Was genau ist das?

Panikmache

Und was passiert, wenn ich es kriege?

Bauchschnerzen, Fieber...

einfach KEINE Lebensmittel im Discounter kaufen. Alle Lebensmittelskandale betreffen nur Discounter da dort das wichtigste der Preis ist und nicht die Qualität.

https://wize.life/themen/rueckruf/89962/eier-rueckruf-bei-aldi-lidl-netto-rewe-und-kaufland---infektionsgefahr-durch-salmonellen

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Eier sind gesund. 5 Stück die Woche sind bedenkenlos.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3683816/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3538567/

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Sollten welche drin sein ist das die gerechte Strafe für das Kaufen von Eiern bei Aldi, Lidl, Netto, Rewe oder Kaufland... dort kauft man keine Eier. also essen und geniesen.

oder du schaust nach welche Eier betroffen sind und kaufst nie mehr dort Eier.

https://wize.life/themen/rueckruf/89962/eier-rueckruf-bei-aldi-lidl-netto-rewe-und-kaufland---infektionsgefahr-durch-salmonellen

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nein, ein schlechtes Gewissen sollte man als Veganer haben. Als Mischköstler der sich regional, ökologisch nachhaltig ernährt muss man keins haben.

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Es gibt ja kein Grund dazu. Du solltest deinen Eltern erklären:

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost ohne Industrieprodukte fördert man seine Gesundheit, gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarier ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Die Importware verbraucht 11-mal mehr Energie, stößt 11-mal mehr CO2 aus und verbraucht 28-mal so viel Schwefeldioxid wie einheimische Produkte. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diesem Hipstertrend hinterher zu rennen.

Was Tierschutz, Ethik, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft für künftige Generationen auf diesem Planeten angeht ist eine regionale, ökologisch nachhaltige Mischkost das Beste was man machen kann.

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Was anderes

Aus ethischen. ökologischen und gesundheitlichen Gründen gehe ich einer Mischkost nach.

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost ohne Industrieprodukte fördert man seine Gesundheit, gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarier ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Die Importware verbraucht 11-mal mehr Energie, stößt 11-mal mehr CO2 aus und verbraucht 28-mal so viel Schwefeldioxid wie einheimische Produkte. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diesem Hipstertrend hinterher zu rennen.

Was Tierschutz, Ethik, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft für künftige Generationen auf diesem Planeten angeht ist eine regionale, ökologisch nachhaltige Mischkost das Beste was man machen kann.

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Fleisch ist gesund und sollte in einer gesunden Ernährung nicht fehlen und eine Menge von ca. 600 gr die Woche selten übersteigen.

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Die Hölle existiert!

Die einzige Hölle die existiert nenn sich Religion, wer darin gefangen ist hat es schwer ihr zu entkommen.

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nein Verwerflich ist es sich Vegan zu ernähren wenn man die ganzen Nachteile bedenkt:

Welternährung: Vegane Ernährung ist nicht zielführend

https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/welternaehrung-vegane-ernaehrung-ist-nicht-zielfuehrend-9596970.html

Es ist Raubbau da man dem Boden Nährstoffe entzieht die man nicht zurück führt.

Eine Vegane Welt funktioniert nicht daher ist es egoistisch sein eigenes Seelenheil über das Leben anderer Menschen zu stellen.

Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da DE nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf.

Die Gesundheit nimmt Massiv schaden nach Jahren der Veganen Mangelernährung.

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost ohne Industrieprodukte fördert man seine Gesundheit, gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarier ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Die Importware verbraucht 11-mal mehr Energie, stößt 11-mal mehr CO2 aus und verbraucht 28-mal so viel Schwefeldioxid wie einheimische Produkte. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diesem Hipstertrend hinterher zu rennen..

Was Tierschutz, Ethik, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft für künftige Generationen auf diesem Planeten angeht ist eine regionale, ökologisch nachhaltige Mischkost das Beste was man machen kann.

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du könntest ihnen beichten dass du Opfer der Veganindustrie bist und nur noch Schwarz/weiss denkst und die realität ausblendest:

Stell dir einfach die Frage: "Wann ist man Vegetarier?"

Die Antwort: "Wenn man auf Fleisch verzichtet. FERTIG."

dann informierst du dich z.b:

Neun von zehn Früchten, die bei uns gegessen werden, stammen ursprünglich aus tropischen Regenwäldern oder werden heute in den Tropen angebaut. Rund 27 Prozent des 2007/2008 gerodeten und gebrandschatzten tropischen Regenwaldes etwa in Borneo gehen direkt auf das Konto von Palmölplantagen.

