frau auf die Idee vor einigem Monaten Flüchtlinge aus der Ukraine aufzunehmen.

Wir haben eine 5 Köpfige Familie bei uns aufgenommen, dafür haben meine beiden Kinder (unter 12 Jahre) ihre Zimmer zusammengelegt das ein zusätzliches Zimmer frei wird.

Diese Flüchtlinge sind auch sehr nette Leute nur gibt es einige Schwierigkeiten.

Sie haben die obere etage für sich mit eigenem bad, nur die kühe benutzen wir gemeinsam.

Ich habe gedacht sie essen bei uns mit, ich koche einfach mehr. Aber es gibt viele Diskussionen, das essen schmeckt nicht gut, die Tochter mag keine Zwiebeln, der Sohn will am besten nur Nudeln und die Mutter jeden Tag Suppe usw.

Da sie auch geld vom Amt bekommen gehen sie auch selbst einkaufen und würden gerne selber kochen.

Nun ist das Problem da wir getrennte haushalt sind das der Kühlschrnka zu klein ist für 2 Familien. Am Anfang habe ich ihnen im Kühlschrank ein Fach gezeigt, wo sie ihre Sachen deponieren können, doch für sie ist das fach zu klein und stellten immer wieder ihre lebensmittel in andere fächer und so wussten wir nicht welche unsere und ihre sind.

Ich habe entschieden das unsere familie einen kühlschrank im wohnzimmer aufstellt, weil dort noch platz genug ist und die flüchtlinge den kühlschrank in der küche haben. diese trennung klappt gut, nur meiner frau passt das nicht das sie alles hin und her tragen muss.

ein weiteres problem ist das sie permanent am abend lange kochen und wenn wir abends nach hause kommen müssen wir oft warten bis die küche frei wird.

dazu gibt es probleme mit dem tv, das sie unsere kinder mit den anderen oft ärgern wegen dem tv programm. deswegen würde ich meinen kindern einen tv kaufen oder nicht?

die aktion die flüchtlinge aufzunehmen haben ich und meine frau beschlossen als zeichen der solidarität und damit wir diesen menschen helfen. Wir bekommen sogar Geld von der Gemeinde das die Nebenkosten abgedeckt sind + Zuschlag.

einfach vor die tür setzen wollen wir sie auch nicht, was für kompromisse sollen wir eingehen?

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