Was haben so viele gegen Muslime?

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24 Antworten

Wo wird denn auf die Muslime losgegangen?

Was hat die Burka mit Islamfeindlichkeit zu tun? Es steht nirgends geschrieben, dass die Frau sich zu verhüllen hat. Kommt allein von der krummen Weltanschauung der orientalischen Männer.

Wenn eine Frau mit Burka auf die Straßen geht, dann wird dies nicht mit Religionsfreiheit verbunden, sondern mit Unterdrückung/Erniedrigung der Frau.

Nur weil es nicht "viele" Burkaträgerinnen in Deutschland gibt, heißt das nicht, dass deren Rechte egal sind. Auch Minderheiten haben Rechte.

Natürlich sind Muslime (noch) in der Minderheit, aber erzähle dies mal unseren Politikern. Toleranz an falscher Stelle, vielleicht sagt dir das was. Nicht nur, dass das Schweinefleisch aus Schulen und Kitas verbannt wird, nein.. es geht auch um die alljährlichen Diskussionen bzgl. der Umbennenung von "Weihnachtsmarkt" zu "Wintermarkt" um nur ein Beispiel zu nennen. Irgendwann ist es einfach zu viel.

Mit der Aussage, dass sich das Christentum und der Islam ähneln würde ich vorsichtig sein. Immerhin wird die Bibel von Muslimen als falsch bezeichnet, während der Koran im Christentum überhaupt keine Rolle spielt. Geht man nach der Lehre Jesu Christi, dann heißt es Nächstenliebe und Wange hinhalten. Mohammed hingegen war Kriegsherr und bediente sich demnach von Gewalt. Im Gegensatz zur Lehre Mohammeds, wird in der Lehre von Jesu Christi auch nicht zu Mord an Ungläubigen aufgerufen.
Diese zwei Religionen sind nicht "ziemlich ähnlich".

Den Muslimen geht es in Deutschland sehr gut.

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Kommentar von thisgirl0
19.11.2016, 17:55

Ich muss dir leider Recht geben, lol. Weißt du, ich war mal selbst Muslima, da ich in solch' einer Familie aufgewachsen bin und schon als Kind habe ich nicht verstanden wieso meine Familie zB in Deutschland gelebt hat, sich aber nicht dementsprechend angepasst hat(die Rede ist nicht von Kopftuch sondern wirklich Kleinigkeiten die eig kein Problem sein sollten). Darüber habe ich auch so oft mit denen diskutiert, e g a l wo man lebt, man hat sich dem ganzen einfach anzupassen. Ich kann ja nicht erwarten dass sich ein ganzes Land, ein ganzes Volk mir anpasst, nur weil mir das Allah sagt?! 

NIEMANDEN würde es gefallen wenn man die Kultur und traditionen ändern wollen würde. Würde dies zB in der Türkei passieren, würden die ein unglaublich großes Aufstand machen(bin Türkin und würde dasselbe tun), was auch richtig ist denn es geht um die Geschichte, Kultur, Traditionen und all' das. 

Aber würde man das, was man in Deutschland zB für Muslime so alles tut, in Saudi Arabien oder ganz schlimmes Beispiel: Afghanistan tun, würde man die Minderheit wahrscheinlich steinigen oder köpfen. 

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Ich meine, dass Du recht hast mit Deiner Behauptung: Christentum und Islam haben viele Gemeinsamkeiten:

  • BeideReligionen sind monotheistische, verlangen den Glauben an den einen Gott/Allah.
  • In beiden Religionen hat sich ein Herrschaftssystem der geistlichen Führung entwickelt.
  • In beiden Religionen kämpften/kämpfen religiöse Eliten um die Macht und die Anhänger unterlegener Glaubensrichtungen wurden/werden als Ketzer und Häretiker brutal verfolgt und ermordet. (z.B. Katharer, Albigenser, Amalrikanern  im Christentum; z.B. die Bahai, die Drusen, Aleviten, Ahmadiyya im Islam)

Nun gibt es bedauerlicherweise zwischen dem Christentum und dem Islam diesen schwerwiegenden Unterschied:

In christlichen Ländern wird die Religionsfreiheit als ein allgemeines
Menschenrecht weitgehend anerkannt.