Bis zu 70 Prozent der Äcker in China verseucht
Laut einer Studie sind die Äcker des Landes größtenteils mit Giften und Herbiziden verseucht. Die gesundheitlichen Folgen sind dramatisch.

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article115177291/Bis-zu-70-Prozent-der-Aecker-in-China-verseucht.html

Obst, Gemüse, Pilze oder Kräuter aus China landen zunehmend in den Regalen der Supermärkte - eine Folge der Globalisierung. Doch dem Verbraucher hierzulande ist oft nicht bewusst, dass auch die Zutaten für Marmelade oder Joghurt häufig von dort stammen. Der zunehmende Import von Lebensmitteln aus Fernost birgt auch Risiken für den Verbraucher. Denn Chinas Landwirtschaft setzt großzügig Pestizide ein und die Umweltverschmutzung ist enorm.

feelgreen.de/pestizide-in-marmelade-saft-und-joghurt-stecken-oft-chinafruechte/id_69433032/index

Für den Anbau von Ölpalmen wird massiv der Regenwald gerodet - auf Kosten von Klima, Artenvielfalt und indigener Bevölkerung.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107

Die Globalisierung der Märkte ermöglicht uns den ganzjährigen Einkauf von Obst und Gemüse. Der Import von Lebensmitteln, die auf der Südhalbkugel der Erde erzeugt wurden, lässt uns das Wissen „was wächst wann“ vergessen. Da gibt es Erdbeeren zu Weihnachten, Spargel im März und Weintrauben zu Pfingsten.

http://www.dlr.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/0/D58A32E6A3826437C1257727004728C8?OpenDocument

Für 1 kg Gemüse aus Übersee könnten 11 kg innerhalb Deutschlands transportiert werden, im Vergleich zum Transport mit dem Flugzeug sind es sogar fast 90 kg.

https://www.ugb.de/forschung-studien/hohe-umweltbelastung-durch-lebensmitteltransporte/

oder Spargel. Es dauert 3 Jahre bis er geerntet werden kann. Er hat wenig Nährstoffe. Er besteht zu 95% aus Wasser. ABER es werden 22% der Deutschen Nutzflächen dafür verschwendet. Ein Luxusgemüse. Gleiches gilt für Salat. Hauptsächlich Wasser keine Nährstoffe aber verschwendestes Ackerland und Wasser.

UND VIELES WEITERE. einfach informieren.

und stellst daher fest: Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden.

Wie soll da der Verzicht auf Fleisch helfen? garnicht aber eine regionale, ökologisch nachhaltige Mischkost schon denn diese begrenzt ihren Fokus nicht auf "Bambi" sondern beleuchtet das ganze system wie Lebensmittel produziert werden.

Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau. Also eine art "Selbstbeschäftigungstherapie"...

die Gesundheit

Vegetarische Mythen &Märchen
„Im Hinblick auf die aktuellen Erkenntnisse wirken die unhaltbaren Gesundheitsversprechen von Vegetarierlobbyisten noch weitaus fragwürdiger“, erklärt Ernährungswissenschaftler Uwe Knop im Hinblick auf die Heilsverkündungen des deutschen Vegetarierbundes VEBU:„ Vegetarische Kostformen haben das Potenzial, die meisten dieser Zivilisationskrankheiten zu verhindern. Darüber hinaus können sie erfolgreich bei deren Behandlung eingesetzt werden.“ Dazu hatte bereits 2013 die Vorsitzende des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM), Professorin Gabriele Meyer, klar gestellt: „ Es handelt sich hier um die gleichen Mythen und Märchen wie bei allen Ernährungsversprechen zur Gesundheit.“ Auch für Professor Ulrich Voderholzer, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Schön Klinik Roseneck und Experte für Essstörungen sind die VEBU-Gesundheitsversprechungen zu vegetarischer Kost „ wissenschaftlich nicht belegt und aus gegenwärtiger ökotrophologischer Sicht nicht dem Stand der Wissenschaft und Empfehlungen entsprechend. Es handelt es sich mehr um eine ideologische Aussage, die falsche Versprechen suggeriert.“ Konkret zum Thema Krebsschutz durch Obst und Gemüse konstatierte jüngst Prof. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ: „ Keinerlei Beziehung, nullkommanull.“ echte-esser

gute Bücher:

"Ethisch essen mit Fleisch" geschrieben von Veganerin die 20 Jahre Vegan lebte und die sackgasse erkannte.

