falsch

Der Mensch ist Omnivore das ist wissenschaftlicher Fakt.

Der Veganhype wird durch gezielte Propaganda von Teilen der Lebensmittelindustrie/Teirrechtsorganisationen betrieben, die sich damit eine neue, loyale (weil religionsähnlich indoktriniert) Käuferschaft für teure Vegan Produkte schaffen will. Stat "halal" steht eben "vegan" auf der Verpackung.

Man schafft ein Bedürfnis mittels uralt Tricks die sehr gut funktionieren und Leute zum Veganismus überreden sollen, indem man die selben Praktiken nutzt wie sie auch von extremistischen Organisationen, Sekten, Diktatoren, usw. genutzt werden.

1. emotionalisiere (erzeuge Tränenmacherfilmchen mit Schockbildern von misshandelten Tieren und tu so als ob das überall so zugeht und alle Tiere misshalndelt werden)

2. Elite Denken ("was wir machen ist das einzig richtige, wir sind besser als die welche Fleisch oder tierische Produkte konsumieren") durch abgrenzen (es gibt uns, und es gibt die anderen die sich nicht so verhalten wie wir)

3. diffamiere Informationen, die nicht dem entsprechen was wir vorbeten (auch "Fake News" genannt, "nur wir sagen euch die (angebliche) Wahrheit, die anderen Lügen euch nur an, die sind alle nur von der Industrie gekauft und das ist ja alles nur Lobbyarbeit usw.")

4. Schaffe Feindbilder (durch pauschalisieren mit einzelner Negavitbeispiele z.b. Milchindustrie, Fleischindustrie, Tierprofitlobby usw.)

5. Schwarz-Weiss denken (es gibt nur alles oder nichts, hier "Gott das Gute, dort Teufel das "Böse", Man kennt keine Kompromisse aufgrund des Veganen Dogma: "Tierleid lässt sich nur mit Verzicht auf tierische Produkte bekämpfen", dass Tiere für Ackerbau sterben wird ausgeblendet)

6. schaffe deine eigenen "Wahrheiten" (angeblich wird für Fleisch x Liter Wasser "verbraucht", Fleisch erzeugt Krebs, Milch ist Gift, Nutztiere fressen beste Menschennahrung, Nutztiere fressen hauptsächlich Soja usw., dass das nicht stimmt und vor allem, dass andernorts tatsächlich große Schäden an Tier, Umwelt und Mensch z.b. für vegane Lieblingsspeisen entstehen lässt man gerne ausser acht, siehe Punk 5))

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Veganismus legt völlig willkürlich fest welches Tier leben und welches sterben darf. Den fokus auf "Tierleidfrei" zu setzten führt zwangsläufig in eine Sackgasse.

Ein leben ohne Tierleid ist in unseren Zivilisation nicht möglich daher fördert dieses unerfüllbare Dogma zwangläufig den Fanatismus wie eben jedes unerfüllbare Dogma auch.

Das Problem des Veganismus ist, dass er sich letztlich nur auf Basis einer anthromorphisierenden Ethik rechtfertigen kann. Im Gegensatz zur Mischkost, die auch ökologische, gesundheitliche und wahre ethische Gründe für sich reklamieren kann. Den Aufwand, den Veganer betreiben müssen, um tierische Produkte nicht nur beim Essen zu ersetzen, übersteigt den ökologischen Nutzen. Bleibt also nur eine Verzichts-Ethik: Durch mein Opfer rette ich die Welt. Das ist ein sehr religiöses Motiv. Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau.

oder auch für die Produktion von elektronik wird Knochenleim aus der Massentierhaltung zur Herstellung von hochreinem Kupfer verwendet. Elektronik ist somit nicht Vegan nur dringt der verzicht in die Komfortzone ein und darauf will man nicht verzichten.

Der Veganhype wird durch gezielte Propaganda von Teilen der Lebensmittelindustrie/Teirrechtsorganisationen betrieben, die sich damit eine neue, loyale (weil religionsähnlich indoktriniert) Käuferschaft für teure Vegan Produkte schaffen will.

Statt "Halal" steht eben "Vegan" drauf.

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Durch indoktrination werden einige davon abgehalten. Normalerweise ist es von jedem selbst besitmmt.

https://www.gerati.de/2015/09/21/wenn-vegane-wahrheiten-nicht-den-fakten-entsprechen/

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"Normal"

aus ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Gründen.

