Körperliche schwere Arbeiten mit einer Niere, Attest sinnvoll?

Hallo erstmal, ich habe folgendes Problem bzw. Anliegen.Zur Vorgeschichte erstmal;Ich habe nur noch eine Niere, die eine Niere verlor (vor ca.41 Jahren) ich durch Zysten. Leistenbruch (links) hatte ich vor ca. 2 Jahren durch die Arbeit. Da ich aber rechts ständig schmerzen nach der Op. Kam ich vor ca. einem Jahr erneut unter das Messer. Eine Entfernung eines Adenoms an der Narbe. Danach hatte ich ständig Schmerzen an der Arbeit und ging zum Hausarzt. dieser meinte, da muss man eine Darmspieglung machen. Ich wollte diese Untersuchung nicht machen, da ich keinen Zusammenhang zum Darm empfand. Nun habe ich an der nächsten Narbe auf dem Magen ein Adenom, dieser drückt auf den Magen. Und die Narbe recht schmerzt teils Extrem. Also ging ich zu einem Chirurgen, dies Schickte mich in ein CT. Doch da sah der Nuklear Arzt das ich Zysten an der Niere, Blase und Leber habe. und ich solle zum Urologen gehen.Dies Tat ich, der bestätigte schon mal das ich 2 Zysten habe, war sich aber recht unsicher ob man sie lassen sollte. Zusätzlich fand er noch einen großen Nierenstein.Nun zu meiner Arbeit, ich arbeite im Lager als Packer. Ich muss jeden Tag Schränke von klein bis groß 10 - 40< Kilo auf Paletten packen. Also es sind ca. 1,5 - 5 Tonnen die ich bewege. Ich messe seit einem halben Jahr meine Strecken die so zurücklege, dameine Arbeitschuhe (Markenarbeitsschuhe) nur ca. 6 Monate halten und dann durchgelaufen sind. Hierbei komme ich Täglich zwischen 14 - 20Km. Dies finde ich schon als sehr viel. Durch meine eine Niere besitze ich einen Behindertenausweis von 50%. Ich bin kein gelernter Lagerist, sondern bin gelernter Fräse und IT-Systemelektroniker. Bevor ich vor ca. 3 Jahren den Job angetreten bin, lief die Teilhabe am Arbeitsleben über die Rentenkasse. Die Rentenkasse hatte damals geschrieben keine Körperlichen schweren arbeiten (mit Begründung die Bandscheibenvorfälle und der Niere) und keine Nachtschicht. Der Arbeitgeber hatte mich als Maschinenführer eingestellt und dementsprechend die Arbeitsplatzbeschreibung abgegeben. Da aber im Lager jemand Ausgefallen war, weil bei dem die Knochen kaputt waren. Versetzte man mich ins Lager. Damals hieß es nur für 2 Wochen. Ich habe natürlich nicht dagegengesprochen, da ich froh war endlich wieder Arbeit zu haben. Zu meiner Frage, was kann ich machen um den Arbeitsbereich zu wechseln?Denn der Arbeitsbereich macht mir zum einen aus gesundheitlichen Gründen keinen Spaß und zum anderen nervt es mich an das meine 3 – 4 Kollegen regelmäßig am Trinken sind und ich dann so zu sagen am dauerrackern bin. Mein Vorgesetzter ist leider ebenso gestrickt, der sagte mir mal das Trinken eine Lebenseinstellung ist.Muss ich ein Attest an Land ziehen? Und wie wird sich, dass mit der Rentenkasse verhalten, wenn ich weiß ob und wie mein Behinderungsgrad verändert? Muss ich die Rentenkasse einschalten, da diese 6 Monate das Gehalt damals bezahlt hatte?Danke schon mal für die Antworten und Tipps bzw. Ideen.

Schmerzen, Wechsel, Behinderung, Gesundheit und Medizin, Lager, Nieren, Teilhabe, Zyste, Attest, Rentenkasse
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Reha Wartezeit beschleunigen?