In Teilen des Islams (besonders im sunnitisch-wahhabitischen Islam in Saudi-Arabien) werden abweichende religiöse Auffassungen gewaltsam unterdrückt. Auch können  die Verbrechen des „Islamischen Staates“ wenigstens
teilweise  mit den Glaubenslehren des wahhabitischen Islams in Saudi-Arabien gerechtfertigt werden. Besonders brutal ist auch die Unterdrückung der der Ahmadyya Muslime in Pakistan.

Ich nehme an, dass Du, thisgirl0, wünschst, dass sich die Einstellung gegenüber Muslimen positiv entwickelt. Dann solltest Du dich dafür einsetzen, dass z.B. auch in allen muslimischen Familien das Grundrecht auf Religionsfreiheit anerkannt wird, dass z.B. Jugendliche ab 14 Jahren ihre Religion und mit 18 auch den  Ehepartner frei wählen können.

Ich glaube, dass diese Freizügigkeit in den meisten muslimischen  Familien schon kein Problem mehr ist.

Aber eine streng orthodoxe (streng konservative)  Minderheit ist es,die z.B. der AfD und Pegida Argumente für muslimfeindliche Hezte liefert. Die radikalen Muslime unterstüzen so die radikalen Gegener der Muslime.

Du hast Erfahrungen mit der Religion Deiner Eltern. Du kannst sicher besonders gut mit dafür sorgen, dass nicht mehr so viele etwas gegen Muslime haben.

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Meiner Meinung nach ist uns die muslimische Kultur einfach fremd, schwer verständlich, schwer nachvollziehbar und voll von Widersprüchen.

Gerade gestern las ich eine Frage hier bei GF, dass sich ein Junge erst den linken und dann den rechten Fuß vor dem Gebet gewaschen hat und nun fragt, ob der (?) Gushl nun ungültig ist. Die Frage mag aus muslimischer Sicht wichtig sein, ich empfinde sie lächerlich.

Immer wieder wird betont, der Islam sei eine "Religion des Friedens", dann lese ich jeden Tag von extremistischen Islamisten, die mal eben wieder Männer, Frauen und Kinder in einem ganzen Dorf abgeschlachtet haben. Auch wenn die Mehrheit der Muslime diese Gewaltakte verurteilt und ablehnt, haben sie den gleichen Gott, den sie anbeten.

Wir lesen von barbarischen Praktiken in der Scharia, wo Homosexuelle geköpft und Dieben Gliedmaßen abgehackt werden. Ehebrecherinnen werden gesteinigt oder Frauen werden gezwungen, ihren Vergewaltiger zu heiraten.

Wenn eine Frau in Europa in einer Burka herumläuft, sagt sie damit ganz klar aus: ich gehöre nicht zu eurer Kultur und ich denke nicht daran, mich anzupassen. Ja, ich habe solche Frauen schon gesehen und der Anblick war mir ... unheimlich.

Außer der Eigenschaft einer monotheistischen Religion sehe ich kaum Parallelen zwischen Christentum und Islam. Idealerweise sagen beide Religionen, dass man nett miteinander umgehen soll, dann lesen wir wieder einmal von einer Großrazzia in Deutschland, um Hassprediger zu verhaften.

Wehe, eine westliche Zeitschrift veröffentlicht eine Karikatur von Mohammed! Die Redakteure müssen um ihr Leben fürchten.

Du fragst dich, was die Menschen gegen Muslime haben? Es ist Intoleranz, Angst, Unwissenheit und Isolationismus. Auf beiden Seiten.

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Weißt du, ich bin auch muslimisch aufgewachsen und später dann ausgetreten. Und was soll ich sagen, ich mag Muslime auch nicht. 

Überraschenderweise liegt das überhaupt nicht an den Medien sondern eher an den Muslimen selbst.

Ich habe so viele schlechte Erfahrungen mit Muslimen gemacht. Teils sind Muslime in Deutschland sehr asozial. Und das hat einen bestimmten Grund. 

Die meisten Muslime, die in Deutschland leben sind Immigranten, darunter sind sehr viele, die in ihrem eigenen Land nichts auf die Beine gekriegt haben, bzw. nicht die Chance dazu hatten und in Deutschland ihr Glück versucht haben. Es sind sehr#viele Arbeiter oder bildungsferne Familien dabei. 

