Uni bewertet nicht fair und selektiert Studenten wie es gerade passt, was tun?

7 Antworten

Wenn man sich ungerecht benotet fühlt und es dafür Anhaltspunkte gibt, dann kann man auch gegen eine Benotung Widerspruch einlegen. Erkundige dich dazu mal beim Prüfungsamt.

So hohe Durchfallquoten liegen aber oftmals nicht an der Uni, sondern das sind sehr oft einzelne Dozenten, die bestimmte Maßsstäbe an sich, ihre Lehre und damit auch an die Studenten anlegen. Die Uni hat tatsächlich kein Interesse daran, drei Viertelder Studenten aus dem Studium zu werfen, denn für die ist auch wichtig, wie viele von den Anfängern am Ende tatsächlich ihren Abschluss machen.

Durchfallquoten von über 70% in einzelnen Prüfungen sind meines Erachtens aber tatsächlich ugewöhnlich. Das kann man kaum noch damit erklären, dass die Studenten nicht für das Studium geeignet wären.

Das könntest du in den anonymen Evaluationen thematisieren oder du wendest dich damit an die Studiengangsleitung oder den Studiendekan der Fakultät. Außerdem sind in allen Studiengangsgremien auch studentische Vertreter. Diese könnte man darauf auch noch einmal ansprechen, damit sie das an die entsprechenden Stellen tragen.

Beste Grüße!

Danke. Du hast vollkommen ins Schwarze getroffen. Der Dozent an unserer Uni war ziemlich neu und hat sich bis dato nicht wirklich mit anderen Dozenten abgesprochen, sodass die Klausur vom Niveau her viel schwerer als die der letzten Semester.

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@iIovemusic

kenne ich auch. es gibt gute und sehr schlechte lehrer und auch Dozenten und Profs und gerecht ist es nur, wenn überhaupt, in den objektiven Naturwissenschaften und nicht in den Laberfächern bzw Meinungsfächern.

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So ein Schwachsinn! Ich finde es schade, dass immer mehr Leute die Schuld fürs eigene "Versagen" bei anderen suchen. Erst ist es der Lehrer, dann die Uni...

Auch bei mir an der Hochschule waren (gerade in den ersten Semenstern) Durchfallquoten von >70% durchaus normal.

Ich habe es während meines Mathestudiums selber bei Kommilitonen gesehen: wenn es eine niedrige Zulassungsvoraussetzung gibt bewerben sich auch viele die in dem Studiengang nichts zu suchen haben. Wäre es dir lieber, wenn die Uni solche Personen erst gar nicht zulässt statt ihnen wenigstens eine Chance zu geben?

Und was die unterschiedliche Bewertung angeht: da sicherlich nicht eine Person alle Klausuren korrigiert kann es durchaus mal sein, dass es minimale Unterschiede in der Bewertung gibt. Klar sollte das nach Möglichkeit nicht sein,aber das lässt sich auch nicht komplett vermeiden.

Mit Pech hat das nichts zu tun!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Klar wenn es einem selber nicht betrifft, dann glaubt man sowas nicht. Ist immer so. Genauso wie wenn man zu Kriegsveteranen sagt der Krieg war eh nicht so schlimm. Der FE schrieb doch, dass die unfaire Beurteilung schwarz auf weiß belegt bzw. bewiesen war. Ich meine was willst du noch?

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@Knoerf

Wo schreibt er denn, dass irgendwas schwarz auf weiß belegt ist? Er schreibt, dass andere Studenten irgendwas behauptet haben- da kann man nicht von Beleg reden.

So hohe Durchfallquoten sind in vielen Studiengängen tatsächlich normal, das hat nichts mit unfairer Beurteilung zu tun. Man will eben nunmal nur die Besten haben und im Gegensatz zur Schule ist es im Studium egal ob man da mithält oder nicht.

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@Knoerf
Der FE schrieb doch, dass die unfaire Beurteilung schwarz auf weiß belegt bzw. bewiesen war.

Nein, das schreibt er explizit NICHT. Es gab hier und da welche, die sich der Klausureinsicht bedient haben - das heisst aber noch lange nicht, dass man deswegen die Klausuren ANDERER sieht (resp. die sieht man mit Sicherheit NICHT). Wer dann WIE tatsächlich geantwortet hat, das steht vorerst mal in den Sternen, dnen einen derartigen Vergleich kann man nicht ziehen, wenn man die Klausuren der anderen nicht einsehen kann (...und das kann man nicht!).

