Warum/Wie feiern nicht religiöse Menschen Weihnachten (wenn (!) sie es feiern)?

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18 Antworten

schöne Frage....

Bevor ich eine Familie hatte - bzw. keine Familie mehr aus Seite der Eltern / Verwandten usw. war ich alleine und habe einfach nur lecker Essen gekocht und mich mit der Katze vor den Fernseher gehockt.

Einen kleinen Tannenbaum hatte ich trotzdem. Wäre "ohne" irgendwie blöd gewesen.

Wenn man an Weihnachten alleine ist, finde ich das nicht weiter tragisch. Ist zwar nicht soo schön, aber deswegen muss man nicht anderen auf den Sack gehen und in deren Fest reinplatzen.

Seit ich Familie habe, feiern wir so, wie viele es wohl auch tun: Mit Essen, großem W-baum (überladen mit schönem Schmuck) und Geschenken.

Der "christliche Aspekt" ist bei uns nicht vordergründig. Man ist beisammen, hat mal Zeit für einander, Kinder sind glücklich - halt eine schöne Zeit.

Kinder sind noch stark Weihnachtsmann-gläubig, die Story hat also noch Wert und Bestand. Ein Kumpel spielt diesen auch sehr gut, ist also nicht nur eine fiktive Person aus dem Fernsehen / Büchern, sondern der kommt tatsächlich!

Die Kinder sind (im Rahmen der Möglichkeiten) aufgeklärt über den christlichen Hintergrund des Festes und finden diese Geschichten sehr spannend. Sind aber noch zu klein, um diese ganze Geschichte aufzunehmen. Kommt irgendwann, eilt nicht. Wir sind nicht überaus kirchlich angehaucht.

Es gibt schöne Bücher für Kinder, z.B. "Der kleine Esel" wo die Geschichte rund um Maria, Josef, Geburt Christi erzählt wird, in diesem Buch aus Sicht des kleinen Esels, der auch den Hauptcharakter darstellt.

Auch ohne die "finale Aufklärung" über den Ursprung des Festes merken die Kinder, dass Weichnachten etwas Besonderes und Magisches ist. Nicht nur wegen der Geschenke, die der W-Mann aus dem Sack zaubert. Nein, die ganze Stimmung, die vorweihnachtliche Atmosphäre das ganze Drumherum hat diesen einzigartigen Flair.

Und dabei belasse ich es, solange die Kinder damit gesättigt sind.
Irgendwann macht es *klick* und die Kinder wollen es wissen.

War schon immer so.
Vor ein paar Monaten auf dem Rückweg vom KiGa fragte die "große":

"Sag mal, was ist eigentlich Strom und wo kommt der her?"

Und wenn Du DIESE FRAGE verständlich und komplett geklärt hast - dann ist das mit dem Weihnachtsmann / Christkind irgendwie gar nicht allzu kompliziert....

Noch 3 Monate + 2 Tage!

Grüße, ----->

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Also wir feiern Weihnachten ganz normal, wie die meisten Menschen. Weihnachtsbaum, Bescherung, lecker essen, Familie,... und ich selber und auch mein Mann sind nicht gläubig. Trotzdem erzählen wir unseren Kindern die Bedeutung von Weihnachten. Ich finde das gehört, ob man daran glaubt oder nicht einfach dazu. Selbst der Kirchengang an Weihnachten ist ganz normal. Für die Kinder ist es einmal die schöne Geschichte dahinter und es gehört meiner Meinung nach zur Allgemeinbildung und zum schönen kindsein dazu, das man den Zusammenhalt an Weihnachten vermittelt, und die wichtigen Werte im Leben. Die sind eben, wie in der Weihnachtsgeschichte rübergebracht die Familie und die Zugehörigkeit in der Welt.

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Kommentar von NotYourDarling
22.09.2016, 09:12

und Geschenke bekommt bei uns natürlich jeder und es gibt auch die typischen Wunschzettel. Aber die Kinder wissen, auch wenn es in manchem Alter schwer fällt, das es nicht das wichtigste ist und das nicht jeder Wunsch erfüllt wird. Und wir erzählen auch, das zum Jesuskind die heiligen 3 Könige gekommen sind und ihm Geschenke gebracht haben... und das man sich deswegen an Weihnachten etwas schenkt um sich eine Freude zu machen.