Den Islam finde ich eigentlich nicht soo schlecht. Ich denke auch nicht, dass man den Islam überhaupt pauschalisieren könnte, denn er kann sowohl auf seine friedlichste als auch die radikalste Art ausgelegt werden. Es kommt immer auf die Menschen an, und das was sie draus machen. 

Was ich an Muslimen nicht mag ist, dass sie sehr viel Toleranz fordern, aber selber nicht fähig sind die banalsten Dinge zu tolerieren wie z.B. eine Homosexuelle. 

Ferner hat mich das total genervt, dass sie überall versuchen zu missionieren, aber in muslimischen Ländern hat man keine Chance für andere Religionen als den Islam zu werben. 

Das mit der Burka kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Nur weil ein bestimmtes Phänomen nur "selten" auftritt, dann heißt das nicht, dass man nicht darüber diskutieren oder sich darüber "aufregen" könnte. 

Ich finde die Burka, wie auch andere Menschen (einschließlich der Muslime selbst) nicht gut, und ich denke unter diesem Tuch könnte sich jeder Mensch verbergen. Auch irgendein Psychopath, Mörder Vergewaltiger, Terrorist und und und, der sich eben nur darunter versteckt. 

Natürlich gehören da auch die normalen Dinge, wie z.B., dass man das Gesicht beim Reden nicht sehen kann etc. und, dass dies immer eine Distanz verursacht. Es fühlt sich so an, als ob Muslime "Distanz" gegenüber nicht-Muslimen fordern. 

Außerdem sehe ich Burkas sehr häufig. Ich bin öfter in Frankreich und da sind sie öfter zu sehen. Auch im Europa-Park waren einige mit Burkas unterwegs. Das ist sehr subjektiv, manche sehen sie jeden Tag, andere nie.

Und wenn ich ehrlich bin, dann mag ich übertrieben religiöse Christen, oder andere Menschen mit ähnlich beschränktem Weltbild, überhaupt nicht.  Aber das Gute an Christen ist, dass sie vergleichbar sehr friedlich sind. Im neuen Testament findet man sehr viele gute und friedliche Aussagen von Jesus, die jeglichen Hass oder Gewalt verbieten. Muslime verbreiten Hass. 

Ich finde Christentum steht sehr für Vergebung und Frieden, Islam eher für Verurteilung und Verbote.

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Kommentar von thisgirl0
20.11.2016, 01:27

Vielen Dank für deine Antwort, ich als Ex-Muslime(jetzt Atheistin) kann das alles wirklich nur bestätigen! In meiner Familie sehe ich das selbst sehr oft, heulen rum dass fast nur in den muslimischen Ländern krieg herrscht, deren muslimische Brüder sterben, aber tolerieren selbst homosexuelle Menschen nicht, oder Menschen die sich freizügig kleiden und all' das eben.

Einmal unterhielte ich mich auch mal mit einem Freund (der ebenfalls Muslim ist) und er meinte, dass man LAUT QURAN Homosexuelle eigentlich töten oder zumindest steinigen soll. Aber da dass in die heutige Zeit nicht passt macht man das halt nicht und das fand er ernsthaft schade. Ich komme auf sowas wirklich 0 klar und verstehe nicht wie ein Mensch an sowas noch BLIND glauben kann!

Ich muss aber ehrlich gesagt sagen dass fast jede Religion so absurd und lächerlich ist. Sei es der Christentum, Judentum und ja sogar Buddhismus. Islam fällt da aber am meisten auf von denen.

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Kommentar von 666Phoenix
20.11.2016, 16:20

das Gute an Christen ist, dass sie vergleichbar sehr friedlich sind.

Das mag temporär und lokal beschränkt so sein. Aber wenn Du Dich mit der Geschichte des Christentums beschäftigst, dann kommst Du ganz schnell zu einer anderen Meinung.

Man sollte auch beachten, dass Christen sehr oft zwar nicht im Auftrag ihres Gottes zu Grausamkeiten in der Lage waren und sind, aber mit dessen Duldung, mit christlich-göttlicher Segnung ihrer Waffen und mit Auftrag seitens christlich orientierter Exponenten des sog. christlichen Abendlandes, die bei ihrer Amtseinführung mehrheitlich auch noch laut verkündeten: "So wahr mir Gott helfe!" 