Weiter schreibt der FS, dass die Grundanforderungen sowieso viel zu tief sind. Heisst: Wenn jeder Trottel sich imatrikulieren kann, dann ist die Durchfallquote bei den ersten Prüfungen dann entsprechend hoch. Irgendwann trennt sich das Spreu vom Weizen nunmal.

Das Problem sind nicht die Benotungen, sondern die Tatsache, dass heute jeder Depp meint, er müsse an die Uni. Wenn man da mit einer Minimalistenhaltung hingeht, dann ist es immer einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen und sich seine Wahrheiten selbst zurecht zu biegen.

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@SarahSchweiz

Es gibt eine Erfindung die nennt sich Handy und man kann damit fotografieren. Außerdem warum sollten es die anderen Studienkollegen erfinden?

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@Knoerf

So so...

Also haben ALLE ihre Klausuren eingesehen, ALLE haben sie fotographiert und danach verglichen?

Hör doch auf...

Warum Studienkollegen sowas erfinden? Weil es a) keine Kollegen sind und b) jeder seine Story erzählt, wenn der Tag lang ist - gerade bei solchen Dingen. Eine Rechtfertigung, welche NICHT Eigenverschulden impliziert, kommt da den meisten gerade recht.

Er schrieb "einige" haben die Klausur eingesehen und spricht hier bei der ersten Klausur von einer Durchfallquote über 70%. Wie viele sind denn hier "einige"? 10? 100? Und die sollen sich dann alle kennen und sich absprechen, wenn die Masse so gross ist, dass man sich sogar eine weitere Halle für die Prüfungen anmieten muss?

Fakt ist: Man setzt die Imatrikulationsbedingungen viel zu tief an, das führt zu einer Überbelegung und die wird dann mit Prüfungen runtergefahren, welche eigentlich dem offiziellen Standart der Uni entspricht. Wer die nicht besteht, der hätte von Anfang an nicht an die Uni gehört.

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@SarahSchweiz
welche eigentlich dem offiziellen Standart

'aua*

Standard, bitte.

Wer die nicht besteht, der hätte von Anfang an nicht an die Uni gehört.

Das geht zu weit. Aber zumindest sollte vielleicht ein anderer Studiengang gewählt werden.

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@Knoerf

Wäre mir neu, dass man das dürfte.

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@Rhenia

Zu meiner Zeit durfte man die Arbeiten nicht in welcher Form auch immer kopieren.

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@Knoerf

Deinen Vergleich finde ich absolut schlecht und unpassend.

Wie kommst du denn auf die Idee, dass die unfaire Beurteilung schwarz auf weiß belegt war? "Einige" haben die Klausureinsicht wahrgenommen, ok. Aber: i.d.R. darf man bei der Klausureinsicht weder mit dem Nachbarn reden noch Fotos machen (so kenne ich es zumindest). Es ist somit schwer nachvollziehbar, ob es wirklich unfair war. Teilweise sind es ja auch feine Unterschiede in den Antworten die darüber entscheiden, ob man die volle Punktzahl für die Aufgabe kriegt oder nicht. Und ob man in einem Gespräch mit anderen Studenten herausfindet ob diese tatsächlich GENAU die gleiche Antwort gegeben haben ist fast unmöglich.

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Liebe SahraS., im übrigen waren die Klausuren der letzten Semester vom Niveau her angemessen. "Wenn jeder Trottel sich immatrikulieren kann, dann ist die Durchfallquote bei den ersten Prüfungen dann entsprechend hoch".. Was hast du den für ein Problem? Wahrscheinlich eine frustrierte Dozentin die absolut ungeeignet für ihren Beruf ist, muss natürlich ein bisschen Dampf ablassen, damit die eigene Unfähigkeit erträglich erscheint. Das Niveau der Klausuren kann enorm angehoben werden, sobald man merkt, dass man sich verkalkuliert hat. Das ist leider Alltag an vielen Unis, aber wirklich glauben will das wohl niemand. Das hat nichts mit ungeeignet zu tun, wir haben haben einige meiner Kommilitonen sind absolute Genies die schon 4 Monate vorher anfangen zu lernen. Mittlerweile soll die Klausur anscheinend für ungültig erklärt werden, da der neue Dozent das Niveau der Klausen schlagartig in galaktische Sphären gelegt hat. In meinen Augen solltest du dich ein wenig zurück halten, deine beleidigende Art kann folgen haben. Die Anonymität des Internet lasst sich umgehen...