"Fleisch essen, Tiere lieben: Wo Vegetarier sich irren und was Fleischesser besser machen können"

"Don't Go Veggie!: 75 Fakten zum vegetarischen Wahn"

"Lexikon der populären Ernährungsirrtümer"

"Wer hat das Rind zur Sau gemacht?: Wie Lebensmittelskandale erfunden und benutzt werden"

"Vegetarismus - Irrtum und Heuchelei der Pflanzenesser" von Hans Georg Wagner

Mit einer regionalen, ökologisch nachhaltige Mischkost ohne Industrieprodukte fördert man seine Gesundheit, gute Tierhaltung, Regionale Produkte, ökologisch nachhaltige Lebensmittelproduktion, Umweltschutz, Artenschutz, Naturschutz. Man verzichtet auf Supplemente, Pestizide, Chemischer Dünger, Massentierhaltung, Monokulturen, Artensterben, lange Transportwege...usw. usf. Vegan/Vegetarier ist man bereits wenn man NUR auf tierisches/fleisch verzichtet somit nicht hilfreich. Man ist auf Pflanzen aus aller Welt angewisen da Deutschland nur 20% Obst und 40% Gemüse produziert gemessen am eigenbedarf. Die Importware verbraucht 11-mal mehr Energie, stößt 11-mal mehr CO2 aus und verbraucht 28-mal so viel Schwefeldioxid wie einheimische Produkte. Es macht mehr sinn einer ökologisch nachhaltigen Mischkost nachzugehen als diese Sackgassenforschung zu unterstüzen.

Was Gesundheit, Tierschutz, Ethik, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft für künftige Generationen auf diesem Planeten angeht ist eine regionale, ökologisch nachhaltige Mischkost das Beste was man machen kann.

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hab ich noch nie gehört. Wo stand denn das? Ich habe aber schon viele Müll von Veganer seite gehört. z.b.

  • Es gibt nur Massentierhaltung...
  • Alle Fleischesser sind Tierquäler
  • 16kg Getreide für 1kg Fleisch (natürlich immer bestes Brotgetreide)
  • 15.000 Liter Wasser für 1kg Fleisch (natürlich immer Trinkwasser...und es verschwindet immer und kommt NIE wieder)
  • "Studien haben 'bewiesen' "vegan ist am gesündesten,
  • wir sind Pflanzenfresser
  • Fleisch wird extra "subventioniert"
  • Fleischesser sind sich nur zu bequem auf Fleisch zu verzichten
  • "Menschen hungern wegen deutschem Fleischgenuss
  • "90% der ominösen Sojaernte wird komplett verfüttert...
  • In Fleisch steckt haufen Antibiotika,
  • Tiere leiden den ganzen Tag,...weil der Landwirt nichts besseres zu tun hat, als täglich sein Kapital zu quälen!
  • artfremde Milch.....aber noch artfremdere Fake-Milch aus Soja und Mandeln ist okay
  • "Fleisch ist Mord"
  • Alles Qualzuchten
  • Fleischesser haben alle nur ein schlechtes Gewissen
  • Alle Tiere werden mit B12 supplementiert
  • Tierische Nahrung übersäuert irgendwie den Körper
  • Vegan ist voll ethischer
  • Milch entzieht angeblich Kalzium (loool)
  • Vegan löst Welthunger
  • Fleischesser sind süchtig nach Fleisch
  • Veganismus Frieden auf allen Erdteilen bringt
  • Veganismus der Problemlöser für alles ist
  • Fleisch verursacht angeblich immer Krebs.

ich kaufe mein Fleisch in der "Massentierhaltung" und finde das gut:

https://www.youtube.com/watch?v=JPaPL4gPnKY

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Da Deutschland mit die härtesten Gesetze hat was Tierschutz angeht, ist das Fleisch das in DE produziert wird überwiegend sehr hochwertig aber auch andere Länder produzieren sehr hochwertiges Fleisch z.b. Östereich, Schweiz..usw.. Es gibt unterschiede in der Haltung und Fütterung. z.b. ein Weiderind das bewegung hat hat ein um bis zu 40% höheren Omega 3 Fett Anteil und ist gesünder wenn man sich sonst ausgewogen ernährt, wenn man sich nur Fertigfraß reinstopft bringt die beste Fleischqualität nichts.