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Diese vorab sehr religiöse Festlichkeit ist mittlerweile ein typischer Alltags brauch geworden. Das heißt, dass zu Weihnachten nicht zwingend der religiöse Charakter im Vordergrund steht, sondern eher der familiäre Aspekt. Begrifflichkeiten wie Weihnachtsmann oder Christkind sind seit vielen Jahren in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen und haben für die meisten Menschen im christlichen Glaubens Bereich keine weitere Bedeutung, sondern werden eher als Überbringer der Geschenke dargestellt.

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Zur ersten Frage ich als Atheist feiere Weihnachten schlicht aus dem Grund weil es Tradition ist und ein Familienfest egal zu welchem Anlass etwas schönes ist.

Wie man das seinen Kinder beibringen sollte? Zuerst einmal bin ich der Auffassung das Kinder den erhalt von Geschenken bis zu einem gewissen Alter, nicht kritisch hinterfragen werden. Sobald sie dies tun werde ich wohl auf die Tradition verweisen, Ihn aber auch erklären das für Christen das ganze eine religiöse Bedeutung hat.

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Kommentar von DontCopy
22.09.2016, 09:11

Oh vielen Dank sehr hilfreich und genau das was ich wissen wollte!

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Ich habe auch als nicht religiöser Mensch immer gerne Weihnachten mit allem Drum und Dran gefeiert - dafür brauche ich weder eine Begründung noch eine Erklärung abzugeben. Die Kinder bekommen ja im Kindergarten oder in der Schule ausführlich den ursprünglichen Sinn des Weihnachtsfestes beigebracht. Sie dürfen glauben, was sie wollen, und ich mische ich da nicht ein.

Geschenke bekommt man aus Tradition, denke ich.


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Kommentar von DontCopy
22.09.2016, 09:00

Alles klar das klingt einleuchtend! Mir wurde das eben auch zu Hause verzählt. Was ist wenn die Kinder fragen warum man Weihnachten feiert?

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Hallo DontCopy, 

ich glaube, Weihnachten hat sich im Laufe der Zeit einfach zu einem traditionellen Familienfest entwickelt! 

Wenn man den Ursprung und eigentlichen Anlass von Weihnachten kennt, hat das heutige Feiern nichts mehr mit der ursprünglichen Form zu tun. Eigentlich ist dies Tag , an  dem Jesus geboren wurde und dieser wird gefeiert! Ich vermute aber mal, dass das, zumindest in den meisten Familien, untergegangen ist! 

Lg. Widde1985

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Gute Frage. 

Meinem Mann und mir bedeutet Weihnachten im religiösen Sinne nichts. 

Ich fand Weihnachten immer ätzend, entweder mussten wir zur katholischen Christmette, spät abends in der kalten Kirche mit den harten Bänken, oder meine Eltern hatten Streit und bewarfen sich mit Geschirr und Besteck, oder meine Schwester meckerte, weil ich mehr Geschenke bekam als sie, obwohl sie doch gleichzeitig Geburtstag hat (7 Jahre älter als ich).

Mein Mann mochte Weihnachten immer, denn an Weihnachten wurden die Kinder nicht vom Vater verprügelt, genau wie an den jeweiligen Geburtstagen.

Bis jetzt haben wir Weihnachten einmal mit seiner Familie gefeiert und einmal mit meiner, nächstes Jahr wird es wohl wieder meine. Dort wird mittags der Geburtstag meiner Schwester gefeiert, dann ein gemeinsamer Spaziergang, danach wird zu Abend gegessen. Nach dem Abendessen werden Geschenke ausgepackt. Meine Mutter wünscht sich, dass wir gemeinsam singen, ich begleite mit der Gitarre. Das müssen nicht nur Weihnachtslieder sein. 

Unsere Kinder werden an Oma verwiesen, wenn sie essentielle Fragen zum christlichen Glauben haben. Reine Wissensfragen beantworten wir immer. Wir haben unsere eigene Meinung über Kirche, Religion und Gott, aber deshalb Weihnachten zu streichen, das machen wir nicht, denn in der Schule kommt das Kind sonst in Erklärungsnot.