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@iIovemusic
In meinen Augen solltest du dich ein wenig zurück halten, deine beleidigende Art kann folgen haben. Die Anonymität des Internet lasst sich umgehen...

Drohst du mir gerade? Was für eine Lachnummer...

Wahrscheinlich eine frustrierte Dozentin die absolut ungeeignet für ihren Beruf ist, muss natürlich ein bisschen Dampf ablassen, damit die eigene Unfähigkeit erträglich erscheint.

Nicht im Ansatz... Ich hoffe, du studierst nicht Psychologie, sonst hättest du noch einiges zu lernen.

im übrigen waren die Klausuren der letzten Semester vom Niveau her angemessen.

Aha... Wenn also jeder Depp weiterkommt, nennt man das "angemessen". In Bezug auf DIESEN Satz hoffe ich wiederum, dass du nicht Medizin studierst. Nicht auszudenken, was mit deinen späteren Patienten so passieren könnte.

Das hat nichts mit ungeeignet zu tun, wir haben haben einige meiner Kommilitonen sind absolute Genies die schon 4 Monate vorher anfangen zu lernen.

Doch, hat es, wenn die Uni - so, wie du es selbst in deiner Frage formulierst - primär mal jeden immatrikulieren lässt. Zudem scheinen die Genies ja keine Probleme mit der Prüfung zu haben - von denen scheint ja keiner durchgefallen zu sein.

Und um noch einmal auf deinen letzten Abschnitt zu kommen:

In meinen Augen solltest du dich ein wenig zurück halten, deine beleidigende Art kann folgen haben. Die Anonymität des Internet lasst sich umgehen...

Halt den Ball flach, du machst dich nur lächerlich.

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Das war keine Drohung, eigentlich wollte ich dir damit nur einen guten Ratschlag geben. Einige Menschen denken, sie hätten das Recht andere Menschen im Zuge der Anonymität zu beleidigen, dabei gelten im Internet genau die selben Regel wie in einem normalen Gespräch. Dir sollte aber klar sein, dass alles Konsequenzen hat. Fast einen gesamten Jahrgang (70-80% ca. 200 Studenten) in einem Semester als 'Trottel" zu bezeichnen grenzt schon fast an grenzenloser Arroganz, dabei sollte dir eigentlich klar sein, dass die Unfähigkeit eines Dozenten eine sehr große Rolle spielt. Ich werde den 200 Studenten ein schönen Gruß von dir ausrichten:).

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Die Klausuren sind alle gleich, es gibt eine A und B Klausur. Ich habe mich mit mehren Studenten vor der Klausureinsicht abgesprochen, da es bei meiner Uni immer nur abweichend hohe Durchfallquoten gab, wenn die Anzahl der Prüflinge hoch ist. Das mag für unbeteiligte unglaubwürdig klingen, aber wir haben mittlerweile Stichfeste Beweise. Ein kleines Beispiel; Diagramme die gezeichnet werden mussten wurde bei Studenten die näher an der 4,0 waren nur mit 1/3 der Punktzahl bgewertet. Es gibt noch viel mehr Dinge die nicht neutral bgewertet wurden.... Das Bildungssystem der Uni wird nicht mehr von fairen Wettbewerb geleitet, die Universität legt sich die Durchfallquote so zurecht, dass sie davon provoziert. Wenn sich niemand dagegen wehrt, dann wird es immer so weiter gehen.

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@iIovemusic

Bin mir nicht ganz sicher: kannst oder willst du mich nicht verstehen? Zu den Diagrammen: woher weißt du, dass alle GENAU das gleiche Diagramm gezeichnet haben? Vielleicht haben die Studenten, die näher an der 4.0 waren, einfach unsauber gezeichnet? Oder sie haben das Diagramm nicht richtig beschriftet?