Guten Tag :)

nun.. ich warte jetzt schon das ganze Jahr auf eine dringend empfohlene Reha. Im Januar bekam ich ein Teil des Antrags von meiner Betreuerin/Rechtsanwältin den ich selbst ausfüllen durfte und habe diesen auch direkt wieder abgeschickt. Ich hakte immer wieder nach aber anscheinend wurde der komplette Antrag dann erst im März abgeschickt... dann kam von der Rentenkasse mehr als zweimal den Bescheid das dies und das fehlt und das wurde nachgereicht.. im Juni bekam ich dann die Reha aus medizinischen Gründen abgelehnt, da ich an "Depression" leide und daher rehaunfähig wäre. Mein Hausdoc und Therapeut empfehlen mir dringend die Reha, da ich ab nächstes Jahr unbedingt wieder ins Arbeitsleben eintreten will und eine Ausbildung nachholen möchte. Zurzeit ist es mir durch eine Erkrankung nicht möglich da ich mich nicht stundenlang zb auf eine Sache konzentrieren kann etc. Dazu habe ich durch die Tabletten ( die ich mittlerweile absetzen durfte ) ziemliches Übergewicht bekommen und ich hoffe auch das ich durch die Reha wieder erste Ansätze bekomme um wieder sportlich aktiv zu werden... ein Verein oder so ist zZ für mich noch rotes Licht, das geht gar nicht.. deswegen hoffe ich auch in der Reha durch Gruppentherapien ev. wieder mehr soziale Kontakte aufbauen zu können etc. Meine Frage nun.. es wurde im Juli Widerspruch eingelegt ( sowie ein extra Schreiben nochmals n meinem Hausdoc und ein Sozialbericht meines Therapeuten) und ich habe immer noch nichts von der Rentenkasse oder meiner Betreuerin gehört da alles "in Bearbeitung ist". Ganz unten im Schreiben der Ablehnung steht jedoch, das eine Reha genehmigt werden kann wenn:

" bei geminderter Erwerbsunfähigkeit diese durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder Teilhabe am Arbeitsleben wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann oder deren wesentlichen Verschlechterung abgewendet werden kann "

Das würde bei mir zutreffen da ich ua. zu 60% schwerbehindert bin und wegen Erwerbsminderung vom Jobcenter zur Grundsicherung verlegt wurde.

Laut meinem Therapeuten soll es eine Langzeittherapie (Reha) von min. 12-16 Wochen geben... da habe ich meine Bedenken das es nicht mehr für eine Ausbildung nächsten Sommer reicht und ich dadurch wieder 2 Jahre in den Wind schiesse... Ich bin wirklich verzweifelt, kann ich denn garnichts machen??

Ich freue mich auf eure Antworten...und 'tschuldigung für den Roman ;)

Wartezeit, Reha, betreuerin, psychosomatisch, Rentenversicherung, Rentenkasse, anwaeltin
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Ärger mit der Rentenkasse - benötige Rat?

Hallo. Kurz zu meiner Lage. Ich bin 23 Jahre jung und beziehe befristete Erwerbsunfähigkeitsrente. Ich habe versucht über das Arbeitsamt wieder ins Arbeitsleben zu finden, was aber nicht funktionierte, denn "Sie bekommen ja noch Geld von der Rentenkasse, warum sollten wir für Sie eine betreute Ausbildung bezahlen?-Immerhin würde sie sehr viel kosten". Also wurde mir geraten mich an die Rentenkasse zu wenden. Dort schickte ich mit samt Befundberichten (diese sind positiv zu werten) einen Antrag auf "Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben" (Reha) ein.

Nach 6 Monaten Funkstille schickten sie mir wieder den gleichen Brief: Sie brauchen einen Befundbericht meiner Psychiaterin. Ich schrieb diese an und fragte, wozu ein weiterer nötig ist. Immerhin war ich bei meiner Psychiaterin seit der Antragsstellung nicht mehr (Bin mittlerweile von dem Psychopharmaka los, daher keine Termine). Als Antwort kam heute ein Brief, dass der alte Befundbericht nicht genügen würde.

Ich habe es satt. Ich bin 23 Jahre jung, versuche selbst, dass ich wieder den Einstieg finde. Bezahle mit der Leistung der EU-Rente ein Fernstudium, damit ich dann eine bessere Chance habe, als mit meinem aktuellen qualifizierten Hauptschulabschluss. Dies schrieb ich der Rentenkasse auch. Auch, dass meine Psychiaterin nichts anderes schreiben kann, als wie beim letzten Bericht, da ich nicht mehr bei ihr war.