Bei Pflanzen sieht das anders aus. Dort hinkt nicht nur der Tierschutz gewaltig hinterher sondern auch der Arbeitschutz und die Menschlichkeit.

https://www.youtube.com/watch?v=j7LclQRn3lg

Die Pflanzenproduktion steht nicht so im Fokus der Medien und Öffentlichkeit daher können die sich einiges mehr erlauben als es bei der Tierhaltung möglich ist. Auch werden in DE nur die "reste" verkauft also der Müll den andere Länder nicht haben wollen. Weil in DE die Menschen nicht bereit sind MEHR Geld für Pflanzen auszugeben.

https://www.youtube.com/watch?v=aHsM9jMmC6E

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Nein eine erziehungsdiktatur ist nicht mit einer Demokratie vereinbar...

Handelsverträge die Deutschland dazu verpflichten eine Überproduktion zu fahren und so die eigene Natur zerstören ist ja im Sinne der Politik. Die Politik könnte mit gutem Bsp voran gehen und Export Import regulieren...dadurch gehen aber Arbeitsplätze flöten somit wird das niemals passieren.

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Die meisten sind Opfer der Veganindustrie denn i.d.R ist es so. Dir werden extrembeispiele aufgeführt und das wird einfach auf ALLES umgelegt. Es fehlt also die bereitschaft zur differenzierung. Dadurch entstehen ideologien und fanatismus. Wenn der Nachbar Hühner selbst hällt und seine Tiere SEHR gut behandelt würden die Eier ebenso nicht von Veganern gegessen werden weil die Ideologie so fest gefahren ist dass man eben keine alternative zulässt. Man argumentiert immer mit Negativbeispielen und macht eben daran alles fest. Das ist wie bei Religion oder bei den Rechtsradikalen die nehmen sich auch ein bsp. und legen das auf alle Ausländer um damit man sie hassen kann...

Veganismus ist eine auf fantasie basierende Ideologie die ähnlich wie Religionen bestimmte gefühle zu vermitteln versucht z.b. Gemeinschaft, Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem. Denn Veganismus hilft weder den Tieren, Menschen noch der Umwelt es ist ein hype für Youtube süchtige selbstdarsteller die auch mal in der öffentlichkeit onanieren wollen (also sich selbst befriedigen mit halbwahren texten ähnlich wie imame oder Priester). Es gibt Menschen die essen keine Tomaten... haben dafür weder ein Begriff (wie veganismus) noch machen sie dazu ein Video und posaunen es in der ganzen Welt umher wie schlimm doch die Tomatenproduktion... ist...

Vegan ist heute lifestyle und Mode, basierend auf der Identikätskrise vieler Menschen in den westlichen Industrienationen. Es ist ein Statement wer man ist / sein will. Dazu gehört heute einfach welches Handy man benutzt, welches Auto man fährt, hinter dem was konsumiert wird steckt eine Botschaft ein Statement hinsichtlich geistiger Grundhaltung, politischer Werthaltung etc...

um das zu verstehen muss man sich die denkweise von manchen Veganern vor Augen halten. Manche Veganer/Vegetarier sind Vertreter einer Gesinnungsethik, also der Ansicht, schon dadurch ein guter Mensch zu sein, daß man alleine durch den Verzicht auf der "richtigen" Seite steht. Menschen, die das Gute für sich reklamieren, fühlen sich oft grundsätzlich im Recht. Im Namen der guten Sache darf beleidigt und erpreßt werden wenn das gegenüber nicht die selbe meinung vertritt und ignorieren völlig den Anachronismus ihrer Einstellung.

Durch die Hybris der vermeintlichen moralischen Überlegenheit beanspruchen Veganer die Deutungs- und Diskurshoheit in allen Tierprodukte Fragen und fordern von Diskurspartnern ständig positive Bekenntnisse zur Veganen Positionen ein mit der Drohung, sie ansonsten vom Diskurs auszuschließen.

Sie sind unfähig, die Legitimität von Meinungen anzuerkennen, die nicht mit ihrer übereinstimmen. Das Vorhandensein anderer Meinungen erklären sie sich deshalb ausschließlich durch Vorliegen menschlicher Defizite, intellektueller, ethischer oder auch materieller Art, und bezeichnen deshalb Nicht-Veganer immer als dumm, bösartig oder, im besten Fall, als "zu kurz Gekommene".

Im Grunde zeigt es nur, wie psychisch krank die Lebensweise in unseren Industrienationen die Menschen macht, durch Schnelllebigkeit, Dauerstress, Kapitalismus, Nullnachhaltigkeit, fehlender Kultur und der kranken Einstellung, dass der Wert des Individuums sich an dessen Konsumverhalten orientiert/bemisst.

Man schustert sich die Natur zu einer idyllischen harmonischen Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht man mit schlechten Argumenten seiner Quasireligion mehr stabilität zu geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission erfüllt.

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