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Was die Burka angeht, ich bin Atheist und finde die Diskussion vollkommen überflüssig. Ich habe auch noch nie jemanden mit einer Burka gesehen. Die meisten Argumente für den Verbot einer Burka sind lächerlich und weit hergeholt. Unabhängig davon ist einfach die Diskussion ünnötig. 

Ansonsten haben halt viele Leute irgendwelche Ängste. In unserer Gesellschaft gibt es viele  Versager die einfach nach irgendjemandem suchen um den verantwortlich zu machen. Die Muslime kommen da gerade recht, besonders jetzt mit der Flüchtlingssituation. Da ist es halt einfach und bequem den Islam und die Muslime für alles verantwortlich zu machen. Sowas hat meiner Meinung nach nicht wirklich was mit Doppelmoral zu tun, sondern ist einfach die Denkweise von Versagern und Verlierern.

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du musst dir eines klar machen:

dass frauen nicht in burka rum laufen, liegt nicht am islam, sondern an dem druck auf den islam durch aufklärung und säkularisierung. dieser druck dürfte im wesentlichen durch die politik atatürks ausgelöst worden sein. religionen sind nicht reformierbar, weil sonst ihr gesamtes machtgefüge zusammenbrechen würde.

das gilt eben auch für andere religionen, z.b. der katholischen kirche. ginge es nach denen, würden frauen heute noch mit kopftuch rum laufen und mädchen bekämen keine schulausbildung.

so wie du heute hier lebst, lebst du nur, weil aufklärung und säkularisierung den religiösen einfluss zurück gedrängt haben.

schau dir an was passiert wenn sich der islam mächtig genug fühlt: sharia und sittenwächter werden eingeführt (z.b. saudi arabien, taliban in afghanistan). auch die türkei entwickelt sich unter dem einfluss von erdogan zu so einem islamischen staat.

für mich ist islam eine faschistische weltanschauung, die weltweit geächtet, verboten und bekämpft gehört.

annokrat

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Kommentar von thisgirl0
19.11.2016, 16:25

Ich lebe in der Türkei und in der Hinsicht kann ich dir eigentlich nur recht geben (aber es gibt zum Glück viele die sich dagegen wehren und sich so etwas nicht gefallen lassen) ......

Aber das ist der Islam und nur weil ein paar Menschen es im schlechten Sinne ausnutzen sind doch nicht gleich alle Muslime an allem schuld und bedrohlich.

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Religion macht Kinder unsozial und intolerant

http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/psychologie/religion-macht-kinder-unsozial-und-intolerant-13372250

Wissenschaftliche Untersuchungen legen offen, dass religiös erzogene
Kinder oft Wirklichkeit und Fantasie nicht auseinander halten können.
Die religiöse Erziehung beeinflusst Kinder zum Glauben an mystische
Vorgänge und macht sie mit übernatürlichen Geschichten vertraut.

Die Auswirkungen sind dementsprechend verheerend: Das vernünftige auf Tatsachen beruhende Urteilsvermögen wird nicht richtig entwickelt, die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität gelingt nur noch begrenzt.

http://www.platinnetz.de/gruppe/bibelforum/thema/726523

kein Mehrwert für die Gesellschaft nur Ballast.

die Sache mit Burka

im Koran steht davon nichts. In der Schweiz wurde das Burka verbot
eingeführt. ALLE 6 träger die man bis jetzt erwischt hat mussten 100
Euro Strafe Zahlen und ablegen. Bis jetzt hat dies auch jede freiwillig
ohne Probleme getan. DAS Zeigt diese vermumung ist nur show und nicht
wirklich vom glaube getragen... auch der aufruf aus Saudi arabien als in
USA ein solcher Tourist für ein terrorist gehlaten wurde und
festgenommen wurde war: "ihr müsst euch an die Kleiderordnung des
jeweiligen Landes anpassen" zeigt dies eindeutig.

Es ein kulturelles mittelalterliches unterdrückungssymbol das mit dem
gaube nicht das geringste zu tun hat. Im Islam ist selbstbefriedigung
verboten damit der Mann keine gelüste bekommt wird die Frau einfach
abgedeckt da sie eh eigentum des Mannes ist. In einer säkularen
gesellschaft sind solche Mittelalterlichen Kulturellen entgleisungen nun
mal fehl am platz.