Sie wollen jetzt innerhalb von 10 Tagen den Befundbericht, ansonsten wird mein Antrag abgelehnt. Problem dazu ist auch, dass die Wartezeit auf einen Termin bei mindestens 2 Monaten liegt.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hab das Gefühl, als wollen sie mich vertrösten. Wenn die zugeschickten Befunde schon nicht genügt haben, warum schicken sie mich nicht zu einem anderen Psychiater, der das "testen"/feststellen soll bzw. seine Einschätzung abgeben könnte? - Zum Folgeantrag (was dem Moment der Antragstellung auf Teilhabe im Arbeitsleben überschneitet) schickten sie mich ja auch dann anschließend nochmal zu einem "externen" Psychiater.

Mir wurde schon gesagt, dass es wohl sehr schwer ist, aus der Erwerbsunfähigkeitsrente rauszukommen, da die Reha-Maßnahme viel Geld kostet. Aber bin ich denn nur eine Nummer im Aktenschrank?

Ich bitte um Antwort/Rat, da ich nicht mehr weiter weiß und leider keinen im meinem Umfeld hab, der mir da weiterhelfen kann.

Ich danke!!

Leben, Rente, lebensqualitaet, Erwerbsminderungsrente, Arbeitsunfähigkeit, erwerbsunfähigkeitsrente, Rehabilitation, Rentenversicherung, Rentenkasse
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Berufliche Rehabilitation/Umschulung nach Schlaganfall

Hallo zusammen, Nach einem Hirninfarkt hab ich bei der Rentenkasse einen Antrag auf berufliche Rehabilitation gestellt und jener wurde bejaht. Nun, zu meinem eigentlichen Problem, ich selber wohne im Sauerland und bin ohne Fahrzeug aufgeschmissen. Auto datf ich aber wiederum nicht durch meine Einschränkungen fahren. Daher hab ich den Antrag auf eine Umschulung gestellt mit der Bitte die Umschulung in Berlin machen zu dürfen. Heut kam einfach nur der Bescheid dass die LVA mich nun zur Agentur für Arbeit weiterleitet... Und nichts weiter. Argumente wie gesagt habe ich zum einen eine Gehbehinderung und dass ich Sichtfeldtechnisch eingeschränkt bin. Bekomme ich nun Unterstützung die Umschulung in Berlin zu machen und weiterhin bekomm ich unterstützung dort überhaupt Fuss zu fassen? Zu meiner Person, bin LKW Schlosser, hab nun die 70% und das G im Ausweis. Wie sieht es aus? hat da jemand Ideen oder befand er sich in ähnlicher Lage und wie hat er das gemeistert??? Wie sieht es nun aus finanzieller sicht aus nachdem die Rentenkasse meinem Antrag auf beruflicher Rehabilitation stattgegeben hat? und warum werde ich an die Agentur für Arbeit weitergeleitet obwohl ich in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis bin (Krankengeld/Krank geschrieben)? Die ganzé Sache wächst mir über den Kopf und ich weiss nicht wie es weiter gehen wird.... Hilft mir denn jemand bei der Wohnungssuche in Berlin? Unterstützt die Rentenkasse meine Argumente? Was ist mit dem Umzug? Fragen über Fragen... wie Gesagt, in dem Bescheid stand nur drin, dass man meinem Antrag <uf berufliche Rehabilitation in groben zügen stattgibt und dass man die örtliche Agentur für Arbeit über mich infornmiert hat....Für jegliche Art von Rat und Tip bin ich im voraus Dankbar.

Arbeitsamt, berufliche Rehabilitation, Rentenkasse
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Arbeitslosengeld/Minijob

Huhu . Rein interessehalber. Ich hab hier grad nen Fall den mir keiner so recht beantworten kann .

und zwar Folgendes

Wenn man Arbeitslosengeld bezieht kann man einen nebenjob dazu machen . Man darf höchstens 165 Eur und 14,9 Std /Wöchentl. arbeiten .

Wenn man aber einen Minijob macht muss dieses beim Finanzamt ja angemeldet sein .Versicherungstechnisch und bei der Rentenkasse.

Nun fällt diese Anmeldung aber ja in die Sparte 450 Eur/minijob ......

Obwohl man jetzt nur die 165 Eur dazu verdient , muss man das beim Amt ja anmelden .