Geschenke und Weihnachten haben im christlichen Glauben sowieso gar nichts miteinander zu tun, das ist ein Fehler, der sich eingeschlichen hat, weil man versucht, verschiedene Kulturen zu vereinen. Geschenke sind dem hl. Nikolaus zuzuordnen, der der amerikanische Santa Claus ist, der unser deutscher Weihnachtsmann wurde. Auch Väterchen Frost ist da irgendwie berücksichtigt, der den Bart und die Rentiere mitbringt. Also insgesamt eigentlich ziemlich kulturlos. Aber was soll's?! Solange die Kinder glücklich sind... aber wenn unsere Kinder nach dem Ursprung von Weihnachten fragen, bekommen sie die ganze Wahrheit erzählt.

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Aus archäologischen Funden (Stonhenge, Holzkreis von Goseck) weiß man, dass die Wintersonnwende schon in der Jungsteinzeit das wichtigste Fest des Jahres war. Die Sonne hat ihren niedrigsten Stand erreicht und ein neues Jahr begann. Es kam wieder Licht in die Welt. Es wurde gefeiert, gegessen und es soll wohl auch Geschenke gegeben haben. Im Norden hat sich der Julbrauch bis heute gehalten.

Auch bei den heidnischen Germanen war die Wintersonnwende das wichtigste Fest.

Um heidnische Feste zu verdrängen, kamen die frühen Katholiken auf die Idee, heidnische feste durch chrsitliche zu ersetzen, wie z.B. auch das Frühlingsfest durch Ostern. Nach dem Kalender Caesars (Julianischer Kalender) lag die Wintersonnwende auf dem 24./25.12 und dementsprechend wurde Weihnachten auf diesen Tag gelegt. Tatsächlich spricht absolut gar nichts dafür, dass Jesus mitten im Winter geboren wurde. Die urpsüngliche Begründung, dass wieder Licht in die Welt kommt, lässt sich sogar in christlichen Predigten zu Weihnachten wiederfinden, aber eben nur auf Jesus umgemüntzt.

Atheisten machen nun nichts anderes, als sich das von der Kirche geklaute Fest wieder zurückzuholen und wie früher ohne Gott und Jesus zu feiern einfach nur deshalb, weil die dunkle Jahreszeit ihren Höhepunkt überschritten hat.

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Kommentar von Hamburger02
22.09.2016, 09:32

Noch eine kleine Ergänzung:

Alleine an der Symbolik kann man heute noch den heidnischen Ursprtung angeblich christlicher Feste erkennen. Schon in heidnischer Zeit war es üblich, die Häuser mit Grünzeug zu schmücken als Zeichen für das Leben, das das Licht bringt.

Noch deutlicher wird es an Ostern, dass der heidnische Ursprung nicht völlig verdrängt werden konte. Hase und Eier waren bei den Heiden zum Frühling passende Fruchtbarkeitssymbole.

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Kommentar von thinkoffname
23.12.2016, 11:32

So ein Schwachsinn, du willst nur die Kirche runter ziehen.

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Als katholischer Christ wurde und wird bei uns Weihnachten gefeiert. Dieses Fest wird als die Geburt Christi gefeiert und dafür gibt es eben Geschenke. In anderen Religionen werden eben andere Feste gefeiert, die religiösen Ursprung haben. Inzwischen ist Weihnachhten weit weg von seinem ursprünglichen Gedanken. Alles wird kommerzialisiert. Es geht nur noch darum, wieviel Prozent der Einzelhandel wieder mehr an Umsatz machen kann. Dieses Fest ist total verkommen.

Die Kinder bekommen freilich, meist spätestens dann wenn sie in die Schule kommen mit, dass es kein Christkind gibt, welches die Geschenke bringt Das haben wir bei unserer 6 jährigen Tochter erlebt die uns ganz klar sagte, es gibt kein Christkind, die Eltern kaufen die Geschenke. Also wäre dieses Thema schon mal geklärt.Ich habe meine Tochter dann gefragt, wer ihr das gesagt hat, dass es kein Christkind gibt ? Antwort " wir haben doch Religionsunterricht" !.

Du musst deinen Kindern nicht mit der Bibel kommen, die erfahren das rechtzeitig und damit geht auch etwas an Vorfreude verloren, wie ich meine.

In unserer Nähe wohnen einige Moslems. Obwohl Weihnachten für die kein Fest ist, so kaufen und schmücken die jedes Jahr einen Weihnachtsbaum. Auch gibt es Geschenke für die Kinder. Offenbar gefällt diesen Leuten unser Weihnachtsfest. Ich finde das gut, obwohl Moslems dazu keinen religiösen Bezug haben.