Und wenn die Anzahl der Prüflinge besonders hoch ist: vielleicht gibt es dann besonders viele, die eigentlich nicht an die Uni gehören und dadurch steigt die Durchfallquote?

Stichhaltige Beweise hast du bisher noch nicht genannt.Bisher waren alles faule Ausreden fürs eigene "Versagen" (aufgrund "Dumm-" oder "Faulheit")

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Das kannst du doch in der ferne überhaupt nicht beurteilen? Vielen Dank für deine Kommentare, aber jetzt ist gut;)

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Die Zulassungsvoraussetzungen für einige Studiengänge sind ziemlich niedrig, sodass sich unglaublich viele einschreiben bzw immatrikulieren.

Da hast du ja schon das erste Problem: Wenn sich Hinz und Kunz imatrikulieren kann, weil es DAFÜR keine adäquaten Anforderungen gibt, dann muss man sich nicht wundern, wenn bei den ersten Prüfungen der grösste Teil wieder raus fliegt. Minimalistenhaben an Unis nichts zu suchen.

des Weiteren bekommt die Uni natürlich Geld für jeden Studenten der sich immatrikuliert.

Das dürfte kaum der Grund sein, diese Masse imatrikulieren zu lassen. Das Geld bekommt die Uni nicht bloss aufgrund der Imatrikulationszahlen, sondern aufgrund derer, die dann auch bestehen und weitere Kosten verursachen.

Einige haben sofort abgebrochen, da die Klausuren einfach nicht zu schaffen sind.

Sofort? Wie können sie dann wissen, dass die Klausuren nicht zu schaffen sind? Wer direkt aufgibt, hat an de rUni grad wieder nichts verloren.

Im zweiten Semester war die Wiederholungsklausur wieder zu schwer,

...oder die Studis schieben aufgrund der einfachen Imatrikulation alles auf die leichte Bank und arbeiten einfach nicht anständig an ihrem Erfolg.

Einige die die Klausureinsicht wahrgenommen haben, sagten, dass jeder anders benotet wurde, obwohl wir die selben Antworten hatten.

Das ist Humbug. Klausureinsicht hat man in die EIGENE Klausur, nicht in die der anderen. Was die einzelnen dann nachher genau miteinander absprechen und wer welche Antwort gegeben hat, ist damit überhaupt nicht mehr zu eruieren. Zudem quatschen DANACH viele sehr viel, wenn der Tag lang ist. Einfach nur, um einen anderen Grund als das eigene Versagen vorzuschieben, wenn sie eben die nötige Leistung nicht haben bringen können.

Erst einmal heißt es "immatrikulieren" und nicht "imatrikuliert". Das hat nichts mit ungeeignet zu tun, vielmehr sind einige Dozenten einfach nicht fähig ihren Studenten richtig und konsequent auf Prüfungen vorzubereiten. Es gibt Menschen die sich im Studium den Arsch aufreißen und am Ende nicht bestehen,...warum? Weil die Klausur unnötig schwer gemacht wurde, dabei müssen sich einzelne Dozenten im nachhinein fragen, ob die Klausur wirklich von Niveau her angemessen war.

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@iIovemusic

oder man muss eben zum Repetitor von Anfang an bald gehen zB bei Jura und sich nicht auf die Uni alleine verlassen.

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manche haben früher zusammen in Jura Hausarbeiten geschrieben und hatte deshalb auch denselben Inhalt und wurden ganz unterschiedlich bewertet, nicht gerecht, ist aber 30 jahre her.

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ja, das ist in Jura so und bei mir auch so gewesen früher.

Ja sowas ist tatsächlich vorstellbar. Da spreche ich aus eigener Erfahrung, weil ich Autist und zum Teil Russe im kleinen rechten Land Österreich bin. Bei meiner damaligen Fh wurden sogar die Noten verschlechtert nach zwei Monaten nach den Prüfungsergebnissen, weil sie draufgekommen sind, dass sie falsch bewertet haben.

Da war schon Einsicht und alles. Einige Studienkollegen bekamen dann einen 5er und mussten die Fh ohne Abschluss verlassen, weil sie die Prüfung nicht mehr wiederholen konnten.