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Religionen polarisieren immer, speziell wenn es dann optisch noch sehr stark Augenfällig ist. Burka, Niqab, Orthodoxe Juden, u.s.w. 

Zudem gibt es über den Islam haufenweise Negativschlagzeilen (Koran-Verteilungen & Gewalt), wie keine andere Religion. 

Das bekannte Brett (Quran) vor dem Kopf (bez.w. der Koran verdeckt die objektive Sicht der Dinge,) festhalten an mittelalterlichen Lebensweisheiten, Salafisten, Fehlinterpretationen, und IS Spinnereien, nähren negative Vorurteile.

Ein moderner Muslime jedoch, fällt nicht weiter auf und kann sich gut integrieren.

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Kommentar von Abahatchi
19.11.2016, 21:30

Ein moderner Muslime jedoch, fällt nicht weiter auf und kann sich gut integrieren.

Dies trifft aber genau genommen auf alle Religionen zu. So lange die Leute ihre Religion nicht so ernst nehmen, wie es ihre eigenen Schriften fordern, so lange geht alles gut. Schauen diese Theisten aber zu, ihren Schriften auch wirklich zu entsprechen, dann kann man nur noch den Kopf einziehen, dann ist es egal ob es Juden, Christen oder Muslime sind, es wird ruppig.

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Die Kultur der Muslime unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht stark zu der, christlicher/atheistischer Europäer (bzw. zu der westlichen Welt). Alles was fremd ist, erscheint schnell unheimlich. Und selbstverständlich kommt es beim Zusammenleben von unterschiedlichen Kulturen schnell zu Reibepunkten. Vor allen Dingen uninformierte sehen Muslime schnell als Terroristen an und verstehen nicht, dass in jeder Bevölkerungsgruppe Extremisten existieren. Also wird schnell verallgemeinert. Das sorgt für Angstmacherei und schließendlich zu Hass/Diskriminierung gegenüber einer ganzen Bevölkerungsgruppe.

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meine gründe gegen den islam:

1. das ständige und fanatische missionieren und die behauptung, diese religion ist die wahre, perfekte und die behauptung, dass im märchenbuch koran ALLES steht, was man in den letzten jahrhunderten angeblich erst entdeckt hat..........

so ein quark...... zudem wird auch immer behauptet, dass der koran perfekt und gut ist, und deshalb noch nie jemand dieses märchenbuch verbessern konnte..............was für ein blödsinn, denn JEDER, der dieses märchenbuch verbessern würde, wäre getötet worden, denn damit würde er beweisen, dass dieses buch weder perfekt, noch der märchenonkel allmächtig wäre......... deshalb ist es auch verboten, die religion zu hinterfragen, zu kritisieren oder infrage zu stellen.............

für die hardcore-fanatiker:

JEDER kann euer märchenbuch besser schreiben, ich fange mal gleich damit an, so würde ich ein ECHTES religiöses buch anfangen:

Lebt und handelt in eurem Leben so, dass ihr niemanden Schaden zufügt und trotzdem eure Träume, Wünsche und Sehnsüchte erfüllt und beachtet dabei dass es nur einen wahren Schöpfer gibt und egal wie spätere Generationen und Kulturen mich nennen, ICH bin IMMER der EINE.

das würde nämlich einen besseren gott beschreiben, als es der monotheistische wäre, der laut dem alten testament als teufel beschrieben wird............und das würde auch einen besseren "allwissenden" gott beschreiben, als dem im märchenbuch, der nichts wusste und sich erst immer selbst von jedem quark überzeugen musste, der ihm zu ohren gekommen ist.........!!!!!