Ich finde es schrecklich wie mit den Tieren umgegangen wird, ich könnte mich nicht nur von Pflanzen ernähren.

Pflanzenschutzmittel zählen zu den am intensivsten getesteten Chemikalien. Bevor ein Mittel auf den Markt kommt, wird es in der Regel 10 Jahre lang getestet und die Ergebnisse werden von unabhängigen staatlichen Stellen in aller Welt eingehend geprüft.

https://www.tierversuche.bayer.de/de/tierversuche-fuer-pflanzenschutzmittel.aspx

10 JAHRE lang werden pro Pestizid absichtlich Tiere gequält und mit Pestizide vergiftet. z.b. Man schneidet den Tieren die Augenlieder ab um die schädlichkeit bei Augenkontackt zu prüfen. Qualvoll verenden die Tiere eingesperrt im Käfig in den Laboren der Pfanzenproduktion. Elendig verrecken sie auf dem Acker mittels schmerzhafter Pestizid dusche. Ackerbau ist eine art Genozid.

Der Hund gilt als das ideale Versuchstier um Pestizide zu testen. Der klassische Versuchshund ist der Beagle, da er gutmütig, klein und handlich ist. Es werden aber auch Golden Retriever und andere Rassen verwendet.

https://www.aerztefuertierschutz.ch/index.html?id=40

Pflanzenschutzmittel auf Feldern entfalten in nahen Gewässern offenbar tödliche Wirkung: Untersuchungen haben ergeben, dass dort erschreckend viele Arten verschwinden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/landwirtschaft-pestizide-verringern-artenvielfalt-in-gewaessern-a-906263.html

das ethischste und den geringsten Schaden an Tier, Mensch und Umwelt richtet eine ökologisch nachhaltige Mischkost an die auf Weidetiere setzt.

Von einem einzigen Weiderind kann ich 20 Jahre lang Fleisch essen. Die Nährstoffe die ich über das Weiderind aufnehme müssen nicht über den Genozid Ackerbau erzeugt werden. Es stirbt ein einziges Tier in 20 Jahren für Fleischkonsum dafür sterben Milliarden TIERE beim Anbau der Pflanzen. Feldhasen, Feldhamster, Regenwürmer, Maulwürfe, Rehe, Wildschweine, Mäuse, Vögel...und VIELE viele weitere. Alleine um die Pestizide zu testen werden Tiere massiv gequält und durch den Flächenfraß der durch Ackerbau entsteht und Tieren ihren Natürlichen Lebensraum verkleinert ganz zu schweigen.

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Fleisch Esser

Ich finde es schrecklich wie mit den Tieren umgegangen wird, ich könnte mich nicht nur von Pflanzen ernähren.

Pflanzenschutzmittel zählen zu den am intensivsten getesteten Chemikalien. Bevor ein Mittel auf den Markt kommt, wird es in der Regel 10 Jahre lang getestet und die Ergebnisse werden von unabhängigen staatlichen Stellen in aller Welt eingehend geprüft.

https://www.tierversuche.bayer.de/de/tierversuche-fuer-pflanzenschutzmittel.aspx

10 JAHRE lang werden pro Pestizid absichtlich Tiere gequält und mit Pestizide vergiftet. z.b. Man schneidet den Tieren die Augenlieder ab um die schädlichkeit bei Augenkontackt zu prüfen. Qualvoll verenden die Tiere eingesperrt im Käfig in den Laboren der Pfanzenproduktion. Elendig verrecken sie auf dem Acker mittels schmerzhafter Pestizid dusche. Ackerbau ist eine art Genozid.

Der Hund gilt als das ideale Versuchstier um Pestizide zu testen. Der klassische Versuchshund ist der Beagle, da er gutmütig, klein und handlich ist. Es werden aber auch Golden Retriever und andere Rassen verwendet.

https://www.aerztefuertierschutz.ch/index.html?id=40

Pflanzenschutzmittel auf Feldern entfalten in nahen Gewässern offenbar tödliche Wirkung: Untersuchungen haben ergeben, dass dort erschreckend viele Arten verschwinden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/landwirtschaft-pestizide-verringern-artenvielfalt-in-gewaessern-a-906263.html

das ethischste und den geringsten Schaden an Tier, Mensch und Umwelt richtet eine ökologisch nachhaltige Mischkost an die auf Weidetiere setzt.

