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Beziehung, wenig Kontakt?

Wenn ihr frisch in einer Beziehung seid – wie wichtig sind euch eigentlich kleine Dinge wie „Guten Morgen“ oder „Gute Nacht“ Nachrichten vom Partner?

Ich frage mich gerade, ob das wirklich ein Zeichen dafür ist, wie „echt“ die Beziehung ist.

Ich bin nämlich mit jemandem zusammen, und während wir echt schöne, intensive Momente miteinander haben, gibt es auch Phasen, wo einfach Funkstille herrscht. Keine Nachricht, kein Anruf, sondern nur Bilder auf Snapchat.

Und wenn ich dann schreibe, kommen nur kurze Antworten oder einfach Snaps.

Einmal habe ich auch was erzählt, und wurde mitten im Satz unterbrochen und der Partner fing plötzlich ein ganz anderes Thema an. Da dachte ich mir:

„Hast du mir überhaupt zugehört? Vielen Dank für das Gespräch.“

Und trotzdem – wenn wir uns sehen, ist es wunderschön. Es fühlt sich wie das perfekte Paar an.

Aber sobald wir uns nicht sehen, fehlt mir was.

Wenn ich es bildlich beschreiben müsste, dann wie ein Diagramm, wo die Linie plötzlich nach oben schießt (Wochende) und dann unter der Woche wieder nach unten knallt. Und so geht es ständig.

Aber sollte es denn in einer "normalen" Beziehung nicht so sein, dass das Liniendiagramm nicht ständig diagonal nach oben geht, gefolgt von ein paar Tiefpunkten aber auch starken Höhen und wächst ständig? Aber bei mir wirkt die Beziehung eher wie ein Herzschlag mit Pausen.

Diese Verbindung. Dieses Interesse. Diese Nähe.

Was denkt ihr?

Ist das ein Zeichen, dass da etwas nicht passt – oder bin ich zu sensibel?

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Warum habe ich ständig Angst abends draußen?

Ich bin eine Frau, lebe in einer deutschen Großstadt und bin oft abends oder nachts unterwegs – meistens mit Bahn und Bus, weil ich kein Auto habe. In letzter Zeit sind mir immer wieder sehr unangenehme Dinge passiert:

– Ein Mann in der Bahn hat mir zwischen den Fingern geleckt und mich dabei pervers angelächelt.

– Ein alkoholisierter Fremder hat mich gefragt, ob er bei mir übernachten kann, und ist mir 10 Minuten hinterhergelaufen.

– Ein anderer Mann hat mich verfolgt, rufend "Hey Mädchen, bleib stehen", obwohl ich klar Nein gesagt und die Flucht ergriffen habe ist er mir noch minutenlang hinterhergerannt

– Und ich bin einem Exhibitionisten im Parkhaus begegnet – sein Gesicht kriege ich nicht mehr aus dem Kopf.

- Die gaffenden Blicke der Männer, wie sie sich nach mir umdrehen, mir hinterherpfeifen, mich anzwinkern. Besonders größere Gruppen.

Ich habe dadurch oft Angst, wenn ich nachts allein unterwegs bin. Aber was mich zusätzlich belastet: Mein Freund nimmt meine Angst nicht ernst. Er sagt, es sei total lächerlich, weil Deutschland ja super sicher sei und ihm noch nie etwas passiert ist. Für ihn ist das Problem quasi "nicht real", weil er es selbst nicht erlebt.

Aber ich erlebe solche Situationen regelmäßig – und fühle mich damit ziemlich allein.

Ich lese oft, dass andere Frauen sich nachts total sicher fühlen. Ich frage mich dann: Was mache ich falsch? Warum passiert mir das so oft? Und warum fühle ich mich schlecht, weil ich Angst habe?

Geht es anderen auch so? Und wie geht ihr damit um, wenn Menschen aus dem eigenen Umfeld die eigenen Erfahrungen einfach abtun?

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