Nicht alle Russen sind gleich, nicht alle Ukrainer sind gleich.

Kannst also auch das Pech haben, an Fanatiker zu geraten.

...zur Antwort

Wäre Ukraine nicht geholfen worden, würde es heute dort so ausschauen, wie in Butscha.

Die Hilfen hatten Putins Ziele komplett unmöglich gemacht.

Schon ärgerlich. Da will man eine Bank Überfallen und da kommt irgend so ein Heini und verhindert das.

...zur Antwort

Ich benutze auf meinem Laptop Linux, worin ein sogenannter Virenscanner integriert ist. Normalerweise Blödsinn, aber ich korrespondiere auch mit Windows-Usern und die hatten sich Anfangs beschwert, meine Dateien seien voller Schad-Software. Seit dem ich ein Scanner integrierte, beschwert sich niemand mehr.

Ergo: Doch zu etwas nütze.

...zur Antwort

Text falsch ausgewogen. Zu viele Sugestiv-Behauptungen, zuviel Gefasel. Bin intelligente Berichte gewohnt und hab ihn daher nicht zuende gelesen.

...zur Antwort

Musiker ist eine Berufsart. Ein Freund von mir ist Schlagzeuger und verdiente jahrzehntelang seinen Lebensunterhalt in einem weltberühmten Orchester. Er wäre nicht bei der Musik geblieben, wäre das nicht bezahlt worden.

Ohne Bezahlung gebe es extrem wenig gute Musiker. Sie müssten dann bestenfalls nach Feierabend Musik machen, wozu wohl kaum jemand Lust hätte.

...zur Antwort

Wenn Putin behauptet, er sei ein von G'tt geschickter Engel, die Ungläubigen in der Ukraine zur Hölle zu schicken, dann würden das höchstwahrscheinlich (fast) alle Putinfans glauben und als Tatsache verbreiten.

Mit dem was sie heute zum Thema an Fakenews Putins Propaganda verbreiten, verhält es sich ähnlich.

...zur Antwort

Die 300.000 sollen den rechtswidrig angeeigneten Donbas verteidigen. Nach Auffassung Puttlers würde das reichen.

Aber warum fragst du nicht, warum die ZSU hauptsächlich immer noch aus Freiwilligen besteht? Würde Ukraine alle Wehrfähige einberufen, käme die ZSU auf etwa 1.200.000 Soldaten.

...zur Antwort

Falsch, bis heute wurden rund 60.000 km2 befreit. Die Orte werden hier regelmäß aufgelistet: zaxid.net. teilweise auch in ukrinform.de.

Oder hier aktuell: https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/60-000-quadratkilometer-karte-zeigt-was-die-ukraine-bereits-zurueckerobert-hat_id_145837730.html

...zur Antwort

Die gewaltige Zerstörungsmacht in 4 Phasen und zuletzt, die zu Anfang tötliche radioaktive Gammastrahlung. Die nimmt zwar mit der Zeit ab, aber nicht so schnell daß das Gebiet der Detonation gleich wieder bewohnbar ist.

Der Boden wo in Japan diese Bomben detonierten, mußte bis auf 1m Tiefe überall dort abgetragen werden, wo man wieder wohnen wollte.

Noch heute bekommen die Bewohner vermehrt tötlichen Krebs, die in dem Bereich wohnen. Denn strahlungsfrei wird es da erst in einigen Jahrhunderten werden.

...zur Antwort

1. Ich bin Halb-Ukrainer, durch die Linie meiner Mutter.

2. Der Rabbi dessen Lehre ich folge, liegt als Wallfahrtsort in Uman/Ukraine begraben.

3. Viele meiner Freunde bei mir in Israel kamen aus Ukraine, auch das bindet

4. Einige Eltern meiner Freunde leben noch heute in Ukraine.

Es vergeht seit dem 24.2. kein Tag, an dem ich nicht für Ukraine bete, für die Menschen dort, für die Soldaten, für die Ukraine zurück zu ihren Grenzen vor 2014.

Nebenbei, ich habe auch Freunde, auch Juden, die aus Russland zu uns nach Israel kamen.

Daher verfolge ich täglich die News, nur an einem Tag der Woche nicht, dann erhole ich mich, auch von den News.

...zur Antwort

Wenn es international anerkannt sein soll, also orthodoxe Giyut, mindestens 4 Jahre.

Hab viele Jahre lang Konvertiten begleitet, die dann zuletzt ins jüdische Volk aufgenommen wurden. Judentum ist keine Religion, sondern eine Volkszugehörigkeit. Gibt ja auch atheistische Juden.

Ich selber bin ein Ba'al te'Schuea. Das ist jemand, der als Jude geboren wurde, aber nicht nach den jüdischen Gesetzen lebte. Sich aber dann besinnt, und dann den Weg zu seinen Wurzeln geht. Also, konvertiert, vom sekularem Judentum zum Orthodoxen.

Inzwischen lebe ich im jüdischen Staat, im orthodoxen Vierteln, wo fast jedes dritte Haus eine Synagoge ist.

Wenn du auch konvertieren willst, wende dich an die nächste orthodoxe Synagoge. Ich kann dir auch Adressen geben, wenn du magst.

...zur Antwort

Es gibt in Ukraine sehr viele Tier-Hilfsorganisationen, die sich in diesem Krieg sehr aktiv um herrenlose Tiere kümmern. Soldaten, die in befreite Gebiete kommen und auf herrenlose Tiere stoßen, leisten Ersthilfe und geben diese dann an organisierte Tierhelfer weiter.

...zur Antwort

Damit wäre ein Präsensfall geschaffen, an dem sich viele Länder ein Beispiel nehmen würden. Jedes Land sehe das als Legitimation, was man sich mit Gewalt nimmt, das gehört einem dann auch. Und Russland darf sich dann ebenfalls weitere Gebiete zu eigen machen, wie es auch einst geplant war.

Wie fändest du es, würde der Russe zu dir kommen und das von dir bewohnte Gebiet zu eigen machen?

Und immer mit der Gefahr verbunden, aus deiner Wohngegend würde man ein zweites Butscha oder zweites Mariupol machen?

Spätestens dann wirst du verstehen, warum deine Idee nicht ok war. Oder du verstehst es jetzt.

...zur Antwort