Von einem einzigen Weiderind kann ich 20 Jahre lang Fleisch essen. Die Nährstoffe die ich über das Weiderind aufnehme müssen nicht über den Genozid Ackerbau erzeugt werden. Es stirbt ein einziges Tier in 20 Jahren für Fleischkonsum dafür sterben Milliarden TIERE beim Anbau der Pflanzen. Feldhasen, Feldhamster, Regenwürmer, Maulwürfe, Rehe, Wildschweine, Mäuse, Vögel...und VIELE viele weitere. Alleine um die Pestizide zu testen werden Tiere massiv gequält und durch den Flächenfraß der durch Ackerbau entsteht und Tieren ihren Natürlichen Lebensraum verkleinert ganz zu schweigen.

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Tiere töten ist so verdammt grausam...

daher sollte man sein Pflanzenkonsum so gering wie möglich halten.

Pflanzenschutzmittel zählen zu den am intensivsten getesteten Chemikalien. Bevor ein Mittel auf den Markt kommt, wird es in der Regel 10 Jahre lang getestet und die Ergebnisse werden von unabhängigen staatlichen Stellen in aller Welt eingehend geprüft.

https://www.tierversuche.bayer.de/de/tierversuche-fuer-pflanzenschutzmittel.aspx

10 JAHRE lang werden pro Pestizid absichtlich Tiere gequält und mit Pestizide vergiftet. z.b. Man schneidet den Tieren die Augenlieder ab um die schädlichkeit bei Augenkontackt zu prüfen. Qualvoll verenden die Tiere eingesperrt im Käfig in den Laboren der Pfanzenproduktion. Elendig verrecken sie auf dem Acker mittels schmerzhafter Pestizid dusche. Ackerbau ist eine art Genozid.

Der Hund gilt als das ideale Versuchstier um Pestizide zu testen. Der klassische Versuchshund ist der Beagle, da er gutmütig, klein und handlich ist. Es werden aber auch Golden Retriever und andere Rassen verwendet.

https://www.aerztefuertierschutz.ch/index.html?id=40

Pflanzenschutzmittel auf Feldern entfalten in nahen Gewässern offenbar tödliche Wirkung: Untersuchungen haben ergeben, dass dort erschreckend viele Arten verschwinden.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/landwirtschaft-pestizide-verringern-artenvielfalt-in-gewaessern-a-906263.html

das ethischste und den geringsten Schaden richtet eine ökologisch nachhaltige Mischkost an die auf Weidetiere setzt.

Von einem einzigen Weiderind kann ich 20 Jahre lang Fleisch essen. Die Nährstoffe die ich über das Weiderind aufnehme müssen nicht über den Genozid Ackerbau erzeugt werden. Es stirbt ein einziges Tier in 20 Jahren für Fleischkonsum dafür sterben Milliarden TIERE beim Anbau der Pflanzen. Feldhasen, Feldhamster, Regenwürmer, Maulwürfe, Rehe, Wildschweine, Mäuse, Vögel...und VIELE viele weitere. Alleine um die Pestizide zu testen werden Tiere massiv gequält und durch den Flächenfraß der durch Ackerbau entsteht und Tieren ihren Natürlichen Lebensraum verkleinert ganz zu schweigen.

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Dazu gibt es keine aussagekräftige Studie. z.b. diese hat vergessen auf eine gesunde Ernährung zu achten:

https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/essen-umwelt-fleisch-1.4291259

Dazu hat sie nicht mit eingesrechnet dass 50% aller Lebensmittel aktuell weggeworfen werden und das bereits genug ist um 10 Millarden zu ernähren. Setzt zudem auf eine Ernährung die Palmöl und Schweinefett beinhaltet...

Weltweit werden einer neuen Studie zufolge jährlich bis zu zwei Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das wäre ungefähr die Hälfte aller Lebensmittel - und genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/studie-zur-lebensmittelindustrie-die-haelfte-aller-nahrungsmittel-landet-im-muell-1.1569461

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ja, richtig, Einzeltierhaltung wäre Quälerei.