Ich kenne da folgenden Satz. Dieser wird auch in meinem kommenden Buch über meine Bildungszeit stehen:

"Wer glaubt, dass es an Bildungsinstituten fair zu geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann."

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Durch meine Erlebnisse usw.
Bei meiner damaligen Fh wurden sogar die Noten verschlechtert nach zwei Monaten nach den Prüfungsergebnissen, weil sie draufgekommen sind, dass sie falsch bewertet haben.

Was hat das mit der Fragestellung zu tun? Wenn die Prüfungsergebnisse sich nachträglich als inkorrekt herausstellen, muss ja das Ergebnis korrigiert werden. Ansonsten würde man doch umgekehrt denjenigen Unrecht tun, die besser gearbeitet hatten.

Einige Studienkollegen bekamen dann einen 5er und mussten die Fh ohne Abschluss verlassen, weil sie die Prüfung nicht mehr wiederholen konnten.

Das istz zweifellos traurig, aber doch das Ergebnis der eigenen nicht ausreichenden Leistung in der Prüfung. Im Endeffekt sind sie nur nicht ungerechtfertigt besser gestellt worden, als sie es selbsttätig geschafft hatten, sondern infolge der korrigierten Ergebnisse durchgefallen.

Dieser wird auch in meinem kommenden Buch über meine Bildungszeit stehen:

Band XII der 54-bändigen Autobiographie, vermutlich.

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Wir haben Stichfeste Beweis, dass die Universität nicht fair und neutral den Großteil der Klausuren kontrolliert hat. Es mag für unbeteiligte sehr unglaubwürdig klingen, aber wir haben mittlerweile einiges in die Wege geleitet. Es geht in unserem Bildungssystem nicht mehr im fairness, vielmehr bestimmt die Klausur Einnahmen die Durchfallquoten. Jeder der denkt, dass er an der Uni neutral bewertet wird, der wird früher oder später erkennen müssen, das dem nicht so ist.

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@iIovemusic

Richtig so. Ich schreibe auch ein eBook und habe alle unfairen Sachen in meinem Leben genauestens beschrieben und notiert. Mache dir nichts drauß, dass viele dir hier nicht glauben. Sie haben es selber noch nicht erlebt.

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Eigentlich wollte ich schreiben: Es geht in unserem Bildungssystem nicht mehr um fairness, vielmehr regeln die wirtschaftlichen Einnahmen der uni die Durchfallquoten. Schuld daran ist die hohe Anzahl an Studenten....Absoluter Skandal, wie einige Studenten nicht den Mut haben sich gegen einzelne Professoren und Dozenten zu wehren.

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@iIovemusic

Ja man sollte sich echt wehren nur trauen sich die Leute meistens nicht, weil sie wissen, sie können nicht gewinnen. Das ist das Problem. Vorallem wenn man sowieso kein Geld und Einfluss hat, dann hat man sowieso im Bildungssystem wenig Chancen. Übrigens es gab es bei mir wieder eine unfaire Sache, die noch gar nicht so lange her ist. Die erste praktische Prüfung beim Autoführerschein.

Da fiel ich durch, weil der Prüfer nicht wollte, dass ein Autist auf dem Verkehr losgelassen wird. Das sagte er meinen Fahrlehrer unter 4 Augen aber der Fahrlehrer erzählte es mir, weil wir schon so eine Art Freunde wurden. Laut meinem Fahrlehrer machte ich keinen Fehler.

Mein Fahrlehrer sagte zu mir er hat in den über 20 Jahren Tätigkeit als Fahrlehrer sowas noch nie erlebt. Seit dem an glaubte er mir, dass sowas tatsächlich möglich ist. Weißt du ich sehe es vollkommen ein wenn ich durchfliege egal bei was und ich bin wirklich selber dran schuld. Das sehe ich alles ein. Ich sehe es nur nicht ein unfair behandelt zu werden.

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" Mach dir nichts drauß, dass viele dir hier nicht glauben... " Danke!!! Für was studiert man an einer Uni, wenn man die ganze Zeit weiß, dass man nicht neutral bewertet wird...!? Wahrscheinlich wird es bald noch schlimmer werden...

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Ich kann dich gut verstehen, da kann man wirklich nur hoffen, dass solche Leute irgendwann auffliegen. LG

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