2. das stänige leugnen und die behauptung, dass ALLE muslimischen terroristen KEINE muslime seien....... so eine lächerliche lüge ist schon nicht mehr auszuhalten, denn fakt ist, dass ALLE terroristen, die das märchenbuch nutzen, MUSLIME SIND, denn sie haben ihren fanatischen glauben auf dem inhalt dieses buches aufgebaut !!!!! und die geschichte des islam beweist, dass nach dem tod des menschen namens mohamed ein großer glaubenskrieg UNTER muslimen entbrannte, der bis heute anhält, sunniten gegen schiiten und dazu noch die vielen kleinen gruppen alle gegeneinander !!!!!....zudem sollten mal alle muslime erklären, warum die meisten terroristen dieser welt muslime sind und diese religion ausleben, NACH den geboten des märchenbuches.........dass überhaupt nicht perfekt ist, sonst würden solche dummköpfe das nicht nutzen können........!!!!

3. die religion selbst, mit ihren unmenschlichen gesetzen und schari-geboten, die eine vom staat und gott befohlene körperverletzung und sogar mord legitmieren !!!!!....man muss sich mal nur die auslegungen dieser menschenverachtenden gesetze ansehen, wenn z.b. eine urlauberin in einem muslimischen land vergewaltigt wird, dafür dann auch noch bestraft wird, wegen sex ausserhalb der ehe........mir braucht niemand zu kommen und zu sagen, dass es die menschen sind, die diese gesetze dann falsch auslegen.......denn mit solchen aussagen widersprechen sich dann die muslime selbst, wenn sie behaupten, ihr märchenbuch und ihre religion sind perfekt und total verständlich.........!!!!

UND, ich werde NIE verstehen, wie man einen pädophil veranlagten menschen als prophet gottes, als gottgesandter ansehen und verehren kann.......ein alter mann, der behauptet, dass sein gott ihm die ehe mit einem 6-jährigen kind befohlen hat, dieses kind dann auch noch missbraucht, ist in meinen augen KEIN gottgesandter, sondern ein armer, kranker mann, der seine pädophilen neigungen mit der lüge eines gebotes von gott erklärt..........wenn angeblich ein gott wirklich einem kind helfen will, dann würde er diesem kind so ein schicksal ersparen und hätte diesem mohamed befohlen, das kind als eigene tochter anzunehmen und für sie zu sorgen.............!!!!

diese aussage ist der grund dafür, dass im islam bis heute kinderehen und missbrauch legitimiert sind:

"In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm -sagte zu Aischa: 'Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies[die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen."

so lange der islam unmenschlich, menschenverachtend und voller kriegstreiberei ist, so lange man die wahrheit leugnet, so lange bin ich gegen diese religion, die NICHT zu deutschland gehört, und die in deutschland nur bedingt durch die religionsfreiheit ausgelebt werden darf......denn viele gesetze und gebote sind NICHT mit unserem grundgesetz vereinbar......!!!!!!

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Kommentar von Aktzeptieren
19.11.2016, 17:46

Wenn du diese Religion nicht leiden kannst, wieso antwortest du immer auf die Fragen die mit dieser Religion Zutun haben? Das wäre das gleich wie wenn ein Muslime auf Fragen antwortet die mit Schweine Zutun haben. Und Niemand zwingt dich zu dieser Religion und nicht nur im Islam heißt es das anders Gläubige in die Hölle kommen.

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Kommentar von Aktzeptieren
19.11.2016, 17:48

Welche Gesetze in Deutschland sind den nicht mit dem Islam kombinierbar?

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Das ganze ist ein Kulturkampf. Geboren aus der Angst das Chaos im Nahen Osten nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen, das man angerichtet hat. Angefeuert von der Neuen Rechten europaweit.

Schau dich hier einfach um, dann weißt du was los ist. Das ist wie ein Zeitzeugnis. Ein ganzer Kulturkreis wird als schlecht erachtet. Mit der nötigen Pauschalisierung findet man für dieses Verhalten sogar noch Erklärungen.

Die Situation, wie wir sie heute in Deutschland vorfinden,  endet in weniger stabilen Verhältnissen meist in einem Genozid.

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....also nach meinen Erfahrungen misst der "normale Deutsche" Mitmenschen an ihrem Verhalten, und nicht an ihrer Religion....

...zudem ist ja überhaupt nicht ersichtlich, wer welche Religion hat... seit 1945 sind "wir" ja frei davon, uns irgendwie religiös kennzeichnen zu müssen... etwa durch Kleidung, Stern... oder sonstwas....

ALLERDINGS gibt es auch Menschen, die ihre Religion in den Vordergrund drängen... 