Wenn Dir was an der Sache liegt, versuch bitte zukünftig, die richtigen Begriffe zu verwenden. "Massentierhaltung" und "Intensivtierhaltung" sind zwei verschiedene Dinge.
Wenn jemand in Lappland 1.000 Rentiere auf einer Fläche von 1.000 km² laufen lässt, betreibt der "Massentierthaltung". Das ist völlig unproblematisch.
Wenn jemand 10 Schweine zum Mästen in Boxen sperrt, betreibt der "Intensivtierhaltung".
Deine Forderung nach Abschaffung der Massentierhaltung würde zur Beseitigung von 1.000 freilaufender Rentiere führen, aber die 10 Schweine in Intensivtierhaltung würden bleiben.

https://www.gutefrage.net/frage/wer-ist-komplett-fuer-die-abschaffung-der-massentierhaltung-in-europa

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Veganismus ist eine auf Fantasie (z.b. alle Tiere werden gequält) basierende Ideologie die ähnlich wie Religionen bestimmte gefühle zu vermitteln versucht z.b. Gemeinschaft, Hoffnung, Geborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem.

Denn Veganismus hilft weder den Tieren, Menschen noch der Umwelt es ist ein hype für Youtube süchtige selbstdarsteller die auch mal in der öffentlichkeit onanieren wollen (also sich selbst befriedigen mit halbwahren texten ähnlich wie imame oder Priester). Es gibt Menschen die essen keine Tomaten... haben dafür weder ein Begriff (wie veganismus) noch machen sie dazu ein Video und posaunen es in der ganzen welt umher wie schlimm doch die Tomatenproduktion... ist...

Vegan ist heute lifestyle und Mode, basierend auf der Identikätskrise vieler Menschen in den westlichen Industrienationen. Es ist ein Statement wer man ist / sein will. Dazu gehört heute einfach welches Handy man benutzt, welches Auto man fährt, hinter dem was konsumiert, steckt eine Botschaft eine Statement hinsichtlich geistiger Grundhaltung, politischer Werthaltung etc...

Im Grunde zeigt es nur, wie psychisch krank die Lebensweise in unseren Industrienationen die Menschen macht, durch Schnelllebigkeit, Dauerstress, Kapitalismus, Nullnachhaltigkeit und der kranken Einstellung, dass der Wert des Individuums sich an dessen Konsumverhalten orientiert/bemisst.

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Indoktrination und der glaube ans Böse Fleisch durch Pauschlalisierung mittels extrembeispielen.

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Das habe ich hier schonmal beantwortet:

https://www.gutefrage.net/frage/wieso-nerven-viele-veganer-so

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Ist vegane Ernährung eine Lösung für die ganze Welt?

Hallo!

meiner Meinung nach ist vegane Ernährung förderlich für Gesundheit und Umwelt, allerdings auch ein Phänomen der modernen, westlichen Welt. Denn es liegt auf der Hand, dass zu einer vollwertigen veganen Ernährung der Zugriff zu vielen verschiedenen Lebensmitteln benötigt wird und zum ein oder anderen B12-Präparat. Meist muss man auch größere Mengen verzehren, um die selbe Sättigung und (Mikro)nährstoffsättigung zu erreichen

Genau das sehe ich für ärmere und Großfamilien als ein Problem an. Regelmäßiger Fleischkonsum ist da nährstoff-effizienter und auch günstiger als eine regelmäßige vollwertige vegane Ernährung mit entsprechenden B12 Präparaten. Auch den Milliarden Landwirten auf der Welt würde es nicht gefallen, wenn man ihnen ihre Viehbestände nehmen würde und ihnen sagen würde, sie sollen ihre Familien nur durch Mais, Reis, Kartoffeln, Getreide, Soja und Früchte satt bekommen.

Zum moralischen Problem: Ja, man muss das Lebewesen töten, doch wieso hat es die Natur für den Menschen dann teilweise so schwer gemacht, langfristig ohne Fleisch zu leben? Wieso schafft es nur eine Minderheit, diese Lebensart konsequent durchzuführen? Ich denke, dass das zeigt, dass wir von der Natur teilweise dazu veranlagt wurden, vernünftige Mengen Fleisch oder Fisch zu essen, auch wenn es bedeutet, dass wir das Tier töten müssen.

Keine Frage, das Fleisch muss regional sein und der Fisch nicht gefährdet und durch nachhaltige Fischerei gewonnen. konventionelle Massentierhaltung sollte tabu sein

Aber kann man Fleisch und Fisch, Käse , Eier und Milch wirklich für jeden auf der Welt und für immer verbieten?

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Nein, vegane Ernährung kann sich global nicht etablieren

Nein, Veganismus ist ethisch, ökologisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

Vollwertig ist eine Ernährung wenn man nicht supplementieren muss. Vegan und vollwertig schließen sich also schon mal aus.

Biovegane Landwirtschaft ist Raubbau und damit lassen sich keine 8 mrd Menschen ernähren.

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