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Schulanfang finanziell reinteilen mit kindesvater?

Hallo zusammen,

mein Sohn wird bald eingeschult und ich plane gerade mit viel Herz seine Einschulungsfeier. Leider stehe ich dabei größtenteils allein da sowohl organisatorisch als auch finanziell.

Wir feiern im Garten meiner Familie mit ca. 25–30 Personen, inklusive der Familie des Kindsvaters.

Die Schulmaterialien übernimmt größtenteils meine Familie, ebenso wie Kuchen und Salate fürs Buffet. Ich versuche wirklich an allen Ecken zu sparen, weil ich die Verantwortung größtenteils allein trage.

Dennoch kommen ein paar notwendige Kosten zusammen:

230 € für den Schulranzen

35 € für eine selbstgebastelte Zuckertüte

100 € für eine kleine Hüpfburg, das war ein Herzenswunsch unser Sohn ( der Vater war vorher damit einverstanden, will sich nun aber zurückziehen)

ca. 100 € für belegte Brötchen, Getränke etc.

30 € für Dekoration (günstig gehalten)

Ich würde mir wünschen, dass wir die realen Gesamtkosten von ca. 500–520 € einfach durch zwei teilen, da auch seine Familie eingeladen ist und er offiziell mitfeiert. Doch jetzt, wo es konkret wird, will er sich finanziell und organisatorisch zurückhalten. Auch seine Familie zeigt keinerlei Interesse oder Unterstützung.

Ich frage mich:

Wie handhaben andere das, wenn der andere Elternteil keinen Unterhalt zahlt (ich bekomme nur Unterhaltsvorschuss) und sich trotzdem nicht an solchen einmaligen Anlässen beteiligen will?

Wie seid ihr mit solchen Situationen umgegangen?

Ist es zu viel verlangt, hier eine faire Aufteilung zu erwarten?

Danke für eure ehrlichen Erfahrungen 💛

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Wenn ich weiß das ich später woanders leben möchte, woanders bewerben?

Hey :)

Ich mache grade mein Abitur und mache mir natürlich Gedanken wie es mit meiner Zukunft weitergehen soll. Ich bin schon länger zu dem Entschluss gekommen, dass ich nicht hier wo ich aufgewachsen bin wohnen möchte wenn ich älter bin (lieber etwas ländlicher).

Natürlich habe ich das noch nicht so sehr durchdacht, aber ich würde glaube ich in ein anderes Bundesland ziehen wollen.

Sollte ich mich dann trotzdem bewerben wo ich aufgewachsen bin, bzw. wo meine Eltern und auch ich aktuell wohnen? Wohnen ist ja leider auch teuer, von daher wäre es wohl eher vorteilhaft „hier zu bleiben“. Es ist auch nicht schlimm „hier“, aber nicht dass, wo ich mein ganzes Leben verbringen möchte.

Ich habe mich neben einem Studiengang an verschiedenen Unis auch für ein duales Studium im öffentlichen Dienst beworben (in meinem aktuellen Umfeld).
Wie ist es denn da, gibt es da noch die Möglichkeit später Bundesland übergreifend den Standort wechseln zu können? Und sucht man dann zuerst nach einer neuen Stelle im öffentlichen Dienst oder nach einer Wohnung? Weil im Grunde kann man ja nicht das eine ohne das andere tun oder sehe ich das falsch? (wohnen und arbeiten)

Bitte helft mir :‘)

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