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Warum vertreten viele Menschen eine atheistische Weltanschauung, also die Überzeugung, dass es keinen Gott oder keine Götter gibt?

Warum gibt es Menschen, die sich für eine atheistische Weltanschauung entscheiden und daran glauben, dass es keinen Gott oder keine Götter gibt? Welche Faktoren spielen eine Rolle bei der Entwicklung dieser Überzeugung, und welche persönlichen, wissenschaftlichen und philosophischen Erwägungen könnten dazu beitragen, dass eine Person zu dem Schluss gelangt, dass es keine höhere Macht oder übernatürliches Wesen gibt? Wie könnte jemand durch seine Lebensumstände und Prägungen, etwa durch seine Familie, seine Kultur oder sein soziales Umfeld, dazu gebracht werden, religiösen Glauben abzulehnen oder nicht als notwendig für ein erfülltes Leben zu erachten?

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse könnten bei dieser Sichtweise von Bedeutung sein? Inwiefern bieten Naturwissenschaften wie Physik, Biologie, Chemie und Astronomie Erklärungen für die Entstehung und Beschaffenheit des Universums, die aus atheistischer Perspektive die Rolle eines Gottes überflüssig erscheinen lassen? Welche Argumente, die auf empirischen Beweisen beruhen, ziehen Atheisten häufig heran, um ihre Weltanschauung zu untermauern? Wie prägt das Vertrauen in die Wissenschaft ihr Verständnis von Wahrheit und Realität, und wie beeinflusst dies ihre Sicht auf Phänomene, die in religiösen Kontexten oft übernatürlich interpretiert werden?

Darüber hinaus stellt sich die Frage, wie Atheisten ethische und moralische Überzeugungen entwickeln, wenn diese nicht auf religiösen Lehren oder heiligen Schriften basieren. Welche Alternativen ziehen sie heran, um moralische Prinzipien und Normen zu begründen? Inwieweit orientieren sie sich an philosophischen Traditionen wie dem Humanismus, der den Menschen und sein Wohl ins Zentrum stellt, oder am Utilitarismus, der danach strebt, das größtmögliche Glück für die größtmögliche Zahl von Menschen zu fördern? Wie beeinflussen solche philosophischen Überlegungen ihr Verständnis von Gerechtigkeit, Mitgefühl und Verantwortung gegenüber anderen?

Welche Herausforderungen könnten Atheisten erleben, wenn sie in einem stark religiös geprägten Umfeld leben? Wie gehen sie mit potenziellen Spannungen oder Konflikten um, die sich aus ihrem atheistischen Weltbild und der religiösen Überzeugung anderer Menschen ergeben? Welche Strategien nutzen sie, um respektvoll und tolerant im Dialog mit Gläubigen zu bleiben, und wie gestalten sie diesen Austausch, um gegenseitiges Verständnis zu fördern? Welche Rolle spielt dabei die Akzeptanz von religiöser Vielfalt und die Frage, wie man in einer pluralistischen Gesellschaft friedlich zusammenlebt?

Wie wirkt sich die atheistische Weltanschauung auf das Leben von Atheisten aus, wenn es um existenzielle Fragen wie den Sinn des Lebens, den Umgang mit Sterblichkeit und die Suche nach Trost in schwierigen Zeiten geht? Inwieweit sind sie darauf angewiesen, auf persönliche Reflexion, zwischenmenschliche Beziehungen oder philosophische Überlegungen zurückzugreifen, um Trost und Sinn zu finden? Welche Antworten suchen sie in Bezug auf die Vergänglichkeit des Lebens und die Endlichkeit der menschlichen Existenz, wenn die Vorstellung eines Jenseits oder eines göttlichen Plans für sie keine Rolle spielt?

Wie könnte das Verhältnis von Atheisten zur Gesellschaft aussehen, insbesondere wenn es um die Rolle der Religion im öffentlichen Leben und deren Einfluss auf Politik und Gesetzgebung geht? Welche Gedanken machen sich Atheisten über den Platz, den Religion in der Gesellschaft einnimmt, und wie setzen sie sich für eine Welt ein, in der sowohl religiöse Freiheit als auch das Recht auf eine säkulare Lebensweise respektiert werden? Inwiefern sehen Atheisten die Notwendigkeit, gesellschaftlich aktiv zu werden, um den Einfluss der Religion auf die Politik zu begrenzen und die Trennung von Kirche und Staat zu verteidigen? Und welche Visionen haben sie für eine Gesellschaft, in der Menschen unabhängig von ihrem Glauben oder Nichtglauben friedlich zusammenleben und gemeinsame Werte teilen können?

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Muss ein Christ "uncool" sein?

Ich komme aus einer streng atheistischen Familie und bin dennoch Christ geworden. Aber natürlich sind Werte die ich lernte von klein auf, Erfolg und Lohn und keine selbstlosigkeit. Meine Mutter ist eine Karrierefrau, Mein Vater ein Karrieremann, meine Geschwister sind alle gut aufgestellt. Generell ist in der Verwandtschaft auch Ansehen und Erfolg, Reichtum verbreitet.

Und ehrlich. Meine ganze Persönlichkeit. Ich bin ein Karrieremann, ich will niemals ein Kind haben und ich liebe meine Freundin und sie ist genauso. Wir sind liebevolle, gebildete Menschen. Und Jesus kann mich nicht so akzeptieren und lieben wie ich bin? Ich muss mich also komplett ändern?🤢

"Regeln" Bitte. Nein ich lese sicher nicht jetzt jeden Tag in der Bibel. Warum nicht gleich ins Kloster?

Und diese ganzen Gesetze. Einmal heisst es, in der Liebe sind alle Gesetze erfüllt und dann gibt es doch noch 10.000 Details zu beachten. Darf man atmen? Ich fühl mich nicht wohl wenn mir jemand bei egal was vorschreibt wie genau ich es zu tun habe.

Und ich bin auch nicht konservativ oder introvertiert, man darf ja nichtmal redselig sein. Freude verboten, Depression Pflicht✅

Es geht fast nur darum irgendwie, was man alles nicht darf, wie falsch man selbst ist und wie sehr die bestraft werden die sich wiedersetzen, so kommt es mir einfach vor.

Und ich will MEINE FREUNDIN und das auch obwohl sie keine Christin ist, was mir jeder Christ ausreden wollte.

Ich sehe da keine Liebe!😡 Als ob sie Dreck wär, ich könnt kotzen🤢

Sie ist besser als 100.000 Christinnen die ich traf und mir ist sch**egal dass angeblich ein Christ was Besseres ist.

Aber die Bibel will dir alles vorschreiben. Es geht nur um reine Logik irgendwie, Gefühle stehen im Hintergrund und die Logik basiert aber auf einer Logik, die nicht einmal Sinn macht.

Es geht nur um Gottes Wille, deine Rechte, Bedürfnisse und Gefühle als Mensch sind Latte. Ist doch so.

Ich glaube an Jesus und ich finde die "Liebe" an sich schön.

Aber so wie das da in der Bibel vorgeschrieben ist kann und werde ich nicht leben.

Weil zB. heirate nur eine Christin. Nein! Nein! Nein! Ich will meine Freundin ohne wenn und aber und ich liebe sie und ich würde sie gegen Nix auf der Welt eintauschen.

Zuerst ok, suchst du Gott, suchst Liebe und dann wird dir deine Freiheit genommen 🫤

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