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Donald Trump war umringt von Schülern, als er im Weißen Haus den Erlass zum Ende des Bildungsministeriums unterzeichnete.
Der Präsident saß in der Mitte des East Room an einem hölzernen Tisch, die Kinder saßen an Pulten links und rechts von ihm. Hinter einer goldenen Kordel waren die geladenen Gäste platziert, unter anderem die „hoffentlich letzte Bildungsministerin“ Linda McMahon, wie Trump es formulierte. Er werde das Ministerium „ein für alle Mal beseitigen“, sagte der Präsident am Donnerstag, und scherzte dann, das höre sich seltsam an, aber jede wisse, dass es „richtig“ sei. Als Grund nannte er unter anderem das schlechte Bildungsniveau amerikanischer Schüler.
Kernaufgaben wie die Vergabe von Studienkrediten oder Finanzhilfen für behinderte Schüler und einkommensschwache Schulbezirke würden an andere Behörden verteilt, sagte Trump. Ansonsten solle Bildungspolitik wieder Sache der Bundesstaaten sein. Die sind ohnehin schon für die Lehrpläne zuständig und stemmen gemeinsam mit den Schulbezirken einen Großteil der Finanzierung.
Quelle: FAZ = https://archive.is/sNfOf#selection-2475.0-2487.372 ( am 21.3.2025 )