...und entsprechendes Verhalten und Akzeptanz von den Mitmenschen einfordern... statt sich einfach anzupassen....oder sich wenigstens unauffällig zu verhalten.....

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Es gibt sogar muslimische Frauen, die einen Hijab tragen, um damit u.a. zu zeigen, dass sie "ehrbar" sind... 

...damit diskriminieren sie Nicht-Hijab-Trägerinnen als "nicht ehrbar"...

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Recep Tayyip Erdogan, türkischer Premier, 2008: 

„Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

Gut, vielleicht täuscht sich Erdogan.

ebenso wie:

Zafer Senocak, Berliner Autor: „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ (2007):

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Da mag man dann durchaus nachvollziehen können, dass manche Menschen distanziert sind... wenn andere Menschen deutlich zeigen, dass sie "Muslime" sind....

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Nun weiß ich konkret auch nicht, ob "Muslime" etwas mit dem Islam zu tun haben....

habe da schon zweierlei Dinge gehört...

1.) WENN Muslime etwas "falsch" (wie z.B der IS)....machen, dann heisst, es es hätte nichts mit dem Islam zu tun, es wären nur die (muslimischen) Menschen... 

....oder wenn (meist muslimische Männer.. bei den muslimischen Frauen ist es seltener...) Alkohol trinken, Spielhallen aufsuchen, oder rumsexen....

DANN sind es zwar nach wie vor "Muslime"... aber es hat nichts mit dem Islam zu tun.....

2.) WENN hingegen jemand etwas gegen den Islam  sagt, fühlen sich Muslime meist pauschal beleidigt....besonders diejenigen... die sich nicht gar nach dem Islam verhalten....

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schreiben andererseits z.B.: aber "Kreuzzüge" den Christen zu, obwohl diese gar nichts mit dem Christentum zu haben....

.. da Jesus explizit äußerte.. bzw.. in der Bibel steht: Du sollst nicht töten.. sondern deinen Mitmenschen lieben, denn er ist deinesgleichen....

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Zusammengefasst, so meine ich:

In einem  demokratische Rechtsstaat... steht eben das Grundgesetz über ALLEM... 

...drüber steht: kein Allah, kein Prophet, kein Gott und kein Jesus...erst recht kein Papst...

und für freiheitlich demokratische Menschen mag es störend wirken... 

...wenn es welche gibt, die die rechststaatliche Grundordnung in Frage stellen... 

mit so Argumenten wie: "von Menschen erdacht..."

Das ist eigentlich eine Beleidigung der Menschen, die es "erdacht" haben... sowie der Menschen, die danach leben....

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Ok, ich bin Atheistin und ich finde das Religionen schon immer für Chaos gesorgt haben. Ich hab mich mit Judentum, Buddhismus beschäftigt und fand es interessant. Den Islam habe ich mir nicht angetan und seid so viele Europa geflutet haben und man nun ganz in der Nähe diese Klientel erlebt wird sie mir eigentlich nur noch unsymp. . Was mir an dieser Religion nicht gefällt ist ihre Arroganz gegenüber anderen Religionen. Alle anderen sind unwertes Leben und muss getötet werden. Das ist doch krank. Dann kommt noch ihre Unverschämtheit dazu, mit der sie jetzt die Länder, in denen sie sich breitgemacht haben, umkrempeln wollen. In den Medien geht es auch nur um diese eine Religion, das nervt. Ich sage es hart, ich möchte mit ihnen Null zu tun haben.     

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Kommentar von Phantom15
20.11.2016, 11:47

Nachtrag: Sie hassen Christen und leben inmitten von den ihnen verhassten. Das ist ansich schon pervers. Wie schon erwähnt, sie sind mir unheimlich.

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weil viele unsere Grundwerte nicht akzeptieren - ganz einfach und kurz gefaßt.

Grundgesetz - Leitbild

die "Romane"   hier sind schon 1000 x geschrieben worden .

alle anderen Religionen benehmen sich unsere Kultur entsprechend in Germany - das ist das ganze Problem.