Wer feiern will, dem steht es frei. Keiner wird dazu gezwungen. Deshalb sollte man, so man das alles mit Kram bezeichnet, dieses Fest nicht herabwürdigen. Damit tut man anderen, die noch einen Bezug zu diesem Fest haben, Unrecht. Die Feiertage werden sicher auch von denjenigen gerne in Anspruch genommen, die nichts mit Weihnachten am Hut haben. Die sollten an diesen Tagen zur Arbeit gehen.

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Wir sind nicht religiös und feiern Weihnachten. Warum? Weil wir es eben immer so gemacht haben. Bei uns spielt da auch Gott und Jesus und so keine Rolle. Vielmehr finden wir es schlimm, wenn Manche das ganze Jahr "Religionslos" leben aber zu Weihnachten in die Kirche rennen.

Wie feiern wir? In Familie und das ist auch der Grund warum wir feiern. Wir treffen uns alle und genießen den freien Tag zusammen. Geschenke gibts nur für die Kids und die bringt der Weinachtsmann. Das ist halt so und wird auch nicht hinterfragt.

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Ich glaube Feierlichkeiten sind für jeden schön. Weihnachten feiert man wegen der Geburt Christi. Also Jesus Christus. Jeder Mensch weiß wahrscheinlich das es irgendwas gibt was über uns steht (das meine ich eher im übertragendem Sinn). Auch wenn man Atheist oder Glaubender ist wird man dieses Fest mit seinen Kindern, Eltern, Großeltern oder eben mit seinen Freunden verbringen. Es geht nicht darum sich zu beschenken sondern um die Zusammenkunft der Familie.

 An Weihnachten geht es auch nicht direkt um die Geburt Jesus Christus da es ja sein Geburtstag ist. Wir feiern einfach das Fest der Freude denn als Jesus geboren wurde schenkte er den Menschen Glauben und Hoffnung. 

Das hier ist meine Ansicht. Jeder kann sehen wie er es will. Ich hoffe ich konnte dir helfen!

LG!

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Kommentar von DontCopy
22.09.2016, 09:13

Bist du religiös?

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Also ich bin Atheist. Feier es dennoch gerne da es einfach schön ist was mit der ganzen familie zu tun. Und seinen Mitmenschen eine freude zu tun und selbst etwas zu bekommen. Wenn ich mal Kinder habe. Und die mich fragen würden wieso man es feiert würde ich ihnen sagen wie es ist. Auch wenn ich es nicht tuh können sie an einen gott glauben ect.

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Kommentar von DontCopy
22.09.2016, 09:02

Danke für die Antwort. Genau das wollte ich wissen ;-)

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Weinachten ist zu einem puren komsum fest geworden. Den meisten deutschen geht es bloß um geschenke, glühwein und einen tannenbaum. Diese leute von denen ich spreche gehen nicht in die kirche sondern feiern weinachten einfach weil es jeder in Deutschlandreise so macht. Für mich hat der eigentliche sinn von weinachten die bedeutung verloren.

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Die Leute mögen halt zu der trüben Zeit ein Fest. Für die Kirche ist eigentlich Ostern das Ding. Da aber der Heidnische Brauch des Sonnenwendfestes nicht totzukriegen war hat die Kirche das einfach absorbiert und es ist zu Weihnachten mutiert.

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Schon bevor das Christentum Einzug hielt, wurde um diese Zeit zwar nicht Weihnachten, sondern die Wintersonnenwende gefeiert.

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Meistens feiern sie dieses Fest abartig - im Kreis der Familie zwar, aber oft verbunden mit Konsumrausch, Alkoholrausch und ungesunder Völlerei. - Auf ein Neues!  

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Weil es zugeleich auch eine schöne Familien Feier ist.

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Kommentar von DontCopy
22.09.2016, 08:57

Mir geht es hier vorallem um den Aspekt "Warum bekommt man Geschenke an Weihnachten". Bringt man hier trotzdem Jesus ins Spiel? Wie handhabt ihr das?

Eine schöne Feier mit der Familie kann man ja an jedem beliebigen Tag im Jahr haben. Warum dann? Erklärt man hier also doch die Geschichte mit Jesu Geburt?

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Weil es ein heidnisches Fest ist

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