Würdet ihr für euer Vaterland kämpfen?

Das Ergebnis basiert auf 41 Abstimmungen

Nein, ich werde fliehen. 51%
Ja, ich werde für mein Vaterland kämpfen. 49%

21 Antworten

Nein, ich werde fliehen.

Hab wohl nicht so ganz die körperlichen Fähigkeiten zum Kämpfen.

Ich frage mich aber mal wieder, warum Leute, die an anderer Stelle selbsternannte krasse Patrioten sind, immer von einem großen Krieg träumen, in dem sie kämpfen wollen. Während ehrenamtliche Vereine seit Jahrzehnten einen Nachwuchsmangel haben. Aber wahrscheinlich ist es dort zu friedlich...

Ich finde es relativ erstaunlich wie viele hier angeben "ich werde fliehen". Den meisten hier ist wohl nicht bekannt das wenn der V-Fall ausgerufen wird, relativ schnell die Wehrpflicht reaktiviert wird. Aufgrund dessen wird bekämpft bzw. wer aus Gewissensgründen den Dienst an der Waffe verweigert ist eben bspw. im San. Dienst tätig.

Desweiteren wären dan auch die deutschen Grenzen sowie alle anderen Grenzen Europas dicht und es gäbe überhaupt keine Möglichkeit zu fliehen.

Daher macht die Frage eher mäßig Sinn, da die meisten ohnehin ihren Dienst für ihr Lamd leisten, entweder mit Waffe oder in anderen Bereichen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung – Fallschirmjäger seit 2010

Ob die Wehrpflicht aktiviert wird kann mir egal sein. Ich habe den Kriegsdienst verweigert.

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Ich würde eher zivile Aufgaben erledigen, wenns hochkommt.

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Ich würde nicht für dieses Land kämpfen. Flüchten würde ich aber auch nicht wenn ich weiß/erahne, dass meine Heimatstadt bald angegriffen wird hole ich schnell ein paar Bögen/Armbrüste (mind. 100) und jede Menge Dum Bum bks-Böller hievon gleich mal genug um eine Armee in Schach zu halten (mindestens 100000 Stück und zwar die Größe 100G) also 10 Tonnen bks bei einer bevorstehenden Invasion gibt es entweder gar keine oder nur sehr wenige Kontrollen. Das Risiko erwischt zu werden wäre also gering.

Ich würde meinen, dass es darauf ankommt. Es gibt Preise, die mir schlichtweg für Friedfertigkeit zu hoch sind, so etwa die grundlegende Freiheit und das Recht zu leben.

Ich ziehe es für gewöhnlich vor, ein friedliches Leben zu führen, aber wenn jemand wie Putin auf die Idee käme, Deutschland anzugreifen und daraus wieder so etwas wie eine Besatzungszone zu machen, dann wäre ich bereit, meinen Beitrag dagegen zu leisten.

Ich kann auch die Leute verstehen, die Frieden selbst in heutiger Zeit mit Russland wollen, aber ich kann nicht verstehen, dass sie das sogar auf Kosten der Freiheit wollen, denn dass Russland sich im Konflikt mit der Ukraine befindet, ist dahingehend nur ein Anfang, wie Putin selbst deutlich machte, dass er die UDSSR wiederherstellen will, was dann also auch den Wahrschauer Pakt betrifft, den "Ostblock", ja sogar die sowjetische Besatzungszone in Deutschland, wenn man es weit genug denkt. Und dann stellt sich die Frage, an wann der Preis für den Frieden zu hoch wird, den je mehr Erfolge Putin hat, und das hat er mehr als deutlich schon gezeigt, desto verbissener will er seine Absicht durchsetzen.

Ja, ich werde für mein Vaterland kämpfen.

Mittlerweile bin ich zu alt und zu krank, als dass man mit mir viel anfangen könnte.
Aber in der Verwaltung wäre ich noch zu gebrauchen und auch in der Motivation der Anderen.
Ich bin zwar kein Nationalist, aber ich finde mein Land gut. Sollte Deutschland etwa durch Russland angegriffen werden, wäre ich dabei.
Sollte die Nato - nicht gut vorstellbar - selbst angreifen, dann nicht. Aber dann würden sie mich auch nicht haben wollen.