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Kommentar von Abahatchi
20.11.2016, 20:14

alle anderen Religionen benehmen sich unsere Kultur entsprechend in Germany - das ist das ganze Problem.

zu 95 % machen es auch die Muslime und es gibt sicher auch nur 95 % Deutsche, die sich entsprechend unserer Kultur hier verhalten. Die anderen 5 %, siehe selbst: http://www.ab-allesbesenrein.de/_pics/18/_800x600_0_5276079540063913_0_3x212_ffffff/07180011.jpg

oder: https://www.youtube.com/watch?v=rntI_MNZsvE

Das eigentliche Problem ist, dasz über viele Jahrzehnte die erste Generation der Gastarbeiter als solche bezeichnet wurden, obwohl sie keine waren aber wegen der Bezeichnung Gastarbeiter auch nicht allgemein integriert wurden. Wäre natürlich nur ein Punkt, den man nicht vergessen darf. Gerade in Hinblick auf die vor dem IS fliehenden Syrier. Syrier sind mehrheitlich sehr zivilisiert und fliehen ja nicht vor Christen, sondern suchen Schutz vor den Muslimen des IS in Deutschland. Was ja erst einmal für unser Land spricht. Nur können wir uns jetzt eben nicht blind darauf verlassen, dasz in einem halben Jahr die IS Muslime besiegt sind und die Syrier wieder in die friedliche Heimat können. Also, gerade weil wir nicht wissen, wie lange wir ihnen Schutz vor dem IS gewähren, sofort in Deutschkurse und deutsche "Heimatkunde". Jeder ungenutzt verstrichene Tag ist einer zu viel, allein  für den Fall, dasz sie vielleicht doch länger bleiben müszten, denn dann wäre es wichtig, dasz sie in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu finanzieren oder ein Unternehmen zu gründen und selbst Arbeitsplätze zu schaffen.

Grusz Abahatchi

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Lass mich, liebe Thissgirl,

eine ganz primitive Antwort geben:

ALLE Religionen sind gegen SEX, weil Sex die Leute vom Beten ablenkt.

Deshalb bedrohen sie Sex - das ist beim Christentum, selbst bei dem religiösen Buddhismus nicht anders

Das ist DUMM aber sehr effektiv.

Alle wollen Dich knechten

Das tun sie, indem sie dir sagen, dass Du SCHLECHT bist, weil Du SEX magst.

Sie versprechen Dir, dass Du ins Paradies kommst, wenn Du keinen Sex hast.

Blödsinn

Dieser Blödsinn ist rein zufällig beim Islam am aller-offensichtlichsten!

Deswegen hassen viele Leute den Islam

Ich selber hasse den Islam nicht, ich finde nur, dass der Islam den Weltfrieden behindert und Hass schürt

aber das ist meine unmaßgebliche Meinung...

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Kommentar von rlstevenson
20.11.2016, 00:26

ALLE Religionen sind gegen SEX, weil Sex die Leute vom Beten ablenkt.

Also das Judentum ist sehr sexfreundlich.

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Was haben so viele gegen Muslime?

Mal die ganze Flüchtlingsthematik und Terror außenvor gelassen:

Wenn man sich mal anguckt, wie sich ein Großteil der Muslime, teils aus zweiter und dritter Generation, in Deutschland präsentiert, dann verwundert es mich nicht, dass so viele gegen sie sind.

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Sie haben gar nichts gegen sie, sie schauen halt nur kritisch auf sie und das mögen die Muslime nicht. Eine Diktatur tut sich halt mit der Wahrheit immer schwer und reagiert immer mit Gewalt darauf.

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Ich denke es ist wie überall eine kleine Minderheit die die mehrheit in Verruf bringen. Die meisten Muslime die ich kenne gehen auch nur zu Feiertagen in die Mosche und leben sonst auch westlich.

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Im Koran steht über 100 Mal, das die Ungläubigen zu Töten sind, glaubst du wirklich, dass man damit Freunde gewinnt. Reformiert endlich den Koran

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Ich hab nichts gegen Muslime, sie sind Menschen wie wir, wir sind alle Geschwister, was ich aber nicht mag ist der Islam, das ist nicht gut und sollte/darf/muss kritisiert werden, man darf (als Christ) nicht etwas gutheissen was nicht gut ist, man sollte ermahnen und belehren.

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Kommentar von ischdem
20.11.2016, 09:13

"Menschen wie wir "

eben nicht....sei wollen alle anderen umbringen die "Ungläubigen"

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