Dreieinigkeit – die besten Beiträge

„Wer ist dieser König, so herrlich geehrt?“

Das Wort wurde Fleisch und wird König über Israel und die ganze Welt sein!

17 Denn JHWH, euer Gott, er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott,

Dtn 10,17.

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10 Nie weicht das Zepter von Juda, / der Herrscherstab von seinem Schoß, / bis der kommt, dem er gehört. / Und ihm werden die Völker gehorchen. 11 Am Weinstock bindet er sein Reittier fest, / sein Eselsfohlen an der Edelrebe. / Sein Gewand wäscht er in Wein, / in Traubenblut den Mantel. 12 Die Augen sind dunkler als Wein, / die Zähne weißer als Milch.

Gen 49,10–12.

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1 „Wer kommt da vom Edomiterland, / aus Bozra mit grellrotem Gewand? / Er schreitet in prächtigen Kleidern daher, / stolz in seiner gewaltigen Kraft.“ / „Ich bin es, der Gerechtigkeit verkündet / und der die Macht zum Retten hat!“ 2 „Warum ist dein Gewand so rot? / Hast du Trauben in der Kelter zerstampft?“ 3 „Ja, ich trat die Kelter ganz allein, / von den Völkern war niemand dabei. / Ich trat sie zusammen in meinem Zorn, / zerstampfte sie in meinem Grimm. / Ihr Saft ist an meine Kleidung gespritzt, / ich besudelte mein ganzes Gewand. 4 Ein Tag der Rache lag mir im Sinn, / und das Jahr der Erlösung war gekommen. 5 Ich blickte umher, doch niemand half. / Ich wunderte mich sehr, doch keiner unterstützte mich. / Da half mir mein eigener Arm, / und mein Zorn gab mir die Kraft.

Jes 63,1–5.

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 „Wer ist dieser König, so herrlich geehrt?“ / „Es ist Jahwe, mächtig und stark, / Jahwe, der Sieger im Kampf!“ 9 „Schaut auf, ihr Tore, und öffnet euch weit; / schwingt auf, ihr ewigen Pforten: / Der König zieht ein, / mit Ehre geschmückt!“ 10 „Wer ist dieser König, so herrlich geehrt?“ / „Es ist Jahwe, von Heeren umringt! / Er ist der König, herrlich geehrt!“ ♪

Ps 24,8–10.

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der Hauch seines Mundes bringt den Gesetzlosen um

Jes 11,4.

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Wenn aber Jesus, der Herr, wiederkommt, wird er ihn durch einen Hauch seines Mundes beseitigen, ihn durch sein bloßes Erscheinen vernichten.

2. Thess 2,8.

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aus seinem Mund kam ein scharfes, auf beiden Seiten geschliffenes Schwert

Offb 1,16.

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Sein Mantel ist voller Blut und sein Name lautet: Das Wort Gottes. 14 Die Heere des Himmels folgen ihm. Sie reiten auf weißen Pferden und sind in reines weißes Leinen gekleidet. 15 Aus dem Mund des Reiters kommt ein scharfes Schwert heraus, mit dem er die Völker besiegen wird. Und mit eisernem Zepter wird er über sie herrschen. Er vollstreckt den furchtbaren Zorn des allmächtigen Gottes und wird die Völker wie reife Trauben in der Kelter zertreten. 16 Auf der Seite seines Mantels steht noch ein Name: „König der Könige und Herr der Herren!“

Offb 19,13–16.

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Bibelstellen, in denen JHWH als König bezeichnet wird 

  • Jesaja 6,5
  • Psalm 93
  • Psalm 95,3, in dem JHWH als „großer König über allen Göttern“ bezeichnet wird
  • Psalm 95,7, in dem JHWH als Hirte bezeichnet wird

Weitere Informationen zu JHWH

  • JHWH ist der Schöpfer der Welt. 

Bedeutung für Christen

Christen beziehen die Verheißungen, dass JHWH König ist, auf Jesus Christus. Jesus bezeichnete sich selbst als König und wird in der Offenbarung als „König der Könige und Herr der Herren“ bezeichnet

Der Name JHWH stammt aus dem Hebräischen und wird gedeutet als „ich bin, der ich bin (und der ich sein werde)“. 

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Die Wahrheit über das Koncil von Nicäa 325 n. Chr.

Die Lehre von der Dreieinigkeit wurde von den frühen Kirchenvätern entwickelt, um die biblischen Aussagen über Gott zu erklären und Irrlehren entgegenzutreten. Besonders im 2. bis 4. Jahrhundert wurde intensiv über das Wesen Gottes nachgedacht und diskutiert. Hier sind einige wichtige Kirchenväter, die zur Lehre der Dreieinigkeit beigetragen haben:

Tertullian (ca. 160–220 n. Chr.)

Tertullian war der erste, der den Begriff „Trinitas“ (Dreieinigkeit) verwendete. In seinem Werk „Adversus Praxean“ erklärte er, dass Gott ein Wesen ist, das in drei Personen existiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Er betonte, dass diese drei Personen voneinander unterscheidbar, aber dennoch ein Gott sind.

Origenes (ca. 185–254 n. Chr.)

Origenes entwickelte eine Theologie, die die Beziehung zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist betonte. Er sprach von der ewigen Zeugung des Sohnes durch den Vater, was später ein zentraler Gedanke in der Trinitätslehre wurde.

Athanasius (ca. 296–373 n. Chr.)

Athanasius war ein entscheidender Verteidiger der Dreieinigkeit während der Auseinandersetzungen mit dem Arianismus, der lehrte, dass Jesus Christus nicht göttlich sei. Auf dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) setzte er sich für die Formulierung ein, dass der Sohn „wesensgleich“ (griechisch: homoousios) mit dem Vater ist.

Augustinus (354–430 n. Chr.)

Augustinus schrieb ein umfassendes Werk über die Dreieinigkeit (De Trinitate), in dem er die Einheit und das Zusammenwirken der drei Personen Gottes erklärte. Er nutzte auch Analogien, wie etwa die des menschlichen Geistes (Gedächtnis, Verstand, Wille), um die Dreieinigkeit verständlicher zu machen.

Die Kirchenväter halfen, die biblische Lehre von der Dreieinigkeit zu klären und zu bewahren. Welche Aspekte der Dreieinigkeit faszinieren dich besonders? Vielleicht inspiriert dich ein Blick in Matthäus 28,19 oder Johannes 14,16-17, um die biblische Grundlage dieser Lehre zu vertiefen!

Zwar „findet“ „sich der Begriff ‚Dreieinigkeit‘ oder ‚Trinität‘ nirgends“ in der Bibel; dieser „wurde vermutlich erst von Theophilus von Antiochia um 180 n. Chr. geprägt…“. Jedoch der Inhalt, den dieser Begriff ausdrückt, findet sich klar in der Bibel. Das, was schon vorhanden war, „erhielt in Nicäa (325) nur seine erste begriffliche Ausprägung.“

Karl Baral, Handbuch der biblischen Glaubenslehre:.

Die Lehre der Dreieinigkeit ist ein komplexes theologisches Konzept, das bereits im 1. Jahrhundert Erwähnung fand. Laut den Artikeln wird die Dreieinigkeit als die Einheit von Vater, Sohn und Heiligem Geist verstanden, wobei jede Person das vollständige göttliche Wesen innehat, aber dennoch unterscheidbar ist

. Diese Lehre basiert auf verschiedenen biblischen Stellen, die alle drei Personen der Dreieinigkeit erwähnen, wie beispielsweise 1. Petrus 1,2 und Judas 20-21

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