Wird oder kann das Amt trotzdem auf 450 € verrechnen oder kriegen die monatlich eine Stundengeführte Bescheinigung vom Arbeitgeber des Minijobs?

Das kam mir mal ganz blöd in den Sinn als mich mal einer darauf ansprach. Denn der sagte mir das beim Arbeitslosengeld ja bereits die soziabgabe und vorallem die Rentenabgaben mit drinne sei . Man kriegt ja ein Brutto und Netto- Arbeitslosengeld ........

Wie ist das also geregelt , wenn der Chef des Minijobbers einen Job anmeldet. Ich bin mir nicht ganz sicher welche Lücke sich da ergibt. Aus meiner erfahrung heraus , weiß ich das das Amt sich alles abgreift was es kriegen kann . bei einer anmeldung eines 450€ jobs kann ich mir gut vorstellen das das amt auch voll verrechnet obwohl der eigendliche verdienst weit drunter liegt ..........

Gruß , ein Interessierter .

PS: bitte Faktisch und nicht vermutlich . Vielleicht hab ich ja irgendwo Klauseln übersehen . Danköööö

Minijob, ALG 1, Rentenkasse
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Weniger Geld vom Sozialamt wie beim Jobcenter

Weniger Geld beim Sozialamt wie beim Jobcenter!?

Guten Tag,

ich wende mich an Euch, da mir viele Fragen offen sind und ich verzweifelt bin. Habe zufällig beim durchstöbern entdeckt das man hier schreiben kann. Zu meinem Problem.....

Ich musste vom Jobcenter aus Rente beantragen (voller Erwerbsminderung ) , die ich nun für ab den 01.08.14 bis 31.12.15 Bewilligt bekommen habe ( 656,84 Euro ). Habe nochmal diesen Monat August für mich und meinem Sohn (10 J) vom Jobcenter Leistungen erhalten. Musste nun beim Sozialamt Aufstockung beantargen, zudem auch ein Überbrückungsdarlehn für den kommenden Monat 01.09 bis 30.09, da die Rentenkasse im nachhinein zahlt, also rückwirkend und meine erste Rente mir auch erst am 30.09 gezahlt wird und die von August ( Nachzahlung) bekommt das Jobcenter wohl.

Ich bekomme vom Sozialamt eine Monatliche Aufstockung von 260 Euro, wobei die mir sofort 20 Euro abhalten , zwecks einer Ratenzahlung für das Darlehn. Hinzukommt das ich noch eine Tilgung ableiste beim Jobcenter, zwecks einer Mietkaution , die beträgt 39,10 Euro.

Dann erhalte ich noch Kindergeld von 184 Euro und ansonsten aber kein Unterhalt zb.des Vaters etc. Nun habe ich erfahren das mir auch kein Alleinerziehenden Mehrbedarf mehr zu steht , was ich aber noch Jahrelang bis diesen Monat vom JC erhalten habe und somit ist mir aufgefallen das ich im kommenden Monat weniger zum leben habe mit meinem Jungen wie vorher beim JC. :-(

Die GEZ Gebühren muss ich nun auch von über 50 Euro selber ableisten. Vieleicht können sie mir da weiter helfen und mir sagen ob das alles so seine Richtigkeit hat ?? Bin sehr verzweifelt , das kann doch nicht sein das ich noch weniger zum Leben mit Kind habe , wie vorher!? :-(

Freue mich auf Antwort und bedanke mich in vorraus!

MfG aus Duisburg,

Sozialamt, Sozialhilfe, Rentenkasse, Überbrückung, JOBCENTER HARTZ4
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Deutsche Rentenversicherung - wo beschweren bzw. verklagen?

Hallo Zusammen,

ich habe seit mehreren Monaten ernste Probleme mit der Deutschen Rentenversicherung.

Ich bekomme seit 2011 Halbwaisenrente, da meine Mutter leider verstorben ist. Kurz davor habe ich ein Studium angefangen, welches noch 4 Monate geht. Die Rentenversicherung hatte alles, Schulbescheinigung, etc.

Die Rente wurde normal bezahlt, bis ich im Januar diesen Jahres plötzlich ein Schreiben erhalten habe, in dem Stand, dass die Rentenkasse drauf aufmerksam geworden sei, dass ich arbeite und dies mit dem beiligenden Formular bestätigen sollte. Ich habe kurz darauf einen Brief an die Stelle geschrieben und dies verneint (was auch wirklich so war). Die monatliche Zahlung verlief normal.

3 Wochen später bekam ein ein erneutes Schreiben. Die Rentenkasse habe mitbekommen, dass ich ein Ausbildungsverhältnis eingegangen sei. Dies sei meldepflichtig, bla, Formular muss vom Ausbildungsbetrieb unterschrieben werden. Ich habe das Formular durchgestrichen und einen erneuten Brief geschrieben, dass auch dies nicht der Fall ist und dass meine aktuelle Studienbescheinigung, welche bis Ende 2013 stand ist ja vorliegt.

Zwei Wochen später erhielt ich ein Schreiben, dass die Rentenzahlung eingestellt wird und ich wiedersprechen müsste, etc. Auch dies habe ich getan.

Seit März wird mir keine Rente mehr gezahlt und seit dem werde ich von der Rentenkasse auch ignoriert. Zahlreiche e-Mails haben nichts gebracht. Ich werde sogar bei der kostenlosen Servicehotline abgewimmelt.

So langsam bin ich ziemlich auf das Geld angewiesen, das sind 200€ im Monat.

Kann ich mich bei einer höheren Instanz über die Rentenkasse beschweren? Ich weiß nicht, ob ich die verklagen soll, weil das sicherlich enorme kosten sind und ich eben studiere.

Weiß jemand Rat?

Recht, Rentenkasse, verklagen
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Erwerbsminderungsrente - Wiederaufnahmeantrag stellen

Erst einmal ein herzliches Hallo an alle User!

Ich bin neu hier m Forum und hoffe auf ein paar hilfreiche Tipps, da ich für mein Problem im Netz bis jetzt keine passenden Antworten gefunf´den habe.

Mein Problem ist folgendes: Meine Ehefrau bezog im Zeitraum von 2001-bis 2004 Eine volle EU Rente wegen eines Bandscheibenvorfalls in der LWS (Nach OP). Wir hatten damals 3 Jahre gekämpft um die EU-Rente bewilligt zu bekommen. Nachdem die befristete Rente (auf 3 Jahre) abgelaufen war wurde der Folgeantrag abgelehnt. Gegen den Ablehnungsbescheid haben wir damals leider keinen Wiederspruch eingelegt, da ich in meinem Beruf genügend Geld verdient habe, und meine Ehefrau psychisch am Ende war. Sie traute sich fast 3 Jahre nicht einmal mehr auf die Straße, immer verfolgt von Panik-Atacken.

Nun bin ich seit Dezember 2012 selbst erkrankt (BSV an der HWS) und logischerweise reicht das Geld nicht hinten und vorne. Nun wollten wir einen Wiederaufnahmeantrag auf Eu Rente für meine Ehefrau stellen und waren bei der zuständigen Rentenkasse, die jedoch einen Neuantrag ausgefüllt hat, der logischerweise abgelehnt wurde, da meine Frau, die ja seit 2001 nicht mehr berufstätig war, die Beitragszeiten und Wartezeiten nicht erfüllt hat. Gegen diesen Ablehnungsbescheid haben wir Wiederspruch eingelegt, mit dem Hinweis, es solle kein Neuantrag, sondern ein Antrag auf Wiederaufnahme der schon einmal bewilligten Eu- Rente gestellt werden. dieser wurde gestern erneut abgelehnt.

(Was ich nicht weiss, ist ob die Rentenkasse das überhaupt geschnallt hat, denn der Wiederspruch mit Hinweis auf einen Antrag auf Wiederaufnahme erfolgte auf den Ablehnungsbescheid des Neuangtrags auf EU-Rente).

Meine Frage nun, kann mir hier im Forum jemand weiterhelfen, gibt es bei der Rentenkasse andere Antragsformulare für ein Wiederaufnahmeverfahren, oder wie sollen wir weiter vorgehen.

Hinweis der Rentenkasse: Gegen den Wiederspruchsbescheid kann innerhalb eines Monats Klage erhoben werden.

Für Hinweise wie weiter zu verfahren ist, wären wir sehr dankbar.

Gesundheit, Rente, Recht, Erwerbsminderungsrente, eu-rente, Rentenkasse, Wiederaufnahme
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